Montag, 8. August 2016

Wie Emotionen,Gefühle,Gedanken auf die DNA wirken

Bewusstsein & Gesundheit: Gefühle verändern Form und Funktion der DNA



Gefühle verändern Form und Funktion von DNA. Das belegen wissenschaftliche Studien.

Die DNA (Deoxyribonucleic alid) ist ein Makromolekül, das sich im Kern jeder Zelle befindet. Darauf befindet sich der gesamte „Bauplan“ eines Menschen mit allen Erbinformationen.

Die „Codes“ dafür sind paarig zwischen zwei elastischen Leitschienen, wie auf einer gewundenen Strickleiter, angeordnet und werden durch schwach elektrostatische Wechselwirkungen zusammengehalten. Würde man die einzelnen „Stufen“ (Codes) zusammenfügen, ergäbe sich pro DNA eine Länge von bis zu einem Meter.

Längst wissen wir, dass unsere seelische Befindlichkeit einen maßgeblichen Einfluss auf Gesundheit und Krankheit hat. Unzählige, von der Schulmedizin anerkannte Studien belegen, dass Heilung schneller vonstatten geht oder überhaupt erst möglich wird, wenn es gelingt, in dem Patienten Gedanken von Freude und Zuversicht zu erzeugen, die Genesungswillen unterstützen (Mitgefühl und Achtsamkeit: Neue Wege zu alten Tugenden).

Immunsystem testet stark,

als einer Gruppe von Studenten schöne Bilder gezeigt wurden, angenehme und harmonische Musik vorgespielt wurde.

Immunsystem testet schwach,

als die gleiche Studentengruppe einen schrecklichen Kriegsfilm ansah und abstoßenden Geräuschen ausgesetzt war.

Solche Beweisführungen, die keinen Zweifel an den Zusammenhängen zwischen seelischem Einfluss und körperlicher Reaktion ließ, gibt es inzwischen vielfach. Ein Geheimnis blieb dagegen bisher, auf welchem Wege die Einflussnahme erfolgen könnte.

DNA-Experiment liefert den Beweis

Dieses Experiment ist von dem Institut of Hearth Math (USA) durchgeführt worden. Die Ergebnisse sind veröffentlicht und geben sensationelle Informationen.

Dafür wurden menschliche DNA aus der Plazenta (die reinste Form von DNA) in einen speziellen Behälter gebracht, in dem man Veränderungen der DNA messen konnte.

Nachdem darüber genaue Notizen gemacht waren, füllte man sie in 28 Gläsern und verteilte diese an jeweils einen Forscher.

Weitere Informationen Hier

Video dazu:


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