Dienstag, 23. August 2016

Dreißig Jahre Klimakatastrophe - statt Erwärmung ein Zwei-Grad-Ziel

Zu Beginn des Vortrags wird der Unterschied zwischen der klassischen Klimatologie und der neueren „Klimawissenschaft“ erläutert. Letztere betreibt seit Mitte der 1980er Jahre eine Kampagne der Klimakatastrophe, für die der Mensch, vorwiegend mit seinen CO2-Emissionen, verantwortlich sein soll. Das Weltklima - so die Klimawissenschaft - sei seit langer Zeit quasi konstant gewesen und erst seit Beginn der Industrialisierung einem starken „Wandel“ ausgesetzt worden.

Tatsächlich hat es aber in historischen und frühen geologischen Zeiten immer schon natürliche Klimaschwankungen gegeben. Dagegen ist die seit 1986 prognostizierte Klimakatastrophe heute, nach 30 Jahren, immer noch nicht in Sicht. Politiker haben in zahlreichen internationalen Klimakonferenzen dennoch ein Zwei-Grad-Ziel der CO2-Emissionsbegrenzung gefordert, obwohl die Klimaprognosen auf rein hypothetischen Modellrechnungen basieren. Für einen physikalisch bedingten Treibhauseffekt gibt es bis heute keine Beweise. Im Gegenteil: ein atmosphärischer Treibhauseffekt wurde in einigen wissenschaftlichen Arbeiten unangefochten widerlegt.

Für den derzeitigen Anstieg des CO2-Gehaltes in der Atmosphäre ist vorwiegend das Ausgasen von Kohlendioxid aus den großen Wassermassen der Ozeane verantwortlich. Das zeigen auch die Vostock-Eisbohrkerne, die einen langfristigen Wechsel zwischen CO2- Ausgasung in den Warmzeiten und Aufnahme in den Kaltzeiten eindrucksvoll belegen. Ein eventueller weiterer Anstieg der CO2-Konzentration wäre eher nützlich als schädlich, insbesondere für große Teile der Vegetation, da ein CO2-Düngungseffekt die natürliche Photosynthese vieler Pflanzen verstärkt und so z.B. für das Nachwachsen der Bäume des tropischen Regenwaldes überaus vorteilhaft wäre.

Die Politik setzt aber weiherhin auf Kohlendioxid-Reduzierung, um durch entsprechende neue Technologien Wirtschaftswachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand zu sichern. Grundsätzlich kann das ein durchaus sinnvolles Ziel sein. Dazu scheint der Politik offenbar jedes Mittel recht zu sein, auch die fiktive und unbewiesene Behauptung eines CO2-„Klimakillers“.
Aus der Erfahrung eines Ministerialdirektors a.D.: „Solange die Politik nicht einen geballten Widerstand spürt, macht sie nichts.“

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