Freitag, 19. August 2016

Megalith-Standorte sind mehr als nur Steine: Sie leben!

Es braucht nicht viel, um die elektromagnetischen Schaltkreise des menschlichen Körpers zu stimulieren. Tatsächlich reichen kleine Veränderungen im lokalen Umfeld aus, um eine Veränderung des Bewusstseins herbeizuführen.
Menschen, die alte Tempel und Megalith Stätten besuchen, beschreiben oft solche Erlebnisse. Die standardisierte Erklärung ist, dass diese Empfindungen nichts mehr sind als ein „Wow“ – Faktor. Das Ergebnis eines visuellen Reizes von den überwältigenden Eindrücken durch Megalith-Formationen wie eben Steinkreisen, alten Tempelanlagen oder Pyramiden.
Die gehäuften Hinweise belegen das Gegenteil: dass Megalithen und andere alte heilige Plätze tatsächlich Energie anziehen, sie speichern und sogar ihr eigenes Energiefeld generieren, eine Art von Umfeld schaffen, in dem man in einen veränderten Bewusstseinszustand eintreten kann.


Energiefelder generieren

Im Jahr 1983 wurde eine umfassende Studie von dem Ingenieur Charles Brooker durchgeführt, um Magnetismus in heiligen Stätten zu finden. Das Testobjekt war der Rollright Steinkreis in England.
Eine Magnetometer Untersuchung des Gebietes enthüllte wie ein Band von magnetischer Kraft durch eine enge Spalte, welche als Eingang dient, in den Steinkreis hineingezogen wird. Das Band verlief spiralförmig in Richtung der Mitte des Kreises, jedoch hinunter absteigend einem Kaninchenbau ähnlich.
Bei zwei der westlichen Steine des Kreises wurde ein Pulsieren in konzentrischen Kreisen von Wechselstrom festgestellt, ähnlich wie konzentrische Wellen in einem Teich, wenn genau in der Mitte ein Stein hineinfällt.
Rollright-Stones
Magnetometer-Untersuchungsbild von dem Rollright Steinen. Frei nach Charles Brooker Magnetismus und Stehende Steine, „New Scientist“, 13. Januar 1983.
Die Analyse führte Brooker dazu, festzustellen, dass „die Durchschnittsintensität von dem (geomantischen) Feld innerhalb des Kreises signifikant niedriger war als jene, die ausserhalb gemessen wurde, so als ob die Steine wie ein Schild wirken würden.“
Solche Entdeckungen helfen uns zu entschlüsseln, was in alten Kulturen bezweckt wurde, wenn sie Megalith-Strukturen bauten. In dem Tempel von Edfu in Ägypten gibt es eine Wand auf der beschrieben ist, was es braucht, um einen Raum, welcher sich energetisch von der Umgebung unterscheidet, zu erschaffen – einen Tempel.
Die Instruktionen beschreiben wie bestimmte Schöpfergötter zunächst einen Hügel geschaffen haben und „eine Schlange diesen bis zu einem Punkt durchbohrt“, worauf eine besondere Kraft der Natur den Hügel durchtränkt, welche zum Bau des physischen Tempels führt.
Das Symbol der Schlange war schon immer eine gemeinsame kulturelle Metapher der mäanderförmigen Linien der Kraft der Erde, die Wissenschaftler als tellurische Ströme bezeichnen.
Egyptian goddess harnessing the serpent energy.
Ägyptische Göttin, die die Schlangenenergie nutzbar macht.

Die Gesetze der Natur kontrollieren

Es scheint, dass die Architekten früherer Kulturen gute Kenntnisse der Gesetze der Natur hatten, weil eine aktuelle Studie von Energiefeldern in und um Avebury, wo die grössten Steinkreise der Welt sind, zeigt, wie seine Megalithen entworfen sind, um einen Massenstrom in die Anlage zu erschaffen.
Elektroden, die in Avebury angebracht wurden, zeigen, wie der kreisförmige Graben die Übertragung des tellurischen Massestroms bricht und den Strom in den Graben leitet und sich dann dieser tatsächlich am Eingang zu dem Gelände konzentriert, manchmal mit der doppelten Geschwindigkeit, als im umgebenden Land.
Magnetische Messungen bei Avebury ergaben, dass sich die Geschwindigkeit in der Nacht in einem weit grösseren Ausmaß verringerte, als dies sonst festgestellt werden konnte.
Mit Sonnenaufgang stieg die Geschwindigkeit mit dem tellurischen Strom des Bodens im umgebenden Land wieder an und wurde zum Steinkreis gezogen bis die magnetischen Fluktuationen der Anlage ihr Maximum erreicht hatten.
Studien des verstorbenen Physikers John Burke ergaben, dass die Steine von Avebury absichtlich so platziert und ausgerichtet worden sind, um elektromagnetische Ströme zu konzentrieren, sodass sie in eine bestimmte Richtung fliessen, ein identisches Prinzip wie in den modernen Teilchenbeschleunigern verwendet wird, in denen durch die Luft beförderte Ionen in eine Richtung gesteuert werden.
Avebury-stone-circle
Steinkreis in Avebury
Die heiligen Anlagen verhalten sich wie „Konzentratoren“ von elektromagnetischer Energie und dies wird durch die Wahl des Steins verstärkt.
Oftmals wurden die Steine, die in Megalith-Stätten verwendet wurden, über weite Strecken bewegt und enthalten eine erhebliche Menge an Magnetit. Diese Kombination ist der Grund, warum sich die Tempel wie schwache, wenn auch riesige Magneten verhalten.

Spirituelle Technologie

Das hat einen starken Einfluss auf den menschlichen Körper, insbesondere auf das gelöste Eisen, das in den Blutgefässen fließt, nicht zu vergessen die Millionen Teilchen von Magnetit, die innerhalb des Schädels floaten und die Zirbeldrüse, die sehr empfindlich auf geomagnetische Felder reagiert und deren Stimulation mit der Produktion von Hormonen wie Serotonin beginnt, was in der Folge zur Erzeugung von dem Halluzinogen DMT führt.
Es ist bekannt, dass in einem Umfeld, in dem das Erdmagnetfeld verringert wird, die Menschen imstande sind, veränderte psychische und schamanische Zustände zu erleben.
Eine umfassende Untersuchung der Carnac-Region in Frankreich, wo rund 80.000 Megalithen konzentriert sind, zeigt eine ähnliche spirituelle Technologie in Funktion. Zuerst war der führende Forscher Pierre Mereux skeptisch, dass die Megalith-Stätte besondere Kräfte besitzen würde.
Mereux Studie von Carnac zeigt jedoch, wie seine Dolmen während des ganzen Tages tellurische Energie verstärken und freisetzen, wobei die höchsten Messungen in der Dämmerung auftraten. Die Spannung und magnetische Variationen sind verwandt und folgen einem Phänomen, das als elektrische Induktion bekannt ist.
Bezugnehmend auf Mereux:
„Die Dolmen verhalten sich wie eine Spule oder ein Magnet, in welchem Ströme erzeugt werden, verursacht durch die Schwankungen, von dem umgebenden Magnetfeld, sanfter oder stärker. Aber diese Phänomene werden nicht produziert, wenn die Dolmen nicht reich an Quarz sind, wie das bei Granit der Fall ist.“
Seine Messungen bei den Menhiren zeigen eine Energie, die positiv und negativ geladen ist und an der Basis in regelmässigen Intervallen pulsiert, bis sechsunddreissig Fuss auf diesen aufrechten Monolithen, von denen einige noch Schnitzereien von Schlangen zeigen.
Extreme Pulsationen rezyklieren ca. alle 70 Minuten, was zeigt, dass die Menhire regelmässig laden und entladen.
Mereux bemerkte auch, wie die Spannung der stehenden Steine in der Grand Menec Anlage sich verminderte, je weiter weg sie vom Steinkreis entfernt lagen. Der Steinkreis selbst verhielt sich wie eine Art Kondensator oder Konzentrator.
carnac-region
Carnac Menhir: Einer von 80.000 Menhire in der Carnac Region. Foto von Freddy Silva
Der Aufbau der Steinmonumente und ihre Fähigkeit, Energie zu leiten, ist nicht mit Mereux und anderen verloren gegangen. Durch den sehr hohen Quarzgehalt sind diese speziell ausgewählten Steine piezoelektrisch, was bedeutet, dass sie Elektrizität erzeugen, wenn sie Vibrationen oder Druck ausgesetzt sind.
Die Megalithen von Carnac, welche auf 31 Brüchen der am Erdbeben aktivsten Zone in Frankreich positioniert sind, sind ständig im Zustand der Schwingung, sodass die Steine elektromagnetisch aktiviert sind.
Das zeigt, dass die Menhire nicht zufällig an diesem Platz positioniert wurden, besonders weil sie von einem 97 km entfernten Ort transportiert wurden, und weil ihre Präsenz und Ausrichtung in direkter Beziehung zum Erdmagnetfeld steht.

Heilige Stätten und Magnetische Portale

Mysterien der antiken Traditionen rund um die Welt haben eines gemeinsam: Sie behaupten, dass bestimmte Plätze auf der Oberfläche der Erde eine höhere Konzentration von Kraft besitzen als andere.
Diese Regionen, von den Hopi als „Flecken des Kitz“ bezeichnet, wurden schliesslich die Grundlage für viele heilige Stätten und Tempel-Strukturen, die uns heute bekannt sind.
Interessant ist, dass jede Kultur behauptet, dass diese besonderen Orte durch ein hohles Rohr oder Schilf mit dem Himmel verbunden sind und durch diese Nabelschnur-Verbindung die Seele in der Lage ist mit dem Jenseits während eines Rituals in Verbindung zu treten.
Allerdings erlaubt diese Leitung auch der Geisterwelt, in die physische Ebene zu gelangen.
In 2008 machte die NASA möglicherweise eine Beobachtung, die dies bestätigt. Sie veröffentlichten Details einer Untersuchung von Kraftflussübertragungen, in denen sie beschreiben, wie die Erde durch ein Netz von Magnetportalen mit der Sonne verbunden ist, die sich alle 8 Minuten öffnen.
Solche Entdeckungen helfen aus wissenschaftlicher Sicht die Überzeugung von Sensitiven und Rutengängern zu bestätigen – was sich durch die Geschichte zieht – dass Megalith-Stätten und alte Tempelanlagen an Plätzen ausserhalb der „normalen“ Welt errichtet sind, an denen eine Person sich mit Orten weit über unsere planetare Sphäre hinaus verbinden kann.
Die alten ägyptischen Priester betrachteten den Tempel als weit mehr als nur ein Konglomerat aus toten Steinen. Jeden Morgen erweckten sie jeden Raum mit Worten (Gebeten) und behandelten den Tempel wie einen lebendigen Organismus, der in der Nacht schläft und in der Morgendämmerung erwacht.
Freddy Silva 2016
Das Material basiert auf dem Buch des Autors „The Divine Blueprint: Temples, power places, and the global plan to shape the human soul, Invisible Temple, 2012 (Der göttliche Plan: Tempel, Kraftplätze und der globale Plan die menschliche Seele zu formen, Unsichtbare Tempel)

Quelle:  http://transinformation.net/

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