Freitag, 22. April 2016

Selbsbehandlung in der Homöopathie



Selbstanwendung homöopathischer Mittel. Allgemeine Anweisungen und Richtlinien zur Selbstbehandlung

Gerade die Homöopathie bietet gute Möglichkeiten der Selbstanwendung. Jedoch müssen einige Punkte beachtet werden um eine effiziente Wirkung zu erzielen. Dieser Beitrag soll dazu dienen, gerade bei akuten Erkrankungen sich selbst zu behandeln. Bei lebensgefährlichen Krankheiten oder Verletzungen müssen Sie selbstredend professionelle Hilfe durch den Arzt oder Heilpraktiker hinzuziehen.
In diesem Beitrag wird nicht eine bestimmte Krankheit angesprochen sondern es sind allgemeingültige Regeln die auch für weitere, spezielle Beiträge über bestimmte Krankheiten zu Grunde gelegt werden. Gezielte Krankheiten und Ihre Mittel zur Selbstbehandlung werde ich gesondert und gezielt abhandeln.

Auch als Laie kann man sich gut selbst behandeln. Wir dürfen jedoch nicht nur auf ein einzelnes Symptom hin das Mittel wählen. In der Praxis hat sich für den Hausgebrauch die unten angeführte Vorgehensweise bewährt. Dies gilt insbesondere für die klassische Homöopathie und gerade für Menschen mit wenig Kenntnissen. Die hier empfohlene Vorgehensweise dient als „erste Hilfe“ und oft erübrigt sich ein weiterer Besuch beim Homöopathen. Umso chronischer ein Fall wird desto schwieriger wird die Selbstbehandlung und dann ist auch professioneller Rat oft von Nöten. Das richtige Mittel zur rechten Zeit eingenommen, kann unter Umständen langwierige Krankenhausaufenthalte oder gar gefährlichere Zustände verhindern. In lebensbedrohlichen Notfällen empfiehlt es sich natürlich nicht, wertvolle Zeit zu verlieren. In diesen Fällen darf man als Laie niemals mit der Homöopathie experimentieren, sondern muss sofort den Notarzt verständigen. Dieser Punkt ist mir besonders wichtig und muss hervorgehoben werden!


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