Donnerstag, 12. Mai 2016

Die Erforschung prähistorischer Zivilisationen und ihrer weltweiten Zusammenhänge (Videos)

Es ist eigentlich längst bekannt, dass es Unmengen an Beweisen dafür gibt, dass unsere offizielle Geschichtsschreibung so nicht stimmen kann und dass die Existenz der antiken Hochkulturen wesentlich weiter in die Vergangenheit zurückreicht, als bisher zugegeben. Außerdem verdichten sich auch immer mehr Hinweise darauf, dass es darüber hinaus so viele Parallelen und Zusammenhänge zwischen antiken Kulturen gibt, dass dies schwerlich als reiner Zufall abgetan werden kann und nach einer plausiblen Erklärung verlangt.
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Ungeachtet dessen versucht die etablierte Wissenschaft nach wie vor, all dies wegzuerklären und dadurch den Anschein zu wahren, dass unsere moderne Zivilisation wesentlich fortschrittlicher sei als alles bisher Dagewesene und der Weisheit letzter Schluss sein soll.
Einige wenige unbeugsame Wissenschaftler widersetzen sich jedoch dieser Scheuklappenmentalität und suchen auf eigenes Risiko nach der Wahrheit, anstatt es sich allein auf ihren Lehrstühlen bequem zu machen und dadurch den Status quo aufrechtzuerhalten.
Doch auch wir alle können mit dazu beitragen, neue Entdeckungen zu machen und Zusammenhänge aufzuzeigen, durch die die prähistorischen Zivilisationen in einem neuen Licht erscheinen lassen und wofür im Folgenden einige Beispiele angeführt werden.


Dr. Robert Schochs neue Forschungsorganisation ORACUL 
Einen der stichhaltigsten Beweise dafür, dass die Geschichte in wesentlichen Teilen neu geschrieben werden muss, lieferten neue Forschungsergebnisse bezüglich des Alters der Sphinx auf dem Plateau der Pyramiden von Gizeh, nach denen dieses aufgrund der Erosionsspuren bis ins 5./6. Jahrtausend v. Chr. zurückreichen muss, und wodurch die Sphinx als etwa doppelt so alt gelten müsste, wie nach derzeitiger Lehrmeinung der klassischen Archäologie.
Der Geo-Archäologe Dr. Robert M. Schoch, auf dessen Forschungsarbeit die neuen Erkenntnisse beruhen, hat nun eine Forschungsorganisation namens „Organization for the Research of Ancient Cultures“ (ORACUL) ins Leben gerufen, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, nach weiteren Beweisen für prähistorische Zivilisationen zu suchen. Auf ihrer Homepage erklären die Forscher dazu:
„Die wissenschaftliche Debatte um die Ursprünge der menschlichen Zivilisation ist weit davon entfernt, beigelegt zu sein“, und weiter: „Unabhängige Forschung sowohl von Privatforschern als auch von professionellen Wissenschaftlern haben damit begonnen, die anerkannte Geschichtsschreibung vom Beginn der Zivilisationen in Frage zu stellen.
Heute gibt es eine große Menge an Beweisen aus einer Vielzahl von Disziplinen, die überzeugend für eine Revision dieser Geschichtsschreibung eintreten und die Zeitleiste für entwickelte Zivilisationen um Tausende von Jahren vorverlegen.
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Von zahlreichen orthodoxen Gelehrten (deren Interessen durch die Aufrechterhaltung des Status quo bedient werden) abgelehnt, werden ernsthafte Wissenschaftler, die darum bemüht sind, diesen Beweisen Aufmerksamkeit zu verschaffen, meist ignoriert oder lächerlich gemacht. Behindert durch fehlende Finanzierung, Öffentlichkeit und professionelles Netzwerken, dümpelt die bedeutende Erforschung frühgeschichtlicher Kulturen derzeit immer noch vor sich hin.“
Somit hat sich ORACUL zum Ziel gesetzt, nicht nur auf dem Gebiet der Naturwissenschaften, sondern auch durch Zusammenarbeit mit vorurteilsfreien Forschern anderer Disziplinen bei der Untersuchung antiker Kulturen Pionierarbeit zu leisten und strebt neben der Förderung und Unterstützung der Forschung auch Veröffentlichungen und öffentliche Aufklärung über die Forschungsergebnisse an.
Zu den ersten Projekten der Organisation gehört die Erforschung einer unterhalb der Pranken der Sphinx gelegenen rechteckigen Kammer, die aufgrund seismischer Messungen nicht leer zu sein scheint (Sphinx: Die mystische „Halle der Aufzeichnungen“ (Videos)).
Außerdem wollen die Forscher den vermutlich existierenden unterirdischen Anlagen des ägyptischen Tempels von Esna auf den Grund gehen und das Rätsel lösen, warum um die Moai-Statuen auf der Osterinsel die Basaltsteinbrüche fehlen (Moai-Statuen: Osterinsel-Riesen auf Wanderschaft (Videos)).
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Der ORACUL-Initiator Dr. Robert M. Schoch ist ein anerkannter Wissenschaftler, der 1983 seinen Ph.D. in Geologie und Geophysik an der Universität von Yale als auch auch einen M. S.-(Bachelor) und M. Phil.-(Master of Philosophy) Grad an der George Washington University erwarb. Seit 1984 ist er zudem Vollzeit-Angehöriger am „College of General Studies“ an der Boston University.
Dr. Schoch konnte Anfang der 1990er Jahre nachweisen, dass die Große Sphinx von Gizeh trotz des seit 5.000 Jahren andauernden, extrem ariden Klimas in Ägypten, einer starken Wassererosion ausgesetzt war, was ihn nicht nur zu einer früheren Altersdatierung der Sphinx veranlasste, sondern auch zu der Annahme, dass die Geschichte der Menschheit insgesamt wesentlich umfassender und älter sein muss als zuvor geglaubt.
In seinem neuesten Buch „Die vergessene Zivilisation: Die Bedeutung der Sonneneruptionen in Vergangenheit und Zukunft“ setzt er sich sowohl mit den astronomischen Ursachen des Untergangs vorsintflutlicher Kulturen als auch mit den naturwissenschaftlichen und archäologischen Hinweisen darauf auseinander, auf denen seine Schlussfolgerungen basieren.
Video:


Dr. Schoch hat sich mit der weltweiten Erforschung von Monumenten antiker Kulturen einen Namen gemacht, die ihn außer nach Ägypten auch in die Türkei, nach Bosnien, Rumänien, Wales, Schottland, Mexiko, Peru, Chile (Osterinsel) und Japan führte.
Seine Methodik ist wegweisend für eine neue Betrachtung der Wechselbeziehung zwischen geologischen und astronomischen Phänomenen, natürlichen Katastrophen und der Frühgeschichte menschlicher Zivilisation. Seine Dokumentation „The Mystery of the Sphinx“, die 1993 bei NBC ausgestrahlt wurde, wurde mit einem „Emmy“, dem bedeutendsten Fernsehpreis der USA, ausgezeichnet:
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Der „prähistorische Äquator“ und weltweite Zusammenhänge antiker Monumente
Dank der großen Verbreitung von Computern und mit Hilfe von frei verfügbaren Hilfsmitteln wie „Google Earth“, ist es heute im Prinzip jedem möglich, sich an der Suche bisher unentdeckter prähistorischer Monumente und vor allem neuer Zusammenhänge zwischen bereits bekannten Monumenten zu beteiligen, wofür im folgenden einige Beispiele angeführt werden sollen (Das legendäre Atlantis und wie Google Earth es wieder versenkt hat (Videos)).
Auf diese Weise wurde z.B. entdeckt, dass sich viele der bedeutendsten und rätselhaftesten Monumente aus vorgeschichtlicher Zeit auf einer schnurgeraden Linie befinden, die sich ähnlich dem Äquator um die ganze Erde erstreckt.
Mit nur einer geringen Abweichung bis auf wenige Zehntel Grad gehören hierzu u.a. die Osterinsel mit den berühmten „Moais“, die Ruinen der Inka-Festung Machu Picchu (Peru), die Ruinen von Ollantayambo (Peru), die Nazca-Linien (Peru), das Orakel von Siwa (Ägypten), die Pyramiden von Gizeh (Ägypten), die Felsenstadt Petra (Jordanien), die sumerische Stadt Ur (Irak), die prähistorische Stätte Mohenjo-Daro (Pakistan) und die Tempelanlage von Angkor Wat (Kambodscha).
Obwohl manche Monumente relativ jung sind (Angkor Wat soll Schätzungen zufolge zwischen dem 10. und 13. Jh. erbaut worden sein), ist es jedoch gut möglich, dass solche Anlagen auf wesentlich älteren Kultstätten errichtet wurden, da dies eine weit verbreitete Praxis ist. Dies gilt insbesondere auch für viele christliche Kirchen, die ebenfalls auf heidnischen Kultplätzen errichtet wurden.
Als Faustregel gilt: Je älter eine Kirche, umso wahrscheinlicher, dass sie auf einem alten Kultplatz bzw. nach geomantischen Prinzipien erbaut wurde. Zwar mag es im Einzelfall sicher auch ganz profane Gründe für den jeweiligen Standort gegeben haben, allerdings scheinen bereits unsere Vorfahren erkannt zu haben, dass von bestimmten Orten eine besondere Kraft ausgeht und diese somit für eine Errichtung von Kultstätten prädestiniert waren. Wie sie dazu in der Lage waren ist jedoch noch immer weitgehend unbekannt und sehr umstritten.
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Entdeckt wurde dieser „prähistorische Äquator“ nach Angaben im Internetforum „Die fremden Welten“ dadurch, dass mit Hilfe von Google Earth – anstatt wie bei unserem Äquator üblich, vom geografischen Nordpol auszugehen – in Analogie zum magnetischen Nordpol ein „magnetischer Äquator“ berechnet wurde.
Da sich all die genannten Monumente auf dieser imaginären Linie befinden, ist dies zumindest ein Indiz dafür, dass ihre Errichtung in irgendeiner Form auch mit dem Erdmagnetfeld in Verbindung steht (während man üblicherweise eher von astronomischen Gesichtspunkten ausgeht).
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(Mit Google Earth berechneter „magnetischer Äquator“ der Erde)
Auch wenn diese Linie nur einen kleinen Teil der prähistorischen Monumente der Welt umfasst, lässt sich dennoch feststellen, dass zumindest bei alten britischen Steinkreisen Erdenergien im Spiel sind, die sich mit Hilfe von Wünschelruten nachweisen lassen.
Solche Energien können verschiedener Natur sein und in unterschiedlichen Formen verlaufen, wie z.B. spiralförmig oder linear. Insbesondere megalithische Monumente auf den britischen Inseln enthalten bestimmte Petroglyphen – so genannte „Cup-and-Ring-Markierungen“ – über die die Wissenschaft rätselt, die aber möglicherweise eine Art „energetische Landkarten“ darstellen könnten, mit denen die jeweiligen Megalithbauten in Zusammenhang stehen (Die Botschaft der Megalithen: Wer erbaute die steinernen Wunder?).
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In Analogie zum „magnetischen Äquator“ lassen sich weltweit bestimmte Linien feststellen, die eine besondere Häufung prähistorischer Monumente aufweisen. Solche Linien wurden erstmals 1921 von Alfred Watkins entdeckt, der sie „Ley-Linien“ nannte, weil sie viele Orte beinhalteten, die die Silbe „ley“ enthielten.
Dass sich dieser Zusammenhang nicht nur auf die britischen Inseln beschränkt, darauf deuten z.B. deutsche Ortsnamen wie „Loreley“ oder auch „Tholey“ hin, wo sich das älteste Kloster Deutschlands befindet, das ebenfalls auf einem wesentlich älteren Kultplatz errichtet sein dürfte. Auch der Name des Adelsgeschlechts „Leyen“ deutet auf diesen Zusammenhang hin, welches z.B. unweit von Tholey in Blieskastel ansässig ist und wo sich mit dem Gollenstein der größte Menhir Mitteleuropas befindet, was ebenfalls ein wichtiges Indiz für eine hindurch verlaufende Ley-Linie darstellt.
Zwar sind sowohl Existenz, Ursprung und Zweck der Ley-Linien umstritten, doch spricht vieles dafür, dass zumindest einige von ihnen nicht zufällig eine Reihe bedeutender Orte miteinander verbinden, Jahrtausende alt sind und mit Erdenergien im Zusammenhang stehen.
Zur Wiederbelebung der Beschäftigung mit Ley-Linien trug der Autor John Michell in seinem 1969 erschienenen Buch „Die Geomantie von Atlantis“ bei, indem er das Konzept der Ley-Linien mit dem chinesischen Feng Shui („Wind und Wasser“) verknüpfte und ein sich über ganz Großbritannien erstreckendes Netz aus Ley-Linien postulierte (Ley-Linien: Heilige Linien der Erde und ihre Bedeutung (Videos)).
Eine dieser Linien ist die so genannte St. Michael-Linie, die sich quer über Südengland erstreckt und auf der viele Kirchen liegen, die dem heiligen Michael geweiht sind. Diese Kirchen stehen jedoch auf vorchristlichen Kultplätzen, die sich häufig auf Hügeln befinden, die in der keltischen Mythologie auch als „Feenhügel“ bekannt sind, so z.B. St. Michael’s Mount, Glastonbury Tor oder Silbury Hill, wobei zumindest letzterer ein künstlicher Hügel ist und von manchen Forschern als Pyramide interpretiert wird (Die Spuren unserer Geschichte: Wissensrevolution durch die Entdeckung der Bosnischen Pyramiden (Video)).
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Bemerkenswert ist auch, dass einige der sich auf der Linie befindlichen Orte am Sternbild Orion ausgerichtet sind – so etwa der Steinkreis „The Hurlers“ – mit dem allem Anschein nach auch ägyptische und mexikanische Pyramiden in Verbindung stehen.
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(Die Pyramiden von Gizeh (Ägypten) und Teotihuacan (Mexiko) im Vergleich mit dem Sternbild „Orion“)
Eine weitere wichtige Ley-Linie ist die St. Michael/Apollo-Linie, die sich durch ganz West- und Südeuropa bis nach Israel erstreckt und auf der ebenfalls viele bedeutende Orte liegen, wie Mont-Saint-Michel und Delphi, das für die alten Griechen der Omphalos, d.h. der Nabel der Welt war. Das Orakel von Delphi wurde von einer Python bewacht, die von Apollo getötet wurde und Apollo somit, ähnlich wie St. Michael oder St. Georg, zu einer Art Drachentötermacht.
Es ist also auffällig, dass Ley-Linien generell mit Drachentötern verknüpft werden, wobei der Drache – ähnlich wie bei der chinesischen Feng Shui-Lehre – symbolisch als Erdenergie interpretiert werden kann und dessen „Tötung“ als seine Beherrschung oder Bändigung aufgefasst werden kann (St. Georg trägt die griechische Bezeichnung „Geo“ für die Erde sogar schon im Namen) (http://www.pravda-tv.com/2016/05/die-ganze-welt-ist-eine-buehne-mit-shakespeare-zur-weltmacht/).
Ebenfalls springt ins Auge, dass bestimmte Orte offenbar wichtigere energetische Knotenpunkte darstellen als andere (und dass an manchen Orten auch energetische Anomalien auftreten, wie z.B. beim Bermuda-Dreieck). Verbindet man diese Punkte, ergibt sich ein die ganze Erde umspannendes Netzwerk, durch das sich eine gitterartige Struktur der Erde herauskristallisiert (Die ganze Welt ist eine Bühne: Mit Shakespeare zur Weltmacht):
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(Großansicht per Klick)
Einer der wichtigsten Knotenpunkte liegt bei den Pyramiden von Gizeh und ein weiterer bedeutender Punkt über den britischen Inseln. Tatsächlich gibt es – wie bereits erwähnt – zwischen den ägyptischen Pyramiden und manchen europäischen Megalithbauten einige Beziehungen, die darauf hindeuten, dass die Erbauer in beiden Fällen über ein ähnliches Wissen verfügt haben müssen, das auch genaue Kenntnisse über Wesen, Gestalt und Umfang der Erde beinhaltet (Verbreitung der Flache-Erde-Theorie als Strategie der Diskreditierung kritischer Meinungsäußerung (Videos)).
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Beispielsweise liegt der größte Steinkreis Englands in Avebury bei 51,42857º, was mit 7 multipliziert 360° ergibt, also einen kompletten Kreisumfang. Nicht ganz so präzise, aber immer noch erstaunlich genau stimmt diese Gradzahl auch mit dem Neigungswinkel der Großen Pyramide (Cheopspyramide) überein, der u.a. mit 51° 50′ 40″ angegeben wird (möglicherweise aber auch nicht genau genug berechnet wurde).
Dieser Winkel entspricht somit relativ genau dem Breitengrad von Avebury und es gibt einen anderen besonderen Ort, der diesem Winkel sogar noch genauer entspricht, doch von diesem wird später noch die Rede sein.
Eine weitere Merkwürdigkeit ist, dass wenn man die Strecke vom Mittelpunkt Aveburys zum Mittelpunkt von Stonehenge mit dem Faktor 1.440 multipliziert, den genauen Wert des Äquatorumfanges der Erde erhält. Außerdem bilden Avebury, Stonehenge und Glastonbury ein rechtwinkliges Dreieck.
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(Außergewöhnliche Beziehungen zwischen Avebury, Stonehenge, Glastonbury, den Pyramiden von Gizeh und dem Erdumfang)
Der Zahl 144 kommt auch im Zusammenhang mit den Pyramiden eine besondere Bedeutung zu: Nach Angaben des Ägyptologen Flinders Petrie setzt sich nämlich die Große Pyramide aus 203 Steinreihen zusammen und in Verbindung mit 13 weiteren Reihen der von Klaus Dona in Ecuador gefundenen Pyramide, die als Abschlussstein (Pyramidion) fungiert haben könnte, ergeben sich insgesamt 216 Reihen, wobei 216+144 wieder die Zahl 360 ergibt.
Interessanterweise lässt sich die Zahl 216 auch als 6x6x6 darstellen, der biblischen Zahl des Tieres aus der Apokalypse, und die Zahl 144 taucht in der ebenfalls biblischen Zahl der 144.000 Geretteten am Tag des jüngsten Gerichts wieder auf (Die Dollar-Note und ihr geheimer Code (Video)).
Die Zahl 666 ergibt sich aber auch aus der Teilung von 144/216=0,666 und sie resultiert, wie der Dipl.-Ing. und Bau-Ing. Axel Klitzke herausgefunden hat, bei der Großen Pyramide auch aus dem Flächeninhalt aller Wände der Königskammer (666Königsellen), der Summe aller inneren und äußeren Begrenzungen des Sarkophages (66,6 Königsellen) und der Summe aller drei Hauptmaße des Sarkophages (6,66 Königsellen).
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Entgegen der offiziellen Lehrmeinung der Ägyptologie diente der „Sarkophag“ in der Königskammer der Großen Pyramide jedoch nicht etwa dem Begräbnis eines Pharaos, sondern zur Initiation von Adepten in die Mysterien. Ein ähnliches Behältnis findet sich übrigens bei den Externsteinen in Deutschland, das „Arkosolium“ genannt wird und offiziell ebenfalls fälschlich als Grab gedeutet wird.
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(„Sarkophag“ in der Großen Pyramide und „Arkosolium“ bei den Externsteinen)
Bemerkenswert ist erneut, dass die Externsteine auf einer nördlichen Breite von 51° 52′ liegen, was somit noch genauer dem Neigungswinkel der Großen Pyramide entspricht als die Lage von Avebury. Doch das ist noch nicht alles: Denkt man sich den Breitengrad der Großen Pyramide von Gizeh als Basis und misst von ihrem Standort aus den gleichen Neigungswinkel in Richtung Nordwest, so durchkreuzt auch diese Linie genau die Externsteine, wie Ludwig Schoen in einem Secret TV-Interview mit Jo Conrad erläuterte.
Die Externsteine stehen somit auch nach W. Machalett selbst an der Spitze einer gedachten Pyramide, die eine Vielzahl weiterer Mysterienorte und Kultplätze einschließt und durch die beiden Orte Salvage (der mit Atlantis in Verbindung gebracht wurde und etwa bei Lanzarote und Teneriffa liegt) und die Große Pyramide von Gizeh begrenzt wird.
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Nach Jens Möller beinhaltet die Westlinie somit außer den Externsteinen noch Bitburg, Luxemburg, Lourdes, Gibraltar und die Kanarischen Inseln, während die Ostlinie durch Kassel, Regenstauf, Zagreb, Delphi und Gizeh verläuft.
Ein weiterer außergewöhnlicher Umstand in Bezug auf die Große Pyramide ist noch, dass die Koordinaten ihres Breitengrades 29,9792 lauten und damit bis vier Ziffern hinter dem Komma genau dieselbe Zahlenfolge wie die Lichtgeschwindigkeit mit 299,792 km/s beinhaltet!
Zudem ist bekannt, dass die Baumeister des Alten Ägypten ebenso wie andernorts, ihre Bauwerke teilweise sehr genau mit dem Sonnenlicht abgestimmt haben: So wurde etwa der Tempel von Abu Simbel von seinen Erbauern genauso ausgerichtet, um das so genannte „Sonnenwunder“ zu ermöglichen, bei dem zweimal im Jahr (am 21. Februar und 21. Oktober) durch den Tempeleingang hindurch drei der vier Götterstatuen für ca. 20 Minuten vom Sonnenlicht angestrahlt werden.
Die Leistung der ursprünglichen Erbauer lässt sich auch daran ermessen, dass es bei der Verlegung des Tempels aufgrund des Baues des Assuan-Staudammes zwischen 1963 und 1968 trotz damals modernster Technik nicht möglich war, den Tempel wieder so exakt auszurichten, dass das Sonnenwunder weiterhin stattfinden konnte.
Video: Erfahren Sie mehr über den Bau der Pyramiden und deren Verbindung zu anderen Kultplätzen auf der Erde
Abschließend sei noch erwähnt, dass auch den prähistorischen Baumeistern des Hügelgrabes Newgrange in Irland etwas Ähnliches gelungen ist, indem an der Wintersonnenwende am 21. Dezember bei Sonnenaufgang das Sonnenlicht das Innere der Grabkammer dringt.
Nicht zu vergessen sind auch die Licht- und Schattenspiele zur Frühlingstagundnachtgleiche am 21. März bei einer Pyramide im mexikanischen Chichén Itzá.
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(„Sonnenwunder“ von Abu Simbel, Wintersonnenwende in Newgrange und Tagundnachtgleiche in Chichén Itzá)
Bleibt zu hoffen, dass auch der etablierten Wissenschaft eines Tages endlich ein Licht aufgeht, dass das alles beim besten Willen weder „Zufälle“ noch „Einzelfälle“ sind.

Quelle: PravdaTV

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