Freitag, 16. September 2016

Verschlusssache Antigravitationsantrieb (Video)

In diesem umfangreichen Werk berichtet der bekannte Physiker und unabhängiger Erforscher unbekannter Phänomene über die Hintergründe geheimer Gravitationstechnologien, die der offiziellen Wissenschaft bisher nicht zugänglich gemacht wurden.
Die Gründe für die Geheimhaltung sind vor allem machtpolitischer und militärischer Art. Die Geschichte der Antigravitation reicht weit zurück.
Bereits Nikola Tesla, T.Townsend Brown und andere Forscher haben entscheidende Erkenntnisse geliefert und grundlegende Experimente realisiert. Die heutigen Forschungen zielen auf die Entwicklung völlig neuer Luft- und Raumfahrtsysteme ab, die in absehbarer Zeit die veraltete Technik der chemischen Raketen ablösen werden.


Zu den geheimen Projekten, die der Autor beschreibt, gehört auch das Projekt Skyvault, mit dem ein revolutionäres Antriebssystem für den Weltraum entwickelt wurde. Die Strahlen aus intensiver Mikrowellenenergie, die dabei verwendet werden, erinnern an die seltsamen Flugobjekte, die über der Area 51 gesichtet wurden. Der Autor Paul LaViolette schildert denn auch die Geschichte von Bob Lazar, der beim Geheimdienst der US-Marine an einer Antriebsstrahltechnologie mit Gravitationswellen gearbeitet haben soll.
Zwar erscheinen einige Aussagen Lazars fragwürdig, vor allem die Berichte über hochkomplexe Gravitationsverstärker. Möglicherweise handelt es sich aber um eine Technologie, die eng mit elektromagnetischen Wellen, speziell Mikrowellen, gekoppelt ist.
Nach Ansicht von LaViolette lässt sich die Antigravitationstechnologie am besten mit Hilfe der Subquantenkinetik erklären.
Dies ist eine neue Ätherphysik, die vom Autor entwickelt und in mehreren Büchern dargestellt wurde. Sie geht davon aus, dass der Raum- anders als bei Einstein – geometrisch flach oder euklidisch ist. Nach der Subquantenkinetik existiert die Gravitation in zwei Polaritäten, wobei diese in direktem Zusammenhang zur Polarität der elektrischen Ladung stehen.
Damit wird auch erklärbar, weshalb es dem englischen Forscher John Searl schon vor Jahren gelungen ist, einen kreisförmigen Feldantrieb zu bauen, bei dem extrem hohe Spannungsfelder ausgenutzt wurden. Dessen Experimente wurden später von russischen Forschern nachgebaut und getestet.
In dem höchst informativen Buch beschreibt LaViolette verschiedenste Vorrichtungen und Technologien, die mit einem Feldantrieb arbeiten, der ein Schub-Leistungs-Verhältnis aufweist, das einige tausend Mal größer ist als das eines Düsenantriebs.

Im Rahmen der konventionellen Physik und Relativitätstheorie lassen sich solche Technologien nicht erklären.
Erstaunlicherweise scheint die NASA an der Vertuschung solch fortgeschrittener Technologien mitbeteiligt zu sein. Dies passt zu einem Erlebnis des Autors dieser Buchbesprechung, der 1995 von einem NASA-Direktor persönlich erfahren hat, dass verschiedene Erkenntnisse vor der Öffentlichkeit bewusst geheim gehalten werden (Die geheime Entwicklung des Antigravitationsantriebs und deren Vertuschung (Videos)).
Die NASA hatte vor Jahren auch die Antigravitations-Experimente des russischen Forschers Jewgeni Podkletnow nachgebaut. Dieser hatte bei Supraleitungs-Test durch Zufall spezielle Antigravtiationseffekte entdeckt (Tampere-Experiment in Finnland).
Nach offiziellen Berichten soll die NASA bei ihren Nachbauversuchen jedoch keine besonderen Erkenntnisse gewonnen haben bzw. der entdeckte Effekt sei fast nicht messbar gewesen. Wie LaViolette darlegt, soll Podkletnow jedoch in der Lage gewesen sein, einen wirksamen Gravitationsimpuls zu erzeugen, der in einem Nebenraum eine an der Wand befestigte Zeitung in Bewegung setzte.
Erstaunlicherweise schien sich die Kraft mit der Entfernung nicht zu verringern. Die Funktionsweise des von Podkletnow entwickelten Gravitationsimpulsstrahl-Generators und die Testergebnisse werden in LaViolettes Buch ausführlich beschrieben.
Mitarbeiter von Podkletnow hatten festgestellt, dass sich die Gravitationsimpulse sogar mit 63- bis 64facher Lichtgeschwindigkeit ausbreiten. Der russische Forscher hatte 2004 dem Autor sogar verraten, dass der Gravitationswellenimpuls bei einer Entladespannung von 10 Mio. Volt sogar in der Lage war, in einer 1 Zoll (2,4 cm) dicken Stahlplatte eine Delle zu hinterlassen und ein Loch von 4 cm Durchmesser durch einen Betonblock zu bohren (Freie Energie: Das Coral Castle Mysterium von Edward Leedskalnin (Videos)).
Vieles deutet darauf hin, dass die russische Regierung nicht darauf erpicht ist, eine solche Technologie zu exportieren.
Es liegt auf der Hand, dass Antigravitationstechnologien nicht nur für Luft- und Raumfahrt, sondern vor allem für den militärisch-strategischen Komplex eine gewaltige Bedeutung haben dürften.
Dass viele der Forschungsarbeiten auf diesem Gebiet tatsächlich streng geheim sind, belegt LaViolette im 4. Abschnitt des 2. Kapitels. Schon im Jahr 1954 schrieb der „Aviation Report“, dass Antigravitation zuerst einmal wegen ihrer Möglichkeiten zur Verteidigung gefördert wird.
William P. Lear, Erfinder und Vorstandsvorsitzender eines der grössten Elektronikunternehmen der USA, war schon 1955 davon überzeugt, dass es bald möglich sein würde, künstliche „Elektrogravitationsfelder“ zu schaffen, deren Polarität gesteuert werden kann, um die Gravitation auszuschalten (Status: Nicht existent! Antigravitation im Einsatz).
  
Möglicherweise ist dies bereits bei der Entwicklung des US-Tarnkappenbombers B-2 gelungen. Diese Maschinen, die pro Stück über 2 Milliarden US-Dollar kosten, haben eine Steuerungs- und Antriebstechnologie, die auf physikalischen Prinzipien beruhen, die weit über das gegenwärtige Wissen und Verständnis der allgemeinen Bevölkerung wie auch der meisten studierten Physiker hinausgehen (S. 160).
Dennoch scheut sich der Autor nicht, alle möglichen Informationen, die er zu diesem Projekt besitzt, dem Leser im Detail auf vielen Seiten zu erläutern – und zwar in einer durchaus lesbaren und allgemeinverständlichen Art.
Es lohnt sich jedenfalls, dieses inhaltsschwere Buch zu studieren.
Dann wird dem Leser bewusst werden, dass die Antigravitationstechnologie eng mit neuen Energietechnologien gekoppelt ist, wie sie Nikola Tesla schon vor über 100 Jahren vorausgeahnt hat.
Inhaltsverzeichnis als PDF.

Quelle: http://www.pravda-tv.de/


Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Die Technologie hierfür wurde in Deutschland entwickelt nahm ihren Anfang 1917
Die Vril Gesellschaft entwickelte die erste fliegende Scheibe
1918/19 wurde diese wieder zurückgebaut und bei Messerschmitt eingelagert
1935/36 hat man dieses Projekt wieder aufgenommen und weiter entwickelt
Der Antigravitationsantrieb stammt aus deutscher Federführung
Verantwortlich hierfür waren unter anderem Schauberger Mietke Belonzo Epp und andere
Die Ergebnisse waren fliegender Scheiben mit Namen HAUNEBU VRIL
Haunebu ||| war Weltraumfähig
Als die alliierten Deutschland besetzten beschlagnahmten diese sämtliche Unterlagen hierüber sowie auch Gerätschaften derer sie habhaft werden konnten ebenso Wissenschaftler
Werner von Braun war einer jedoch nicht bedeutend in dieser Forschung
Bedeutende Wissenschaftler im Bereich der Antigravitation und anderen Sektoren haben es geschafft sich rechtzeitig abzusetzen und so konnten sie an ihren Entwicklungen weiter arbeiten
Auch wurden einige fliegende Scheiben Rundflugzeuge (RFZ)genannt
von eben diesen bei der Flucht mitgenommen und in Sicherheit gebracht
Die weitere Entwicklung erfolgt (bis heute) ausserhalb Deutschlands und ist dementsprechend
Das muss ehrlicher Weise gesagt genannt werden
Die Amerikaner schmücken sich
gerne mit fremden federn oder auch mit gestohlener Technik

Anonym hat gesagt…

Da drin sind die Amerikaner bekanntlich die Besten.

Ernstjoachim Müller hat gesagt…
Dieser Kommentar wurde vom Autor entfernt.