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Dienstag, 1. März 2016

Mysterien der Geschichte




Schreibt Michael Tellinger im Jahr 2016 mit der UBUNTU-Bewegung Geschichte?


Wussten Sie, dass ein mit Gold beladener Zug seit dem Jahr 1900 auf mysteriöse Art und Weise in Südafrika für immer verschwand und noch heute Goldsucher aus aller Welt anzieht? Wussten Sie, dass zur gleichen Zeit vor Ort etwa 470.000 britische Soldaten gegen ungefähr 60.000 afrikanische Bauern kämpften? Wussten Sie, dass es etwa 10 Millionen unerklärliche Steinkreisformationen in Südafrika gibt? Und wussten Sie, dass im Jahr 2016 ein sich möglicherweise ebenfalls in Südafrika abspielendes Ereignis die Form und Ausrichtung der Weltwirtschaft für immer zum Positiven verändern könnte? All diese Punkte beleuchtet Interviewgast Michael Tellinger in dieser neuesten Ausgabe der Extremnews-Sendung „Auf der Spur unserer Geschichte“.

Da Michael Tellinger unter anderem als Autor, Geschichtsforscher und Referent auf internationalen Kongressen mit sehr vielseitigen und äußerst spannenden Themenbereichen zu tun hat, haben wir drei Hauptthemen für diese nun bereits elfte Folge der beliebten Sendung ausgewählt.

Paul Krugers Gold – Die Ursache für die Burenkriege?

Man erfährt heutzutage kaum etwas bis gar nichts über die rätselhaften Burenkriege, die sich 1880 bis 1902 in Südafrika zugetragen haben. Im zweiten Burenkrieg haben 450.000 britische Soldaten gegen etwa 60.000 Buren, afrikanische Bauern, gekämpft, die gegen Ende des Krieges zwar in einen für die Briten äußerst verlustreichen Guerillakrieg übergingen, aber dennoch 2 Jahre später der Taktik der mehrere Hunderttausend Mann stärkeren gegnerischen Armee unterlagen. Wikipedia schreibt: „Die Farmen in den Guerillagebieten wurden zerstört und die Ernten vernichtet, um den Gegner auszuhungern. Rund 120.000 Farmbewohner, vor allem Frauen und Kinder, wurden in Konzentrationslagern interniert. Davon starben über 26.000 aufgrund katastrophaler Lebensbedingungen an Hunger und Krankheiten.“

Doch warum dieser enorme Kriegsaufwand und diese unmenschliche Grausamkeit gegenüber den Zivilisten? Offiziell werden als eine der Kriegsursachen das Streben Großbritanniens nach den Bodenschätzen der Region genannt. An dieser Stelle kommt Paul Kruger ins Spiel, der auch auf der südafrikanischen Goldmünze Krugerrand abgebildet ist, die nach ihm benannt wurde. Er war von 1882 bis 1902 Präsident der Südafrikanischen Republik und hatte bereits 1895 eine geplante Eroberung der Burenrepubliken Oranje-Freistaat und Transvaal durch Cecil Rhodes, seit 1890 Premier der britischen Kapkolonie, verhindern können. 1886 wurde nämlich erstmals Gold in Transvaal gefunden, was nicht nur britische Goldsucher und Abenteurer ins Land lockte, sondern demnach auch „höhere Kreise“ auf den Plan rief. Dies endete dann im Zweiten Burenkrieg.

Es gibt viele Gerüchte über einen immensen Goldschatz, den Kruger in den Kriegsjahren auf einen Zug geladen habe, wie Zeitzeugen berichten. Die Spur des Zuges endet allerdings im Nirgendwo – der Schatz wurde offiziell nie gefunden. Tellinger vermutet, dass bei einem Gewicht von mindestens 30 Tonnen Gold - möglicherweise auch wesentlich mehr - nicht die noch in den Kinderschuhen steckenden Minenarbeiten der Südafrikaner als Quelle für das Gold ausreichen können. Er führt uralte Tunnelsysteme an, die angeblich immer wieder in Südafrika entdeckt werden würden und die vor Jahrtausenden von den sagenumwobenen Anunnaki angelegt worden sein könnten. Eben diese Anunnaki seien, wie auch auf mesopotamischen Tontafeln beschrieben, in der Frühzeit der Menschheitsgeschichte bereits mit Goldabbau in Verbindung zu bringen. Unzählige uralte Minen fänden sich als Beleg dafür auf dem afrikanischen Kontinent. Die Überlegungen Tellingers gehen in die Richtung, dass das von den Anunnaki abgebaute Gold in grauer Vorzeit kurz vor einem sintflutartigen Ereignis in einem oder in mehreren ihrer Tunnel zwischengelagert worden sein könnte - zum Schutz und als Versteck. Ein solches Goldlager könnte Kruger seinerzeit entdeckt haben, was ihn über Nacht zum „gefährlichsten und machtvollsten Mann der Welt“ gemacht hätte. Dies wäre Grund wohl genug für Großbritannien gewesen, ihn von seinem Thron herunter zu holen.

10 Millionen unerklärliche Steinkreise?

Mit den schon angesprochenen uralten Minen scheinen auch uralte Steinkreise verbunden zu sein. Michael Tellinger beschäftigt sich seit Jahren mit der Erforschung dieser, die von der sehr rückständigen „modernen“ afrikanischen Archäologie kaum beachtet werden. Er bemängelt, dass die offiziellen Stellen „kein bisschen wissenschaftlich“ an diese Strukturen herangehen. Es handele sich um ehemalige Behausungen bestimmter afrikanischer Stämme, heißt es aus Sicht der Lehrmeinung. Den Geschichtsforscher stellt diese lapidare Erklärung nicht zufrieden. Er geht nur von sekundärer Nutzung als Behausung aus, primär vermutet er weit mysteriösere Gründe. Es seien sehr kraftvolle Geräuschfrequenzen in situ gemessen worden: „Von 11,5 Gigahertz bis zu über 375 Gigahertz kommen aus den Wänden der Steinkreise heraus und auch aus „Adams Calendar“. Dies ist eine unvorstellbare Größe an Geräuschenergie. Der Level der Geräuschfrequenzen ist in etwa bei 30.000 Dezibel angesiedelt.“


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