Mittwoch, 3. August 2016

Übersäuert??? Natürliches Entgiften mit Kokosöl – So einfach geht´s…und was man unbedingt vermeiden sollte!

Entgiften mit Kokosöl? – Ja, das geht!
Die im Kokosöl enthaltenen mittelkettigen Fettsäuren haben u.a. antibakterielle, antivirale und antimykotische Eigenschaften. Das macht Kokosöl zu einem perfekten Unterstützer bei einer Entgiftungskur.

Kokosöl-Anwendung
Kokosöl hat eine entgiftende Wirkung auf den Körper und stellt ihm gleichzeitig Energie zur Verfügung. Eine beliebte Methode der Anwendung ist es, ein bis zwei Teelöffel Kokosöl sieben Mal am Tag über einen Zeitraum von ein bis sieben Tagen zu sich zu nehmen. Auf diese Weise wird der Körper effektiv unterstützt, sich von Giften, Verunreinigungen und Candida zu reinigen.
Und keine Angst – Sie nehmen dabei nicht zu! Die mittelkettigen Triglyceride im Kokosöl werden vom Körper NICHT primär als Fett angesetzt.
Entgiften mit Kokosöl: So einfach geht’s! 




Was Sie bei der Entgiftung mit Kokosöl unbedingt vermeiden sollten!
Während der Entgiftungskur mit Kokosöl muss darauf geachtet werden, dass man so viel Frischkost wie möglich (mindestens 60% frisches Gemüse, Obst und Sprossen) zu sich nimmt.
Es gibt jedoch Lebensmittel, auf die man in jedem Fall – nicht nur während der Entgiftung mit Kokosöl – verzichten sollte, da sie zum einen keinen gesundheitlichen Nutzen erfüllen und darüber hinaus unseren Körper immer wieder aufs Neue vergiften.
An dieser Stelle wollen wir Ihnen eine Liste von acht Nahrungsmitteln an die Hand geben, die Sie niemals wieder verzehren sollten, wenn Sie ein gesteigertes Interesse daran haben, gesund zu bleiben. Und wer hat das nicht?
1. Weißbrot, raffiniertes Mehl
Gedächtnis-Verlust-Gesundheit
Weißbrot und raffiniertes Mehl sind praktisch per definitionem giftig für Ihren Körper, da diesen Produkten jegliche Vitamine, Mineral- und Ballaststoffe sowie andere wichtige Nährstoffe entzogen wurden. Aus diesem Grund weiß Ihr Organismus folglich nicht, wie er diese so genannten Nahrungsmittel verdauen und weiterverarbeiten soll, was in der Folge zu gesundheitlichen Problemen beitragen kann.
Raffiniertes Weißmehl wird zudem in der Regel mit Chlor gebleicht und mit Brom versetzt, zwei giftigen Chemikalien, die mit schweren Organschäden (vor allem an der Schilddrüse) in Verbindung gebracht werden.
Gleichzeitig sind sie recht energiereich, also kalorienreich. Daher spricht man in diesem Zusammenhang von leeren Kalorien. Sie füllen unseren Bauch, ohne uns die so dringend benötigten Mikronährstoffe zu liefern.
2. Herkömmliche Tiefkühlprodukte
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Die meisten kommerziellen Tiefkühlprodukte enthalten Unmengen an Konservierungsstoffen, verarbeiteten Salzen, hydrierten Ölen und anderen künstlichen Inhaltsstoffen und sind – was in der Natur der Sache liegt – in der Regel schon vorgegart, was dazu führt, dass man den Nährstoffgehalt solcher Speisen mit gutem Willen bestenfalls minimal nennen kann (vor allem dann, wenn sie später zu Hause mit der Mikrowelle „zubereitet“ werden müssen).
Gleichzeitig werden industrielle Fertiggerichte meist nicht aus jenen hochwertigen Rohstoffen zubereitet, die vielleicht Sie verwenden würden, wenn Sie dasselbe Gericht frisch kochen würden. Sicher kaufen Sie für ein Kartoffelgericht frische Kartoffeln und kein Kartoffelmehl, und für Desserts nehmen Sie frische Eier und kein Flüssig-Ei.
Also: Auf keinen Fall essen, stattdessen frische Produkte zubereiten!
3. Weißer Reis
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Wie Weißbrot sind auch dem Weißen Reis die Nährstoffe entzogen worden. Auch so genanntem „gestärkten Reis“ mangelt es hochgradig an Nährstoffen und der Körper verarbeitet diese raffinierten Lebensmittel auf andere Weise, als er mit dem naturbelassenen Braunen Reis verfährt. Dieser wird viel langsamer verdaut und verursacht keinen schwunghaften Anstieg des Blutzuckerspiegels, wie es beim Weißen Reis der Fall ist.
4. Mikrowellenpopcorn
Mikrowelle-Popcorn
Dieses Fast Food-Produkt gilt bei Filmfans und anderen Naschkatzen als eines der liebsten Knabbersachen – dabei ist Mikrowellenpopcorn eines der ungesündesten Lebensmittel, die Sie überhaupt essen können. Nahezu jede Komponente des Mikrowellenpopcorns, vom genetisch veränderten (GM) Mais, über das industriell verarbeitete Salz bis hin zu den in dem Produkt enthaltenen Konservierungsmitteln, die als Geschmacksverstärker fungieren, ist im höchsten Maße schädlich für Ihre Gesundheit und steigert Ihr Erkrankungsrisiko.
Hinzu kommt außerdem, dass derartiges Popcorn eine Chemikalie namens Diacetyl enthält, die Ihre Lunge angreifen kann. Wenn Sie ab und an sehr gerne Popcorn essen, dann greifen Sie am besten auf biologisch angebauten Mais zurück, den Sie zu Hause selbst in der Pfanne zu Popcorn machen können und veredeln Sie dieses Popcorn dann mit gesunden Zutaten wie zum Beispiel Kokosöl, Bio-Butter und Pinksalzen.
5. Pökelfleisch mit Nitraten und Nitriten
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Aufschnitt, Dauerwurst, Hot Dogs, Bacon und viele andere Fleischsorten, die Sie im Supermarkt bekommen, enthalten sehr häufig große Mengen an Natriumnitrit und anderen chemischen Konservierungsmitteln, die Herzerkrankungen und Krebs verursachen können. Wenn Sie schon Fleisch essen müssen, dann halten Sie sich vor allem an ungepökeltes Fleisch, das frei von Nitraten und Nitriten ist. Am besten wäre es in diesem Fall, wenn Sie dann auf Fleischprodukte aus Biobetrieben (Grasfütterung) zurückgreifen.
6. Die meisten kommerziellen Protein- und Energieriegel
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Angesichts der Art und Weise, wie Energie- und Proteinriegel häufig beworben werden, könnte man fast der Ansicht sein, diese Produkte seien hervorragende Ergänzungen zu einer gesunden Ernährung. Leider enthalten diese Riegel aber in den allermeisten Fällen industriell verarbeitete Soja-Proteine, raffinierten Zucker, hydrierte Fette und andere schädliche Zusatzstoffe, die zur Entstehung chronischer Erkrankungen beitragen. Natürlich sind nicht ausnahmslos alle Protein- und Energieriegel zu verteufeln. Bevor Sie also im Supermarkt zugreifen, schauen Sie unbedingt genauer auf die Zutatenliste, damit Sie wissen, was Sie kaufen.
7. Margarine
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Margarine, die sich in vielen verschiedenen industriell verarbeiteten Lebensmitteln versteckt, ist im Grunde ausschließlich hydriertes Trans-Fett, und sollte auf jeden Fall und unter allen Umständen gemieden werden. Im Gegensatz zur allgemein verbreiteten Ansicht sind Butter und gesättigte Fette in der Regel nämlich überhaupt nicht ungesund, vor allem dann nicht, wenn die Milch (bzw. die tierischen Fette) von freilaufenden, mit Gras gefütterten Tieren stammt, die nicht mit Mais und Soja aufgezogen wurden. Sollten jedoch tierische Fette per se nichts für Sie sein, dann greifen Sie eben auf extranatives Kokosöl zurück – niemals aber auf Margarine!
8. Sämtliche sogenannten “Diät”-Produkte
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Viele derartige Nahrungsmittel auf dem Markt enthalten künstliche Süßstoffe wie Aspartam und Sucralose, welche beide mit Nervenschäden, gastrointestinalen Problemen und der Störung des endokrinen Systems (dem Hormonsystem) in Verbindung stehen. Viele Diätprodukte enthalten überdies chemische Geschmacksverstärker, die als Ersatz für Fette und andere natürliche Geschmacksträger zugesetzt werden, um den Kaloriengehalt der „Diät“-Produkte niedrig zu halten. Stattdessen nehmen Sie lieber vollwertige Nahrung zu sich, die so naturbelassen ist wie möglich – auch fetthaltige Lebensmittel, die so gewachsen sind, wie Mutter Natur es vorgesehen hat.
Vermeiden Sie dauerhaft diese Lebensmittel – Ihr Körper wird es Ihnen danken!

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