Mittwoch, 10. August 2016

Hans Tolzin: Massenmedien manipulieren im Sinne der Impfindustrie

Redaktion

Der prominente Impfgegner Hans Tolzin wird beim großen Kopp-Kongress vom 1.-2. Oktober in Stuttgart aufdecken, mit welchen Methoden die Impfindustrie jetzt gegen Impfkritiker zu Felde zieht und was Impfaufklärer machen können. Kopp Online gibt er im Exklusiv-Interview bereits einen Ausblick.
Wie stark werden Impfgegner hierzulande von der Impflobby an den Rand gedrängt und unter Druck gesetzt?
Das Impf-Mobbing nimmt von Jahr zu Jahr zu. Dabei wird zunehmend bewusst sozialer Druck durch die unmittelbare Umgebung erzeugt – die Behörden lassen sich dabei von Psychologen beraten. Dies ist auch notwendig, da mehr und mehr offenbar wird, dass es keinerlei wissenschaftliche bzw. sachliche Grundlage für die Impfpolitik gibt.


Wie werden die jüngsten Epidemien instrumentalisiert, um das Geschäft mit den Impfungen voran zu treiben?
Im Grunde müsste die Frage anders gestellt werden, nämlich: »Wie werden Einzelfälle und Häufungen, die ganz andere Ursachen haben, z. B. Umweltgifte oder Medikamentenmissbrauch, instrumentalisiert, um Schein-Epidemien ausrufen zu können?« Es gibt mehrere Fliegen, die bestimmte Interessengruppen damit erschlagen:

1. So eine angebliche neue Epidemie spült sofort weltweit Milliarden in die medizinische Forschung und bestimmte Hilfsorganisationen. Diese bekommen die Gelder und Aufträge natürlich nur dann, wenn sie gute Miene zum bösen Spiel machen und sich nicht für alternative Ursachen und Diagnosen interessieren. Es ist eine globale systematische Wissenschaftsfälschung, die deshalb nicht auffällt, weil (fast) alle mitmachen.

2. Mit der Begründung eines angeblichen Notfalls oder Notstands kann die WHO die Hürden für die Testung und Zulassung neuer Impfstoffe und Medikamente radikal nach unten schrauben. Waren die Zulassungshürden schon vorher mehr als mangelhaft, so sind sie jetzt quasi nicht mehr existent. Dies ist umso kritischer, als die Pharmaindustrie derzeit völlig neue Medikamententypen entwickelt, die tief in die menschliche Zelle und in die Gene eingreifen und deren kurz- und langfristige Folgen noch gar nicht absehbar sind.

3. Natürlich wird der Absatz alter und neuer Medikamente und Impfstoffe durch eine angebliche Epidemie oder gar Pandemie enorm angekurbelt. Das ist gut für den Profit, und was gut ist für den Profit, ist gut für die Kapitaleigner – die einen enormen Einfluss auf Politik, Medien, Behörden und WHO haben.

4. Darüber hinaus spielt es für die dahinterstehenden Interessengruppen auch durchaus eine Rolle, wo genau eine angebliche Epidemie ausbricht. Die künstliche Erzeugung von Seuchen ist zu einer geopolitischen Waffe geworden, mit der ganze Nationen unter politischen und wirtschaftlichen Druck gesetzt werden können.

Wie ist die Rolle der Medien bei diesem Thema, die schlagen sich ja eindeutig auf die Seite der Impflobby?
Folge dem Geld: Wer sind letzten Endes die Eigentümer der Medien? Von wo kommt ein Großteil der Werbeeinnahmen? Natürlich sind die öffentlich-rechtlichen Medien theoretisch eine Ausnahme. Doch in Berlin sitzen etwa zehnmal mehr Lobbyisten als Bundestagsabgeordnete und die Beeinflussung des Bundestags schlägt natürlich auch auf die Rundfunkräte durch.

Wie arbeitet die Lobby der Pharmaindustrie in Berlin, um ihre Ziele durchzusetzen?
Sie kontrollieren die Medien, sie kontrollieren die großen Konzerne, sie haben nahezu unbegrenzte Budgets zur Verfügung. Die Lobbyarbeit konzentriert sich natürlich auf die Schlüsselpositionen in den Parteien und Ministerien. Das hat zur Folge, dass jeder, der querschlägt, im Grunde seine Karriere abschreiben kann. Der Ruf eines unbequemen Menschen ist schnell zerstört, wenn man über diese Machtmittel verfügt.

Was sagen Sie zu dem Versuch, Eltern, die ihre Kinder nicht impfen wollen, auszugrenzen und deren Kinder von Kitas oder Schulen auszuschließen?
Auf der einen Seite ist das natürlich nur konsequent. Je größer der Widerwille in der Bevölkerung, desto mehr Druck muss ausgeübt werden, damit das Kartenhaus der Impfexperten nicht in sich zusammenfällt. Auf der anderen Seite ist es natürlich eindeutig verfassungswidrig und auch sachlich nicht begründbar. Unsere Herausforderung als Impfaufklärer besteht nun darin, vor Gericht so zu argumentieren, dass die Richter, die ja in der Regel dem Impfgedanken nicht schaden wollen, keine Wahl haben, als diesem Unrecht eine Schranke zu setzen.

Was raten Sie jungen Eltern, die wegen ihrer Haltung zum Impfen unter Druck geraten oder gar gemobbt werden?
1. Nicht rechtfertigen: »Wer sich rechtfertigt, klagt sich an«, sagt das Sprichwort. Und tatsächlich ist man dann emotional und energetisch sehr schnell der Unterlegene. Warum sollten wir Eltern uns rechtfertigen, wenn wir eine medizinische Maßnahme, von der wir nicht überzeugt sind und die nachweislich schwere Nebenwirkungen haben kann, nicht an unseren gesunden Kindern durchführen lassen wollen? Im Gegenteil: Die Gegenseite muss sich rechtfertigen.

2. Fordern: Sachliche und rechtliche Grundlage fordern: »Warum genau willst Du nochmal, dass ich mein Kind impfen lasse?« – »Ach so, weil die Behörden das sagen?« – »Hast Du diese oder jene Aussage zum Impfen schon überprüft?« Und: »Wo genau steht das?«

3. Überprüfen: Wenn Ihnen tatsächlich Ihr Gegenüber eine wissenschaftliche Quelle, eine behördliche Quelle oder einen Gesetzesparagrafen nennt, dann sollten Sie den genauen Wortlaut überprüfen. Sie werden häufig feststellen, dass diese Quellen falsch interpretiert werden. Dabei können auch die zahlreichen impfkritischen Gesprächsgruppen im Internet, z. B. bei Facebook, helfen.

4. Solidarisieren: Bleiben Sie nicht isoliert. Suchen Sie den Kontakt zu anderen impfkritischen Eltern. Das stärkt! Auf www.impfkritik.de/stammtische finden Sie die Kontaktadressen von ca. 80 impfkritischen Gesprächskreisen in ganz Deutschland.


Wie ist es möglich, dass sich eine streng wissenschaftlich gesehen unsinnige Maßnahme wie das Impfen weltweit derart durchgesetzt hat?
Ich denke, das liegt in unseren Urängsten begründet und unserer Sehnsucht nach Sicherheit. Darauf setzen die Entwicklung von Impfstoffen und das Impfmarketing auf. War dies früher noch ein unbewusster Prozess, so werden diese Ängste heutzutage bewusst beim Marketing stimuliert, um das gewünschte Verhalten zu erzeugen. Das zunehmende Impf-Mobbing zwingt uns also früher oder später, Stellung zu beziehen, zu uns zu stehen, in unsere Kraft zu kommen – oder weiter manipuliertes Opfer zu bleiben. Damit hat das Ganze vielleicht indirekt auch etwas Gutes.


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