Donnerstag, 18. August 2016

Die Richard-Gutjahr-Story – Seltsame Zufälle in Nizza und München

Die Inszenierungen des Systems werden gut gemacht. Aber was früher noch unentdeckt durchgezogen werden konnte, muß heute penibler Prüfung durch die Netzgemeinde und die alternativen Medien standhalten. Da mögen Politik, Behörden und Mainstreammedien sich noch so brav an das von oben verordneten Narrativ halten, wenn es Brüche und Unstimmigkeiten in der Geschichte gibt, die einfach nicht sein können, dann bemerken das heute die Aufgewachten. Hier ist wieder so ein schönes Beispiel. Superheld und Ausnahmejournalist Gutjahr hat da eine Geschichte aufgetischt, sich in Widersprüche verheddert und seine Tochter mit reingezogen. Die junge Dame muß allerdings enorm kaltblütig sein – und das „ich bin zufällig am Tatort-Gen“ des Herrn Papa haben.


Die sozialen Medien sind verdammt schnell, von den Behörden kaum zu kontrollieren und verbreiten sich schlagartig. Sie werden sofort heruntergeladen und dikutiert – und man kann den Moment des Hochladens nachvollziehen. Selbst, wenn ein Zeitstempel im Nachhinein nochmal verändert wird, ist das Hochladen in den Metainfrmationen noch wiederzufinden. Hier hat sich jemand mal die Mühe gemacht, die Rolle Richard Gutjahrs und die Plausibilität seiner Angaben und Geschichten zu beleuchten: Korrekterweise werden keine Behauptungen aufgestellt, sondern nur Fragen gestellt.

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