Montag, 11. Juli 2016

Regierung gibt zu: Impfungen verursachen Autismus und schwere körperliche/psychische Schäden

Klammheimlich, ohne große Fanfare, hat das US-amerikanische Vaccine Injury Compensations Program (VICP) eingeräumt, dass Impfstoffe Autismus verursachen.
Das Programm sollte man vielleicht besser ein vom Kongress sanktioniertes Scheingericht nennen, dessen einziger Zweck darin besteht, die Impfstoffindustrie vor Schadensersatzansprüchen von Impfgeschädigten zu schützen.


Impfungen verursachen Autismus
Wie die Huffington Post berichtet, wurde jetzt zwei weiteren Kindern, bei denen sich nach einer Routineimpfung ein Autismus entwickelt hatte, eine Millionen-Entschädigung zur Deckung der Kosten für die notwendige lebenslange Spezialbehandlung zugesprochen.
Der erste Fall betraf einen zehnjährigen Jungen namens Ryan aus Kalifornien, der nach Routineimpfungen in der Zeit von 2003 bis 2005, insbesondere mit dem Mehrfachimpfstoff gegen Mumps, Masern, Röteln (MMR), sehr schnell eine Autismusspektrum-Störung (ASD) entwickelt hatte.
Vor der Impfung war Ryan ein völlig gesunder Junge gewesen; Berichten zufolge war er für sein Alter sogar ziemlich weit entwickelt. Doch schon bald nach der MMR-Impfung am 19. Dezember 2003 war bei ihm eine Enzephalitis, das ist eine schwere Gehirnentzündung, aufgetreten.

Vor dem »Gericht« erklärten Mitglieder und Freunde von Ryans Familie, die kumulative Wirkung der Impfstoffe in der Zeit von 2003 bis 2005 habe bei ihm zu einer »neuroimmunologisch gesteuerten Dysfunktion in Form von Asthma und ASD« geführt, eine zutreffende Behauptung, wie die Regierung einige Jahre später einräumte.
Routineimpfungen
Ryans Familie erhielt schließlich Schadensersatz für seine »Schädigung durch den Impfplan«. Allerdings bleiben wichtige Details unter Verschluss, darunter auch genaue Angaben darüber, ob das Department of Health and Human Services (DHHS, US-Gesundheitsministerium) sich der Meinung des Gerichts angeschlossen hat.
Weitere Einzelheiten über Ryans Fall finden sie hier
In ähnlicher Weise entwickelte sich bei einem jungen Mädchen namens Emily eine Anfallkrankheit und eine so genannte »tiefgreifende Entwicklungsstörung, nicht anders bezeichnet« (PDD-NOS), nachdem es im Alter von 15 Monaten Impfstoffe gegen DtaP (Diphtherie, Tetanus, Keuchhusten) und MMR, HiB (Hämophilius Influenzae Typ b) und Prevenat (Pneumokokken-Konjugatimpfstoff) erhalten hatte.
Laut Emilys Gerichtsakten trat nach den Impfungen 40,9 °C Fieber auf; später entwickelten sich Krampfanfälle, anfallsweises Zittern und ein masernähnlicher Ausschlag.

Anfänglich versuchte die Regierung zu leugnen, dass die bei Emily aufgetretene Schädigung eine Folge der Impfstoffe war. Vertreter der Verteidigung versuchten sogar zu leugnen, dass Emily überhaupt krank war.
masernähnlicher Ausschlag
Doch schließlich einigte man sich darauf, sie habe tatsächlich eine ASD entwickelt, die Regierung willigte gegen Zahlung einer Entschädigung an Emilys Familie in eine Einigung ein.
In Emilys Fall hat die Regierung nicht offen zugegeben, dass Impfstoffe die Ursache ihrer gesundheitlichen Schädigung waren, aber dass sie von ihrer Verteidigungslinie abrückte, lässt keinen anderen logischen Schluss zu.
Genaueres über Emilys Fall finden Sie hier.
Darcy Telleen
.
Gerichte haben in der Vergangenheit still und heimlich zugegeben,
dass Impfstoffe Autismus und Hirnschäden verursachen
Schon 2008 hatte der “US Court of Federal Claims” [ein Bundesgericht, das über finanzielle Ansprüche von Bürgern gegen die Regierung urteilt] eingeräumt, dass Impfstoffe, insbesondere solche mit dem quecksilberhaltigen Konservierungsstoff Thiomersal, Autismus verursachen können.
Einem jungen Mädchen, über dessen Identität zum Schutz der Familie keine Angaben gemacht wurden, wurde eine Entschädigung zugesprochen, nachdem mehrere Impfungen zu schweren Autismus-Symptomen wie Sprachverlust, Verlust der verbalen Orientierung oder fehlendem Augenkontakt geführt hatten.
Verlust der verbalen Orientierung2
Ein Jahr vorher wurde auch einem Jungen namens Bailey eine Entschädigung zugesprochen, nachdem er nach einer MMR-Impfung einen epileptischen Anfall erlitten und eine akute disseminierte Enzephalitits (ADEM) entwickelt hatte.
Baileys Familie erhielt schließlich eine Entschädigung für die Schäden, die, wie das Gericht widerstrebend einräumte, durch den Impfstoff verursacht worden waren.
Quellen für diesen Beitrag waren u.a.: HuffingtonPost

Quellen: kulturstudio   
http://liebeisstleben.com/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Wenn die oben genannten Impfstoffe solche gravierenden Folgen nach sich ziehen gehören sie in den Müll.
Unangreifbar wie die Pharmaindustrie und Regierung mit Menschenleben spielen
Bei solch einer Vorgehens und Verfahrensweise kann man schon von mehr als vorsätzlicher Körperverletzung sprechen
Es wäre interessant zu erfahren ob die Verursacher hievon auch so leichtsinnig mit dem Leben von ihren Angehörigen umgehen
So etwas macht einen nur noch sprachlos

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Muss heissen "unbegreifbar wie die Pharmaindustrie...."

Anonym hat gesagt…

Auf diesem Blog ist wohl der gesunde Menschenverstand, die Bodenständigkeit und der Glaube ans Gute wohl völlig in alle Dimensionen entschwunden! Hier gibt es entweder Hass, Verschwörung und Hetze oder völlige Erlösung durch selbsternannte Heilsbringende.
Musste ich mal loswerden.
LG
Gnatho

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Wem dieser Blog nicht zusagt bzw. nicht gefällt der braucht ihn nicht zu lesen
Es ist Gut es ist Richtig das Dinge beim Namen genannt werden
Es gibt "HIER" auch positive Berichterstattung
Es sei denn man sucht nur nach negativen Details
Mein Dankeschön gilt den Mitarbeitern von Zza - sowie mein Wunsch auch weiterhin Berichte zu bringen die unsere Presse sich nicht Traut auf Grund von Ängsten um den Arbeitsplatz zu
veröffentlichen
Musste ICH mal loswerden
DANKE AN DAS Zza-TEAM

Oliver Timme hat gesagt…

wo sind die original Quellenangaben? Vorallem zur im Teaser gemachten Aussage? Einfach nur die HuffPost anzugeben (ohne Hinweis auf die Quelle dort) macht ihren Artikel auch nicht glaubwürdiger.

Anonym hat gesagt…

Vielleicht macht es ihn nicht glaubwürdiger, kann man so sehen, ... ist aber schon mal ein Fundament dem man nachgehen kann.
Deine Bergründung besitzt jedoch weder Fundament noch irgendeine Begründung und noch weniger eine Widerlegung, ... du hast diesen Artikel gerade durch deinen (Nicht-) Kommentar um einen Punkt glaubwürdiger gemacht.

Anonym hat gesagt…

Hey dann lass doch weiter in aller Ruhe deine Kinder impfen.
Bei Menschen wie dir kann Autismus auch eine Verbesserung bedeuten