Mittwoch, 4. Mai 2016

Amalgam – die Zeitbombe in unserem Mund

Amalgam – die Zeitbombe in unserem Mund


Leider haben immer noch viele Menschen Amalgamfüllungen. Diese Substanz ist für eine ganze Reihe von Krankheiten und Gesundheitsschädigungen verantwortlich. Mit jedem Tag gelangt 


© Sebastian Kaulitzki - Fotolia.com

etwas von diesem Schwermetall in unsere Körper. Oft mit verheerenden Folgen.

Quecksilber ist die Hauptsubstanz in Amalgamfüllungen. Verschiedene Arten dieses Giftes wurden in Zahnfüllungen verarbeitet. Da Quecksilber wasserlöslich ist, werden mit der Zeit Quecksilberionen von den Füllungen gelöst und gelangen in den Körper. Dabei kann das Quecksilber von jedem Gewebe aufgenommen werden und ist somit sehr reaktionsfreudig. Bei Zimmertemperatur ist das Salz sogar flüssig und verdampft. In unserem Mund haben wir mindestens 37 Grad. Somit atmen wir das Gift sogar ein und es gelangt über die Lunge in unseren Kreislauf.

Wie wirkt Amalgam auf den Körper?

Die negativen Wirkungen des Amalgams erfolgen hauptsächlich von dem Quecksilber. Die Ionen des Salzes binden sich sehr gerne an Schwefel und an Stickstoff. Proteine bestehen zum großen Teil aus diesen beiden Bausteinen. Dadurch wird die Funktion von Proteinen in unserem Körper gestört. Auch binden die Quecksilber-Ionen an das Erbgut DNS – mit weitreichenden Folgen. Der Körper verändert zudem das Quecksilber zu Methyl- und Dimethylquecksilber. Diese beiden Formen können sich im Körper wunderbar ausbreiten und sich auch im fetthaltigem Gewebe anreichern. Das Ganze führt dann zu folgenden, gesundheitsschädigenden Effekten:



Die Enzyme werden blockiert

Enzyme sind Proteine. Wie bereits weiter oben erwähnt greift Quecksilber Proteine an und verändert sie. Enzyme sind z.B sehr wichtig für unseren Stoffwechsel und Verdauung, Energiegewinnung und Zellteilungen. Hier merkt man schon dass ein Leben ohne Enzyme unmöglich ist. Zudem spielen Enzyme eine große Rolle bei der Entgiftung und beim Wachstum. Das Quecksilber blockiert schlichtweg die Arbeit dieser hochwichtigen Proteine. Neue Zellen entstehen langsamer: Der Körper altert dadurch schneller. Durch die verminderte Energiegewinnung sinkt die Leistungsfähigkeit enorm. Die Entgiftung und die Arbeit der hormonproduzierenden Zellen laufen auf Sparflamme. Die Zellmembran einer Zelle ist für den Stoffaustausch von lebenswichtigen Stoffen zuständig. Durch die Bindung von Quecksilber kann die Zelle diese Arbeit nicht mehr erfüllen. Die Zellen „verhungern“ regelrecht.



Schädigungen des Immunsystems

Wenn sich das Quecksilber an die Zellwände anreichert, erkennt das körpereigene Immunsystem das Quecksilber als Eindringling an. Somit richtet sich die Attacke der Immunzellen gegen den eigenen Körper. Autoimmunkrankheiten können so entstehen. Die Ursachen von vielen dieser Krankheiten bleiben jahrelang unentdeckt. Solche Krankheiten können zum Beispiel sein: Colitis ulzerosa und Rheuma, Diabetes Typ 1 und Neurodermitis. Die Liste der möglichen Krankheiten ist in Wirklichkeit viel länger. Aber das würde den Rahmen sprengen.


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