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Dienstag, 26. April 2016

Jay Goldner: Kornkreise

Vortrag von Jay Goldner im MysterienZyklus der Firma FOSTAC im Rahmen des MysterienZyklus. Wieder einmal ist es Quer-denken.TV nd der Fostac AG gelungen, einen Spitzenreferenten zu einem kontroversen Thema zu gewinnen. Schon seit Jahren versuchen die "Skeptiker", das Phänomen Kornkreise als Betrug und Menschenwerk zu "entlarven". Versuche, mit menschengemachten Kornkreisen dies zu belegen, gehen aber regelmäßig nach hinten los, denn gerade an diesen gefakten Gebilden zeigt sich besonders deutlich, daß die "echte Kornkreistechnik" weit überlegen ist und ganz anders funktioniert - und eben nicht nachgemacht werden kann.



Alljährlich erscheinen in zahlreichen Getreidefeldern plötzlich - vor allem im Hauptgebiet Südengland rund um Stonehenge - die meisten, größten, beeindruckendsten, komplexesten und großartigsten Zeichen - von rund 50 m bis über 300 m im Durchmesser. Sie sind verblüffend genau konstruiert und erscheinen auf rein energetische, irdisch noch unerklärliche Weise innerhalb kürzester Zeit! Es gibt auch eher einfachere, mechanisch menschengemachte Muster, die aber nur einen kleinen Teil des Ganzen bilden und wenig bedeutsam sind.

Viele der großen, komplexen Zeichen zeugen von hohem mathematischen Wissen (ausgehend von speziellen Zahlen und bestimmten Geometrien), hohem physikalischen und technischen "Knowhow".
Rasch bildete sich gleich zu Anfang des Phänomens der Fachbegriff "Kornkreise" (englisch "crop circles"), der sich eingebür­gert hat, obwohl man auf Grund der oftmals beeindruckenden Geometrie schon seit einem Jahrzehnt eher von Formationen, Piktogrammen oder Glyphen sprechen müsste. Bis­lang sind allein in Südengland mehr als 5000 Zeichen dokumentiert!

Die Halme sind oft auf seltsame Weise spiralförmig umgelegt und je nach Reifegrad des Getrei­des kaum gebrochen, meist nur (an)geknickt oder wie von unsichtbarer Hand gar nur gebogen. So wachsen die Ähren dann eine Zeit lang am Boden waagerecht weiter, bevor sie sich wieder aufrichten (durch Dehnen der Wachstumsknoten).

Das jährliche kosmische Zeichenspiel beginnt im Frühjahr in Raps (Ende April bis Mitte Mai), geht dann hauptsächlich in Gerste und Frühweizen über und manifestiert sich im Hoch­sommer fast ausschließlich nur noch in Weizen, bis dann zwischen Mitte und Ende August die letzten verfügbaren Getreidefelder für diese im wahrsten Sinne des Wortes großartigen Signa­turen - welcher Intelligenz auch immer - abgeerntet werden. In den letzten Jahren sind in England zum Saisonende auch noch ein paar Zeichen in Mais erschienen.

Global betrachtet erscheinen rund zwei Drittel aller Muster in Südengland, vor allem die größten und beeindruckendsten, der Rest verteilt sich auf mehrere Dutzend Länder, haupt­sächlich (Mittel-)Deutschland und Niederlande, Kanada und USA, vereinzelt tritt das Phäno­men auch in osteuropäischen Ländern auf wie z.B. in Polen, sowie in Österreich, der Schweiz und Italien.

Doch eine unvoreingenomme Erforschung dieses Phänomens wird mit allen Kräften behindert. Da kommt der unter Insidern bekannte professionelle Kornkreisfälscher John Lundberg lange Strecken zu Wort, ohne den Zusehern zu sagen, daß dieser Mann und sein "Team Satan" seit einem Jahrzehnt um viel Geld für Marken-Firmen kommerzielle Logos ins Feld treten. Der im Film produzierte 40 Meter kleine Kornkreis weist zudem keinerlei mathematische Neuaussage auf und wurde von der seriösen Kornkreisforschung ohnehin nicht ernst genommen.

Weiters werden serienweise alte Hüte als Neuigkeiten präsentiert, die neueren Forschungsergebnisse allerdings totgeschwiegen. Dafür werden gedungene Psychologen präsentiert, die alle außergewöhnlichen Wahrnehmungen einfach als Placebo-Effekte abtun.

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