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Dienstag, 23. Februar 2016

KenFM-Positionen 4: Kooperation oder Konkurrenz - Braucht der Mensch ein Feindbild?



„Konkurrenz belebt das Geschäft!“

Mag sein, nur ist das Leben an sich etwas völlig anderes als ein klassisches Geschäft. Wer das „Business-Model der Natur“ auf „survival of the fittest“ eindampft, liegt grundfalsch. Die Idee der Kooperation muss als wesentlicher Teil der DNA dieses Planeten erkannt und benannt werden.

Der Mensch im 21. Jahrhundert muss sich endlich von der Idee verabschieden, dass der Krieg der Vater aller Dinge sei. Diese Sichtweise kommt nicht ohne Feindbild aus und war nur deshalb über Tausende von Jahren erfolgreich, da über den größten Teil dieses Zeitraums deutlich weniger Menschen lebten. Die Bevölkerungsexplosion hat alles verändert. Zudem haben von Menschen geschaffene Maschinen die Macht des einzelnen Individuums ins Unvorstellbare gesteigert.

Auch die Atombombe ist am Ende des Tages nur eine Maschine, die, zur Anwendung gebracht, das Töten von Massen durch eine Einzelperson in der Effizienz erhöht. Die Rechnung geht aber nicht auf, wenn mehrere Seiten über Nuklearwaffen verfügen und diese ebenfalls zur Anwendung bringen.

Die Einteilung der Welt in gut und böse, Freund und Feind ist überholt, seit es taktische Waffen gibt. Wenn der Mensch nicht lernt, zu kooperieren, wird er als Spezies verschwinden. Unsere Art muss lernen, im Gegenüber wieder mehr zu sehen als einen Konkurrenten oder Mitbewerber. Er muss im anderen Menschen vor allem einen Menschen sehen. Der Andere ist nicht automatisch ein Feind. Nur, kommt die Menschheit überhaupt ohne Feindbild aus?

Diese Frage diskutieren wir in der vierten Ausgabe von Positionen - Politik verstehen. Erstaunlich ist, dass sich die Gäste dieser Sendung, Evelyn Hecht-Galinski, Rüdiger Lenz, Dr. Rainer Rothfuß und Gerhard Wisnewski über weite Teile derart echauffieren, dass sie wie Gegner wirken.

Vor uns allen liegt also noch ein weiter Weg.

1 Kommentar:

Ralf Zausch hat gesagt…

Mich würde würde gerne wissen, warum Herr Keshe, bei allen diesen wirklich guten Äußerungen, dem Iran bei der Aufrüstung solcher Waffen geholfen hat die genau zu dem führen, was Herr Keshe abschaffen möchte? Soweit ich mich recht erinnere, hat Herr Keshe maßgeblich zum iranischem Atomprgramm beigetragen. WEnn ich aber über Frieden, Freiheit und Gleichheit spreche und Waffengewalt verabscheue, wieso erschaffe ich dann Mittel und Wege, die genau dazu führen? Ich stime vielen sseiner Ansichten zu. Auch die Ansichten bezüglich der Naturkatastrophen und der Folgen. Nur sind seine Äußerungen allgemein gehalten. Auch ich kann Verknüpfungen und Verbindungen erkennen und diverse kommende Ereignisse daraus ableiten. Auch ich warne die MEnschen vor dem was kommen wird. Ich stehe hinter dem was ich sage, genau wie Herr Keshe, doch würde ich im entferntestem Sinne darauf kommen eine Waffe zu entwickeln, die andere Menschen verletzten,sogar töten kann! Das würde allem wiedersprechen woran ich glaube oder wovor ich warne. Dass wir einen freien Geist brauchen, der bereits immer von großen Denkern der Geschichte benutzt wurde um Erfindungen zu produzieren oder Wissen zu erweitern, ist selbstverständlich. Auch die Erfindungen anderer Menschen an sich abtreten zu lassen, mit der Rechtfertigung diese dann zu vermarkten unter dem eigenem Logo, damit dem Erfinder keinerlei rechtlichen Knsequenzen entstehen können, halte ich für sehr manipulativ! Warum überlässt Herr Keshe nicht die Eigentumsrechte bei dem Erfinder und nimmt nur als Vertreiber dieser Erfindungen die rechtlichen Konsequenzenauf sich?Diese Art des Vertriebes ist durchaus machbar. Wie gesagt, ich stimme ihm in vielen Dingen zu, jedoch tu ich genau das was er möchte, ich habe meinen Geist befreit und sehe keinerlei gemeinnützgien Zweck darin das Eigentum anderer als mit Fadenscheiniger Begründung in mein Eigentum übergehen zu lassen und anschließend daraus Profit zu machen. (Freie Energy?) Alle diese Kleinigkeiten, die durch die großen Reden und Seminare und Präsentationen überdeckt werden. Herr Keshe verurteilt die Mächtigen dass sie manipulativ sind und die Menschen benutzen um ihre eigenen Profite noch zu erhöhen mit der Ausbeutung der Menschen. Machts klick? Ich sehe keinen großen Untershied zwischen Herrn Keshe und diesen Konzernen. Liebe Erfinder und Freigeister, ihr braucht an niemanden eure Erfindungen abtreten. Es gibt so viele Unternehmen auf diesem PLaneten oder Menschen, die euch weiter helfen bei euren Erfindungen, die euch sogar finanziell unterstützen, wenn es denn eine Erfindung ist die wirklich helfen kann und deren Entwicklung wichtig ist. Schaut euch einfach den Sohn des Entdeckers des Urcodes an. Das ist eine Erfindung die wirklich hilft. Diese Erfindung steht wirklich jedem frei zur Verfügung und jeder kann daran teilnehmen, ohne auch nur einen Cent an den Erfinder abgeben zu müssen. Auch er hat einge Anhänger die seine Forschungim privatem weiterführen und sogar die Forschungsergebnisse öffentlich teilen. Diese sind sogar völlig nachvollziehbar und zeigen echte Ergebnisse. Am Anfang war ich erstmal geblendet von dem Verhalten von Herrn Keshe, aber aktuelle politische Situationen in die auch der Iran verwcickelt ist, brachte mich dazu meinen Geist auch in diese Richtung des Herrn Keshe zu öffnen. Bitte liebe Mitmenschen, hinterfragt alles erst einmal, macht euch schlau worüber ihr euch nicht sicher seid!