Dienstag, 3. Mai 2016

Europäische Impfwoche: Propaganda, ansteckende Geimpfte und wissenschaftlicher Unfug (Video)

Im Rahmen der diesjährigen »Europäischen Impfwoche« rufen wieder einmal Politiker und Krankenkassenfunktionäre öffentlich dazu auf, Gehirn und gesunden Menschenverstand abzuschalten und sich insbesondere gegen die harmlose Kinderkrankheit Masern impfen zu lassen. Im Rahmen der »Europäischen Impfwoche« rufen die Sozialministerin Katrin Altpeter von Baden-Württemberg und Dr. Christopher Hermann, der AOK-Vorstandsvorsitzende der AOK Baden-Württemberg, dazu auf, sich über den Impfstatus zu informieren und fehlende Impfungennachzuholen.
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Weiter heißt es in der Pressemeldung vom 21. April 2016:
»Um sich und andere vor Infektionskrankheiten zu schützen, ist ein vollständiger Impfschutz wichtig. Leider wissen zu wenige, ob und gegen was sie geimpft sind. Deshalb möchten wir vor allem Jugendliche und junge Erwachsene motivieren, in ihren Impfausweis zu schauen und mit dem Hausarzt zu besprechen, wie der Impfstatus am besten zu aktualisieren ist.
Ministerin Altpeter wies darauf hin, dass in Baden-Württemberg weniger als 90 Prozent der Bevölkerung zweimal gegen Masern geimpft sind. Dies sei zu wenig für den sogenannten Herdenschutz, durch den auch Menschen vor einer Ansteckung geschützt sind, die nicht geimpft werden können. Dafür sei eine Impfquote von mindestens 95 Prozent erforderlich. Bei fehlendem Herdenschutz könne es immer wieder zu größeren Krankheitsausbrüchen kommen, die insbesondere ungeschützte Jugendliche und junge Erwachsene träfen. Im vergangenen Jahr habe es 132 Masernfälle in Baden-Württemberg gegeben.«



Das ist Marketing vom Feinsten. Und völlig kostenlos für die Hersteller. Für ein Produkt, das nicht hält, was Altpeter und Hermann lauthals versprechen. Auch wenn es die Mehrheit der Impfexperten, der Politiker und der Bevölkerung nicht hören will: Die Rechnungen, die hier angestellt werden, sind wissenschaftlicher Unfug. Warum? Das will ich Ihnen gerne erklären.
Nehmen wir einmal in gutem Glauben an, die durch eine Impfung erzielte Erhöhung der messbaren Masern-Antikörpertiter würde tatsächlich etwas über die Immunität aussagen. Nehmen wir weiter, ohne zu hinterfragen, an, durch eine Immunität der Bevölkerung von mindestens 95 Prozent sei es tatsächlich möglich, die Masern-Infektionsketten zu unterbrechen und die Masern dadurch zu eliminieren.
Die Frage ist nun: Kann eine 95-prozentige Immunität (= ausreichende Masern-Antikörperwerte) durch eine 95-prozentige Durchimpfung der Bevölkerung erreicht werden?
Fragen wir doch einmal das Robert-Koch-Institut (RKI), die deutsche Seuchenbehörde, die mit KiGGS die bisher größte in Deutschland durchgeführte Studie über die Gesundheit von Kindern und Jugendlichen durchgeführt hat. Bei ihrer Auswertung der KiGGS-Daten geht sie von einem schützenden Titer von mindestens 350 mIU/ml aus (mIU steht für »tausendstel internationale Einheiten«). Interessanterweise erweisen sich in KiGGS jedoch 6,7 Prozent der vorschriftsmäßig zweimal gegen Masern geimpften Kinder als sogenannte »Impfversager«. (Für die Impfstoffindustrie sind Sie nur ein Versuchskaninchen)
Das heißt, sie haben auch nach der zweimaligen Impfung keinen ausreichenden Titer entwickelt, um gegen eine Erkrankung gefeit zu sein. Und schon geht die Rechnung mit der Herdenimmunität nicht mehr auf: Selbst wenn wir 100 Prozent der Bevölkerung durchimpfen würden, wären mindestens 6,7 Prozent nicht immun. Eine Rate von 95 Prozent ist also mit den vorhandenen Masernimpfstoffen gar nicht erreichbar!
Denn 6,7 Prozent dieser geimpften Kinder sind statistisch gesehen Impfversager; das heißt, bei Erregerkontakt werden sie aus Expertensicht zwangsläufig erkranken und außerdem als Virenschleudern herumlaufen. Manche Impfexperten, wie zum Beispiel der ehemalige Vorsitzende der Ständigen Impfkommission (STIKO) Schmitt, sprechen sogar gerne mal von »Bio-Terroristen«. (Polio-Impfstoffe verursachen weltweiten Anstieg von Lähmungen im Kindesalter)
Im Laufe der Jahre fallen die Titerwerte wieder etwas, manchmal aber auch etwas mehr. Sechs Jahre nach der letzten Masernimpfung hat sich laut KiGGS die Rate der Impfversager auf ganze 12,6 Prozent erhöht. In der Grundschule haben wir also selbst bei einer 100-prozentig durchgeimpften Klasse aus 24 Kindern damit drei Impfversager, die im Falle eines Falles als Virenschleudern herumlaufen, den Unterricht sowie Sport- und Schwimmaktivitäten mitmachen ‒ und sich völlig sicher fühlen! Im Grundschulalter ist eine Immunität von 95 Prozent somit völlig illusorisch! (Impf-Industrie: Ein Insider packt aus)
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Wie viel Prozent Impfversager (= Maserntiter unter 350 mIU/ml) wir im Bevölkerungsdurchschnitt haben, wissen wir nicht. Denn das wird von unseren Behörden gar nicht untersucht. Wer hat also Lust zu schätzen? 30 Prozent? 40 Prozent? 50 Prozent?
Die vom RKI für die Auswertung von KiGGS verwendete Titerhöhe von 350 mIU/ml ist nach Ansicht der Behörde der Grenzwert für die Verhinderung von Krankheitssymptomen. Denn das ist, was man landläufig unter »Immunität« versteht. Doch für den sogenannten Herdenschutz reicht diese Art von Immunität nicht aus, denn dazu ist nicht nur die Unterdrückung der Krankheitssymptome, sondern darüber hinaus auch die vollständige Unterdrückung der Ausscheidung des Erregers notwendig. Dazu reicht ein Titer von 350 mIU/ml jedoch nicht aus.
Wie hoch der Titer sein muss, wissen die klugen Experten der deutschen Behörden jedoch nicht. Auch auf konkrete Anfrage hin wird auf den sogenannten »indirekten Immunschutz«, mit dem die Unterbindung der Erregerausscheidung gemeint ist, gar nicht eingegangen. Das hat auch seinen Grund, denn damit wird die Geschichte mit dem Herdenschutz endgültig zur Eulenspiegelei (Die Pharmaindustrie: Das Geschäft mit unserer Gesundheit).
Internationale Studien gehen davon aus, dass erst eine Titerhöhe von 1810 mIU/ml nicht nur die Krankheitssymptome, sondern auch die Ausscheidung des Erregers verhindert. Die renommierte Mayo-Klinik (USA) stellte bei einer großen Studie fest, dass 76 Prozent der untersuchten und vorschriftsmäßig geimpften jungen Erwachsenen diesen Wert nicht erreichen. Im Falle eines Ausbruchs laufen also mehr als drei Viertel davon als Virenschleudern durch die Gegend ‒ sich aber völlig sicher fühlend (Millionen-Entschädigung für die Impf-Opfer der Schweinegrippe).
  
Woran liegt es also, dass die Masernwellen jedes Jahr wiederkommen? An den wenigen Ungeimpften, wie es uns die Propaganda weismachen will? So wie eben nur der Gärtner als Mörder infrage kommt? Oder vielmehr daran, dass die aktuellen Masernimpfstoffe gar nicht fähig sind, das von der Weltgesundheitsbehörde WHO anvisierte Ziel ‒ die Ausrottung der Masern ‒ zu erreichen?
Nun, das ist natürlich äußerst peinlich für die Hersteller, die Impfexperten, die zuständigen Politiker, die Gesundheitsbehörden und die Medien. Da ist es ‒ aus ihrer Sicht ‒ doch echt ein Glück, dass diejenigen, die dieses böse Spiel durchschauen, bisher nur eine kleine Minderheit darstellen, die man leicht als Extremisten und/oder als Fanatiker und/oder als naive Verführte abstempeln kann. Gott sei Dank, noch mal alles gut gegangen. Für die Verantwortlichen (Bill Gates: „Impfen ist die beste Art der Bevölkerungsreduktion“ (Video)).
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Aber was ist mit unseren Kindern? Gerade die MMR-Impfung steht ja unter Verdacht, eine der wichtigsten Ursachen für die Autismus-Epidemie zu sein. Dies wird unter anderem durch zwei neue Dokumentarfilme, Vaxxed und Man Made Epidemic, thematisiert. Das Totschweigen funktioniert wohl nicht mehr lange …


Literatur:
Impfen: Das Geschäft mit der Angst von Gerhard Buchwald

Quellen: PublicDomain/info.kopp-verlag.de am 27.04.2016
Artikelquelle KoppOnline 

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