Mittwoch, 20. Juli 2016

Heilung von Autismus – Ein Erfahrungsbericht

Der folgende Erfahrungsbericht ist eine der Fallgeschichten, die den Jim Humble-Verlag erreichen, und beschreibt wie Eltern in Eigenregie nach den Vorgaben von Kerri Rivera, u.a. mittels CD und GcMAF-Bravo-Joghurt, spektakuläre Heilerfolge des angeblich irreversiblen Krankheitsbildes Autismus verzeichnen. Die Identität der Mutter, die uns diesen Beitrag schickte, ist uns bekannt. Um ihre Privatsphäre zu schützen wollte sie aber gern anonym bleiben.
 
Unser Sohn bekam 2014 im Alter von vier Jahren die Diagnose „Frühkindlicher Autismus“. Im Kindergarten fiel er damals durch schlechtes Benehmen und eine ausfallend eigensinnige Art auf. Er nahm ungern an Gemeinschaftsaktivitäten teil, hatte großen Trennungsschmerz beim Abschiednehmen von seinen Eltern, ärgerte oft andere Kinder und litt unter Wutausbrüchen. Auch zu Hause hatten wir es mitunter schwer. Er ärgerte im Minutentakt seinen zwei Jahre jüngeren Bruder, zeigte sich oft hyperaktiv oder geistig abwesend. Er hatte Schwierigkeiten dabei in den Schlaf zu finden und wachte jede Nacht mit Schreiattacken auf. Es verging kaum eine Nacht in der ich mich nicht zwischendurch zu ihm in sein Bettchen legen musste um ihm wieder in den Schlaf zu helfen. Auffallend war zu dem Zeitpunkt auch seine übertriebene Angst vor manchen gewöhnlichen Haushaltsgeräten und vor manchen Teilen unseres Hauses. Er hatte damals, jetzt genau vor einem Jahr, einen ATEC von 42.



Durch Zufall sind wir genau vor einem Jahr auf das Buch von Kerri Riviera gestoßen. Wir haben das Buch in kurzer Zeit gespannt gelesen und zur Zeit der Weihnachtsferien mit der Ernährungsumstellung auf biologische, gluten-, milch- und sojafreie Kost begonnen. Die Ernährungsumstellung hatten wir innerhalb von zwei Wochen geschafft. Ende Dezember begannen wir dann mit der oralen Einnahme von CD, nachdem wir uns vorher nochmals eingehender mit Chlordioxid und dessen Auswirkung auf die Gesundheit befassten.
Zunächst probierte ich CD an mir selber aus. Nachdem ich keine negativen Begleiterscheinungen feststellen konnte, begannen wir unserem Sohn CD nach Anleitung von Kerri‘s Buch oral zu geben. Gleichzeitig nahm er zweimal täglich Zeolith und als Parasitenprotokoll gaben wir unserem Sohn gleich zum Start – und dann anschließend immer zu den Vollmondphasen – Mebendazol.

Bereits nach einer Woche nach Beginn der Behandlung schlief unser Sohn die ganze Nacht durch. Sein Katarrh und Mundgeruch, welche er davor ständig hatte, waren innerhalb der ersten zwei Wochen verschwunden. Es waren rasch viele gute Zeichen zu erkennen, was uns ermutigte unbedingt weiterzumachen. Wir steigerten die Dosis bis zu 16 Tropfen CD pro Tag, welche wir in ca. 6-8 Portionen gelöst in Wasser zu trinken gaben. Zu unserem Erstaunen schien unseren Sohn der schlechte Geschmack nicht zu stören. So vergingen Wochen und Monate. Die Lebensqualität unserer ganzen Familie war schnell schon alleine deshalb besser da wir nun endlich die ganze Nacht ruhig durchschlafen konnten und unser Sohn insgesamt einfach ausgeglichener wirkte. Was die ersten Monate immer noch fehlte, war seine soziale Kompetenz und die Fähigkeit mit anderen Kindern initiativ in Kontakt zu kommen und ins Spiel zu finden. Auch Empathie war wenig bis keine erkennbar. Nach ca. drei Monaten waren wir bei einem ATEC von 24 und in sechs Monaten von 12 angelangt. Da hatten wir das Gefühl nicht mehr weiterzukommen. Langsam begann unser Sohn eine Aversion gegen CD zu entwickeln, welches er nun schon ein halbes Jahr lang fast stündlich eingenommen hatte. Wir hatten das Gefühl, dass es an der Zeit war einen neuen Reiz zu setzen und wir begannen mit einer zweiwöchigen GcMF-Kur (Bravo), welches wir in Joghurt-Form einnahmen. Wir glaubten dann auch leichte Verbesserungen im empathischen Bereich erkennen zu können. Dennoch war sein ATEC nach wie vor bei ca. 12. Nach einer zweiwöchigen Pause begannen wir mit einer zweiten GcMF-Kur. Gleichzeitig behandelten wir unseren Sohn mit dem Ultraschallgerät eines befreundeten Arztes.

Die Ultraschallstrahlung lokal im betroffenen Gehirnbereich soll Reparaturprozesse stimulieren. Das wurde so auf dem Kongress „Autism-One“ präsentiert. Sein Zustand verbesserte sich nun Woche für Woche, jedoch hatten wir wieder das Gefühl bei einem ATEC 12 nicht weitere in ATEC messbaren Verbesserungen feststellen zu können. Wir begannen nun mit CD-Einläufen und unser Sohn machte nun wieder deutlich erkennbare Fortschritte. Nach den Einläufen war er für einige Stunden kognitiv deutlich wacher. Er war nun wirklich da – in unserer Welt, mit klarem Blickkontakt, mit Empathie, ausgeglichen und höflich. Seine gelegentlichen Wutausbrüche wurden nun von Woche zu Woche weniger. Wir hatten uns mittlerweile selber ein Ultraschallgerät gekauft mit dem wir ihn zweimal Wöchentlich behandelten. Seine Therapeuten sind mittlerweile begeistert und sahen zunehmend weniger die Notwendigkeit einer Weiterführung der Behandlung! Mit einer weiteren und bislang letzten GcMF-Kur hat sich sein Zustand nochmals verbessert, einhergehend mit einer deutlichen Weiterentwicklung im sozialen Bereich.

Er ist mittlerweile in der Lage andere Kinder in sein Spiel einzuladen und sie für sein Spiel zu interessieren! Er kümmert sich um andere Menschen und ist ein glücklicher kleiner Junge geworden! Wir Eltern und alle Erzieher, die mit ihm arbeiten, sind von ihm begeistert! Wir haben jetzt, ein Jahr nach Beginn unserer Odyssee, einen ATEC von 0 (!!) gemessen! Trotz unseres großen Einsatzes und auch so manchen Verzichts wissen wir, dass wir unseren Erfolg primär Kerri Rivera zu verdanken haben. Ohne ihre mutige und selbstbewusste Pionierarbeit von der alle, die das wollen, gratis profitieren können, hätten wir das nicht geschafft! Ich weiß nicht was aus unserem Sohn geworden wäre ohne diese Behandlung, aber ich bin mir sicher, dass er jetzt ein glücklicheres Leben haben kann!

Quelle:  http://www.spiritofhealthmagazin.com/

http://www.autism.com/ind_atec

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Zitat: "Seine Therapeuten sind mittlerweile begeistert und sahen zunehmend weniger die Notwendigkeit einer Weiterführung der Behandlung!" Welche Therapeuten sind hiermit gemeint? Die, die diese höchst umstrittene Therapie "begleitet" haben?

Was hat die Therapie gekostet? Mit allem Drum und Dran, also mit Beratungen, therapeutische Sitzungen, Produkte etc?

Es führen sehr viele Kinder auch ohne diese absurden "Therapien" ein glückliches Leben! Und ich meine das "Klientel", welches die beschriebenen Verhaltensweisen Deines Kindes in jeder Hinsicht "übertreffen".