Mittwoch, 18. Mai 2016

Trotz Impfung: Mumps-Epidemie in Harvard – und Erklärungsversuche von Medizinern


(von Niki Vogt)  Zwei Schüler aus England kamen in die heiligen Hallen der renommierten Harvard-University gereist und brachten ein Überraschungsgeschenk für die Impfindustrie mit: Mumps. Die Infektion griff sofort um sich, 40 Harvard-Studenten erkrankten daraufhin an Mumps. Sie waren alle doppelt geimpft gegen Masern, Mumps und Röteln, ebenjene Impfung, die im dringenden Verdacht steht, insbesondere bei Jungen zu Autismus zu führen. Der Hollywood-Star Robert de Niro machte vor kurzem Schlagzeilen damit, daß er erst dem Druck der Pharma-Lobby nachgegeben hatte und den Film „VAXXED“ von seinem Filmfestival Tribeca abgesetzt hatte, dann aber doch Mut faßte und vor der Kamera über seinen Sohn sprach, der direkt im Anschluß an eine Masern-Mumps-Röteln Impfung autistisch wurde.




Genau diese MMR-Impfung haben alle Studenten der Harvard-Universität pflichtgemäß bekommen, um sicher zu gehen sogar zweimal. Ohne Erfolg. Denn kaum waren die zwei Jungs aus Großbritannien mit Mumps-Erregern in der Uni angekommen, gab es einen heftigen Ausbruch. Die Presse wunderte sich leise und fragte sehr verhalten „How did vaccinated Harvard Students get the Mumps?“ (wie konnten geimpfte Harvard-Studenten Mumps bekommen?) Es dauerte einige Wochen – die Infektion geschah im Februar, bis in die erste Maiwoche gab es Krankheitsfälle  – und jetzt, in den ersten Maitagen gibt es eine Stellungnahme der Mediziner.

Zuerst einmal wird in den diesbezüglichen Artikeln gleich vorneweg ermahnt, die Segnungen der Impfungen nun deswegen nicht abzuwerten: „This is not to downplay the help that the vaccine is doing, however.“ (Das soll auf keinen Fall kleinreden, daß die Impfung hilft), schreibt die Webseite der Harvard-Universität. Es folgen die Erklärungen der Mediziner, die man sich einmal aufmerksam durchlesen sollte. Um es klar und deutlich zu sagen: Diese sind eine Frechheit.

In allen Medien kommt als Begründung Nummer 1 die Erklärung, die Epidemie sei ausgebrochen, weil die Studenten zu eng beieinander leben und in Schlafsälen nächtigen. Einem dichten Aufeinanderleben sei der durch die Impfung verliehende Schutz nicht gewachsen. Da könne der Erreger überspringen: „Close-knit living, a characteristic of Harvard dorms, hampers the ability of the vaccine to protect students from the disease. Dr. Amesh Adalja, a specialist in infectious disease and a senior associate at the University of Pittsburgh Medical Center, supports this statement. Adalja claimed that the very nature of these living conditions leads to a very high exposure to the disease. It „overcomes“ whatever amount of protection the vaccines can afford.“ Übersetzung: Das enge Zusammenleben, typisch für die Schlafsäle von Harvard, behindert die Fähigkeit der Impfung, die Studenten vor Krankheiten zu schützen. Dr. Amesh Adalja, Spezialistin für Infektionskrankheiten und leitende Mitarbeiterin am Medizinischen Zentrum der Universität Pittsburg, unterstreicht diesen Fakt. Adalja behauptete, daß genau diese Weise des Zusammenlebens zu einer sehr hohen Anfälligkeit für diese Krankheit führt.

Ein weiteres Zitat des US-Zentrums für Seuchenkontrolle und -verhinderung: „Centers for Disease Control and Prevention (CDC) explained that mumps spread through mucus or saliva that comes from either the mouth, nose or throat. When infected persons cough, sneeze or talk, it is possible for the other person to contract the virus. Other instances where virus may be contracted is by sharing items or touching objects that were previously used by infected persons.“ Übersetzung: Das Zentrum für Seuchenkontrolle und -verhinderung (CDC) erklärte, daß Mumps sich durch Schleim oder Speichel verbreite, der entweder aus dem Mund stamme oder dem Hals. Wenn eine infizierte Person huste, nieße oder spreche ist es möglich, daß eine andere Person den Virus übertragen bekommt. Andere Gelegenheiten, bei denen der Virus übertragen werden kann sei, indem man Gegenstände gemeinsam benutzt oder Dinge berührt, die von Infizierten benutzt wurden.“

Welch vollkommen neue Erkenntnis über Infektionswege! Es gibt nur wenige Infektionen, die nicht auf diesem Wege übertragen werden. Unsere gesamte Umgebung strotzt vor Keimen, Bakterien und Viren. Das ist überall und schon immer so gewesen und bekannt. Daß wir nicht ständig krank sind, liegt an unserem Immunsystem, das seit Jahrhunderttausenden von der Natur entwickelt wurde und das bei jedem Menschen von klein auf übt, mit den Krankheitserregern der Umgebung fertig zu werden. Unser Immunsystem lernt. Unbekannte Erreger haben die Chance, durch die „ratlose“ Immunabwehr durchzustoßen, dann beginnt der Kampf im Körper. Je nachdem, wie aggressiv der Erreger ist, unterliegt der Körper und stirbt – oder gewinnt die Abwehrschlacht. Je gesünder und je besser die Verfassung des Infektionsopfers, desto besser seine Aussichten auf den Erfolg. Haben wir einmal einen Erreger besiegt, erkranken wir normalerweise nie wieder daran, weil das Immunsystem ihn jetzt kennt, und immer eine auf diesen Feind spezialisierte, hocheffektive „Reserve-Eingreiftruppe“ vorhält.

Alle Krankheiten, die die Menschheit bedrohen und bedrohten und wirklich zur Gefahr wurden sind Ansteckungskrankheiten, die besonders dann katastrophal wüten, wenn die Menschen wehrlos sind. Schlechte Ernährung, schlechte hygienische Umstände, schwierige Umweltbedingungen … und ja, viele Menschen auf engem Raum zusammen – das sind immer die Faktoren, die zu Epidemien führen. Das ist seit Jahrhunderten bekannt.

Es ist ja gerade das Argument, mit dem die Impfungen angepriesen und als Rettung der Menschheit gefeiert werden, daß diese Kausalkette von Bedingungen außer Kraft gesetzt wird. Die Impfindustrie brüstet sich ja damit, daß die Immunisierung durch Impfung den Ausbruch von Epidemien und Seuchen zuverläßig verhindert. Daß ohne Impfung die Menschheit schon mehrfach von tödlichen  Seuchenausbrüchen heimgesucht worden wäre. Impfungen dagegen verhinderten angeblich die Ansteckung grundsätzlich, egal unter welchen Bedingungen. Dieses Argument wird ja immer von den Impfbefürwortern als Totschlagsargument gebracht: Selbst, wenn Impfungen auch „bisweilen“ zu bedauerlichen Impfschäden führten – die Alternative sei unweigerlich das Massensterben durch Seuchen.

Und nun entschuldigen die Impfmediziner das totale Versagen der Masern-Mumps-Röteln-Impfung mit dem Hinweis, die Studenten in Harvard hätten zu engen, persönlichen Umgang mieinander, da könne ja die Impfung nicht mehr wirken. Außerdem würde ja die Krankheit  –  welche Überraschung! – durch Speicheltröpfchen und Kontakt mit infizierten Menschen oder Gegenständen übertragen. Wie breits gesagt, das ist altbekannt. Und das sind nur zwei Epidemiefördernde Bedingungen.

Denn die jungen Studenten sind ja sicher kräftig und fit, gut ernährt, müssen nicht frieren und können sich sicher sauberhalten. Allein der menschliche Kontakt genügt also, und die Impfung wirkt nicht mehr.

Wozu sind Impfungen dann gut?

Warum sollen wir uns giftiges Thiomersal und Squalen, hochgiftiges Quecksilber samt Aluminium in den Körper spritzen lassen, wenn der Immunschutz nur solange besteht, wie er nicht gebraucht wird?


„On the other hand, it was revealed that even without this condition, mumps vaccines (part of a shot that protects against measles and rubella) do not really offer total and guaranteed protection. To illustrate: one shot of the vaccine offers up to 78% protection, and most people receive a second shot that ups that figure to about 88%.“

Übersetzung: Auf der anderen Seite wurde auch deutlich gemacht, daß auch ohne diese Bedingungen [Anm. d. Red.: enges Aufeinanderleben, Kontakt mit infizierten Menschen oder Dingen] die Mumps-Impfung (ein Bestandteil des Impfserums, das vor Masern und Röteln schützt) keinen totalen und garantierten Schutz bietet. Zur Erklärung: Eine Impfdosis des Impfserums bietet bis zu 78% Schutz, und die meisten Leute erhalten eine zweite Impfung, die diese Zahl auf ungefähr 88% erhöht.

Mit anderen Worten, man hat überhaupt keine Sicherheit. An was macht man die 78% bzw. 88% fest? Wie will man wissen, wieviele Menschen ohne eine Impfung erkrankt wären? Dazu wären Vergleichstests nötig. also dieselben Bedingungen bei zwei Gruppen, die eine geimpft, die andere nicht … korrekterweise noch eine dritte Gruppe unter den exakt gleichen Bedingungen mit einer Placebo-Impfung.

Einer solchen Herausforderung stellt sich die Impfindustrie nicht. Am Beispiel des Skandals um den Film „VAXXED“ oder bei der Impfung gegen Gebärmutterhalskrebs haben wir ja erfahren dürfen, daß selbst da, wo mannigfache Schäden durch eine Impfung evident werden, alles getan wird, um das zu vertuschen. Das Explodieren des Autismus und tote Mädchen haben da keine Rolle gespielt.

Quellen:






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