Sonntag, 7. August 2016

ETH Zürich weist Aluminium und weitere Stoffe in Kondensstreifen nach (Video)

Eine Studie der Eidgenössische Technische Hochschule Zürich weist Aluminium und andere Stoffe in Flugzeugabgasen nach – die Resultate sind beunruhigend.
Die Bundesämter für Umwelt und Zivilluftfahrt stufen die Zunahme von Kondensstreifen der Flugzeuge bis anhin als nicht besorgniserregend ein. Die Kondensstreifen bestünden aus Wasserdampf, Eis und Russ und seien im Bereich des Normalen und Natürlichen, im jeweiligen Verhältnis zu den Feuchtigkeits- und Druckverhältnissen, heisst es etwa in behördlichen
Antwortschreiben an besorgte BürgerInnen.
Nun hat die ETH Zürich eine Studie der Abgase von Flugzeugen durchgeführt. Die Resultate sind beunruhigend.

Die ETH Zürich hat in den Russpartikeln der Abgase von drei Flugzeugtypen erstaunliches festgestellt (Schleichende Aluminiumvergiftung durch Geoengineering: Die alltägliche Wettermanipulation).

Es wurden insgesamt 16 Metalle nachgewiesen (1), die ein Risiko für die Gesundheit darstellen, wenn sie eingeatmet werden. Aluminium zum Beispiel stehe gemäss neuesten Forschungen im Verdacht, die Zunahme der Alzheimer-­‐Erkrankungen zu begünstigen. Aluminium könne die Blut-­Hirn-­Schranke durchdringen und so Schädigungen im Gehirn verursachen, sowie neurologische Krankheiten auslösen (2).
Flugzeugabgase beeinflussen aber auch unser Klima: „Russpartikel, welche durch unvollständige Verbrennung von Kohlenwasserstoffbrennstoffen entstehen, beeinflussen direkt das globale Strahlungsgleichgewicht der Erde aufgrund ihrer ausgeprägten Eigenschaft, Licht zu absorbieren, und indirekt durch ihre Interaktion mit Wolken, was in der Folge das Klima beeinflusst.“ (3) (Sind „Weltklima“ und „Klimakatastrophe“ etwa schwarze Schwäne?)
Durch den Flugverkehr verursachte Kondensstreifen, die sich zu Zirruswolken ausbreiten, verfärben den Himmel vermehrt weisslich und hätten einen grösseren Einfluss auf das Klima als bisher angenommen, so Charles Long vom Erdsystem Forschungsinstitut der NOAA (HAARP und Chemtrails: US-Wetterdienst warnte bereits Mitte Mai vor einem „deutschen Gewittersommer“ (Videos)).
Er sagte sogar, dass die künstliche Wolkenbildung durch den Flugverkehr bereits eine Form von ungewolltem Geoengineering sei (4). Geoengineering wird als die absichtliche Veränderung des Klimas bezeichnet.
Wie etwas ungewollt absichtlich erfolgen kann, sei hier dahingestellt.
Fakt ist, dass die US-­ sowie die britische Regierung bereits 2009 begonnen haben, Richtlinien für die Anwendung von Geoengineering zu diskutieren und auszuarbeiten (5). Die wahrscheinlichste und billigste Methode mittels Geoengineering die Klimaerwärmung zu bekämpfen liegt momentan in der Ausbringung von Aerosolen in die Atmosphäre. Sulfate oder laut David Keith auch Aluminium und Barium sowie Titan sollen zu diesem Zweck aus Flugzeugen grossflächig versprüht werden (Geisterwolken und Chemtrails: Die weltweite Wettermanipulation ist bereits in vollem Gange (Video)).
Weltweit glauben seit über 10 Jahren immer mehr Menschen, dass solche Klimaexperimente bereits stattfinden; auch in der Schweiz. Meteo Schweiz, Greenpeace (Warum die Umweltorganisation Greenpeace die Existenz von Chemtrails an unserem Himmel bestreitet), Behörden und auch die Medien haben bisher abgewinkt und wollten sich dem Thema nicht näher annehmen (Chemtrails: Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V. (DLR) als Paradebeispiel der globalen Lobbykratie). Die Messresultate der ETH machen aber klar, dass Handlungsbedarf besteht.
Bedenkt man, dass sich fast 37.5 Mio. Flugzeuge jährlich (gemäss ATAG Air Transport Action Group, 2014) in der Luft befinden, sollte abgeklärt werden, welchen Einfluss der Ausstoss dieser Schadstoffe auf unser Ökosystem hat. Zu berücksichtigen ist ebenfalls, dass diese Stoffe mit dem Regen in die Nahrungskette gelangen und von Organismen aufgenommen werden (Harvard-Ökonom: Chemtrails seien „vergleichbar mit Chemotherapie oder einem Luftröhrenschnitt“ (Video)).
Im Sinne des Klimaschutzes und zum Wohle der Umwelt und unserer Gesundheit müssten nun schnell Vorkehrungen getroffen werden, um diese Metallbelastung aus dem Luftraum zu verbannen sowie die Flugzeugabgase
endlich zu regulieren.
Video:


Matthias Hancke, ein Schweizer Dokumentarfilmer und Herausgeber des preisgekrönten Films Overcast (dt. Bewölkt) hat sich dem Phänomen der künstlichen Bewölkung durch Kondensstreifen jahrelang gewidmet und seine Recherchen in seinem Film zusammengefasst. In diesem wird unter anderem auch das Interview mit Professorin Ulrike Lohmann von der ETHZ über die Studie gezeigt (6).
Pressemitteilung Juli / ETH Zürich
Literatur:
Verweise:
1.) Messtabelle



Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Der,die erste (n) Düsenflugzeuge (damals noch Strahlflugzeuge Strahltriebwerke genannt) flogen ab 1936/39 über unseren Köpfen.Me 262 und andere.
Das sind fast 80 Jahre Abgase die teilweise auf uns runter rieseln.
Die Propellermaschinen nicht mitgerechnet.
Was erwarten die Wissenschaftler die hierüber Untersuchungen anstellen?
Die Klimaerwärmung nur hierauf zurückzuführen das ist mir zu einfach.
Dass das nicht mehr lange gut geht muss jedem vernünftigen Menschen klar sein.
Ab in den Urlaub-womit?
Flugzeug Auto da ist man unabhängiger
Zur Arbeit? Mit dem Auto
Zum Einkaufen mal schnell nach New York nach London nach Paris-womit? mit dem Flugzeug.
Zu Aldi- womit? mit dem Auto
Allein in Amerika sind fast 5000 Flugzeuge ständig in der Luft
Bei uns sieht es nicht viel besser aus
Und jetzt wird gejammert
Das Chemtrails und andere Gifte versprüht werden ist schon länger bekannt
Klimawandel:jetzt wird rum gejammert (ehe Sonne trägt einen Anteil an der Erwähnung) dabei ist es wichtig die zur Verantwortung zu ziehen die diese Verbrechen begehen
Nur wie


Anonym hat gesagt…

Zeit,
dass die Dreckschleudern Tankschiffe und Flugzeuge
nur noch mit Katalysator fahren/fliegen dürfen
UND dass lückenlos aufgeklärt wird,
wie all das Zeugs, dazu ja auch noch andere Stoffe,
wie rote Blutkörperchen, etc.
ins Kerosin kommen -
das ist Sabotage, gezielte Umweltvergiftung mit
möglicher Todesfolge, Anstieg von Allergien, Krankheiten
die den menschen die Lebenszeit und - qualität rauben, ...

Alles in Allem
Angriffe gegen das LEBEN,
die gerechte Strafen fordern und die volle Übernahme
der Verantwortung der Auftraggeber und der Ausführenden

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Zu anonym 07 August 2016
22.03
Recht haben Sie
Nur - Katalysator hin Katalysator her
Schauen Sie mal zu VW
Abgastest
Glauben Sie wirklich dass das funktionieren wird?
Die, die das zu verantworten haben denken nur an das eine
GELD EURO
Das sie sich selbst auch und auch ihren Familien dadurch Schaden zufügen nehmen solche Chaoten billigend in kauf.
Was zählt ist Umsatz Geld Karriere gesicherte Rente Millionen-Abfindung
Nein hier muss der Sumpf ausgetrocknet werden und zwar dort wo es entstanden ist
Gefängnis; das ist doch Urlaub für die reinste Erholung

Anonym hat gesagt…

Du bisch en MONGO

Anonym hat gesagt…

sehe ich auch so...

admurten hat gesagt…

@Ernstjoachim Müller: Wir bauen neue Gerichte auf, die die Alten ersetzen resp. sind wir im Hintergrund tätig und sobald sie wissen, dass www.iccjv.com ein Auge auf sie wirft, entscheiden sie plötzlich wieder im Sinne der Menschen.

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Zu admurten 8.August 2016
um 10.02
Das wünsche (und ich denke nicht nur ich) ich mir sehr.
Vieles (einiges)läuft hier nicht mehr richtig im Vater Staat.
Es ist vieles falsch gelaufen und vieles läuft falsch.
Ich weiss zwar nicht wer Sie sind aber danke für ihren wenn auch kurzen Kommentar.

Anonym hat gesagt…

Ein Song der vielen die Augen öffnen wird, hoffe ich...

http://ch.tilllate.com/de/story/chemtrails-song?ref=20min-story

Anonym hat gesagt…

Hmmm... gute gemeint aber bei Flugzeugen ist ein Katalysator nicht möglich weil der Schub unter Anderem durch den Abgasstrahl erfolgt. Bei den Tankschiffen ist ein Partikelfilter nur teils möglich, da diese mit Schweröl fahren und unglaublich viel Russ ausstossen. Der Partikelfilter wäre fast so gross wie das Schiff..

Helisepp hat gesagt…

Katalysatoren sind keine Lösung. Erstens produzieren sie Platin-Nanopartikel und zweitens wird beim Abbau von Platin viel mehr Gift in die Umwelt geblasen, als jemals mit den Katalysatoren aus den Abgasen herausgefiltert werden können.

Anonym hat gesagt…

es geht doch bei dem sprühwahn nicht um klimaerwärmung. die findet eh nur in den köpfen der ewig gestrigen statt. ist ja wissenschaftlich erwiesen, das sich die erde abkühlt.