Sonntag, 1. Mai 2016

Hilfe mit der neuen Schädelakupunktur




Hilfe mit der neuen Schädelakupunktur

von Oliver Boros 
verfasst am 01.05.2016


Die Schädelakupunktur (YNSA) stellt ein Mikrosystem dar, welches über ein Somatotop arbeitet. Das heißt, der ganze Körper wird auf einen Teil des Körpers abgebildet. Bei der YNSA ist das der Schädel.

Entwickelt wurde diese Form der Akupunktur von dem japanischen Gynäkologen Dr. Toshikatsu Yamamoto.

Wie funktioniert die YNSA?

Durch eine gründliche Anamnese und durch die Hals- und die Bauchdiagnostik sowie durch die Prüfung des Dickdarms an der Hand, bekommt man Hinweise, in welchen Arealen druckschmerzhafte Punkte oder Zonen zu erwarten sind. Diese Zonen sind als druckschmerzhafte Verquellungen des Gewebes in der Gegend spürbar.

Da der Körper mit energetischen Leitbahnen (Meridianen) durchzogen ist, können in Verbindung mit Reflexzonen am Schädel und mit Organen energetische Blockaden gelöst und korrigiert werden.

Wie wirkt diese Form der Akupunktur?

Aufgrund druckdolenter Stellen am Frontalschädel, an denen sich Zonen für Kopf, Hals, obere und untere Extremitäten, Thorax, Bauch sowie Sinnesorgane befinden, können Schmerzsyndrome sowie HNO-Problematiken ermittelt und behandelt werden.

Im Bereich der sogenannten Y-Punkte seitlich an der Schläfe, wo die 12 Meridiane repräsentiert werden, können durch Nadelung innere organische Störungen behoben werden. Hierbei fließen Kenntnisse und Regeln aus der traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) ein.

Welche Beschwerden sind behandelbar?

Durch das Akupunktieren der Gehirnpunkte sowie der 12 Hirnnervenpunkte sind sogar Schlaganfallfälle und andere neurologische Leiden erfolgreich therapierbar.

Die 12 Hirnnervenpunkte haben, genauso wie die Y-Punkte, Bezug zu den 12 Meridianen, die mit den 12 Organen (Niere, Blase, Milz/ Pankreas, Magen, Leber, Gallenblase, Perikard, Herz, Lunge, Dünndarm, Dickdarm, 3 Erwärmer) des Körpers verbunden sind.

Es gibt auch Extrapunkte im Stirrnbereich zur Behandlung von zum Beispiel Zahnbeschwerden und psychischen Leiden. So ist die YNSA eine sinnvolle Ergänzung zur Zahnmedizin, aber auch zur Psychologie oder der Allgemeinmedizin.


Weitere Informationen Hier

naturheilpraxis-boros.de

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