Freitag, 29. April 2016

Impfen: Robert de Niro und die Impfindustrie


29. April 2016 (Redaktion) Selten ist eine Vertuschungs- und Einschüchterungsaktion so mißlungen, wie die Bemühungen, den Film „Vaxxed“ aufzuhalten. Robert de Niro, der Gründer des Filmfestivals „Tribeca“ hatte die Premiere des Films auf sein Festival-Programm gesetzt. Im Vorfeld gab er sogar bekannt, daß es ihm ein persönliches Anliegen sei, daß dieses Thema diskutiert werde. Der Film behandelt den Zusammenhang zwischen der Masern-Mumps-Röteln Impfung und den explodierenden Zahlen von Autismus. Er präsentiert Aussagen, Dokumente und Beweise, daß US-Gesundheitsbehörden, insbesondere die Seuchenbehörde CDC,  diesen Zusammenhang mit allen Mitteln über Jahre versuchten zu vertuschen. Auch de Niros heute achtzehnjähriger Sohn wurde direkt nach dieser Impfung autistisch.




Kurz vor der Aufführung wurde offensichtlich Druck auf de Niro ausgeübt, den Film nicht zu zeigen. In seinem ersten Schrecken gab de Niro nach und setzte den Film ab. Ebenfalls wurde bekannt, daß noch ein zweites Filmfestival in Houston diesen Film zurückziehen wolle, nachdem der Bürgermeister dagegen Sturm lief. Doch damit war das Problem für die Impfindustrie keineswegs erledingt. Der Wirbel, den das in den Medien – hauptsächlich den alternativen Medien – entfachte, machte den Film erst richtig bekannt. Zuerst schwieg de Niro. Mögen es all die Jahre Schmerz und Leid wegen der Autismus-Erkrankung seines Sohnes gewesen sein, mag es der Makel der Kapitulation vor den Einschüchterungen der Impindustrie gewesen sein – oder beides … Robert de Niro fing sich, schöpfte Mut und trat vor die Kamera.

Was auch immer an Einschüchterungen gegen ihn vorgebracht worden ist, das Schwert dürfte stumpf geworden sein. Alles, was de Niro jetzt an Widrigkeiten widerfahren könnte, wird sofort der Impfindustrie zur Last gelegt werden. De Niros Ansehen wäre durch nichts mehr ramponiert, als durch weiteres, eingeschüchtertes Schweigen. Aus lauter Panik vor unliebsamen Enthüllungen hat die Impflobby in ihrer Kopflosgkeit den Fehler begangen, de Niro  in die Rolle des Helden zu prügeln. Und auf dem Gebiet ist de Niro Experte.

Vor laufender Kamera, in der US-weit populären Sendung „Today“ auf dem Sender NBC-NEWS, sagte de Niro vor einem Millionenpulikum, daß sein Sohn direkt nach einer Impfung Autismus entwickelte, und daß er von dem kausalen Zusammenhang zwischen der MMR-Impfung und  Autismus überzeugt sei. Das Waterloo für die Impfindustrie.

Denn nachdem eine bekannte und geachtete Hollywood Ikone diese Aussage in aller Öffentlichkeit machte, berichteten immer mehr Medien darüber. Nach de Niros Statement wurde der übliche Medienablauf „verschweigen, lächerlich machen, draufprügeln, stillschweigend zugeben und anschließend schweigend vergessen machen“ außer Funktion gesetzt. Sogar die Mainstreammedien in Deutschland zogen nach: Der Spiegel, der Berliner Tagesspiegel, die FAZ und zum Schluß sogar die BILDzeitung.

Eine bessere PR hätte man kaum für den Film machen können, fast ist es schon verdächtig. In allen Kinos, in denen „VAXXED“ zur Zeit vorgeführt wird, ist der letzte Sitzplatz ausverkauft.

Ist das der Beginn vom Ende des Impfterrors? Wird jetzt wirklich aufgerollt, was da geschah? Wird der Nutzen und Schaden der verschiedenen Impfungen endlich vorurteilsfrei überprüft?

Oder versinkt dieser Skandal alsbald in Vergessenheit, wie die todgefährliche, breitangelegte Gebärmutterhalskrebs-Impf-Kampagne, die einiges an Todespfern gefordert hatte, bevor sie still und leise einfach abgesetzt wurde, ohne daß es ein Aufarbeiten gab?


http://www.pravda-tv.com/wp-content/uploads/2016/04/titelbild-34.jpg

Keine Kommentare: