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Freitag, 6. Mai 2016

Whistleblower: "Leibniz Institut weist Chemtrails nach!"


Liebe Leyline-Freunde,

wir haben uns entschlossen, einen wichtigen Chemtrail-Beweis zu veröffentlichen! Es handelt sich um ein Interview, das wir am 21. Januar 2013 mit einem Mitarbeiter des Leibniz Institut für Troposphärenforschung in Leipzig, auch genannt TROPOS, geführt haben.


Sollten die eigenen Angaben des Instituts auf ihrer Homepage stimmen, wovon wir ausgehen (siehe unseren Artikel), so ist es seit über 20 Jahren maßgeblich bei den Messungen der versprühten Chemtrail-Aerosolen sowie bei der "Modellierung von Aerosolen und Wolken", also auch beim Thema Wolkenbildung in das laufende Chemtrail-Projekt involviert. Der weltweite Einsatz zur Aerosol- und Wolkenerfassung zeigt die Bedeutung dieses Instituts in diesem Bereich. Daran sieht man, dass das Chemtrail-Projekt seit über 20 Jahren bei uns in Deutschland professionell durchgezogen wird.


Warum sollen wir Feinstaubplaketten für unsere Autos bezahlen, wenn tausende Flugzeuge ungestraft ihre giftige Chemieladung von bis zu 70 Tonnen pro Flugzeug hemmungslos über unseren Köpfen versprühen? Das steht in keiner Relation zueinander und grenzt an Volksverdummung! Der verstorbene FBI-Chef von Dallas, Miami und Los Angeles, Ted Gundersson, sprach übrigens sogar von "Todesladungen"!
Um selbst Einblick in TROPOS zu bekommen, hatten wir mit mehreren Mitarbeitern des Instituts Kontakt aufgenommen. Im Januar 2013 führten wir im Zuge unserer Recherchen ein Interview mit einem ausländischen Mitarbeiter der Gruppe "Troposphärisches Aerosol" in englischer Sprache.  Hier seht ihr Screenshots des Mitarbeiterverzeichnisses dieser Gruppe von der TROPOS-Homepage zum Zeitpunkt des Interviews in der deutschen und englischen Version, der Name des Whistleblowers wurde jeweils geschwärzt:

Mitarbeiterverzeichnis TROPOS - Gruppe "Troposphärisches Aerosol", 2013

List of employees TROPOS - group "Tropospheric aerosols" in 2013
Warum veröffentlichen wir dieses Interview erst jetzt? Wir haben aus Sicherheitsgründen, um den Whistleblower zu schützen, abgewartet. Dieser Whistleblower ist inzwischen nicht mehr in diesem Institut tätig, und somit können wir dieses sensationelle Interview veröffentlichen.

Die Veröffentlichung des Transkript hat sich auch aus einem anderen Grund lange hingezogen. Wir hatten es in Dateiform auf mehreren Rechnern, die hunderte von Kilometer voneinander entfernt standen, vorliegen. Uns ist dann etwas passiert, das oft in der Szene beschrieben wird und uns selbst bisher übertrieben und unglaubwürdig erschien. Die Originaldateien auf diesen Rechnern sind auf unerklärliche Weise verschwunden, bevor wir sie veröffentlichen konnten! Wir mussten deshalb das Transkript ein zweites Mal erstellen und ins Deutsche übersetzen.

Wir veröffentlichen vorerst nur das Transkript (die Abschrift) dieses Interviews, die Orginal-Tonaufnahmen liegen uns selbstverständlich vor.

Hier nun das Interview mit, wir nennen ihn hier "Dr. Who" (Name geändert), zuerst in der deutschen Übersetzung, anschließend könnt ihr das Interview im englischen Original lesen:
  • Leyline: Wissen Sie eigentlich etwas über das Chemtrail-Phänomen hier in Deutschland? Es werden hier [an Ihrem Institut] nämlich Messungen durchgeführt. Daher sollten Sie Kenntnis darüber haben, dass sich bei uns Nanopartikel in der Luft befinden …. Wissen Sie etwas darüber?
  • Dr. Who: Ja, ja genau, unsere Gruppe macht das!
  • Leyline: Ah, verstehe. Und damit sind bestimmte Gesundheitsprobleme verbunden. Messen Sie diese Art von Partikeln? Die Qualität und die Anzahl dieser Partikel?
  • Dr. Who: Ja, ja, aber ich denke, andere Gruppen anderer Institute haben den Schwerpunkt auf dem Gesundheitsaspekt der ultrafeinen Partikel. Wir jedoch messen die chemischen, physikalischen und optischen Eigenschaften. Wir sind eine Messeinrichtung und wir messen die chemische Zusammensetzung allgemein, die Anzahl der Partikel in der Luft und deren Größe. Die Auswirkungen auf die Gesundheit sind ein anderes Thema. Uns ist natürlich bekannt, dass diese [Partikel] eine schädliche Auswirkung auf die menschliche Gesundheit haben!
  • Leyline: Aha. Und die Partikelgröße beträgt zwischen 100 und 200 Nanometern. Aber sie werden wahrscheinlich auch unter dieser Marke liegen, wie ich vermute. Sicherlich wissen Sie ja da mehr darüber.
  • Dr. Who: Was möchten Sie wissen?
  • Leyline: Die Partikelgrößen. Ich denke, sie bewegen sich zwischen 100 und 200 Nanometern, wenn sie sich in der Luft miteinander verbunden haben, aber sie sind auch kleiner, oder?
  • Dr. Who: O.k. Ich denke, was die Partikelgröße betrifft, können wir, abhängig von unserer Messtechnik, bis zu einer Größe von 3 Nanometern messen! 3 Nanometer und darüber bis hin zu Mikrometern, etwa von 2 bis 10 Mikrometern, wie bei Staub. Aber die kleineren sind 3 Nanometer groß. Ich habe gehört, dass man in Amerika Partikelgrößen bis zu 1,5 Nanometer in der Luft messen kann.
  • Leyline: Verstehe, und wo gibt es die meisten Partikel und in welcher Größenordnung?
  • Dr. Who: Ah o.k., aber das hängt stark davon ab, wo gemessen wird. Zum Beispiel im städtischen Raum. Wenn der Faktor Verkehr stark ausgeprägt ist, dann dürften die Höchststände bei ungefähr 100 oder 200 liegen. Aber wenn Sie in einer entlegenen, städtischen, äh ich meine ländlichen Gegend sind, wird sich der Höchstwert zu einer anderen Partikelgröße hin verschieben.
  • Leyline: Aha. Verschieben heißt dann sie sind niedriger, äh höher?
  • Dr. Who: Nein, manchmal sind sie bis zu 300 Nanometer groß, manchmal auch nur 40.
  • Leyline: Verstehe.
  • Dr. Who: Es hängt stark vom Ort ab. Zum Beispiel haben wir über dem Meer gemessen. Und da gibt es zwei Höchststände. Einer liegt bei 40 Nanometer, ein anderer zwischen 100 und 200, glaube ich.
  • Leyline: Ach so. Außerdem wird es auch durch Schiffe in die Troposphäre ausgebracht, nicht wahr? Denn ich habe etwas herausgefunden: Ich war in Südfrankreich und sah Streifen, die für Flugzeuge recht ungewöhnlich ausgesehen haben.
  • Dr. Who: O.k.
  • Leyline: Wissen Sie etwas darüber?
  • Dr. Who: Meinen Sie über der oberen Troposphäre?
  • Leyline: Ja, ich glaube, sie werden „Ship-Trails“ genannt.
  • Dr. Who: Darüber weiß ich nichts …
  • Leyline: Aha, Sie wissen gar nichts von diesem Thema, ok.
  • Dr. Who: Ja, aber wenn Sie mehr wissen wollen, könnten Sie andere Personen anrufen, Ich denke, Sie finden sie oben auf der Hauptseite, äh / Webseite.
  • Leyline: Ja, das habe ich gesehen, ja.
  • Dr. Who: Wolfram Birmili, er ist unser Gruppenleiter. Ich denke, er könnte mehr über das wissen, was ich meine.
  • Leyline: Verstehe, wie ist sein Name nochmals?
  • Dr. Who: Wolfram Birmili.
  • Leyline: Birmili. O.k., ich verstehe. Ich werde ihn an einem anderen Tag anrufen, heute ist es glaube ich schon zu spät.
  • Dr. Who: Ja, er hat sehr, sehr viel zu tun.
  • Leyline: Viel zu tun. Verstehe, ich werde es einmal probieren. Und Sie messen an unterschiedlichen Stellen in Deutschland oder nur dort, wo sich Ihr Institut befindet?
  • Dr. Who: Ich glaube, wir messen an vielen Standorten, in Asien messen wir, in Indien und auch in China.
  • Leyline: Aha.
  • Dr. Who: Peking.
  • Leyline: Und in Deutschland? Auch an unterschiedlichen Orten?
  • Dr. Who: Ja, in Peking sind wir an städtischen und an ländlichen Standorten, wir messen aber auch an Bord eines Forschungsschiffs. Und auf dem Berg. In Deutschland haben wir eine Art Netzwerk.
  • Leyline: Ach ja?
  • Dr. Who: Ich glaube, es gibt viele Messstationen.
  • Leyline: Ach so. Vielen Dank für Ihre Antworten!
  • Dr. Who: Ich hoffe, ich konnte Ihnen einige Fragen beantworten!
  • Leyline: Es hat mich sehr gefreut, mit Ihnen zu sprechen. Vielen Dank. Und wie war Ihr Name?
  • Dr. Who: Ich heiße [entfernt]. Ich bin aus [entfernt].
  • Leyline: Verstehe. Und wie wird Ihr Name buchstabiert?
  • Dr. Who: [entfernt]
  • Leyline: Aha. [entfernt]. Vielen Dank, Herr [entfernt], Dankeschön, auf Wiederhören.
  • Dr. Who: Auf Wiederhören.

Das Transkript im englischen Original:

  • Leyline: I just want to know if you know something about the Chemtrail phenomenon here in Germany? Because you are doing some measurement here and I think you should know that we have nanoparticles in the air and …. You know about this?
  • Dr. Who: Yes, yes, our group are doing this!
  • Leyline: Ah o.k., I see. And there are also I think some health problems correlated with that. Are you measuring these kind of particles? And the quality and the quantity of these particles?
  • Dr. Who: Yes, yes, but I think other groups in another institute, they focus on the health effect of the ultrafine particles. But we are measuring the chemical, physical and optical properties. We are measure units and we measure the chemical composition and we measure how many particles in the air and how big and … But another topic is about the health effect. We know of course they have a bad effect on the human health!
  • Leyline: Ah yes, I see, o.k. And the particles I think are between 100 and 200 nanometers but they are also under this line I think. Surely you know more about this one.
  • Dr. Who: What do you want to know?
  • Leyline: The size of the particles. I think it’s about 100 nanometers up to 200 if they are bent together in the air but they are also tinier in size, isn’t it?
  • Dr. Who: O.k. I think if you’re from the point of a view particle size, at this moment, depend the measurement techniques, we can measure as small as 3 nanometers! 3 nanometers and up to micrometers, something like 2 micro or 10 micrometers like dustIt’s dust. But the smaller one is 3 nanometers. I heard, in America they can measure something like 1.5 nanometers in the air.
  • Leyline: I see and where are the most particles, in which size?
  • Dr. Who: Ah o.k, but this strongly depends on the place. For example, in the urban. If you have a big influence from a traffic, and then they should be maybe peak around 100 or 200. But if you ‘re a remote area, urban, ah, no, a rural area and the peak of the particle size distribution will shift.
  • Leyline: Ah, o.k. I see. Shift means it’s lower, or, it’s higher…?
  • Dr. Who: No, sometimes they may be go to 300 nanometers or maybe they are lower to 40.
  • Leyline: Ah, o.k., I see.
  • Dr. Who: It strongly depends on the place. For example, we measured over the ocean. And there are two peaks. One is 40 nanometers, another between 100 or 200 I think.
  • Leyline: Ah, I see. And there are also ships which are carrying these things out in the troposphere, isn’t it? Because I found something out: I was in southern France and I saw some stripes which are very unusual for airplanes.
  • Dr. Who: O.k.
  • Leyline: Do you know about this one?
  • Dr. Who: You mean after upper troposphere?
  • Leyline: Yes, they are called ship-trails, I think.
  • Dr. Who: I don’t know …
  • Leyline: Ah, you don’t know about this topic, ok.
  • Mr. Who: Yes, but if you want to know more, I think you can call other persons, I think you can find it on the top of the … main page, eh … website.
  • Leyline: Yes, I saw it, yes.
  • Dr. Who: Wolfram Birmili, he is our group leader. I think he may know more what I mean.
  • Leyline: Ah ok. What is his name?
  • Dr. Who: Wolfram Birmili.
  • Leyline: Birmili. O.k., ah, I see. I want to call him then on another day, but it’s late today, I think.
  • Dr. Who: Yes, he is very, very busy.
  • Leyline: Busy, ok, I have to try sometimes, ok. And you’re measuring in different locations in Germany or only in your location, where your institute is?
  • Dr. Who: I think we have ehm, eh … we measure … yes … at a lot of a place I think, eh … from Asia we measure in India and also China.
  • Leyline: Ah o.k., I see.
  • Dr. Who: Beijing.
  • Leyline: And in Germany? Also in different locations?
  • Dr. Who: Yes, in Beijing I think we are in rural site and urban site and we are also measure on board of a research vessel. And we also measure on the mountain. And we have a kind of a network in Germany.
  • Leyline: Ah, yes?
  • Dr. Who: I think there are a lot of a station.
  • Leyline: Ah, I see. O.k., thank you very much for your answers!
  • Dr. Who: I hope I answered some questions!
  • Leyline: It was very nice to talk with you. Thank you very much. And what was your name?
  • Dr. Who: My name is [deleted]. I'm from [deleted].
  • Leyline: Ah, o.k., I see. And how is it spelled, your name?
  • Dr. Who: [deleted]
  • Leyline: Ah, I see, Thank you very much, Mr. [deleted], thank you, bye bye.
  • Dr. Who: Bye.

Fazit:


Chemtrails gibt es also wirklich!

Das Leibniz Institut für Troposphärenforschung bringt uns täglich den Beweis! 

Übrigens steht es euch nach dem Umweltinformationsgesetz (UIG) zu, euch die aktuellen Messwerte von Nanopartikeln einer Messstation in eurer Nähe schriftlich aushändigen zu lassen!

Quelle: http://saga4ever.blogspot.de/

Kommentare:

endless.good.news hat gesagt…

Klingt unglaublich plausibel. Das Institut vermisst die Atmosphäre. Dann passt man die erste Frage an und schon sind es Chemtrails.
An alle Chemtrailer erklärt mir folgendes. Wie kriegt ihr die Sprühgeräte an die Flugzeuge und durch die Zertifizierung eben dieser. Ihr habt keine Ahnung wie aufwändig das ist, darum hier ein kleiner Exkurs wer alles beteiligt sein muss.
Jede Teil in einem Flugzeug wechselwirkt mit den anderen. D.h. jedes Teil muss in der Auslegung des Flugzeugs berücksichtigt werden. Man braucht also Energieanschlüsse, Öffnungen und Massen der Sprühgeräte. Das betrifft jede Menge Ingenieure die neben des Sprühgerätedesigns auch den Rest des Flugzeugs im Auge behalten müssen.
Dann kommt die Zulassung. Die Geräte müssen zugelassen werden. ISt das nicht der Fall fällt spätestens bei der Wartung auf, dass dort etwas ist was dort nicht hingehört. D.h. alle Zulassungsbehörden weltweit müssen in irgendeiner Form involviert sein. Nächster Punkt ist die Ausbildung der Ingenieure. Die müssen wissen wie man so etwas in ein Flugzeug einbaut. D.h. mehr oder weniger alle Luftfahrtinstitute müssen beteiligt sein. Dann kommen noch die Wartungsunternehmen am Boden, die Flughafenbetreiber, welche die Chemtrailsprüher wieder auffüllen. Die Airlines müssen fanatisch sein, das extra Gewicht mitzuschleppen. Bei der Lufthhansa überlegt man sich, ob sich die Zeitungen noch lohnen. In der Luftfahrt geht es immer um Gewicht.
Das ist nur kurz skizziert wer alles aus der Luftfahrt beteiligt ist. Dazu kommen noch die Zulieferer und die Politik. Alle beteiligten müssen schweigen und dürfen nichts sagen. Jetzt die Frage. Wie wahrscheinlich ist dieses Szenario und wie wahrscheinlich ist das auftreten von Kondensstreifen? Vor allem, weil jeder Mensch beim Ausatmen im Winter den gleichen Effekt bei kaltem Wetter beobachten kann.

Anonym hat gesagt…

Ich persönlich habe mir noch kein abschließendes Urteil zu dem Phänomen bilden können, finde es aber auch dumm es einfach ohne Prüfung als Verschwörungstheorie vom Tisch zu wischen, gerade, weil durch aus ein großes Interesse an der Kontrolle der breiten Masse besteht und durch viele andere Kanäle z.B. Fernseher, Lebensmittelzusätze, Gruppenzwang etc. umgesetzt wird.

Zu deinem Gedankengang, endless.good.news, ein nebenbei bemerkt interessanter Name heutzutage xD, kann ich nur sagen: schade, dass deine Phantasie nicht ausreicht, um eine Kritik, an der mit der Muttermilch aufgesogenen patriarchischen Autorität zu formulieren. Mir fällt es leicht mir etliche plausible Möglichkeiten zu konstruieren, um chemtrails bzw. eine Verunreinigung der Atemluft mit Schadstoffen oder bewusstseinsverändernden Partikeln zu realisieren. Stell dir zum Beispiel vor das Kerosin wird mit einer gewissen Menge an Aluminium Nanopartikeln versetzt, aus Scherheitsgründen oder aufgrund irgendeiner wissenschaftlichen Studie, des " Monsanto Institute of Helath and Wellbeing". Das zusätzliche Gewicht wäre umgehend als alternativlos akzeptiert, der Verbrennungsprozess wäre nur unwesentlich behindert und die Dispension würde vollautomatisch während der gesamten Reise geschehen. Die Kondensstreifen wären fast völlig normal und wer da einen Unterschied zu früher erkennen möchte, kann einfach als wahnsinniger abgestempelt werden, der bloß Gespenster sieht.

Zudem können auch Großprojekte wie das Manhattenprojekt(der Bau der ersten und einzig ihrem Zweck zugeführten Atombomben) leicht mit einem gewissen Maß an Diskretion durchgeführt werden und falls es doch mal einen Whistleblower gibt, wird der einfach diskredititert oder hat einen Autounfall.

Ich will dir nicht einreden, dass du MIR glauben musst, im Gegensatz zu den anderen, aber halt dir deinen Geist offen und vertraue nicht denjenigen blind, die dich kontrollieren wollen.

Anonym hat gesagt…

Was hat der Ex-Mitarbeiter ausgesagt? Das sie die Luft (auf Nano-Teilchen) untersuchen! Mehr nicht. Alles Andere ist eigene Interpretation. Dazu kommt ein ganz schlechter -manipulativer- Fragestil. Lieber Autor, schau mal nach, was offene Fragen sind.
Der Beitrag hier ist beweist gar nichts und ist ein Dolch im Rücken all derer, die um wirkliche Aufklärungen bemüht sind.