Donnerstag, 19. Mai 2016

Nicht nur in der Schweiz tauchen solche Wetterannomalien auf, sondern weltweit

Zunächst tauchte in der Nacht zum 08. Mai ein ringförmiges Muster bei Genf auf, nördlich vom umstrittenen Teilchenbeschleuniger LHC, was die Meteorologen sehr verblüffte, doch damit nicht genug, am 16. Mai tauchte wieder ein Radar-Kreis in der Schweiz auf, nun aber über Zürich.
Nicht nur in der Schweiz wurden diese Radar-Anomalien in der Vergangenheit beobachtet, sondern auch in der Tschechei, in Deutschland und in Australien.

Hier der Bericht vom 08. Mai 2016:
Über der Westschweiz soll es am Wochenende Schauer gegeben haben – auf dem Wettermodell zeichnet sich dieser in Ringform ab. Doch an den angezeigten Orten regnete es gar nicht.
Auf den Schweizer Wetterkarten zeigte sich in der Nacht auf Sonntag ein seltsames Phänomen: Ein perfekter Kreis aus Regen zog über Lausanne, Vallorbe und einige Kilometer weiter in den Süden von Genf.

Das geometrische Symbol faszinierte die Internetgemeinde derart, dass viele einen Screenshot machten und diesen auf Social Media posteten.
Erstaunlich an der Sache ist allerdings, dass es an diesen Orten gar nicht regnete. Laut Philippe Jeanneret, Meteorologe von RTS, handelte es sich um ein Problem mit der Radarverarbeitung.
Stutzig machte auch, dass sich das Zentrum des mysteriösen Kreises – der rund 80 Kilometer Durchmesser hatte – direkt über dem Berggipfel von La Dôle im Waadtländer Jura befand. Dort steht eine der fünf Wetterradarstationen von Meteo Schweiz.
Gemäss dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie kennt man dieses Phänomen, die technische Erklärung allerdings ist nicht bekannt. Spezialisten seien am Montag vor Ort gewesen, um die Situation zu klären.
Radarstörungen seien keine Seltenheit und könnten in der Regel mit einer effizienten Datenverarbeitung eliminiert werden, sagt Jeanneret weiter.
Für viele Nutzer steckten aber andere Mächte hinter dem Regen-Kreis. Unter anderem wurde auch darüber spekuliert, ob möglicherweise die Europäische Organisation für Kernforschung, kurz Cern, seine Finger im Spiel haben könnte.

(Bild zeigt drei übereinander gelegte Ebenen, Google Maps, dann der Teilchenbeschleuniger LHC im CERN – der obere kleine Kreis – der große Kreis darunter zeigt das geplante „Future Circular Collider“ (FCC) und die Radar-Anomalie)
(Der rote Pin markiert die Wetterstation La Dôle im Waadtländer Jura und den LHC, sowie FCC)
Dies ist nicht das erste Mal: Bereits im Januar machte ein Video über ein angebliches UFO die Runde, das über dem Cern geschwirrt haben soll. Der Spuk ging damals aber noch weiter: Das Flugobjekt soll in ein interdimensionales Portal im Himmel geflogen sein.
Der geneigte Videobeobachter wird feststellen, dass zwischen Sekunde 0:41 und 0:43 ganz klar eine digitale Bildbearbeitung, oder auch CGI genannt, vorliegt, auch zu erkennen an dem kleinen Rechteck.
Womöglich sollen die Kritiker vom Teilchenbeschleuniger LHC mit dieser Fake-UFO Geschichte lächerlich gemacht werden.
Video:


Nun der Bericht vom 16. Mai:
Auf dem Wettermodell über der Nordschweiz hat sich ein ungewöhnliches, ringförmiges Muster gebildet. Sind etwa unbekannte Mächte am Werk?
Auf dem Radarbild der Wetterkarte ist zwischen Luzern und dem süddeutschen Raum ein Kreis zu sehen, der den Regen abbilden soll. Nur: Am Vormittag des Pfingstmontags ist es für einmal trocken geblieben. Das Bild ist erstaunlich und erinnert an das Phänomen vom letzten Wochenende, als in der Westschweiz ein ähnlicher Regen-Kreis die Internetgemeinde in den Bann zog.
Stecken unbekannte Mächte hinter diesem Phänomen? Philippe Jeanneret, Meteorologe von RTS, sieht es realistischer. Er meinte zur eigenartigen Wetterkarte in der Romandie, dass es sich um ein Problem mit der Radarverarbeitung handle. .
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Die genaue technische Erklärung fehlt
Reto Vögeli von MeteoNews in Zürich muss schmunzeln, wenn bei solchen Regen-Kreisen die Verbindung zum Mysteriösen gezogen wird. «Das Problem ist technischer Natur. Es ist eine Fehlmessung, was zu einer falschen Darstellung des Wetterbildes führt», erklärt Vögeli. Die genauen technischen Hintergründe seien ihm allerdings nicht bekannt.
Sprich, er kennt die Details nicht genau, aber er weiss was es ist.
Gemäss dem Bundesamt für Meteorologie und Klimatologie ist dieses Phänomen bekannt. Allerdings fehlt es noch an der ganz genauen technischen Erklärung. Spezialisten sind an der Arbeit, der Sache ganz genau auf den Grund zu gehen.
Unsere Leser aus der Schweiz berichten, dass sie in dieser Nacht vom 08. Mai unter starken Kopfschmerzen, Herzrasen und Schlafproblemen litten (Radar: Eine lautlose, unterschätzte Gesundheitsgefahr und Zutiefst erschütternd: Wie Brummtöne, Infraschall und ELF-Wellen unsere Gesundheit ruinieren (Videos)).
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Teilchenbeschleuniger 3.0: Das nächste große Ding
„Die Zeit sei reif, die Vorbereitungen für ein Nachfolgeprojekt voranzutreiben“, teilte das Forschungszentrum 2014 in Genf mit. Die Studie zum „Future Circular Collider“ (FCC), wie der künftige Superbeschleuniger vorläufig heißt, wird frühestens in etwa fünf Jahren vorliegen. Bis dahin sollen vor allem technische Fragen geklärt, aber erste Antworten zu den zu erwartenden Kosten geliefert werden (CERN findet mögliche Tür zu neuer Dimension).
Im FCC sollen wie im LHC Wasserstoffkerne, also Protonen, zur Kollision gebracht werden, mit einer unvorstellbaren Energie von hundert Tera-Elektronenvolt (TeV). Das wäre das etwa Siebenfache an Energie, die der Large Hadron Collider erzeugen wird (CERN: Merkwürdige Ergebnisse am LHC lassen Physiker aufhorchen).
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Auch das Ausmaß wird alles bisher Dagewesene in den Schatten stellen. So müsste der Ringbeschleuniger FCC für die anvisierte Kollisionsenergie einen Umfang von 80 bis 100 Kilometern besitzen. Damit wäre er drei Mal so groß wie der LHC, der in einem unterirdischen Tunnel zwischen dem französischen Jura  und dem Genfer See untergebracht ist.
Denn sie wissen nicht was sie tun
»Ein ranghoher Mitarbeiter am Large Hadron Collider (LHC) sagte, die gewaltige Maschine werde möglicherweise bislang unvorstellbare wissenschaftliche Phänomene erschaffen oder entdecken, ›unbekannte Unbekannte‹ wie beispielsweise ›eine zusätzliche Dimension‹.
›Vielleicht kommt etwas durch diese Tür oder wir schicken etwas durch sie hindurch‹, erklärte Sergio Bertolucci diese Woche im CERN-Hauptquartier gegenüber Reportern. Bertolucci ist der wissenschaftliche Leiter des CERN.«
»Das ›Gottesteilchen‹, das nach Auffassung der Wissenschaft die Welt hat entstehen lassen, könnte sie auch wieder beenden, sagt Stephen Hawking.
Das so genannte Higgs-Partikel ›hat die beunruhigende Eigenschaft‹, bei extrem großen Energiemengen instabil zu werden. Es könne zu einem schwarzen Loch kommen, das einen Zusammenbruch des Universums auslöst, warnte der legendäre britische Physiker in seinem neuen Buch Starmus, so der Daily Express.
›Es könnte jederzeit passieren und wir würden davon überrascht werden‹, schreibt Hawking in dem Buch.«
Weltweite Radar-Anomalien
Die Schweiz ist nicht das einzige Land mit kreisförmigen Mustern auf dem Niederschlagsradar. Am 13. August 2010 wurde eine ganz ähnliche Anomalie in Tschechien entdeckt.
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Um 1:15 taucht nichts ungewöhnliches auf…
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…dann plötzlich um 1:30 Uhr ein Kreis aus der Tschechei bis nach Bayern und Sachsen reichend…
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…sogar 15 Minuten später ist die Anomalie noch immer zu sehen. Demnach ist es keine kurze und keine für Sekunden auftretende Erscheinung, sondern ein langandauerndes Phänomen.
Hier ein weiteres Video über Beobachtungen am 13. Februar 2012, gar nicht so weit entfernt von den Ereignissen im August 2010.
Video:


Im Juli 2012 wurde eine neue ringförmige Struktur entdeckt, nun über Norddeutschland.
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Der Kreis auf dem Radar blieb von 16:50 bis 17:00 stehen.
Video:

In Australien wurden diese Anomalien im April 2010 und Anfang 2012 registriert.
Starke Radarstörungen wurden am 27. September um 7:10 MESZ durch das australische Büro für Meteorologie (BOM – Bureau of Meteorology) registriert, dies führte zu hohen Werten bei Messung in den letzten 18 Stunden der Szintillation und Ionosphäre.
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Mehr dazu in diesem Artikel:  Radar-Anomalie in Australien
Neue mysteriösen Ringen tauchten zwischen dem 15. Januar und 22. Januar 2012 in Australien auf, hier die Bilder.
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Am 02. April 2012 berichtete die Mainstreampresse in Australien über diese Beobachtungen. Die Meteorologen und sogenannten Experten sprechen von einer „gelegentlichen Störung in den Radardaten“.
Experten untersuchen eine Anomalie seit Jahren und keiner kann oder will sagen, was tatsächlich vorgeht.
Handelt es sich womöglich um geheime Wetterexperimente mit HAARP? An der Nordwestküste von Australien, nördlich von Exmouth, befindet sich diese HAARP-Anlage.
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Offiziell ist sie eine Marine-Funkanlage. Aber wozu benötigt die Marine 13 Sendemasten, von denen jeder höher als 300 Meter ist? Die schwarzen Schatten der riesigen Masten sind deutlich zu erkennen. 6x im äußeren, 6x im inneren Ring und 1x in der Mitte. ELF Wellen durchdringen die komplette Erdkugel einschließlich auch alle Ozeane. Sie werden auch für den U-Boot-Funk benutzt (Fünf neue HAARP Anlagen im Bau! Norwegen schaltet den UKW-Funk ab – wahre Hintergründe (Video)).
Dazu benötigt man aber keine solche riesige Anlage!
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ELF Wellen im Frequenzbereich von 200 Hz bis 6 Khz sind offenbar auch geeignet, die mysteriösen, kreisförmigen und spiralförmigen Wolkenfelder zu erzeugen.
Alles in Verbindung mit Nano-Metallpartikeln, die auch als Fall-Out nachgewiesen wurden.
Eine weitere Theorie besagt, denn wann immer diese Anomalie zu sehen war, trafen Tage später die Zyklone „Olga“ und „Paul“ und weitere heftige Stürme den Bundesstaat Victoria.

Bereits 1999 wurde über die Gefahren von HAARP im EU-Parlament debattiert, während die Majorität der Menschen immer noch glaubt, es sei eine „Verschwörungstheorie„.

1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Das erste, was mir dabei als Erklärung in den Sinn kommt: Das sind doch UFOs...
Wäre doch logisch, dass dort, wo sich ein Objekt am Himmel befindet, es die Wolken verdrängt und man so seine Struktur auf Radarbildern sehen kann.
Laut vieler Berichte gibt es auch UFOs, die ihre Form verändern können (so eins könnte auf den Radarbildern von Australien zu sehen sein).

Nun fragen sich sicher viele: Warum gibt es dann keine Sichtungen von Augenzeugen, wenn sich dort UFOs am Himmel aufhielten?
Ganz einfach - Tarntechnologie - ein Feld, das sich ständig weiter entwickelt. Warum sollten UFOs - ob sie nun Menschen oder Aliens beherbergen ist sowieso egal, denn wir bestehen alle aus Sternenstaub und sind damit Aliens :-P) - nicht auch mit Tarntechnologie ausgestattet sein?

Also ich empfinde diesen Ansatz als den plausibelsten ;-) Was meint ihr?