Freitag, 5. August 2016

Ablenkung für die Zombie-Massen: Pokemon Go betäubt Millionen Menschen - Was steckt dahinter?

Die App „Pokemon Go“ ist das erfolgreichste Smartphone-Spiel der USA. Seit gerade mal zehn Tagen ist es auf dem Markt und hat schon Millionen in seinen Bann gezogen, wie die Zeitung „Kommersant“ schreibt.

© AFP 2016/ Josep Lago
Über 21 Millionen Menschen spielen allein in den USA seit dem offiziellen Release am 6. Juli Pokemon Go. So erfolgreich war noch nie ein Smartphone-Spiel.



Entwickelt wurde Pokemon Go vom US-amerikanischen Niantic Labs. Den Vertrieb übernimmt The Pokemon Company - ein Konsortium aus Nintendo und weiteren Software-Entwicklern. Erhältlich ist das Spiel bislang in sechs Ländern: den USA, Puerto Rico, Großbritannien, Deutschland, Australien und Neuseeland.

Das Ziel des Spiels ist denkbar einfach: Die Nutzer sollen Taschenmonster fangen, die der japanische Designer Satoshi Tajiri 1996 als Computerspiel entwickelte. Später wurden die Pokemons zu Manga-Helden, nun gibt es sie als Smartphone-Spiel. Die Crux besteht darin, dass die Spieler die Pokemons nicht in einer virtuellen Spielumgebung jagen, sondern in der wirklichen Welt. Die Taschenmonster verstecken sich an allen möglichen Orten - im Park um die Ecke oder im Café nebenan. Fortgeschrittene müssen in Krankenhäusern, auf Polizeirevieren oder auf Friedhöfen auf „Taschenmonster-Jagd“ gehen.

Für die Gesundheit der Spieler ist das sicherlich ein Gewinn: Sie müssen raus und sich bewegen. Manchem Mitmenschen aber gehen die Pokemon-Sucher mächtig auf die Nerven - an manchen Orten sind sie garvöllig fehl am Platz. Die App-Nutzer sind bereits dazu aufgerufen worden, im Washingtoner Holocaust-Museum und auf dem Gelände des New Yorker 09/11-Memorials auf ihre Spielchen zu verzichten.

Ganz ungefährlich ist das Vergnügen auch nicht. Jüngste Medienberichte zeigten, dass Monster-Jäger statt der begehrten Pokemons auch schon auf menschliche Leichen gestoßen sind. Ein paar Jugendliche in Australien sind im Sucheifer in einen Nistplatz von Spinnen geraten - alles um sie herum sei von Spinnweben bedeckt gewesen, heißt es.

Den Erfolg des Spiels wird das kaum aufhalten. Nintendo hat seinen Marktwert seit der Markteinführung von Pokemon Go auf 37 Milliarden US-Dollar gesteigert - 1,8 Millionen US-Dollar verdient das Unternehmen mit der App täglich.

Niantic Labs will nun mit dem Pokemon-Rausch auch neue Geschäftsfelder erschließen: Der Software-Entwickler hat Kaufhäusern und Supermarktketten angeboten, die Pokemons in deren Filialen zu verstecken, was dem Einzelhandel eine wahre Flut an neuen Kunden bringen dürfte. Niantic stünde dabei ein bestimmter Prozentsatz der Einnahmen pro Besucher zu. Kaufhäuser, Cafés und Unternehmensfilialen seien bereits an einer derartigen Zusammenarbeit interessiert, erklärte Niantic-Geschäftsführer John Hanke.

Für diejenigen, die die Taschenmonster doch lieber vom Sofa aus jagen wollen, hat die niederländische Firma TRNDLabs eine Flugdrohne entwickelt. „Pokedron“ heißt das kleine Luftvehikel. Der Nutzer befestigt daran sein Smartphone, die beiden Geräte werden synchronisiert, die Spiele-App greift auf den GPS-Empfänger und die Kamera der Drohne zu und schickt das Gerät auf die Pokemon-Jagd los. Ein bisschen bewegen muss sich der Spieler dann doch: Die Fernbedingung der Flugdrohne hat eine eingeschränkte Reichweite.
Kommentar: Erschreckend, wie leicht sich so viele Menschen fremdbestimmen und abschalten lassen. Dieses Abschalten der Realität hat bereits zu zig Unfällen und Überfällen geführt, weil die Pokemon spielenden Leute mit auf dem Handy-Bildschirm fixierten Blicken durch die Gegend laufen und nichts anderes mehr wahrnehmen. Unter anderen sind selbst Männer von einer Klippe gefallen, ein Mann ist gegen einen Baum gefahren, ein Teenager hat eine Leiche gefunden.

Doch auch die CIA hat hier ein riesiges Wörtchen mitzureden: Durch Akzeptieren der Nutzungsrichtlinien stimmt man dem Zugang auf exzessive private Informationen zu: die eigene Kontaktliste, Konten auf dem Handy, Zugang zur Handykamera, sowie vollständigen Zugriff auf das Google-Konto des Benutzers, so dass E-Mails gelesen werden und sogar versendet werden können und Zugriff auf Google Drive Dokumente, Fotos etc. erlaubt ist. Dies soll nur "ein Fehler" sein und "bald korrigiert" werden. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Pokemon Go nimmt das Internet also rasend schnell ein, (wobei es alle Daten, einschließlich Aktivitäten, Bewegungen und Kommunikationen aufsaugt), und es wurde von einem Geschäftsmann mit Verbindungen zur CIA entworfen, der seine Firma bei Google gründete. So wird also deutlich, dass die bösen Big Brother-Spione der NSA, des DHS und der CIA ihren Patriot Act am Ende gar nicht wirklich brauchen. Alles was sie tun müssen, ist ein blinkendes Spielzeug für die Leute zu entwerfen, mit dem diese spielen und buchstäblich das Geld für ihre eigene Überwachung bezahlen und sogar der Regierung dabei helfen es zu tun.

Quelle:  https://de.sott.net/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Ein weiteres Beispiel dafür wie man Menschen beschäftigen kann und dadurch nicht in seinen Unternehmungen gestört wird
Schön blöd halten heisst die Devise dann kann ich tun und lassen was ich will vor allem politisch (wirtschaftlich sozial usw ) und denen dienen die so etwas wollen.
Klasse!!!

Sir Jogy von Fenriswolf hat gesagt…

Welch Geistes Kinder diese Vollhonks sind, sehe ich ja täglich!Fahren sich fast gegenseitig mit dem Fhrrad, ect.pp über den Haufen nur um sich so ein Dämliches irgendwas zu ergattern! Sind aber nicht in der Lage einen Apfel von einem Riesenbovist zu unterscheiden! Dieses Dummvolk wäre doch nicht im stande 2 Tage bei kompletten Stromausfall zu Überleben! Es ist Traurig, was aus dieser Generation-Dumpfmuff- geworden ist. Gebt denen blos kein Taschenmesser in die Hände! die schlitzen sich selber auf.