Sonntag, 21. Februar 2016

Quo Vadis, Menschheit? Vortrag von Martin Strübin


Die Timeline 20:13 - 2025 im Spiegel der Zyklen des Maya-Kalenders
2. Teil: Menschheit am Tiefpunkt

Selten, vielleicht noch nie, hat ein Vortrag eine so große Zeitspanne umfasst und dabei dem Chaos unserer Zeit so viel Sinn gegeben. Aufhänger von Martin Strübins Vortrag, der aufgrund der Länge von fast 4 Stunden in drei Teilen veröffentlicht wird, ist der Maya-Kalender. Anhand dieser alten Überlieferung spannt er einen weiten Bogen vom Anfang alles materiellen Seins über die beängstigenden Entwicklungen auf der Erde, die heute scheinbar zwangsläufig in zahllosen eskalierenden Konflikten mündet. 

Martin liefert in dieser Reise durch 16 Milliarden Jahre ein schlüssiges Denkmodell, in dem die momentane Situation auf der Erde plötzlich nicht mehr als die letzten Momente vor dem Untergang, sondern als notwendige und vorübergehende Zuspitzung auf dem Weg hin zu unserem wahren Sein erscheinen: Die kollektive Erkenntnis, dass die materielle Welt nur ein verdammt echt wirkender Abenteuerspielplatz für unsere Seelen ist und unsere Rückkehr in die Einheit als Seelen-Kollektiv. 

Der Schlüssel, der „Matrix“ zu entkommen, liegt in uns selbst. Die materielle Matrix zu verlassen und zu unserem wahren Selbst, unserer Seele zu werden – darauf sollten wir unsere Kraft konzentrieren. Und nicht auf die Versuche der „materiellen Matrix“, uns durch das Erzeugen von Angst auf alle Zeit an die Materie zu fesseln.

In seinem Vortrag konfrontiert er die Zuschauer nicht nur in aller Deutlichkeit mit dem Tiefstand der heutigen Menschheit (Teil 2), sondern erläutert auch verständlich, weshalb wir an diesen Punkt der Entwicklung überhaupt gekommen sind (Teil 1), und wie wir die Herausforderungen der nächsten Jahre als selbstverantwortliche Mitschöpfer gemeinsam meistern können.

Die drei Teile des Vortrages:

1. Teil Abstieg der Menschheit
2. Teil Menschheit am Tiefpunkt
3. Teil Beginn des Aufstieges




Wer sich näher für die heilsame und bewusstseinserweiternde Arbeit von Martin und Christine Strübin und des Blaubeerwald-Instituts interessiert, findet hier ausführliche Informationen darüber: http://www.blaubeerwald.de








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