Samstag, 13. August 2016

+++ Breaking News Ukraine +++ Die Situation wird brenzlig +++ Panzer im Stadtzentrum von Kiew! +++

Quelle: Querdenken.TV  
(von unseren Quellen aus der Ukraine) Soeben bekommen wir die Nachricht, daß im Stadtzentrum von Kiew etwa 30 schwere Panzerhaubitzen aufgefahren wurden. Niemand weiß, was das zu bedeuten hat. Die Kiewer ahnen Schlimmes und wissen noch nicht, ob sie sich in ihren Häusern verschanzen sollen oder auf die Straße gehen. Es liegt große Anspannung über der Stadt, die Nachricht hat sich blitzartig verbreitet. Noch gibt es keine Nachrichten in den Medien darüber. Im restlichen Land weiß man auch noch nichts davon.



Außerdem haben wir Bilder von der Krim bekommen, aus Simforopol und Sewastopol. Russisches Militär marschiert auf:
  Krim 1 12.8,
Krim 2 12.8.
Krim 3 12 8.
Krim 4 12.8.
Krim 6 12.8.


Diesmal ist es Rußland, was massenhaft Militärtechnik auf die Krim verlagert. Auch das Hubschraubergeschwader aus Kaliningrad/Königsberg ist auf der Krim. Die Bewohner der Krim und des ukrainischen Grenzlandes haben den Eindruck, daß Rußland sich die Angriffe, das Militäraufgebot und die Provokationen Kiews nicht mehr länger geduldig mitansieht. Man ist dort der Meinung, daß Rußland den Kampf nicht anfangen, aber bei der nächsten Provokation gnadenlos durchziehen wird. Moskau hat auch offiziell erklärt, daß beim nächsten Anlaß nicht mehr auszuschließen ist, daß die russische Luftwaffe eingreift.
Die ukrainische Bevölkerung weiß zum allergrößten Teil, daß diese gefährliche Situation auf das Konto der USA und der EU geht.

In der Tageszeitung „Rossiskajaj Gaseta“ sind Einzelheiten über die geplanten Terroraktionen auf der Krim durch die Kiewer Regierung veröffentlicht worden:
In der Nacht vom 6. auf 7. August alarmierten Einwohner der Krim-Grenzstadt Armjansk den Sicherheitsdienst, weil Anwohner beobachteten, wie Unbekannte in Militäruniformen auf dem Stadtfriedhof ein Grab aushoben. Als eine regionale Sondereinheit des russischen FSB (Inlandsgeheimdienst) am Friedhof eintraf, eröffneten die Unbekannten sofort gezielt das Feuer. Der Kommandeur der Sondereinheit wurde sofort getötet. Die Sondereinheit tötete ebenfalls einen offensichtlich ukrainischen Angreifer, mehrere der ukrainischen Männer wurden verletzt. Der Rest des ukrainischen Sabotagetrupps ist durch ein nahegelegenes Haff halbnackt in Richtung Ukraine geschwommen. Feuerwaffen und Sprengstoff blieben am Tatort zurück.

In der folgenden Nacht wurde ein Vorposten des russischen Grenzschutzes von ukrainischem Territorium aus beschossen. Der Angriff ähnelte einer regelrechten Militäroffensive, so „Rossiskajaj Gaseta“. Dieser Beschuß ermöglichte es nach Darstellung der Zeitung, daß sich zwei weitere ukrainische Sabotagetrupps von der Krim in die Ukraine zurück ziehen konnten.

Die Terroristen/Saboteure flüchteten in zwei Gruppen durch das Flachwasser des Siwash, eine kleine Bucht im Nordosten von Armjansk, in Richtung Ukraine. Schützen- und Kampfpanzer am anderen Ufer auf ukrainischen Seite gaben den Flüchtenden Feuerschutz. Von diesen Terror/Sabotagetrupps konnte keiner gefaßt werden.

Der ukrainische Geheimdienst soll Dutzende Saboteure auf die Krim eingeschleust haben. Das Ziel dieser Einschleusungen ist noch unklar. Die russischen Geheimdienste gehen von diesen Möglichkeiten aus:


die Überfälle dienen der Vorbereitung von Terroranschlägen auf regionale und förderale Regierungsvertreter. Dadurch sollen Touristen von Reisen auf die Schwarzmeerinsel abgeschreckt werden.

ausländische Geldgeber finanzieren die Saboteure, um Rußland in einen Krieg auf dem Territorium der Ukraine zu verwickeln.

die Sondereinheiten der ukrainischen Militäraufklärung haben Geheimunterlagen und Wertgegenstände Kiew-treuer Regionalmachthaber zurück geholt, die während des Maidan Anfang 2014 auf der Krim vergraben wurden.


Seit 2014 hatte Rußland keine offene Aggression von Spezialeinheiten eines Nachbarstaates registriert. Ebenfalls mußte Rußland in Friedenszeiten auch keine Todesopfer an seinen Grenzen infolge einer Offensive regulärer auslänsischer Streitkräfte beklagen. Der FSB gab zu den bisher verhafteten Saboteuren bekannt, daß es sich wohl um jene handele, die die Operation der Aufklärungstrupps vorbereitet hatten. An den Feuergefechten waren sie nicht beteiligt.

Der Oberst der ukrainischen Militäraufklärung, GRU J. Panov, hat inzwischen ausgesagt. Erste Ziele eines Anschlages sollten der Busbahnhof und der Flughafen in Simferopol sein. Panov soll mit seiner Familie bereits seit „mehreren Wochen seinen Urlaub“ auf der Krim verbringen. Es ist ungewöhnlich, daß führende, ukrainischen Geheimdienstler ihren Urlaub „im Feindesland“ verbringen dürfen.

Mittlerweile packen immer mehr Festgenommene des aufgeflogenen Netzes der ukrainischen Saboteure und Terroristen aus. Insgesamt waren 29 Terroranschläge auf der Krim geplant, die wohl bei der Kraft der Sprengsätze zu sehr hohen Opferzahlen geführt hätten. Auf dem Simferopoler Flughafen waren nach russischen Medienberichten die Sprengsätze bereits deponiert. Geplant waren weiter die Sprengung einer wichtigen Brücke, sowie ein Anschlag auf die Fährverbindung zwischen der Krim und dem russischen Festland. Wichtige Betriebe, Wasserwerke und eine strategisch wichtige Gasleitung sollten ebenfalls gesprengt werden.

Weiter sollten Anschläge in Urlauber-Centren um Jalta erfolgen. Man hat also ganz bewußt den Tod vieler Unschuldiger beabsichtigt, ganz in der Manier des IS. Die Befehle dazu, so die Geständnisse der gefaßten Terroristen, kamen direkt von der Armee-Aufklärung (Militärgeheimdienst) des ukrainischen Verteidigungsministeriums in Kiew, das ganz unter der Führung und Kontrolle der USA (CIA) steht..

Ausgepackt haben auch mehre Helfer und Helfershelfer auf der Krim, die durch Ausspähen geeigneter Anschlagsorte und Waffenschmuggel die terroristischen Pläne Kiews unterstützten.






„Befragung der ukrainischen Saboteure auf der Krim – Der TV-Sender „Russland 24“ sendet neue Video-Verhöre zu den verhinderten Terroranschläge auf der Krim. jetzt gibt es die Geständnisse und Zeugenaussagen mehrerer Personen, die die Details der Vorbereitung Verbrechen erzählen.„ Die Verhörten Saboteure und Terroristen werden live und mit Namen gezeigt, um zu belegen, daß die russische Regierung die Wahrheit über die Vorfälle sagt.

Die Festnahmen ukrainischer Geheimdienstler wird wohl in nächster Zeit noch rasant ansteigen. Dutzende Mitarbeiter des ukrainischen Geheimdienstes befinden sich noch „zwecks Urlaubs“ auf der Krim. Die Ausreise wird sich wohl etwas schwierig gestalten.

Die deutlichen Worten Putins, daß Kiew die Ukraine zu einem Terrorstaat umbaue, sind natürlich auch den Ukrainern bekannt geworden, die über Satellit russisches Fernsehen und Radio empfangen. Die Kiewer Regierung kann nun den Zwischenfall nicht mehr dementieren, behauptet aber, daß die Schießerei zwischen dem russischen FSB und russischen Grenzsoldaten statt gefunden habe. Da sich ja in der Ukraine während des „ATO-Einsatzes“ (Anti-Terror-Operation) im Donbass des öfteren die ukrainische Freiwilligen-Batallione und die ukrainische, reguläre Armee gegenseitig beschießen, denkt man in den Polit-Etagen in Kiew anscheinend, so einen Irrsinn könne man bei den Russen auch unterstellen. Die öffentlich ausgestrahlten Geständnisse der gefaßten Attentäter dürften der Kiewer Regierung nicht gefallen.

Poroshenko weiß angeblich nichts über einen Angriff von ukrainischen Terror-Sabotagetrupps auf die Krim. Da könnte er tatsächlich die Wahrheit gesagt haben. Weder Poroshenko noch irgendein Mitglied der Kiewer US-Vasallenregierung haben Einfluß auf den ukrainischen Geheimdienst SBU. Der SBU ist lediglich der CIA verpflichtet und weisungsgebunden. Die CIA belegt in der Kiewer SBU-Zentrale 2 komplette Etagen und es ist keinem Ukrainer, nicht mal dem Präsidenten erlaubt, diese Etagen auch nur zu betreten. Die US-Flagge „Stars’n Stripes“ am SBU-Gebäude sagt eigentlich alles aus.

Noch einmal: In der Mehrheit der ukrainischen Bevölkerung herrscht die Meinung vor, daß der Sabotageakt von den USA und der EU angeordnet wurde.
Dazu paßt auch, daß vom US-Aussenministerium keine Stellungsnahme zu dem Vorfall erfolgte. Vielleicht hat man noch kein Wording für die verpatzte Aktion gefunden, weil man mit einem Schietern nicht gerechnet hatte?
Steinmeier ruft, wie immer, zur Deeskalation auf. Ob er in die Pläne der USA eingeweiht war?


Lage im Donbass spitzt sich zu

Der Anführer des Donbass Widerstandes und Premier der DVR, Sachardshenko, hat in einer Presseerklärung mitgeteilt, daß man darauf vorbereitet sei, die neue Großoffensive Kiews aus drei Hauptrichtungen abzuwehren. Die Lage im Donbass verschlechtert sich seit Wochen. Gestern gab Poroshenko den Befehl, die ukrainischen Truppen in höchste Alarmbereitschaft zu versetzen.
Der Donbass-Widerstand ist dabei, im Eiltempo weitere hunderte Keller in bombensichere Luftschutzbunker zum Schutz der Donbassbevölkerung umzubauen. Insgesamt sind vom Donbass-Widerstand bereits 4.000 bunkerähnliche Keller für die Zivilisten fertig gestellt worden, um die Verluste unter der Zivilbevölkerung zu minimieren.

Die DVR bereitet geheime und bombensichere Tagungsorte für das Parlament, die dortigen Fraktionen sowie Ministerien vor, um die Funktionsfähigkeit im Kriegsfall aufrecht zu erhalten.

Der Berater des rechtsradikalen Innenministeriums in Kiew, Zoryan Shiryak, hat mittlerweile ukrainischen TV Sendern offiziell bestätigt, daß die ukrainische Armee zu „aktiven Kampfhandlungen“ in der ATO-Zone bereit ist. ( s. Quelle 4)








Randnotiz: Es ist nicht mehr nachvollziehbar, daß insbesondere deutsche Einrichtungen, wie die „Deutsche Welle“ in so einer Situation vollkommen unfair, unnötig, verletztend und taktlos auch noch antirussische Provokationen von sich gibt. Die „Deutsche Welle“ gibt als deutschsprachige Stimme Amerikas in ihrer russischen Ausgabe einer Zeitung eine Karikatur heraus, die sich über den Ausschluß der russischen Sportler wegen der Dopingvorwürfe und die russischen Boykotts in ziemlich geschmackloser Wese lustig macht:

Paraolympics 2 Darüber ist die russische Öffentlichkeit empört. Rußland hatte ein Entschuldigung und die Rücknahme der Karrikatur verlangt. Die Deutsche Welle weiß gar nicht, wofür man sich denn entschuldigen sollte. Heute wurde gegenüber der deutschen Botschaft in Moskau ein Transparent aufgehängt mit der Aufschrift: (grammatisch nicht ganz richtig) Leute, ihr seid krank im Kopf!

 
 
 
Paraolympics 1
 

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Es bleibt abzuwarten wie es weitergeht
Sollte es zu einer kriegerischen Auseinandersetzung zwischen der vom Westen eingesetzten Regierung (Faschisten) der Ukraine und Russland kommen dann könnte (kann) sehr schnell eine Eskalation stattfinden die ausser Kontrolle geraten kann.
Es ist (sollte) verständlich sein das Putin irgendwann genug hat von den ständigen Provokationen ukrainischer Freischärler Separatisten die unter der Flagge der USA (CIA ua.) für ständige Unruhe Scharmützel sorgen
Man hat bekommt den Eindruck das der Friedensmarsch der Ukrainer keinen Erfolg hatte
Den USA sei dank für ihre menschenverachtende Politik und als deutscher mit einer Vergangenheit die nicht rühmlich ist muss man sich schämen hier auch noch Handlanger zu spielen
Gott schütze dieses von den eigenen Politikern geknebelte Volk