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Sonntag, 10. April 2016

Interview mit Jan van Helsing (Buch Tipp)

Das vorliegende Buch ist der zweite Teil des im gleichen Verlag erschienenen Werkes "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20. Jahrhundert" (Geheimgesellschaften I) und benötigt dessen Inhalt als Grundvoraussetzung. "Geheimgesellschaften II - Interview mit Jan van
Helsing" dient als Sammelsurium von spezifischen Fragen zu verschiedenen Themenbereichen, die von Lesern des Buches "Geheimgesellschaften I" über Leserpost oder direkt an mich herangetragen worden sind und nun dem schon vorbereiteten Leser detailliert beantwortet werden sollen. Ich übernehme hier keine Beweisführung, sondern vermittle eine Unmenge an weiteren, zum Teil sehr schockierenden Informationen, über die ich während der letzten Jahre "gestolpert" bin und es ist bezüglich der Schwere und Kraft der Enthüllungen eindeutig eine Steigerung zum ersten Buch zu verzeichnen. Die Lektoren kamen zu dem Schluß, in diesem Vorspann zu erwähnen, daß es nicht sehr ratsam wäre, dieses Buch ohne vorhergehendes Lesen des ersten Werkes anzugehen, speziell des Schlußteils davon - die Lösungsmöglichkeiten und heilenden Gedankengänge - da die ersten Reaktionen auf den Inhalt des vorliegenden Buches bereits sehr heftig waren. Wir wollen zusammen noch etwas tiefer in den Keller hineingehen, in dem die Leichen verborgen liegen. Und was sich uns offenbart, wird für die meisten sicherlich mehr als nur "erschütternd" sein.




Daher bitte ich Sie nochmals aus tiefstem Herzen, nicht unvorbereitet, also ohne Band I gelesen zu
haben, diese Informationen aufzusaugen, da dabei Haß oder Groll gegen andere Menschen oder
Wesen anderer Herkunft entstehen könnte, was nicht meine Absicht ist. Mein Anliegen ist es,
Verbrechen gegen das Leben aufzudecken und bei dieser Aufdeckungsarbeit darf kein Blatt vor den
Mund genommen werden. Die Wahrheit muß auf den Tisch, auch wenn dabei ein nach außen hin
perfekt aufgebautes Image einer kleinen "elitären" Bevölkerungsgruppe zu bröckeln beginnen mag.
Verbrechen sind Verbrechen, dabei darf die Rasse oder Religion der Tätergruppe oder ein Geschehen
in deren Vergangenheit kein Grund sein, bei der Beurteilung einer aktuellen Straftat vorteilhafter als
bei anderen Kriminellen vorzugehen. Gleiche Rechte für alle!

Wenn ein Krimineller ein Verbrechen durchführt und nicht geschnappt werden will, dann muß er es
wirklich perfekt geplant haben. Doch weiß jeder Kriminelle, daß, wenn er sein Vorhaben nicht auch
wirklich ebenso perfekt durchführt, er irgendwann einen Fehler begeht und geschnappt wird. In
unserem Fall ist die Tätergruppe über die Jahre hinweg unaufmerksam und unkonzentriert
vorgegangen und hat vielleicht in ihrem Höhenflug übersehen, daß ihr Fehler unterlaufen sind. Also
haben sie es selbst zu verantworten, daß irgendwann einmal jemand kommt, der diese Fehler sammelt
und gebunden auf den Gerichtstisch knallt.

Diese hier aufgedeckten Informationen können in den Händen von unspirituellen Menschen zu einer
Waffe werden und evtl. auch Unheil anrichten. Zwar habe ich versucht, so gut wie möglich die
unvermeidlich aufkommende Wut durch das Aufzeigen konstruktiver Wege am Ende des Buches zu
zügeln, doch kann ich keinerlei Verantwortung für das übernehmen, was mit Ihnen durch die
präsentierten Informationen geschehen könnte.

Wie ich im ersten Buch bereits bemerkt hatte, werden die hier präsentierten Informationen die Spreu
vom Weizen trennen.

Zum PDF Buch geht es hier.
http://nsl-archive.tv/Buecher/Nach-1945/Helsing,%20Jan%20van%20-%20Geheimgesellschaften%202%20-%20Interview%20mit%20Jan%20van%20Helsing%20(1995,%20384%20S.,%20Scan).pdf

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