Mittwoch, 15. Juni 2016

Mitten im Zeitenwandel

Ein Drahtseilakt zwischen den Welten


Viele Menschen machen derzeit einen starken Transformationsprozess durch. Dieser ist global und individuell in vollem Gange und äußert sich bei jedem Menschen anders. Häufig sind es körperliche Beschwerden oder depressive Phasen, weil die Seele sich entwickeln will – aber der Verstand nicht hinterherkommt. Es ist ein Drahtseilakt für uns Menschen, die wir spüren und wissen, was vor sich geht, wir voller Freude und Tatendrang der Neuen Zeit entgegensehen. Wir fühlen uns manchmal zerrissen, hin- und hergeschleudert, von einem Gefühl zum nächsten. Eine Zeit, um sich selbst zu überprüfen und zu hinterfragen, ob unser Verstand, der der allgemein gültigen Norm entsprechen will, wirklich das ist, worauf wir uns immer berufen sollten. Denn unser Herz und unsere Intuition kann uns zu viel mehr Freude und Glück bringen, als wir uns dies vorstellen können.
Wir befinden uns momentan zwischen den Welten

Was es einerseits so schwierig, aber auch spannend macht ist die Tatsache, dass wir uns mitten in einer gravierenden Veränderung der Welt befinden – im Zeitenwandel. Da sind einerseits die Verpflichtungen, denen wir nachkommen müssen, weil wir als Teil des Systems funktionieren und nicht mit leeren Händen auf der Straße sitzen wollen. Andererseits ist da unser Gefühl, denn wir spüren genau, dass so, wie es auf der Erde seit Jahrtausenden läuft, irgendwie nicht die Bestimmung des Menschen sein kann. Aber das Bewusstsein der Menschheit verändert sich, langsam aber gravierend. Und die Mächte, die an der alten Welt mit ihren Kriegen, mit Armut und mit Trennung der Völker mit aller Macht festhalten, versuchen alles, um diesen Zustand aufrecht zu halten.

Der überwiegende Teil der Menschheit nimmt die Veränderungen und die Transformation unbewusst wahr. Würde dieser Teil andere Menschen vom Zeitenwandel überzeugen wollen, würde man nur Achselzucken ernten. Die materiell dominierte Welt umgibt uns tagtäglich und versucht uns oft subtil hinab zu ziehen, damit wir uns sorgen, ärgern und ängstigen. Die Neue Welt blitzt hin und wieder auf und teilt uns durch die Geistige Welt – oder durch Ereignisse und Begegnungen – auch auf der materiellen Ebene mit, ob wir auf dem Weg sind. Das ist gut so, denn das Vertrauen in die Neue Zeit und die Geistige Welt in ihren unterschiedlichsten Facetten lässt uns in oftmals dunklen Momenten das Licht wieder finden und erkennen. Wir sind nicht alleine.

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