Dienstag, 26. Juli 2016

Mitten in Deutschland: SEK findet große IS-Waffenlager in mehreren Orten – die Presse schweigt

(Redaktion) Der angeblich deutsch-iranische Einzeltäter ist der erste, der für sein Attentat eine Schußwaffe benutzte. Ein Glock 17, eine Pistole, handlich und leicht zu bedienen, wird auch als Polizeipistole eingesetzt. Angeblich habe der junge Mann sie aus dem Darknet geholt. Es handle sich um eine „reaktivierte Theaterpistole“, wurde veröffentlicht. Jemand aus unserem Bekanntenkreis, der einiges über Waffen weiß, behauptet, man könne zwar eine solche Pistole rück- oder umbauen, um damit zu schießen, das sei dann aber nur als Einzelschußwaffe möglich. Einen Halbautomaten daraus zu machen sei so gut wie nicht möglich.



Die IS-Kämpfer werden sich, wenn sie den großen Terror ausrufen und zum Angriff blasen, wenig Sorgen um ihre Bewaffnung machen müssen. Vor circa 10 Tagen gab es einen hochgeheimen Einsatz eines Sonder-Einsatz-Kommandos in Nordrhein-Westfalen: Ein orientalischer Gemüsehändler verwahrte in seinem Kühlraum große Mengen an Kriegswaffen. Das Waffenlager liegt nahe an einer Moschee. Die Waffen wurden beschlagnahmt.

http://www.anonymousnews.ru/2016/06/21/sek-
findet-is-waffenlager-mit-schweren-kriegswaffen-in
-mehreren-deutschen-orten-nachrichtensperre/
 
 
Der hessische CDU-Abgeordnete und ehemalige Journalist Ismael Tipi schreibt hierzu auf seiner Abgeordneten-Webseite: „Nach meinen Informationen wurde bei diesem Einsatz ein Waffenlager mit schweren Kriegswaffen ausgehoben. Die Gefahr der Bewaffnung der fundamentalistischen gewaltbereiten Salafisten in Deutschland ist sehr groß. Das macht dieser geheime Einsatz mehr als deutlich“.

Weiterhin äußert Tipi seinen dringenden Verdacht, daß dies nur eines von mehreren vorbereiteten Waffenlagern der Dschihadisten in Deutschland ist, und dafür führt er gute Gründe an. Wenn der Hamburger Verfassungsschutz von einer „Erhöhung der Unterstützer des bewaffneten Dschihads“ spreche und gleichzeitig bereits offiziell bekannt sei, daß mehr als 300 identifizierte Unterstützer in Hamburg schon registriert sind, kann man sicher sein, daß es weit mehr Kämpfer in deren Umkreis gibt, die sich auf den Tag X vorbereiten und die dazu nötigen Waffen in geheimen Arsenalen lagern.

„Die Informationen hierüber vermehren sich. Die Befürchtung ist groß, daß salafistische Schläfer, Dschihadisten und IS-Terroristen in Deutschland Unterstützung durch ausländische Geheimdienste finden, die uns nicht freundschaftlich gesonnen sind. Durch die Waffenarsenale können die Schläfer und militanten Dschihadisten auf dem Weg zu ihrem möglichen Anschlag mit Waffen ausgestattet werden. Genau so etwas habe ich immer befürchtet“, sorgt sich Tipi.

Der Journalist Udo Ulfkotte verfügt über exzellente Polizeikontakte und berichtete von dem Waffenfund im Gemüsemarkt. Man habe ihm aus Polizeikreisen auch andere Orte – unter anderem eine Moschee in Marburg – genannt, in denen umfangreiche Waffenlager gefunden wurden.

Weiterhin ist auf der Webseite Ismail Tipis zu lesen:

Inzwischen gibt es viele kampferprobte junge Salafisten, die aus den Kampfgebieten zurückgekommen sind. Es gibt auch deutliche Hinweise, dass im Flüchtlingsstrom viele Gefährder nach Deutschland eingeschleust wurden, um mögliche Anschläge in Deutschland oder in Europa auszuführen. Es ist bereits ermittelt worden, dass zwei Attentäter und zwei Helfer aus Paris auch den Flüchtlingsstrom für ihre verbrecherischen Taten ausgenutzt haben. „Wenn sich die Befürchtungen erhärten, können wir davon ausgehen, daß die geheimen Waffenarsenale für einen großen terroristischen Anschlag nicht nur in Deutschland sondern in Gesamteuropa eingesetzt werden. Es wäre grob fahrlässig, wenn wir diese Gefahr nicht erkennen und diese Waffenarsenale nicht aufdecken“, mahnt Tipi.

„Wir müssen diese Bedrohung sehen und möglichst schnell handeln. Hier sind unsere Sicherheitsbehörden aufgefordert genau hinzugucken, präzise zu ermitteln und mögliche Hinweise unter allen sicherheitsrelevanten Behörden und Geheimdiensten zu teilen. Die Politik muß Klartext reden, auf mögliche Gefahren und Bedrohungen hinweisen, die Bevölkerung aufklären und dazu aufrufen, daß man hellwach sein muß und jede Art von Beobachtungen der Polizei meldet. Das Problem des Salafismus und IS-Terrors wird immer größer, wenn wir nicht alle reagieren. Hier ist jeder einzelne gefragt.“

An der Absicht, Europa mit Gewalt und Terror zu erobern und zu einem Kalifat zu machen, läßt der IS keinen Zweifel. Besonderer Wert wird in den Propaganda-Videos darauf gelegt, mit Kriegerpathos und dem Versprechen, ungehindert grausamste Schlachtereien, Hinrichtungen, Folterungen und Vergewaltigungen an der Bevölkerung begehen zu dürfen. Rom steht im Eroberungsfeldzug ganz obenan. Nachdem der IS in Syrien und dem Irak durch das Eingreifen Rußlands kurz vor seiner Vernichtung steht, soll der Weg nach Europa über Libyen fortgesetzt werden. Die Pläne, welche Städte in Europa eingenommen werden sollen, scheinen auch schon entworfen zu sein. Im November des letzten Jahres wurde ein IS-Kämpfer an der türkischen Grenze festgenommen, der einen Angriffsplan des IS für eine Eroberung und Besetzung von strategisch wichtigen Punkten in Berlin bei sich trug. Das wurde auf einer kurdischen Internetseite veröffentlicht, und fast nur in den alternativen Medien berichtet. Auch andere, festgenommene IS-Kämpfer oder solche, die sich freiwillig melden, erzählen ebenfalls von dem Plan, die europäischen Länder mit Terror und Mord zu überziehen, und, sobald genügend Kämpfer in Europa zusammengezogen worden sind, zu einem offenen Angriff auf Europa zu schreiten. All das ist schon seit mehr als einem halben Jahr bekannt, und es fehlt nicht an warnenden Stimmen.

Hier die Karte, die bei dem Kämpfer gefunden wurde: 
Die Karte zeigt acht strategische Angriffsziele und Plätze in Berlin, welche es ermöglichen sollen, die ganze Stadt einzunehmen. Der Plan zeigt auch Polizei, Militäreinrichtungen und andere wichtige strategische Punkte wie Eisenbahnlinien und Brücken, die es einzunehmen oder zu zerstören gilt, damit Widerstand unterbunden werden kann.
Quelle: http://quer-denken.tv/

Kommentare:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Ein Beispiel mehr der beweist das unsere Politiker "Versager" sind.
Da wird Nachrichtensperre verhängt und alles weiter wie bisher
Bei so einem Fund kann und muss man davon ausgehen das noch grössere Mengen an Waffen hier bei uns deponiert sind
Unsere Frau Merkel winkt weiter durch als sei nichts geschehen
Armes Deutschland!
Wer Waffen hortet und das in den Mengen kann mir nicht erzählen das er (vielleicht) Sammler ist
Es ist unverständlich und nicht hinnehmbar sollten unsere Politiker weiter wegschauen;..;ein Grund für viele Wähler nach rechts zu driften ab zu Pegedia
Wir hatten es schon einmal das es hinterher geheissen hat
"Das haben wir nicht gewusst"
Und genau das wird wieder passieren wenn wir das Volk nicht aufpassen
Auf unsere Politik kann man sich nicht verlassen denn dann ist man VERLASSEN


Anonym hat gesagt…

Ich weiß ja nicht ob es so klug ist, die Karte mit den für eine Einnahme Berlin's strategisch wichtigen Punkten hier so öffentlich zu zeigen...

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Es sei dahin gestellt ob es klug ist oder nicht
Die Karte zeigt Zufahrtswege oder Strassen
Etwas das ich in jeder guten Buchhandlung erwerben kann
Und im übrigen werden sich diejenigen die Vorhaben einen Anschlag oder ähnliches bei uns zu verüben wissen wo man genaues Kartenmaterial bekommen kann
Das dürfte in unserer technisierten Welt kein Problem mehr darstellen
Viel wichtiger ist das bei einreisen in unser Land bzw. Europa die Kontrollen verschärft werden und das umgehend
Der Bürger denke ich mal wird Verständnis dafür aufbringen an den Grenzen kontrolliert zu werden und entsprechenden Wartezeiten
Die einzigen die hier unvernünftig sind das sind unsere Politiker die nicht sehen nicht sehen wollen was wirklich los ist
Guck mal genau hin ANONYM