Samstag, 2. Juli 2016

"Akte EBOLA ungelöst" - Ein Film von Hans Tolzin & Frank Höfer

Laut WHO fielen im Jahre 2014 mehr als 11.000 Menschen dem Ebolavirus zum Opfer. Präsident Obama warnte vor weiteren hunderttausenden Toten, sollte man nicht mit geballter Kraft der amerikanischen Seuchenschutzbehörde CDC die Epidemie schnellstens unter Kontrolle bringen. Militärische Kommandoposten wurden in den betroffenen Ländern Guinea, Liberia und Sierra Leone errichtet.

Hans U. P. Tolzin hat sich den Verlauf der Ebolaepidemie genauer angesehen und so stieß er auf zahlreiche Ungereimtheiten, welche die offizielle Version des Ausbruchs stark in Zweifel ziehen. Daher reiste Tolzin im Sommer 2015 zum Ground Zero des Geschehens nach Guinea. Dort war im Dezember 2013 ein zweijähriger Junge mit ebolaähnlichen Symptomen eingeliefert wurden. Seine Diagnose: Malaria positiv.

Die Symptome von Malaria und Ebola sind nahezu identisch mit Vergiftungssymptomen als auch mit den Nebenwirkungen der westlichen Pharmaprodukte, welche jüngst auch Einzug in den Waldgebieten des Dreiländerecks Westafrikas hielten. Hinweise auf mögliche Vergiftungen als Ursache für den heftigen Ausbruch fand Tolzin vor Ort in Guinea zur Genüge. Glyphosate, die man am Straßenrand kaufen kann sowie der hemmungslose Einsatz von Paracetamol & Co kann man als Ursache für die Erkrankungen nicht ausschließen – es wurde noch nicht einmal erforscht, ob es einen Zusammenhang gibt.

1 Kommentar:

Ernstjoachim Müller hat gesagt…

Krankheiten wie Ebola Zika Aids usw.können und werden wohl auch als Waffen (langfristig) eingesetzt werden.
Das Ziel wird heissen Bevölkerungsreduktion egal wie.
Und die Impfindustrie kassiert und verdient richtig gut mit.
Anstatt zu helfen wird richtig draufgehauen.
Bei so etwas kann man ja nur noch begeistert sein...im negativen Sinn selbstverständlich
Schlimm ganz schlimm so etwas