Dienstag, 5. Juli 2016

Krisenvorsorge - wie und warum? - Peter Denk bei SteinZeit

Allgemein hört man, dass Menschen, die eine Krisenvorsorge betreiben, „Schwarzseher“ oder „negativ“ seien. Dabei stecken sie nur nicht den Kopf in den Sand, sondern überlegen sich, welche Gefahren für unserer momentane Lebensweise bestehen? Letztendlich gehen sie aber davon aus, dass es nach einer Krise auch wieder aufwärtsgeht und es sich deshalb lohnt, diese zu überleben. Die meisten Menschen haben viele Versicherungen, eine „Überlebensversicherung“ wollen sie aber nicht betreiben. Dabei ist es gar nicht so aufwendig und teuer, zumindest ein wenig für die Vorsorge zu tun. Die wesentlichen materiellen Bereiche sind dabei Wasser, Nahrung, Hygiene, Wärme/Licht/Strom, Finanzen und Sicherheit. Ein absolutes Minimum sind zwei Wochen, in denen man zuhause bleiben kann, ohne von außen einer Versorgung zu bedürfen. Das empfiehlt sogar die Bundesregierung auf ihrer Webseite http://www.ernaehrungsvorsorge.de.

Die Gründe, warum Sie Krisenvorsorge betreiben sollten, sind vielfältig. Die Wirtschaft ist mittlerweile derart aufgestellt, dass es kaum noch Lager gibt. Diese befinden sich auf der Straße in Form von LKWs. Wenn diese aus irgendeinem Grund einmal nicht mehr fahren können, bricht die Versorgung innerhalb von Stunden zusammen. Seit der extrem schlampig durchgeführten Energiewende ist auch ein tagelanger Stromausfall deutlich wahrscheinlicher geworden. Nicht zuletzt droht das Finanzsystem zu crashen, wir standen in den letzten Jahren mehrfach ganz knapp davor und in nicht allzu ferner Zukunft wird man es nicht mehr retten können. Dann wird es einen bestimmten Zeitraum lang kein (werthaltiges) Geld mehr geben.

Eine gute Krisenvorsorge geht aber über die rein materiellen Bereiche hinaus. Kenntnisse und eigene Fähigkeiten, die in einer Krise benötigt werden, sind genau wie Netzwerke und Gemeinschaften mit vertrauenswürdigen Menschen Gold wert. Nicht zuletzt die eigene mentale Stärke ist ein extrem wichtiger Faktor und an dieser kann man durchaus arbeiten. Der Krieg, den uns bestimmte Kreise nun aufzwingen wollen, findet zunächst primär in Ihrem Kopf statt. Sie können hier aber genau wie bei der materiellen Krisenvorsorge durchaus selbst etwas tun.

In allen diesen Bereichen der Krisenvorsorge sind die Bemühungen auch dann nicht umsonst gewesen, selbst wenn im größeren Rahmen „nichts“ passieren würde. Es hilft auch im normalen Leben weiter bzw. kann dort verwendet werden. Ganz entscheidend ist es aber, rechtzeitig vorgesorgt zu haben. Wenn alle es wissen, ist es zu spät, dann gibt es nichts mehr. Lieber viele Jahre zu früh, als nur eine Minute zu spät vorgesorgt zu haben, ist die Maxime.

Das kostenlose eBook „Der Krisenratgeber“ von Peter Denk mit über 200 Seiten gibt es hier:
http://www.eurokrise-wastun.com/

Primäre Webseite von Peter Denk:
http://www.krisenrat.info
Email: kontakt@krisenrat.info

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Seltsam;... schon als Kind habe ich von meinen Eltern beigebracht bekommen stets soviel im Haus zu haben das man 4 bis 8 Wochen auskommt. Strom wäre und ist das erste was in einer Krise zusammen bricht. Geld hat dann keinen Wert. Der Euro sowieso nicht.
Und so lebe ich heute noch...
Vorsorge tut Not.
Dank meiner Eltern habe ich dieses gelernt
Wenn man auf einem Bauernhof aufgewachsen ist kennt man sich in der Natur aus
Etwas was Großstädtern fremd ist
Da kommt die Milch aus dem Kühlschrank und das Schnitzel von ALDI.
Und das werden dann auch in schlechtem Zeiten die ersten sein die drauf gehen werden.