Dienstag, 26. Juli 2016

Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken

Ungarn verbannt als erstes europäisches Land Rothschild-Banken


Ungarn ist das erste europäische Land, das offiziell alle Rothschild-Banken daran hindert, im Land Geschäfte zu machen.
2013 begann Ungarn mit dem Prozess, den International Monetary Fund (IMF) – Internationaler Währungsfonds (IWF) rauszuwerfen und stimmte zu, dem IMF Rettungsgelder in voller Höhe zurückzubezahlen, um das Land vom Bankenkartell der Neuen Weltordnung zu befreien.
Ein höflich formulierter Brief von Gyorgy Matolcsy, dem Direktor der Ungarischen Nationalbank, bat Christine Lagarde, die Hauptgeschäftsführerin des International Misery Fund (Internationaler Elendsfonds)  wie der Spitzname lautet, den ihm manche gegeben haben , das Büro zu schließen, da es nicht mehr länger benötigt werde.


Der Premierminister, Viktor Orban, schien entschlossen gewesen zu sein, die Sparmaßnahmen abzumildern und zu beweisen, dass es das Land im Alleingang schaffen kann.
Ungarn nahm einen Kredit in Höhe von 20 Milliarden Euro auf, um während der Wirtschaftskrise von 2008 eine Insolvenz zu vermeiden. Aber die Beziehung zwischen Gläubigerin und Schuldner lief aus dem Ruder.
Viele kritisierten den Premierminister dafür, eine unkluge Eintscheidung getroffen zu haben, um die für 2014 angesetzte Wahl zu gewinnen. Er wollte auch vermeiden, dass zuviele ausländische Beobachter kritisch die Wirtschaftspolitik beäugen, indem viele Reformen als undemokratisch bemängelt wurden.
Den Kredit frühzeitig zurückzubezahlen, bedeutete für Ungarn 11,7 Millionen Euro an Zinsausgaben zu sparen, aber Gordan Bajnai, der Anführer des Wahlbündnisses E14-PM behauptete, dass sie wegen der frühen Rückzahlung bis März 2014 eigentlich 44,86 Millionen Euro verloren hatten, weil sie letztendlich bloß den Kredit der International Mafia Federation (Internationale Mafia-Vereinigung) ein weiterer Spitzname, wir reden hier immer noch über den IMF – durch einen noch teureren ersetzten, wobei er das Kunststück als Propaganda bezeichnete.

Und was noch weniger Sinn ergab, war, einen weiteren Kredit zu hohen Zinssätzen zu unterschreiben, um die Atomenergie weiter auszubauen, was nicht nur höhere Rückzahlungen bedeutete, sondern auch höhere Stromkosten. Aber sie haben nun ökonomische Souveränität.
Viele haben behauptet, dass sich der IMF (alias Imposing Misery and Famine – Aufzwingen von Elend und Hungersnot) im Besitz der Rothschild-Gruppe befindet, der größten Bankgruppe der Welt, die fast in jeder Zentralbank der Welt ihre Finger im Spiel hat. Das bedeutet, dass sie nicht nur auf Kosten zusammenbrechender Volkswirtschaften Geld mit Wucherzinsen machen, sondern sie besitzen auch sprichwörtlich Regierungen und mächtige Leute – ich meine damit, dass sie beträchtlichen Einfluss auf sie ausüben.

Dem Würgegriff der Banken zu entkommen hat deshalb Symbolcharakter. Island schloss sich 2014 Ungarn an, als es einen nach dem Kollaps des Bankensektors von 2008 aufgenommenen 400-Millionen-Dollar-Kredit vorzeitig zurückbezahlte, und Russland, das sich natürlich keinen westlichen Puppenspielern unterwirft, befreite sich 2005 davon.
Die Rückkehr dieser drei Länder zur finanziellen Unabhängigkeit gelten als die ersten Fälle, dass europäische Länder dem IWF die Stirn geboten haben, seit Deutschland 1930 das Gleiche tat. Griechenland ist sehr darum bemüht, das Geld zurückzuzahlen, was es aber nicht schafft, während wir alle tatenlos zusehen, in der Hoffnung, dass sie den International M***** F****** zwei Finger entgegenstrecken.

Übersetzt aus dem Englischen von Anonhq.com
Quelle:  http://derwaechter.net/

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Ein kluger Mensch der Herr Urban
In der Flüchtlingspoltik und jetzt auch in der Finanzpolitik
Gratulation Herr Urban und weiter so