Sonntag, 6. März 2016

Kanadas düstere Vergangenheit: Misshandlung und Tod tausender Kinder bis heute nicht aufgearbeitet (Videos)

Verwicklung von Kirche, Staat und Justiz: Über die wahren Ausmaße systematischer Misshandlung von Kindern bis hin zu deren Ermordung, sind trotz aller Vertuschungsversuche von Seiten der Verantwortlichen in den letzten Jahren immer mehr schockierende Details ans Licht gekommen. Dass es sich hierbei um ein Phänomen handelt, das vor allem bis in die höchsten Kreise der Gesellschaft reicht, ist spätestens seit den 1990er Jahren durch den Fall Dutroux in Belgien einer breiteren Öffentlichkeit bekannt und sorgte zuletzt durch spektakuläre Fälle in Großbritannien für Schlagzeilen (Pädophile Elite: Kinder und Jugendliche missbraucht – BBC-Moderatoren waren „sexuelle Raubtiere“).

Weil die Hauptschuldigen aus eben jenen Kreisen stammen, die eigentlich für den Schutz der Opfer zuständig sein sollten, ist es besonders schwierig, die Verbrechen umfassend aufzuarbeiten.


Stattdessen werden die Täter von der Kirche, vom Staat, der Justiz und den Polizeibehörden gedeckt, indem sie de facto Immunität genießen (Kindesmissbrauch, Kindesfolter, Kindermord – das Hobby der Elite in Europa).
Obwohl all diese Institutionen für sich beanspruchen, unverzichtbare Stützen eines modernen Rechtsstaates zu sein, darf man jedoch nicht vergessen, dass sie bereits im Laufe ihrer langen Geschichte federführend dabei waren, andernorts Völkermorde an Ureinwohnern zu verüben und die Überlebenden zu assimilieren, indem sie sie ihrer eigenen Kultur und Identität beraubten, wobei sich hierbei nicht zuletzt auch die Katholische Kirche in besonderer Weise hervorgetan hat.
Neben dem Vatikan ist das britische Königshaus einer der Hauptverantwortlichen für an Ureinwohnern verübte Verbrechen – und dies gilt nicht zuletzt für Kanada, den zweitgrößten Flächenstaat der Welt, dessen offizielles Staatsoberhaupt Königin Elisabeth II. immer noch ist, und die laut Zeugenaussagen höchstpersönlich für das spurlose Verschwinden einiger kanadischer Ureinwohner-Kinder verantwortlich sein soll, das bis heute nicht aufgeklärt wurde.
Die psychiatrische Misshandlung der Duplessis-Waisen in der Provinz Quebec
Als „Duplessis-Waisen” werden die rund 20.000 Waisenkinder bezeichnet, die von der Regierung der kanadischen Provinz Quebec fälschlicherweise als psychisch gestört eingestuft und in psychiatrische Anstalten eingesperrt wurden. Die Katholische Kirche hat bis heute alle Anschuldigungen abgestritten und liegt mit jenen Betroffenen im Streit, die von ihr Entschädigungszahlungen hierfür einfordern.
Die 40er und 50er Jahre des 20. Jahrhunderts waren in Quebec eine Zeit grassierender Armut mit nur wenigen sozialen Einrichtungen, und so spielte die Katholische Kirche eine wichtige Rolle auf sozialem Gebiet, bevor in den 60er Jahren die „Stille Revolution“ einsetzte.
Neben den schwierigen finanziellen Verhältnissen vieler Eltern, trugen auch konservative katholische Moralvorstellungen und die Tatsache, dass die leiblichen Eltern oft unverheiratet waren, mit dazu bei, dass neben echten Waisen auch viele uneheliche Kinder in die Waisenhäuser gebracht wurden.
Der damalige Regierungschef Quebecs, Maurice Duplessis, war ein strenger Katholik und unterstellte die Schulen, Waisen- und Krankenhäuser religiösen Ordensgemeinschaften, denen er nach eigener Aussage „voll und ganz vertraue“. Im Zuge dessen wurden auch Waisenhäuser in Krankenhäuser umgewandelt, um hierfür höhere föderale Subventionen erhalten zu können, da Waisenhäuser weit weniger Fördermittel bekamen.
In den psychiatrischen Einrichtungen wurden bei den Kindern, unabhängig von ihrem tatsächlichen Geisteszustand, alle möglichen psychischen Krankheiten diagnostiziert, wodurch aus Waisen und unehelichen Kindern kurzerhand „geistig gestörte“ Kinder gemacht wurden.
Sie wurden deswegen nicht mehr unterrichtet und stattdessen zu Gefangenen geschlossener Anstalten, wo sie in die Obhut von unqualifizierten Aufsehern und Nonnen gerieten, von denen sie sexuell, physisch und psychisch missbraucht wurden (Bundesverfassungsgericht stellt klar: Kinder gehören dem Staat).
Anfang der 1960er Jahre kam eine Untersuchungskommission zu dem Ergebnis, dass ein Drittel der 22.000 Patienten in den psychiatrischen Einrichtungen überhaupt nicht dorthin gehörte, woraufhin viele der inzwischen erwachsen gewordenen „Waisen“ die Einrichtungen verlassen durften.
Erst viele Jahre später, lange nachdem diese Einrichtungen bereits geschlossen waren, begannen die Kinder von einst, über die brutalen Misshandlungen und die sexuellen Missbräuche zu sprechen, die sie in der Hand einiger Angehöriger der Institutionen und des medizinischen Personals erdulden mussten.
Bei einer psychiatrischen Untersuchung, die von einem der beteiligten Krankenhäuser veröffentlicht wurde, berichteten die ehemaligen Duplessis-Waisen von mehr physischen und psychischen Beeinträchtigungen als die Kontrollgruppe. Zusätzlich waren sie durchschnittlich seltener verheiratet und genossen seltener ein ausgeglichenes Sozialleben.
80% von ihnen berichteten, dass sie im Alter von 7 bis 18 Jahren traumatische Erlebnisse hatten. Über 50% sagten, dass sie physischem, psychischem oder sexuellem Missbrauch ausgesetzt waren. Ungefähr 78% berichteten von sozialen oder emotionalen Schwierigkeiten in ihrem Erwachsenenalter.
In den 1990er Jahren waren noch etwa 3.000 Überlebende verblieben, die eine Gruppierung bildeten und eine Kampagne zur Aufarbeitung der Vorfälle auf den Weg brachten. Zusätzlich zur Verantwortung von Regierung und Kirche, geriet auch das Ärztekollegium Quebecs ins Kreuzfeuer der Kritik, nachdem einige der Waisen Kopien von gefälschten Krankenakten gefunden hatten. Indem sie als geistig minderbemittelt abgestempelt wurden, mussten sich viele dieser Kinder Elektroschock-Behandlungen, einer Vielzahl an Medikamententests und anderen medizinischen Experimenten unterziehen. Obwohl sie beim Erreichen des gesetzlichen Erwachsenenalters freigelassen wurden, waren sie ungebildet und schlecht vorbereitet, um mit dem Leben als Erwachsene zurechtzukommen.
Zuerst ließ sie die Regierung Quebecs abblitzen, aber nachdem sie ab März 1999 immer größere öffentliche Aufmerksamkeit bekamen, setzte die Regierung ein Zeichen, indem sie jedem Opfer ungefähr 15.000 Dollar als Kompensation anbot. Das Angebot wurde zurückgewiesen und die Regierung wurde von der Öffentlichkeit scharf kritisiert: Sogar der Ombudsmann der Provinz Quebec, Daniel Jacoby, sagte, dass der Umgang der Regierung mit der Situation den Missbrauch der Opfer bagatellisiere.
Nichtsdestotrotz weigerte sich die Regierung immer noch, eine Untersuchung in Auftrag zu geben. 2001 erhielten die Kläger ein weiteres Angebot der Regierung Quebecs in Form einer pauschalen Zahlung von 10.000 Dollar pro Person plus zusätzlichen 1.000 Dollar für jedes Jahr ungerechtfertigter Zwangsunterbringung in einer psychiatrischen Einrichtung. Das Angebot belief sich auf ungefähr 15.000 Dollar pro Person, jedoch beschränkte es sich auf die überlebenden 1.100 Waisen, die die Regierung als psychisch gestört eingestuft hatte, aber sie sah keine Entschädigung für die Opfer von sexuellem Missbrauch oder Misshandlung vor.
Die Regierung Quebecs lehnte auch eine Strafverfolgung ab. Gegner dieser Entscheidung machten jedoch geltend, dass die Bürokraten, die die Anträge auf Wiedergutmachung bearbeiteten, in vielen Fällen 1.000 Dollar pro Arbeitstag (!) erhielten, wohingegen die Waisen den gleichen Betrag dafür erhielten, dass sie ein ganzes Jahr ihrer Kindheit illegal in eine Irrenanstalt eingesperrt wurden.
Die Katholische Kirche erklärte öffentlich, dass sie nicht für die Situation der Waisen verantwortlich sei und verweigerte es, sich zu entschuldigen. Die Repräsentantin der sieben beteiligten Ordensgemeinschaften, Schwester Gisele Fortier, nannte die Anschuldigungen „verstörend“, „stark aufgebauscht“ und dass sie „im Kontext betrachtet werden“ müssten (Sexuelle Gewalt und Religion: Die katholische Kirche in Deutschland).
Kardinal Jean-Claude Turcotte, Erzbischof von Montreal, beteuerte, dass die religiösen Ordensgemeinschaften „unseren Respekt verdienen und ein Anrecht auf einen guten Ruf haben“, was viele der Duplessis-Waisen zusätzlich verletzte. 2006 sagte dazu einer der Waisen, Martin Lécuyer: „Es ist wichtig für mich, dass die Kirche, die Priester, dass sie ihre Verantwortung für den sexuellen Missbrauch und die Gewalttätigkeit anerkennen. Die Regierung setzt sich nicht dafür ein, den Streit gütlich beizulegen…Es ist ein Affront und es ist der beste Beweis dafür, dass die Regierung ein Komplize der Kirche ist.“ (Die katholische Kirche und der Missbrauch: Verstörte Kinder Gottes (Video))
1999 veröffentlichten die Forscher Léo-Paul Lauzon und Martin Poirer einen Bericht, in welchem sie behaupteten, dass die Regierung Quebecs und die Römisch-katholische Kirche beträchtliche Gewinne erzielten, indem sie in den 1940er und 1950er Jahren bescheinigten, dass die Waisenkinder geistig krank seien.
Nach vorsichtigen Schätzungen der Autoren erhielten die religiösen Gemeinschaften 70 Millionen Dollar an Zuschüssen, indem sie behaupteten, dass die Kinder „psychisch gestört“ seien, während die Regierung 37 Millionen Dollar nur aufgrund der Tatsache sparte, dass sie eines ihrer Waisenhäuser von einer Erziehungseinrichtung in eine psychiatrische Klinik umdeklarierte. Ein Stellvertreter einer der beteiligten religiösen Gemeinden beschuldigte daraufhin die Autoren, falsche Behauptungen aufzustellen.
2004 baten Mitglieder der Duplessis-Waisen die Regierung Quebecs, auf einem verlassenen Friedhof am östlichen Rand Montreals Exhumierungen zu erlauben, da sie annahmen, dass sich dort die Überreste von Waisen befinden, die medizinischen Experimenten unterzogen worden waren.
Nach Zeugenaussagen von Personen, die sich in der Irrenanstalt „Cité de St-Jean-de-Dieu“ befanden, wurden mit den Waisen routinemäßig Experimente durchgeführt und viele starben daran. Die Gruppe verlangt von der Regierung daher eine Exhumierung der Leichen, um Autopsien vornehmen zu lassen. Am 13. Dezember 2015 führte Russia Today ein aktuelles Interview mit einer der Überlebenden:



Systematische Misshandlung und kulturelle Entwurzelung von Ureinwohner-Kindern 
Laut des erschreckenden Untersuchungsberichts einer kanadischen Kommission wurden auch Kanadas Ureinwohner in Internaten systematisch misshandelt.
Viele von ihnen wurden als Kinder jahrzehntelang vom Staat in spezielle Indianer-Internate zwangseingewiesen, wo sie systematisch erniedrigt und so schlimm misshandelt wurden, dass 6.000 von ihnen dies nicht überlebten. Dass es ausgerechnet Nonnen waren, die den unschuldigen Kindern das Leben zur Hölle machten, ist dabei umso skandalöser: Anstatt christliche Nächstenliebe zu praktizieren und den Kindern ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen, ging es ihnen und dem Staat nur darum, die Kinder mit allen Mitteln ihrer Kultur und Religion zu berauben, um sie an die von Weißen dominierte kanadische Gesellschaft zu assimilieren (Verdrängte und okkulte Hintergründe über die Entdeckung und Unterwerfung Amerikas (Videos)).
Die skandalösen Vorgänge in kanadischen Internaten wurden von der „Wahrheits- und Versöhnungskommission“ untersucht, die über einen Zeitraum von sechs Jahren über 6.000 Interviews mit den Opfern führte, um die Wahrheit ans Licht zu bringen. Demnach wurden zwischen 1883 und 1996 über 150.000 Ureinwohner-Kinder gezwungen, solche Internate zu besuchen, die die Kirche im Auftrag und mit finanzieller Ausstattung des Staates unterhielt.
Das Ausmaß der Misshandlungen ist nach Ansicht des Vorsitzenden der Untersuchungskommission sowie der Obersten Richterin Kanadas ein „kultureller Völkermord“, indem ihnen zufolge die kanadische Politik darauf ausgerichtet sei, „den Indianer im Kind“ zu töten und so das „Indianer-Problem“ für alle Zeiten zu beseitigen.
Was dies in der Praxis bedeutete, schildert der Bericht wie folgt: In der Schule war das Sprechen der Ureinwohner-Sprachen sowie das Feiern kultureller Bräuche verboten und Kontakt zu den Eltern oder anderen Familienmitgliedern waren unerwünscht.
Besuch war den meisten Kindern nur bis zu dreimal monatlich gestattet, wobei viele von ihnen komplett ohne Kontakt zu ihrer eigenen Familie aufwuchsen. Neben physischer Gewalt, waren die Kinder in den Internaten auch häufig Opfer von sexuellem Missbrauch. Obwohl es dadurch zu Körperverletzungen kam, wurde den Kindern manchmal sogar medizinische Behandlung verweigert, damit die Misshandlungen nicht an die Öffentlichkeit dringen konnten. Viele Todesfälle sind aber auch darauf zurückzuführen, dass die Opfer aus Scham Selbstmord begingen.
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(Betroffene bei der Schlusszeremonie der Wahrheitskommission)
Immerhin hatte sich die kanadische Regierung vor sieben Jahren im Rahmen einer offiziellen Erklärung für die Vorfälle entschuldigt und dazu bereit erklärt, endlich die Verantwortung dafür zu übernehmen und die Opfer zu entschädigen. So hat die Regierung in 32.000 Fällen insgesamt bereits knapp drei Milliarden Dollar ausgezahlt, während 6.000 Fälle noch bearbeitet werden. Dies bedeutet allerdings, dass nicht einmal ein Drittel aller Fälle entschädigt werden wird, wobei diese Geldzahlungen das geschehene Unrecht sowieso nicht ungeschehen machen können – vom unwiederbringlichen kulturellen Verlust der Ureinwohner ganz zu schweigen.
Ungeachtet dessen vermied es die kanadische Regierung unter dem damaligen Premierminister Stephen Harper von einem „kulturellen Völkermord“ zu sprechen, indem er es vorzog, die Geschehnisse als „kulturelle Zerstörung“ zu bezeichnen. Außerdem wollte er sich nicht auf Einzelheiten festlegen lassen, wie seine Regierung auf den Bericht reagiert, um eine Aussöhnung mit den kanadischen Ureinwohnern weiter voran zu bringen.
Dazu legte der Chef der Untersuchungskommission eine lange Liste mit ca. 100Empfehlungen vor, wovon ein Vorschlag darin besteht, dass Königin Elisabeth II. eine Erklärung abgeben solle, dass den „First Nations“ – wie in Kanada der offizielle Obergriff für die Ureinwohner lautet – auch politisch der Status als eigenständige Nationen innerhalb Kanadas gewährt werden soll.
Video-Doku: Evil King Zion mit schockierenden Einblicken über die Windsors


Ungeklärte Todesumstände des letzten Augenzeugen einer Kindesentführung in British Columbia durch Königin Elisabeth II. im Jahre 1964
Dass es allerdings äußerst unwahrscheinlich ist, dass Königin Elisabeth II. auf diese Empfehlung zur Aussöhnung mit den kanadischen Ureinwohnern eingehen wird (Bank britischer Queen in Geldwäsche verwickelt und Vorwurf von Handel mit illegalen Drogen), ergibt sich nicht zuletzt aus der Tatsache, dass sie selbst nebst ihrem Gemahl Prinz Philip beschuldigt wird, an der Entführung von zehn Kindern eines Zwangs-Internats im Jahre 1964 beteiligt gewesen zu sein (Keine Macht ohne Drogen – vom British Empire bis zur Neuen Weltordnung (Videos)).
Einer der Augenzeugen dieser Tat, ein Ureinwohner namens William Combes, war bereit, hierzu vor Gericht auszusagen, als er im Jahre 2011 plötzlich und unerwartet im katholischen Krankenhaus St. Pauls in Vancouver im Alter von 59 Jahren starb.
Er soll nach Aussage von Freunden bei guter Gesundheit gewesen sein, als er nach London geladen wurde, um am 12. September 2011 als Hauptzeuge bei der Eröffnungssitzung des Internationalen Tribunals für Verbrechen der Kirche und des Staates (ITCCS) auszusagen.
Laut seiner Partnerin Mae sei seine Gesundheit stabil gewesen, als ihm im St. Paul-Krankenhaus ein neuer Arzt zugeteilt und er zur Teilnahme an irgendwelchen „Tests“ verpflichtet wurde. Daraufhin begann sich sofort sein Gesundheitszustand dramatisch zu verschlechtern und er verstarb plötzlich an einer geheim gehaltenen Ursache. Das Coroner-Büro in Vancouver, das eigentlich für die Untersuchung unnatürlicher Todesarten zuständig ist, weigerte sich, zum Tod von William Combes Stellung zu nehmen.
Combes war der letzte Überlebende einer Gruppe von drei Ureinwohner-Kindern, die von sich behaupteten, die Entführung von zehn anderen Kindern während des Besuchs von Königin Elisabeth II. und Prinz Philips im Kamloops-Internat Mitte Oktober 1964 bezeugen zu können (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).
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„Sie brachten diese zehn Kinder weg und niemand hat sie jemals wieder gesehen“, sagte er mehrfach öffentlich aus, so z.B. bei einer Rundfunksendung in Vancouver als auch im Rahmen der folgenden, unterschriebenen und bezeugten Erklärung am 3. Februar 2010:
Ich bin ein Interior-Salish-Geistertänzer und 58 Jahre alt. Ich lebe in Vancouver, Kanada. Ich bin ein Überlebender der Kamloops- und Mission-Indian-Internate, beide geführt von der Römisch-katholischen Kirche. Ich ertrug dort schreckliche Foltern, besonders durch die Hände des Bruders Murphy, der mindestens zwei Kinder tötete. Ich beobachtete ihn, wie er ein Kind von einem Balkon im dritten Stock in den Tod stürzte. Er fixierte mich im Kamloop-Schulkeller auf ein Gestell und brach mir einige Knochen, nachdem ich versucht hatte davonzulaufen.
Ich sah ihn und einen anderen Priester auch eines Nachts ein Kind im schulischen Obstgarten begraben.
Im Oktober 1964, als ich 12 Jahre alt war, war ich ein Gefangener in der Kamloops-Schule und wir wurden von der Königin Englands und Prinz Phillip besucht. Ich erinnere mich, dass es sonderbar war, weil sie alleine, ohne großes Brimborium oder irgendetwas kamen. Aber ich erkannte sie und auch der Schulrektor sagte uns, dass es die Königin war und wir alle bekamen an dem Tag bevor sie ankamen, zum ersten Mal nach Monaten neue Kleidung und gutes Essen.
Am Tag des königlichen Besuchs unserer Schule war ich Teil einer Gruppe von Kindern, die auf ein Picknick mit ihr und ihrem Mann und einigen Priestern unten auf eine Wiese am nahen „Bach des Toten Mannes” geladen waren. Ich erinnere mich, dass es unheimlich war, weil wir uns alle niederbeugen und ihren Fuß, einen weißen Schnürstiefel, küssen mussten.
Nach einer Weile sah ich, wie die Königin das Picknick mit zehn Kindern unserer Schule verließ. Jene Kinder kehrten nie zurück. Wir hörten nie mehr irgendetwas über sie und trafen sie nie wieder, selbst als wir älter waren. Sie waren alle aus der Gegend, aber sie alle verschwanden.
Die verschwundene Gruppe bestand aus sieben Jungen und drei Mädchen im Alter von sechs bis vierzehn Jahren. Sie gehörten alle zu den klügsten in der Klasse. Zwei der Jungen waren Brüder und sie waren Metis von Quesnel. Ihr Nachname war Arnuse oder Arnold. Ich erinnere mich nicht an die Anderen, nur an einige Vornamen wie Cecilia und Edward.
Was geschah, wurde auch von meinem Freund George Adolph bezeugt, der damals 11 Jahre alt und dort auch ein Schüler war. Aber er ist jetzt tot.
Freunde von William Combes glauben, dass er ermordet wurde und dass der Mord von denjenigen in Auftrag gegen wurde, die durch seine Aussagen, dass er die Kindesentführungen und andere Verbrechen wie Mord und Folter in katholischen Internaten bezeugen könne, arg in Bedrängnis hätte bringen können.
Bereits 2009 wurde ein weiterer Ureinwohner-Aktivist an vorderster Front, Johnny Bingo Dawson, in Vancouver von der Polizei getötet.
Youtube-Zensur von Beweisvideos über Kindermorde elitärer Clubs an der kanadischen Westküste
Youtube entfernt kritisches Video-Beweismaterial des ITCCS mit Enthüllungen über die Komplizenschaft von Ex-Premier Harpers Minister Denis Lebel bei den Kindermorden des elitären Vancouver-Clubs.
Die Videos lieferten Beweise aus erster Hand, die aus Interviews mit Kevin Annett stammen. Die Beweise beinhalten prominente Namen aus Kirche, Justiz und Regierung, die Mitglieder des „9. Zirkels“ in Kanada sind, sowie eines Kinderhandels- und Opferkultes an der Westküste Kanadas namens „12 Mile Club“.
Außer dem kanadischen Kabinettsmitglied Denis Lebel sowie Kardinal Gerald Lacroix aus Quebec, gehören hierzu auch der ehemalige höchste Richter des Provinzgerichts British Columbias, Hugh Stansfield, die Richter William Esson und Terrance Warren des Obersten Gerichtshofs British Columbias sowie Gary Paterson, Brian Thorpe und Jon Jessiman von der Vereinten Kirche.
„Offensichtlich befinden wir uns auf dem richtigen Kurs” sagte dazu Kevin Annett. „Jemand sah sich gezwungen, diese Informationen schnell zu beseitigen. Es ist das erste Mal seit Jahren, dass eine oder mehrere unserer Youtube-Posts beseitigt wurden. Ähnlich wie schon bei den Rücktritten von Papst Benedikt (Vatikan: Der Papst und „satanische Messen“) und Jesuitengeneral Adolfo Pachon, nachdem wir deren Verbrechen veröffentlichten, ist diese Aktion eine definitive Bestätigung der Schuld der genannten Kindermörder.“
Video: Bewusst TV-Interview von Jo Conrad mit Arndt Endriss von ITCCS Deutschland:


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Freier E-Book-Download: Hidden No Longer von Kevin D. Arnett, 2010, engl.
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Freier E-Book-Download: A National Crime von Dr. Peter Bryce, 1922, engl.
Literatur:
Quellen: PublicDomain/itccs-deutsch.blogspot.de/nzz.ch/julius-hensel.com/maki72 für PRAVDA TV am 03.03.2016

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