Erkennen • Erwachen • Verändern

Erkennen • Erwachen • Verändern

Mittwoch, 16. März 2016

Hollywoods Heuchler: Scheinheilige Weltenretter im Auftrag der Eliten (Videos)

Hollywood-Stars wie Leonardo DiCaprio, George Clooney oder Angelina Jolie werden in den Mainstream-Medien als wahre Heilsbringer unserer Zeit dargestellt.
Wo auch immer sie auftauchen, liegen ihnen rote Teppiche, Heerscharen von Reportern, jubelnde Menschenmassen und Hände schüttelnde Präsidenten zu Füßen.
Während Letztere sicher auch hoffen, dass ein Hauch vom Glamour Hollywoods auf sie abfärbt, profitieren die Filmstars umgekehrt ebenfalls von den Treffen mit den Mächtigen dieser Welt, indem eine Hand die andere in Unschuld wäscht.
Ein weiterer Grund, warum US-Schauspieler derart von Medien und Politik hofiert werden, liegt aber sicher auch daran, dass sie einen Kapitalismus mit menschlichem Antlitz verkörpern, indem ihre Schwindel erregenden Millionengehälter durch ihre angeblich edle Gesinnung gerechtfertigt zu sein scheinen.
Denn ebenso wie sich die Reichsten der Reichen häufig als „Philanthropen“ titulieren lassen – und sei ihre Agenda auch noch so menschenverachtend –, setzen sich die erfolgreichsten Stars aus der Unterhaltungsbranche mit Vorliebe öffentlichkeitswirksam für einen guten Zweck ein – bis hin zur Rettung der Welt: Und wer wollte ihnen – und all den anderen, die sich dank ihnen eine goldene Nase verdienen – da schon ihren immensen Reichtum verdenken?
Diese Frage scheint zumindest immer mitzuschwingen, wenn wieder einmal ein im Blickfeld der Weltöffentlichkeit stehender Prominenter eine flammende Rede zur Weltrettung hält, oder zu diesem Zweck gar eine Stiftung gründet und obendrauf ein hübsches Sümmchen spendet, das sie häufig zuvor durch Steuerhinterziehung eingespart hatten (Hollywood – die Alptraumfabrik (Videos)).
Daher sollte man sich davon nicht allzu sehr blenden lassen, zumal dies in der Regel eben doch klammheimlich Eigeninteressen dient, in jedem Fall aber gehörig das Image aufpoliert (Facebook: Das Märchen vom heiligen Mark). Die Frage soll an dieser Stelle daher nicht sein, ob solche Stars diese öffentliche Aufmerksamkeit und ihre Millionengehälter wirklich „verdienen“, sondern vor allem, ob ihr soziales und politisches Engagement wirklich nur der guten Sache verpflichtet ist und auch in Einklang mit ihrem persönlichen Lebensstil steht.


Zweifel an der Glaubwürdigkeit prominenter Filmschauspieler sind jedenfalls angebracht, wenn etwa Oscar-Preisträgerin und Tierschützerin Reese Witherspoon mit einer Handtasche aus Schlangenleder durch Hollywood stolziert, obwohl dieses Material laut der Tierschutzorganisation PETA schon seit den 1970er Jahren nicht mehr in Kalifornien verkauft werden darf.
Oder wenn die zweifache Oscar-Gewinnerin, Humanistin und Menschenrechtlerin Hilary Swank für eine Gage von 1,5 Millionen Dollar nach Tschetschenien zu Präsident Ramsan Kadyrow fliegt, um ihm zum Geburtstag zu gratulieren, obwohl gegen ihn Mord- und Foltervorwürfe erhoben werden.
Leonardo DiCaprio – Heuchlerischer Klima- und Tierschützer im Auftrag von UNO und WWF
Zu den prominentesten (und heuchlerischsten) Vertretern ihrer Zunft gehören jedoch andere, die auch aktuell wieder für Schlagzeilen sorgten: So nutzte Leonardo DiCaprio bei seiner kürzlichen Dankesrede für seinen seit Langem erwarteten Oscar als bester Schauspieler die Gunst der Stunde, um vor geschätzten 800 Millionen Zuschauern (immerhin mehr als ein Zehntel der Weltbevölkerung) mit bewegenden Worten zum Kampf gegen den Klimawandel aufzurufen (Klima: 300 Wissenschaftler wollen, dass die NASA endlich aufhört, Wahrheit zu verstecken (Video)):
Klimawandel ist Realität. Er geschieht in diesem Moment. Er ist die unmittelbarste Bedrohung, die unsere ganze Spezies betrifft. Und wir müssen zusammenarbeiten und aufhören zu zögern. Wir müssen die Regierenden weltweit unterstützen, die sich nicht für die großen Umweltverschmutzer oder großen Konzerne einsetzen, sondern für alle Menschen – für die indigenen Völker dieser Welt, für die Milliarden von Unterprivilegierten, die der Klimawandel am meisten betreffen wird, für die Kinder unserer Kinder und für die Leute da draußen, deren Stimmen von einer Politik der Habgier unterdrückt werden.
Es heißt, dass sich Leonardo DiCaprio bereits seit 15 Jahren für den Umweltschutz engagiere, genauer gesagt, für den Erhalt der letzten Naturreservate der Erde, der Regenwälder und Ozeane, für erneuerbare Energien und sauberes Trinkwasser für Menschen in Afrika. Zu diesem Zweck habe er auch seine eigene Stiftung gegründet und er wurde 2014 gar zum UN-Friedensbotschafter ernannt (Hinter den Kulissen der Vereinten Nationen: Wer wirklich das Sagen hat).
Bereits beim Klimagipfel der Vereinten Nationen hatte DiCaprio 2014 eine viel beachtete Rede gehalten, in der er sich für den Umweltschutz stark machte. All das wirkt zunächst sehr sympathisch und überzeugend, jedoch kommen trotz der großen Worte bei näherer Betrachtung Zweifel auf, ob all dies auch wirklich glaubwürdig ist:
Ganz grundsätzlich ist zunächst einmal zu sagen, dass der (menschengemachte) Klimawandel äußerst umstritten ist und dass es eine Menge gute Gründe gibt, an dieser angeblich so unumstößlichen Tatsache zu zweifeln, wobei insbesondere dem CO2 eine besondere Rolle zukommt („Klima-Porno“: Wie belastbar sind die Belege des menschengemachten Klimawandels? (Videos)).
Doch selbst wenn diese These stimmen sollte, ist damit lange nicht gesagt, dass diejenigen, die lautstark den Klimawandel beklagen, auch wirklich etwas dagegen unternehmen wollen.
Video:


So plädiert etwa die Chefin des Internationalen Währungsfonds IWF nicht so sehr wegen des Klimawandels für die Einführung einer CO2-Steuer, sondern wegen der Haushaltssanierung der durch die Finanzkrise leeren Staatskassen, wobei man dreimal raten darf, wer an dieser Misere mit Schuld ist.
Auch dass die Regierenden der Welt wirklich unsere Unterstützung verdienen, ist mehr als fraglich, denn größtenteils sind es doch gerade sie, die vor allem in den reichen Industrienationen mit den größten Umweltverschmutzern kooperieren und die großen Konzerne und reichsten der Welt von Steuern befreien (Kolonialismus 2.0: Erdgas-Multi Shell etabliert großflächig Fracking in Südafrika), die dringend für Umweltschutzmaßnahmen gebraucht würden, die die indigenen Völker aus ihrem angestammten Land vertreiben, um dort nach Rohstoffen zu suchen, Monokulturen anzubauen, oder neuerdings angeblich sogar im Namen des Tierschutzes (Monsanto kooperiert mit WWF um Amazonas in riesige Gen-Soja-Plantage umzuwandeln (Video)).
Es sind die weltweit herrschenden Eliten, die unseren Nachkommen eine enorme Verschuldung bei globalen Finanzinstitutionen aufbürden, wodurch die ärmsten Länder noch weiter in die Armut getrieben werden, so dass diese gezwungen sind, Raubbau an der Natur zu betreiben, während die Kinder in Billiglohnländern für die großen Konzerne in den reichen Industrienationen schuften müssen, um ihre Familien mit durchzubringen.
Doch auch DiCaprio selbst ist bei der Umsetzung seiner eigenen Forderungen nicht gerade ein leuchtendes Beispiel, weshalb ihm gegenüber der Vorwurf erhoben wird, ein Heuchler zu sein.
Video:


Alleine durch seine vielen Reisen soll sein „CO2-Fußabdruck“ mehr als doppelt so groß sein, wie der des Durchschnittsamerikaners – allerdings nur, wenn er diese mit Linienflügen unternehmen würde. Da er dies jedoch vorzugsweise mit Privatjets tut, wie durch Enthüllungen von WikiLeaks ans Licht gekommen ist, multipliziert sich somit der als klimaschädlich geltende CO2-Ausstoß durch seine Privat- und Charterflüge sogar auf das 37-fache des landesweiten Durchschnitts!
Kritiker wie die „Environmental Policy Alliance“ monierten zudem, dass er seinen Urlaub auf der fünftgrößten Yacht der Welt verbracht habe, die ausgerechnet einem arabischen Öl(!)-Baron namens Zayed Al Nahyan gehört, sowie mehrere über ganz Amerika verstreute Immobilien besitzt, was ebenfalls nicht gerade für einen umweltfreundlichen Lebensstil spricht.
Außerdem wird bemängelt, dass DiCaprio sich zwar gerne auf einem Fahrrad ablichten lasse und auch im Besitz eines Elektro-Autos sowie eines Öko-Apartments sei, dass dies jedoch angesichts seiner vollmundigen Forderungen recht dürftig sei.
Ebenfalls medienwirksam nahm DiCaprio auch am „People’s Climate March“ in New York teil. Als eine Fernsehreporterin ihn zu den gegen ihn vorgebrachten Vorwürfen befragte, schwieg DiCaprio und sie wurde stattdessen äußerst uncharmant von seinem Bodyguard abgedrängt.
Video:


Ein weiterer Punkt, der sein Umweltschutzengagement wenig glaubhaft erscheinen lässt, ist die Tatsache, dass er im Vorstand der umstrittenen Umweltschutzorganisation „World Wide Fund For Nature“ (WWF) ist und zum WWF-Botschafter zum Schutz des Tigers ernannt wurde (Gentechnik: Monsanto im Team mit dem World Wildlife Fund (WWF) (Video)). Doch was hat er zum Schutz des Tigers beigetragen?
Wie der Autor und Dokumentarfilmer Wilfried Huismann belegt, wird auf Betreiben des WWF und unter dem Deckmantel des Tigerschutzes in Indien das Ureinwohnervolk der Adivasi vertrieben, um exklusive Tiger-Safaris für zahlungskräftige ausländische Touristen zu ermöglichen: So muss jeder Teilnehmer eine Summe von 10.000 Dollar an das WWF-Reisebüro „Natural Habitat“ bezahlen und es durchkämmen insgesamt 155 Jeeps verschiedener Reiseanbieter täglich acht Stunden lang die Tigerreservate, in der Hoffnung, einen in freier Wildbahn lebenden Tiger aufzustöbern.
Nach Meinung von Einheimischen schadet dieser „Öko-Tourismus“ des WWF den Tigern mehr als er nützt, da die Autos viel Lärm und Gestank verbreiten, so dass der Lebensraum der Tiger immer weiter zurück gedrängt wird. Der WWF beschuldigt umgekehrt die Ureinwohner, dass sie die Tiger töten würden, um sie nach China zu verkaufen und er bot ihnen Geld an, damit sie ihre Heimat verlassen.
Dies lehnen sie jedoch ab, indem sie entgegnen, dass sie keine Tiger töten, weil diese genau wie der ganze Wald für sie heilig sind und sie befürchten, dass der ganze Wald verschwinden wird, wenn sie einmal nicht mehr da sein werden (Britisches Empire: Untergang des Hauses Windsor und die Rolle des WWF zwecks Neokolonialismus).
Was jedoch belegt werden kann, ist die Tatsache, dass sich insbesondere bei Adligen die Tigerjagd besonderer Beliebtheit erfreute, indem diese in Form von Treibjagden zur Strecke gebracht wurden, wie man dies in Bezug auf die Fuchsjagd etwa aus Großbritannien kennt, und wodurch bei einer einzigen Jagd bis zu 120 Tiger getötet wurden.
Nach Angaben in der Dokumentation „Der Pakt mit dem Panda“ hat der WWF eine Interview-Anfrage ebenfalls ohne Begründung abgelehnt.

Dass der am 11. September 1961 mit Sitz am Genfer See gegründete WWF keine glaubwürdige Organisation zum Schutz des Tigers ist, wird bereits an zentralen Gründungs- und Führungspersonen deutlich: So war der erste Präsident des WWF niemand Geringeres als Prinz Bernhard der Niederlande, der zugleich auch Begründer der erstmals 1954 stattgefundenen Bilderberg-Konferenzen ist, bei denen sich alljährlich an verschiedenen Orten, die Eliten der wichtigsten Industrienationen treffen, um hinter verschlossenen Türen über ihre gemeinsame Strategie zur Umgestaltung der Welt in ihrem eigenen Sinne abzustimmen (Bilderberger-Dokument: Die „Vereinigten Staaten von Europa“ und die Zerstörung Deutschlands und Vom CFR bis Bilderberg: Die geheime Geschichte der Europäischen Union).
Auch der dritte Präsident des WWF von 1981-1996, Prinz Philip, der Ehemann von Königin Elisabeth II., hatte 1961 in Indien sogar eigenhändig einen Tiger erlegt, wozu er ab 05:05 in folgendem Video Stellung nimmt (Kanadas düstere Vergangenheit: Misshandlung und Tod tausender Kinder bis heute nicht aufgearbeitet (Videos)).
bild4
(Prinz Philip (ganz links) 1961 mit selbst erlegtem Tiger)
Video:



Kann es wirklich sein, dass Leonardo DiCaprio von all dem nichts weiß und trotz allem nach bestem Wissen und Gewissen handelt? Oder ist es nicht viel wahrscheinlicher, dass er in vollem Bewusstsein der Weltöffentlichkeit dieses Schmierentheater vorspielt?
Möglicherweise hat er uns mit seinem dezenten „Fingerzeig“ bei der Oscar-Verleihung ja einen kleinen Hinweis gegeben, was er wirklich von seinem Engagement für die Umwelt und von der „Traumfabrik“ Hollywood hält:
bild5
(Leonardo DiCaprio bei der Oscar-Verleihung mit „Stinkefinger“)
George Clooney – Doppelmoralistischer IRC-Fluchthelfer und Afrika-Aktivist
In die Riege der UN-Friedensbotschafter reiht sich mit George Clooney ein weiterer Hollywood-Star ein, der kürzlich samt Ehefrau im Rahmen einer politischen Mission Angela Merkel einen Besuch abstattete und dabei im Kanzleramt für „Hollywood-Glanz“ sorgte, wie unser Staatssender ARD dies bezeichnet.
Indem Merkel es ungefähr zur gleichen Zeit ablehnte, 1,6 Millionen Unterschriften gegen das Freihandelsabkommen „TTIP“ in Empfang zu nehmen, wird ganz klar ersichtlich, welche Prioritäten bei Merkels Amtsführung gelten (Merkel möchte Unterschriften von 1,6 Millionen Bürgern gegen TTIP nicht entgegennehmen (Video)).
Video:


Immerhin kam George Clooney aber nicht als Privatperson, sondern im Auftrag des „International Rescue Committee“, um mit Merkel über das Thema „Flüchtlinge“ zu sprechen. Zwar ist grundsätzlich nichts dagegen einzuwenden, dass Clooney sich für Flüchtlinge engagiert, die Frage muss allerdings erlaubt sein, warum ihm ausgerechnet als Hollywood-Schauspieler eine solche Rolle zukommt und weshalb Merkel sein Anliegen ernster nimmt als das von 1,6 Millionen Bundesbürgern?
bld6
(George Clooney bei Angela Merkel)
Betrachtet man sich die Aktivitäten des IRC, so fällt nämlich auf, dass es sich zu einem großen Teil für Flüchtlinge aus gerade jenen Ländern engagiert, die unter den Folgen der US-Außenpolitik am meisten zu leiden hatten und haben, nämlich Kuba, Vietnam, Jugoslawien, Ruanda und Irak, um nur einige zu nennen.
Man könnte dabei gar zu dem Schluss kommen, dass es dem IRC überhaupt nicht darum geht, die Menschen in diesen Ländern vor den Ursachen von Flucht und Vertreibung zu schützen, sondern umgekehrt, der Vertreibung der Menschen einen humanitären Anstrich zu verpassen, oder die Flüchtlinge gar als Migrationswaffe gegen andere Staaten zu missbrauchen (Clooneys Anti-Kriegs-Kampagne: Finanziert von der US-Rüstungsindustrie).
Das IRC wurde 1933 auf Vorschlag des Atombomben-Entwicklers Albert Einstein gegründet (Die wahren Erfinder der Atombombe (Videos)), zu einer Zeit also, als Adolf Hitler in Deutschland an die Macht gekommen ist, und wozu ebenfalls in nicht unerheblichem Maße die Alliierten beigetragen haben, allen voran die USA (Internationale Allianz mit Hitler und Nazi-Deutschland – Teil 1: Die USA Connection).
Zu den „Aufsehern“ des IRC gehören solch illustre Persönlichkeiten wie die ehemalige US-Außenministerin und Serben-Hasserin Madeleine Albright, der ehemalige US-Außenminister, Friedensnobelpreisträger und Kriegsverbrecher Henry Kissinger, der ehemalige US-Verteidigungsminister und Kriegslügner Colin Powell sowie der ehemalige Generalsekretär der Vereinten Nationen, Sonderbeauftragte für das ehemalige Jugoslawien, Verfechter einer weltweiten CO2-Steuer sowie ebenfalls Friedensnobelpreisträger Kofi Annan.
All diese Personen haben sich somit um die Etablierung der Neuen Weltordnung „verdient“ gemacht, indem sie mit hochrangigen Preisen dekoriert wurden, obwohl sie der Lüge, Kriegsverbrechen und Menschenrechtsverletzungen überführt wurden. Sie spielen eine wichtige Rolle bei elitären Zirkeln und Wegbereitern einer totalitären Eine-Welt-Regierung, indem etwa Henry Kissinger neben David Rockefeller langjähriger Dauergast bei den Bilderberg-Konferenzen ist und Madeleine Albright Vorstandsmitglied beim „Council on Foreign Relations“, bei dem Kissinger ebenfalls eine wichtige Rolle spielt (http://www.pravda-tv.com/2014/12/bilderberger-co-geheime-maechte-steuern-die-welt-echt-wahnsinn/).
George Clooney betrachtet nach eigenen Worten Deutschland als leuchtendes Vorbild der Flüchtlingspolitik, während er betont, dass er gegen Donald Trump als US-Präsident sei, weil er nicht wolle, dass Muslime und Mexikaner des Landes verwiesen werden.
Was er dabei aber nicht erwähnt, ist die Tatsache, dass sich ein langer Grenzzaun zwischen den USA und Mexiko befindet, der es Mexikanern, oder anderen Lateinamerikanern erschwert (Federal Reserve dekretiert Devisen-Krieg und (er?)würgt Lateinamerika), überhaupt in die USA zu kommen. Solche Menschen, die häufig vor den negativen Auswirkungen der US-Außenpolitik fliehen – etwa durch gewaltsam herbeigeführte „Regime Changes“ (z.B. durch den Militärputsch in Chile) und eine skrupellose Privatisierung (z.B. des Trinkwassers in Bolivien) – werden somit von den USA aktiv am Grenzübertritt gehindert. Gäbe es da für George Clooney nicht Grund genug, in Sachen Flüchtlingspolitik und Kampf gegen Not und Elend vor der eigenen Haustür zu kehren (Im Griff des US-Imperiums: Die lateinamerikanischen Wikileaks-Dateien)?
Es fällt auf, dass ähnlich wie bei der Kampagne „Ich bin Fluchthelfer“, die vom US-amerikanischen „Ayn Rand Institute“ ins Leben gerufen wurde, das IRC ebenfalls keine vergleichbare Kampagne zur Fluchthilfe in die USA betreibt (Werde Fluchthelfer! „Fluchthelfer.in“ made by US-Think Tank).
Es muss daher nachdenklich stimmen, dass sowohl die Namensgeberin Ayn Rand als auch einige der führenden Persönlichkeiten hinter dem „International Rescue Committee“ offenkundig eine zionistische Gesinnung vertreten und sich insbesondere für Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland einsetzen, aber nicht in die USA (Vereinte Nationen fordern Bevölkerungsaustausch von Deutschland).
George Clooneys Doppelmoral zeigt sich auch daran, dass sich seine politischen Aktivitäten vor allem auf das sudanesische Darfur konzentrieren, ohne jedoch die Rolle der USA bzw. von Zionisten zu thematisieren (Humanitäre Hilfe oder Propaganda? George Clooney in Handschellen abgeführt), und dass er sich zwar als großer Kritiker des ehemaligen republikanischen US-Präsidenten George W. Bush hervorgetan hat, jedoch zu den Verfehlungen des amtierenden demokratischen Präsidenten Barack Obama schweigt:
Video:


Angelina Jolie – „Humanitäre“ NATO-Propagandawaffe mit falschem Mutter-Teresa-Image
Ein weiterer Hollywood-Star mit (noch stärkeren) Verbindungen zur UNO ist Angelina Jolie, die abgesehen von ihren Filmen vor allem als sechsfache Mutter inklusive mehrerer Adoptivkinder aus verschiedenen Teilen der Welt bekannt ist und somit gleichzeitig eine moderne Kosmopolitin im Sinne der Neue Weltordnung verkörpert, gepaart mit der Aura einer beinahe Heiligen wie „Mutter Teresa“ – und das, obwohl sie von ihrem Kindermädchen beschuldigt wird, gegenüber ihren Kindern eine „Eiskönigin-Mutter“ zu sein:
bild7
(Angelina Jolie, Brad Pitt und ihre sechs Kinder)
Ungeachtet dessen gilt sie in der Öffentlichkeit nach wie vor als eine Art Übermutter, indem sie zusammen mit ihrem Ehemann und ebenfalls Hollywood-Star Brad Pitt „SOS-Kinderdörfer“ unterstützt und 2001 vom UN-Flüchtlingshilfswerk UNHCR zur Sonderbotschafterin ernannt wurde. Sie ist auch weltpolitisch aktiv, indem sie regelmäßig an den Feierlichkeiten zum Weltflüchtlingstag in Washington teilnimmt und sie war 2005 und 2006 Gastrednerin auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos (Inzest-Sippe: Obama verwandt mit Pitt, Clinton mit Jolie).
2005 entstand eine MTV-Dokumentation, die ihre gemeinsame Reise mit dem Wirtschaftswissenschaftler Jeffrey Sachs nach Kenia dokumentiert, wo Sachs’ Team des „UN-Millennium-Projekts“ angeblich an der Beendigung von Armut, Hunger und Krankheiten arbeitet.
Jeffrey Sachs ist ein Befürworter einer radikalen Privatisierungspolitik, die auch als„Schocktherapie“ bezeichnet und von prominenten Globalisierungskritikern wie Joseph Stiglitz dafür verantwortlich gemacht wird, soziale Missstände in armen Ländern nur noch mehr zu vergrößern. 2006 wurde auch die „Jolie/Pitt Foundation“ ins Leben gerufen, die Millionenbeträge an „Global Action for Children“ und „Ärzte ohne Grenzen“ spendete.
Für ihre „humanitäre“ Arbeit wurde sie 2003 mit dem neu geschaffenen „Citizen of the World Award“ des Verbandes der UNO-Korrespondenten ausgezeichnet und 2005 erhielt sie den „Global Humanitarian Award“ von der UNA-USA, einer US-amerikanischen Institution zur Unterstützung der UNO. 2007 wurde Jolie mit dem „Freedom Award“ des „International Rescue Committee“ ausgezeichnet, für das, wie bereits erwähnt, auch George Clooney aktiv ist, und sie wurde Mitglied des „Council on Foreign Relations“, wodurch sie sich in „guter“ Gesellschaft mit Madeleine Albright und Henry Kissinger befindet.
Am 16. November 2013 erhielt Angelina Jolie bei den „Governors Awards“ in Los Angeles zudem den „Jean Hersholt Humanitarian Award“, der auch als „Ehrenoscar“ bezeichnet wird, und 2014 wurde sie von Königin Elizabeth II. (4 Gründe, warum der Hitlergruß der jungen Queen kaum ein Versehen sein konnte (Video)) mit dem Ordenszeichen „Honorary Dame Commander“ des „Most Distinguished Order of St. Michael and St. George“ geehrt.
bild8
(Angelina Jolie bei Königin Elisabeth II (man beachte den Freimaurerhandschlag))
2006 und 2008 wurde Jolie von der US-Zeitschrift „Time“ in die Liste der 100 einflussreichsten Personen der Welt aufgenommen und sie wurde vom Wirtschaftsmagazin „Forbes“ auf der so genannten „Celebrity 100“-Liste geführt, einer Rangliste der einflussreichsten Prominenten, auf der sie 2006 Position 35 und 2007 Rang 14 innehatte. 2008 zählte Jolie laut „Forbes“ zu den am besten verdienenden Schauspielerinnen in Hollywood, indem sie zwischen Juni 2007 und Juni 2008 Gagen in Höhe von 14 Millionen US-Dollar erhielt (Operation Hollywood: Gehirnwäsche, Pentagon und das Geflecht hinter der Leinwand (Videos)).
All dies klingt äußerst beeindruckend und wäre wohl nur noch durch ein Amt als US-Präsidentin oder eine Heiligsprechung durch den Papst zu toppen, wobei zumindest auf Letzteres offenbar bereits hingearbeitet wird, indem ihr 2015 die Ehre zuteil wurde, aufEinladung von Papst Franziskus ihren neuen Film „Unbroken“ im Vatikan vorstellen zu dürfen – und das, obwohl sie sich selbst und ihren Ehemann Brad Pitt als „nicht religiös“ bezeichnet hatte.
bild9
(Angelina Jolie bei Papst Franziskus)
Inhalt des Films „Unbroken“ ist die auf einer wahren Begebenheit beruhende Geschichte des US-Olympia-Läufers Louis Zamperini (1917-2014), der zusammen mit zwei Kameraden einen Flugzeugabsturz im Zweiten Weltkrieg überlebte und 47 Tage in einem Schlauchboot ausharrte, bis er von der japanischen Marine aufgegriffen wurde und dadurch in Kriegsgefangenschaft geriet, wo er misshandelt und gedemütigt wurde und ihm sein christlicher Glaube geholfen haben soll, die schwere Zeit zu überstehen.
Diese anrührende Geschichte eines Einzelschicksals wurde jedoch nach dem typischen Hollywood-Schema verfilmt, das man bereits in Bezug auf die Nazi-Vergangenheit zur Genüge kennt und wodurch sie stark verallgemeinert wird: gute, humane und christliche Amerikaner gegen böse, grausame und gottlose Feinde. Da dieses Schwarz-Weiß-Schema jedoch die Realität viel zu stark vereinfacht, trägt es einerseits mit dazu bei, den Westen unter Führung der USA als moralisch überlegene Instanz gegenüber einem barbarischen Osten in Form Japans (bzw. dem Rest der Welt) gegenüberzustellen, und damit die Mär von der durch die USA garantierten „freien Welt“ in die Köpfe der Kino-Zuschauer zu transportieren.
51zmlr+vZiL
Dabei wird die Rolle der USA bei der Kooperation mit Nazi-Deutschland und dem japanischen Kaiserreich und die Eigeninteressen der USA bewusst ausgeblendet. Außerdem wird der Vatikan auf diese Weise von seinen Sünden reingewaschen, die er durch die Unterstützung des Faschismus in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts im Kampf gegen den Kommunismus begangen hatte (Vatikan und Faschismus – Im Bunde mit Mussolini, Franco, Hitler und Paveli). Es handelt sich somit um ein Hollywood-typisches klischeetriefendes Machwerk zur Geschichtsklitterung im Sinne der Neuen Weltordnung (Vatikan & Nazis: Reichskonkordat vom 20. Juli 1933 und Fluchthilfe für NS-Kriegsverbrecher).
Auch Jolies Regiedebut „In the Land of Milk and Honey“ (2012) schlägt in die gleiche Kerbe. Dieser NATO-Propagandastreifen spielt in Bosnien-Herzegowina zur Zeit des Jugoslawienkrieges von 1992 bis 1995, bei dem es sich um eine Liebesgeschichte zwischen einem Offizier der serbisch-bosnischen Armee und einer Muslimin handelt. Ganz auf Linie der NATO-Stereotypen werden die Serben als Schlächter, Säufer, Muslim-Feinde und Vergewaltiger dargestellt, die auch nicht davor zurückschrecken, wahllos wehrlose Passanten abzuknallen und sogar unschuldige Babys abzumurksen.
Einzig der Protagonist bereut seine Tat, nachdem er die Muslimin erschossen hat, indem er sich mit den Worten „Ich bin ein Kriegsverbrecher!“ den guten UN-Blauhelmen ergibt (Auch unter deutscher Beteiligung: Sexvorwürfe gegen Vereinte Nationen nehmen zu).
Immer wieder kommt im Film der sadistische Missbrauch von weiblichen Gefangenen vor, und es ist explizit von 50.000 vergewaltigten Musliminnen die Rede, wobei diese Zahl jedoch auf eine dreiste Propagandalüge des US-Magazins „Newsweek“ vom Januar 1993 zurückgeht, die auf der Aussage einer einzigen Frau aus dem nordbosnischen Doboj basiert.
Um der Geschichte nachzugehen, reisten ein Schweizer Reporter der „Weltwoche“ namens Martin Lettmayer sowie der französische Fernsehjournalist Jerome Bondy nach Doboj und fanden kaum Anhaltspunkte für die in „Newsweek“ aufgestellten Behauptungen. Insgesamt fanden sich nur vier Frauen, die etwas über die Vorfälle berichten wollten, so dass man feststellen kann, dass die Zahl der in Jolies Film genannten Vergewaltigungsopfer maßlos übertrieben ist und auch nicht ausschließlich auf das Konto von Serben geht.
51zTLY5z5aL
Letztendlich dienen die abstoßenden Vergewaltigungsszenen und das Aufbauschen der Ereignisse dazu, beim Zuschauer die Haltung hervorzurufen, dass ein „entschlossenes Eingreifen“ der „internationalen Gemeinschaft“ nötig war, um die Kriegsverbrechen zu beenden und die serbische Kapitulation zu erzwingen, wie es im Abspann des Films heißt. Dass durch die zweiwöchigen Luftangriffe der NATO 1995 auch international geächtete Uranbomben eingesetzt wurden, wird im Film natürlich nicht erwähnt (Jugoslawiens Fiasko als Ergebnis gescheiterter US-Außenpolitik (Video)).
Warum der Film ausgerechnet im Jahre 2012 erschien – und damit 16 Jahre nach Kriegsende –, hängt vielleicht mit der Tatsache zusammen, dass im gleichen Jahr die Europäische Union, der ein Großteil der NATO-Staaten angehören, ebenfalls mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde (Vaclav Klaus: Vergabe von Friedensnobelpreis an EU ein tragischer Fehler).
Bei diesem Krieg handelte es sich nämlich um den ersten seit Gründung des nordatlantischen Militärbündnisses, und damit um einen Präzedenzfall, den Jolies Film als humanitären Einsatz verharmlost. Außerdem verklärt er Jolies eigene Missionen als UN-Botschafterin in muslimische Staaten wie Sudan, Pakistan und Syrien, indem impliziert wird, dass die USA grundsätzlich auf Seiten der Muslime stünden.
Somit propagiert Jolies Film die „bosnische Lösung“ in Form von NATO-Angriffen auch für gegenwärtige Konflikte wie in Syrien, wie sie im Februar 2012 selbst erklärte, indem sie sagte: „Ich denke, Syrien ist traurigerweise an einem Punkt angelangt, wo […] sicherlich eine Form von Intervention absolut notwendig ist“.
Dass die Notwendigkeit des Intervenierens aber überhaupt erst von den USA angezettelt wurde, passt natürlich nicht zur politisch korrekten Kriegspropaganda – genauso wenig wie die Tatsache, dass es weder in Syrien noch anderen Konflikten der letzten Jahre der NATO darum ging, Frieden zu erzwingen, sondern vor allem unliebsame Regierungen zu stürzen, um an deren Stelle eigene Marionettenregime zu installieren (Doppelmoral auf Amerikanisch und schwarze Folgen farbiger Revolutionen).
Mit anderen Worten: Angelina Jolie ist keine Friedensbotschafterin, sondern eine Kriegsbotschafterin unter dem Deckmantel der Humanität (Massen-Hypnose durch Kino und Fernsehen (Video)).
Video:


Quelle: http://www.pravda-tv.de/

Keine Kommentare: