Montag, 4. April 2016

Von Facebook zensiert: WikiLeaks lässt E-Mail-Bombe platzen, die Hillarys Kampagne beenden könnte

Letzten Mittwoch wurde ein riesiges Archiv mit über 30.000 E-Mails von Hillary Clinton veröffentlicht. Obwohl das Außenministerium bereits im Mai letzten Jahres mit der Veröffentlichung der E-Mails begonnen hatte  nach einem Antrag auf einen so genannten Freedom of Information Act (FOIA) auf Basis des US-amerikanischen Gesetzes zur Informationsfreiheit — wurden die Nachrichten dank WikiLeaks erstmals in einem durchsuchbaren Format frei zugänglich gemacht. 


Vor der Veröffentlichung hatte das FBI Untersuchungen diesbezüglich durchgeführt, dass die Kandidatin der Demokraten für E-Mails einen privaten Server während ihrer Tätigkeit als Staatssekretärin genutzt hatte. Das Archiv umfasst mehr als 7.000 E-Mails, die von Clinton selbst geschrieben wurden.
Die erschreckenden, wenngleich faszinierenden Verstrickungen in den globalen Hallen der Macht dazu, wer mit wem ins Bett steigt, haben sich laut WikiLeaks nun auch auf Facebook ausgeweitet. Die Organisation beschuldigt das soziale Netzwerk der Zensur und behauptet, dass Facebook den Zugriff der Nutzer auf die zuletzt veröffentlichten Clinton-Dokumente blockiert.
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