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Mittwoch, 30. März 2016

Zahnschmerzen Hausmittel: Kokosöl stoppt Entzündungen und den Zahnverfall

Wenn die Behörden es fördern, dass Zahncremes mit giftigem Fluorid versetzt werden um den Zahnverfall zu stoppen, sollten sie doch wenigstens auf natürliches Kokosöl anstelle von Fluorid-Chemikalien zurückgreifen.

Leider wird immer noch diese Offenlegung der Vergiftung durch Fluorid als Verschwörungstheorie abgetan, aber immer mehr Menschen beginnen zu erwachen und hinterfragen … mehr dazu hier…

Man könnte den Verantwortlichen die Ergebnisse einer neuen Studie vorstellen, um sie vollends zu überzeugen. Forscher des Athlone Institute of Technology (AIT) in Irland haben herausgefunden, dass Kokosöl effektiv das Wachstum von gefährlichen Bakterien hemmen können, die Karies und Mundrauminfektionen verursachen – ohne aber dabei Nebenwirkungen aufzuweisen.


Für ihre Studie fügten die Wissenschaftler des Instituts sowohl Kokos- als auch verschiedenen anderen Ölen bestimmte Enzyme hinzu, um auf diese Weise nachzuahmen, wie die Öle normalerweise bei der Verdauung modifiziert werden.Das Team brachte danach die jeweils „verdaute“ Form der Öle in Verbindung mit unterschiedlichen Bakterienstämmen, darunter auch Streptococcus mutans, einem weit verbreiteten säurebildenden Bakterium, das sich oftmals im Mundinnenraum finden lässt, und Candida albicans, einem hochproblematischen Hefepilz, der schwere Oralinfektionen hervorrufen kann.
Dabei stellten sie fest, dass bloß das Kokosöl eindeutig antibakterielle und den Hefepilz bekämpfende Eigenschaften aufwies, nachdem es mit den verschiedenen bakteriellen Stämmen in Kontakt kam. Tatsächlich erwies sich das durch Enzyme veränderte Kokosöl als hilfreich, jegliche Art von Bakterium bekämpfen zu können, ohne negative Nebenwirkungen auszulösen oder gar die Entstehung bzw. Entwicklung von gegen Antibiotika resistenten Supererregern zu begünstigen, wie dies zum Beispiel bei Antibiotika der Fall ist.
“Die Verwendung von enzymmodifiziertem Kokosöl in Zahnpflegeprodukten ist eine attraktive Alternative zu chemischen Zusatzstoffen (wie Fluoriden), vor allem deshalb, da das Öl schon bereits bei sehr geringen Konzentrationen wirkt,“ erklärt Dr. Damien Brady, der Forschungsleiter des AIT, zu den antibakteriellen Eigenschaften des Kokosöls. „Angesichts der zunehmenden Resistenz gegen Antibiotika ist es außerdem wichtig, dass wir uns vermehrt darüber Gedanken machen, wie wir auch in Zukunft mikrobielle Infektionen bekämpfen können.“
Dr. Brady fügte in diesem Zusammenhang noch hinzu, dass das menschliche Verdauungssystem von Natur aus antimikrobielle Eigenschaften und Wirkungsweisen aufweise – zumindest dann, wenn man dem Körper die richtigen Nahrungsmittel und somit die nötigen Nährstoffe zuführt. Der Konsum von Kokosöl kann in diesem Fall effektiv dazu beitragen, das Immunsystem zu stärken und die Entstehung von gefährlichen, krankheitserregenden Pathogenen im Mund und andernorts im Körper abzuwehren.

Kokosöl Ist viel effektiver darin, den Zahnverfall zu verhindern
als das giftige Fluorid

Kokosöl
Besonders interessant an diesen Aufsehen erregenden Ergebnissen ist, dass die präventive und therapeutische Wirksamkeit des Kokosöls gegen Zahnverfall und im Kampf gegen schädliche Bakterien in einer äußerst glaubwürdigen Studie wissenschaftlich fundiert demonstriert werden konnte. Bei Fluorid hingegen, das von staatlichen Stellen an die nationalen Süßwasservorräte beigegeben wird, sieht die Sache anders aus. Dieser chemischen Substanz konnte bislang wissenschaftlich belastbar keine Wirksamkeit darin attestiert werden, Zahnverfall bekämpfen oder auch nur präventiv verhindern zu können.
Die neue, hier dargestellte Studie über die Segnungen des Kokosöls hilft daher dabei zu demonstrieren, dass die Fluoridierung des Trinkwassers nicht anderes ist, als ein groß angelegter wissenschaftlicher Betrug. Nicht nur konnte wie beschrieben bislang keine Wirksamkeit des Fluorids nachgewiesen werden; vielmehr zeigte sich in einigen aktuellen Studien sogar, dass Fluorid tatsächlich schädlich für die Zähne seien könnte. Die Aufnahme von Fluorid, so zeigte sich in den Untersuchungen, kann zur Ausbildung einer so genannten Dentalfluorose beitragen und überdies auf lange Sicht auch Mitauslöser vieler anderer, sehr ernst zu nehmender Erkrankungen sein.
„Sobald sie ihren Weg in den Körper gefunden haben, attackieren Fluoridverbindungen die strukturelle Integrität unserer inneren Organe und Systeme,“ erklärt der Autor und Chemiker Shane Ellison, der die Webseite ThePeoplesChemist.com betreibt. „Collagen, eine netzartige Substanz, die unser Skelett mit den Muskeln verbindet, wird durch das Fluorid angegriffen und praktisch zerstört. Dies äußert sich dann in Gelenksteifheit, in Schädigungen an Bändern und Sehnen und in Knochenschmerzen. Dieselben Mechanismen spielen auch eine Rolle bei der bräunlichen Verfärbung von Zähnen, die in der Fachwelt auch als Fluorose bekannt ist.“
Kokosöl hingegen schützt Ihre Zähne nicht nur vor den Schäden auf Grund bakterieller Infektionen, sondern es verbessert zudem auch noch Ihre Verdauung und den Stoffwechsel. Ebenso hat das Öl positive Auswirkungen auf die Herzgesundheit, die Energie-Level und das Immunsystem.
Da Kokosöl nach der Einnahme zu einem äußerst wirksamen natürlichen Antibiotikum wird – wie die hier dargestellte Studie eindrucksvoll belegt hatte – kann das Gurgeln bzw. Mundspülen mit diesem Produkt auch den Gesundheitszustand Ihrer Mundhöhle enorm verbessern. Dies ist auf die enzymatische Aktivität zurückzuführen, die beim Zusammenspiel zwischen Kokosöl und Speichel zu beobachten ist.

Kommentare:

Anonym hat gesagt…

Klarer Fall von fachlicher Inkompetenz dieses Aufsatzes!
1. Fluoride sollen vorhandene Zahnsubstanz schützen, können aber keinesfalls große defekte heilen.
2. Kokosöl kann durch die beschriebenen Eigenschaften oberflächliche Erkrankungen in der Mundhöle heilen. Mehr nicht!
3. Die Ursachen von Zahnproblemen sind sehr komplex und folgern aus größeren oder kleineren Dysfunktionen im stomatognathen System.
4. Die Leser dürfen durch diesen Artikel nicht zur Selbstbehandlung von möglicherweise schwerwiegenden Zahnerkrankungen ermutigt werden! Hier kann nur ein Zahnarzt helfen!

LG von einem Zahntechniker

Andrew Müller hat gesagt…

Typische Aussage von einem der Angst um seinen Job hat!!!!

Was sind Fluoride genau??

Woher kommen Fluoride??

Was machen Fluoride im Körper??

Können sie lange genug auf dem Zahn bleiben um zu "härten"??

suche & lese:
Brandt,Dorothea_u._Hendrickson,Lars-Zahnarztluegen(2010,229S.)-1.pdf

Aber ACHTUNG Aufwachen ist hart!!!!

Also erst informieren, dann reden/schreiben!!

Achso recherchieren was KOKOSÖL alles kann und dann staunen!!!!!

Gruß ein Aufgewachter

Anonym hat gesagt…

Sehr geehrter aufgewachter Andrew Müller,
vielen Dank für Ihre unsachliche Antwort zu meinem Kommentar.
Wie ich in Punkt 4. schrieb geht es mir nur um das Wohl der Leser. Um meine berufliche Zukunft mache ich mir keine Sorgen. Schreiben Sie doch einfach mal etwas über Fluoridschädigungen im menschlichen Körper. Einen wissenschaftlichen Aufsatz! Keine Weiterleitung auf irgendwelche Links! Ich denke Sie werden sich die Zeit dafür nehmen können. Lg zt

Anonym hat gesagt…

Wo sind diese Studien nachvollziehbar hinterlegt?