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Erkennen • Erwachen • Verändern

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Freitag, 12. Februar 2016

Tatjana Lackmann: Dao-Yoga - das Tor zur Selbstheilung

Ein Film mit Tatjana Lackmann von Michael Friedrich Vogt. Nur vier Prozent unseres Gehirns ist mit der Selbstheilung unseres Körpers beschäftigt. Es gilt die notwendige Energie zu aktivieren, um einen Erfolge zu erzielen. Durch die Übungen des Dao-Yoga, des ältesten Yogas der Welt, kann man diese Energie sammeln und steigern. Anschließend kann durch weitere Übungen diese Energie in kreative Energie umwandelt werden. Diese Energie ist noch stärker und erzielt einen höheren Behandlungserfolg. Mit dieser Energie ist es dem Menschen möglich, ein künstlerisches Verständnis zu entwickeln und Kinder können mit dieser Energie leichter lernen.

Durch weitere Übungen kann diese Energie in göttliche Energie umgewandelt werden. Diese Energie ist die stärkste Energieform und öffnet beim Menschen viele Fähigkeiten, beispielsweise die, Erkenntnisse über andere Menschen zu gewinnen oder auch spirituelle Fähigkeiten, um das eigene Leben auf den richtigen Weg zu bringen. Mit dieser Energie ist es auch möglich, schwerste Erkrankungen wie beispielsweise Krebs oder Multiple Sklerose zu behandeln.

Am Ende dieser Dao-Yoga-Übungen sagt der Mensch im Stillen zu sich selbst: "Ich liebe die ganze Welt, alle Lebewesen, das ganze Universum. Ich liebe meine Familie. Ich sage immer die Wahrheit. Ich habe alles, was ich brauche. Ich lebe in Fülle. Ich bin ruhig in Leid und Freude." Durch diese Sätze öffnet der Mensch seine eigenen sieben Chakren und behandelt durch diese Methode alle Organe.

Ziel der Energiemethode ist das Reinigen von Energiekanälen bei erkrankten Menschen. Durch Verstopfung dieser Kanäle können die inneren Organe nicht mehr ausreichend mit Energie versorgt werden. Im Gehirn wird der leichte und leere Zustand gespeichert. Dank dieser neu gespeicherten Information entsteht zukünftig gesundes Gewebe anstelle des kranken.

Der Geist kann die Selbstheilung in Gang bringen. Die dazu notwendige Anleitung muß er jedoch erst nach und nach erlernen. Die Wurzeln der hier allem zugrunde liegenden indo-tibetische Medizin kommen aus dem Land selbst. Durch die regionalen Gegebenheiten konnten die Bewohner nur auf die vorhandenen Ressourcen zugreifen. Seit Jahrtausenden leben die Tibeter im Einklang mit der Natur, was ihnen einen reichen Schatz an Erfahrung, Wissen und Geschicklichkeit verlieh. In den letzten 2000 Jahren vermehrte sich das medizinische Wissen auch durch die Weisheiten anderer Länder und Kulturen. Diese erweiterten das eigene Wissen und führten zum heutigen Stand der Tibetischen Medizin – zum Dao-Yoga heute.


Website:
www.institutlackmann.com


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