Freitag, 12. August 2016

Impfen - Das Geschäft mit der Angst - Hans Tolzin

Götz Wittneben im Gespräch mit Hans Tolzin („Impfreport“)

Die Herstellung von Impfstoffen kann mensch mit dem Drucken von Geld vergleichen: die Krankenkassen müssen die „empfohlenen“ Impfungen bezahlen, gibt es einen Impfschaden, dann haftet aber nicht der Hersteller, sondern der Steuerzahler, ganz im Gegenteil zu den Hebammen, denen das freie Arbeiten durch allzu hohe Haftpflicht-Policen auf Dauer praktisch verunmöglicht wird. Dabei liegen die Meldungen von Impfschäden laut einer Studie des Paul-Ehrlich-Instituts (Zulassungsbehörde) bei höchsten etwa 5%, d.h. 95% der Impfschäden werden gar nicht erfasst.

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Auf der einen Seite ja zum Impfen
Auf der anderen Seite nein zum Impfen
Egal wie man es anstellt leidtragend ist immer der geimpfte oder nicht geimpfte da es heisst Seuchen sind bekämpft da sie auf Grund von Hygiene bei uns nicht mir existierten
Man vergisst dabei jedoch das Seuchen künstlich (Krieg) usw. verteilt werden können.

Für die Pharmaindustrie auf jeden Fall ein (Tod) sicheres Geschäft