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Mittwoch, 24. Februar 2016

Das Trinkgold der Alchemisten – Aurum Potabile, ein mittelalterliches Geheimnis wurde wiederentdeckt!

Jahrhundertelang war es das Ziel alchemistischer Forschung: Aurum Potabile, ein sagenumwobenes, aus Gold gewonnenes Allheilmittel. Lebenselixier und Mittel zur Bewusstseinsentwicklung gleichermaßen

Von Sophia Suroh und Alexander Thrietur
Ein geheimnisvolles Lebenselixier und Allheilmittel ist das „Aurum Potabile“. So berichten berühmte mittelalterliche Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus. Gewonnen wurde es aus purem Gold, das auf geheime Weise verflüssigt und aufwendig im Labor bearbeitet wurde. Diese energetische Essenz war – neben dem sagenumwobenen „Stein der Weisen“ – das Ziel aller Mühen der wirklichen Alchemisten. Nicht um die Herstellung von Gold aus Blei ging es ihnen. Ihr Ziel war vielmehr, das höchste Allheilmittel zu finden – jenes Mittel, das Körper, Geist und Seele verwandelt
Alles nur eine schöne Mär und einer überschäumenden Phantasie entsprungen? Keineswegs: Zwei Alchemisten gelang jetzt die Wiederentdeckung des „Trinkgoldes“. Nach Entschlüsselung überlieferter symbolischer Beschreibungen konnten sie die sagenumwobene Essenz tatsächlich herstellen: Das Gold löst sich auf und übrig blieb eine goldfarbene alkoholhaltige Flüssigkeit. Eine Substanz, der damals schier unglaubliche Fähigkeiten zugeschrieben wurden.


Die Wirkungen des Trinkgoldes

Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus benutzten das „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier. Sie kurierten mit einer täglichen Gabe von nur einem Tropfen in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten. Außerdem schützten sie sich damit vor Infektionen wie der Ansteckung mit Pest. Durch eine mehrmonatige Einnahme erfolgte eine grundlegende Reinigung der „Säfte“, also eine starke Entschlackung und Entgiftung, wodurch Blut und Zellen und damit der gesamte Organismus quasi „verjüngt“ worden sind, so die überlieferten Berichte.
Beide haben noch selbst um die Herstellung des außergewöhnlichen Elixiers gewusst. Anderen esoterischen Überlieferungen zufolge soll das „Trinkgold“ einen starken positiven Einfluss auf das Bewusstsein und dessen Entwicklung ausüben können. Als eine Art Katalysator stärke es dabei die Zirbeldrüse bzw. aktiviere das sogenannte Kronen-Chakra. Heute weiß man aus medizinischen Forschungen, dass schon geringe Mengen bioaktiven Goldes als Katalysator im Stoffwechsel fungieren und das Nervensystem beeinflussen. Die in den weit älteren esoterischen Überlieferungen beschriebene Katalysator-Wirkung bezieht sich jedoch auf einen energetischen Einfluss: Durch die Anregung des Kronen-Chakras bringt das Trinkgold das menschliche Energiefeld, die sogenannte Aura, in Resonanz mit höheren Energie- und Bewusstseinsebenen – vergleichbar einer Stimmgabel, die auf einen neuen Ton einstimmt. Darüber hinaus wirkt das Gold nach symbolischen Lehren aufhellend auf die Stimmung. Der Sonne zugeordnet, „erleuchtet“ und ermuntert es wie diese das Gemüt.

Moderne Tests

Was aber bewirkt die Essenz nun wirklich? Vom LIFE-TESTinstitut, einem neutralen Testinstitut für biophysikalische Wirkungen in Emmendigen bei Freiburg, wurde die Wirkung des „Aurum Potabile“ mit Hilfe alternativ-medizinischer Diagnoseapparate untersucht. Danach wirkt seine „Goldenergie“ auf den Menschen auf vielfältige Weise sehr positiv:
  • Das menschliche Energieniveau wird insgesamt erhöht.
  • Die Produktion und Speicherung der Lebensenergie Qi wird direkt angeregt.
  • Übergeordnete Steuerungsebenen im menschlichen Energiesystem werden aktiviert und dadurch
  • eine Harmonisierung energetischer Ungleichgewichte und Blockaden in Gang gesetzt.
  • Dabei kann Unbewusstes und Verdrängtes, das energetische Blockaden hervorruft, ins Bewusstsein gelangen und so verarbeitet werden.
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All das sind nach der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM) Voraussetzungen für eine wirkliche Heilung an Körper, Geist und Seele. Das LIFE-TESTinstitut bewertete daher das „Aurum Potabile“ als „energetisch sehr gut“, die höchste qualitative Note des unabhängigen Instituts.
Besonders verblüffte die Fachleute, dass die Essenz schon bei einmaliger Anwendung die Blasen- und Nieren-Meridiane kräftig anregen konnte – nach der TCM hängt ihr Energienieveau direkt mit einer Erhöhung der Lebensenergie zusammen. Auf diese Weise kann bei regelmäßiger Anwendung die gesamte Vitalität verbessert werden. Ebenfalls unerwartet war: Bei Zugabe von 5 Tropfen Aurum Potabile pro Liter Wasser erhöht sich dessen Biophotonen-Energieabstrahlung – jenes Licht, das unsere Zellen zum Leben brauchen – um rund 43 Prozent. Das heißt, das Wasser bekommt eine erheblich höhere, biologisch sehr gute Energiequalität.
Bereits über ein Jahr lang haben auch mehrere Heilpraktiker und ganzheitlich orientierte Ärzte damit Erfahrungen in der Praxis gesammelt. Reiner Moll, Leiter des Privatinstituts für Naturheilweisen „Arkanum“ in Neusäß bei Augsburg, war anfangs skeptisch: „Ein Allheilmittel soll es sein?“ Heute weiß er über Heilerfolge zu berichten, die er sich selbst nicht erklären kann: „Alle Arten chronischer Erkrankungen, Schmerzzustände und Hautkrankheiten können damit gelindert oder sogar ganz geheilt werden.“ So verschwand beispielsweise der Hautausschlag eines 32-jährigen Mannes, unter dem er seit fünf Jahren litt, durch Einreiben mit dem Goldmittel innerhalb von nur 14 Tagen. Eine Patientin, die seit 15 Jahren an den Folgen einer Brandwunde laborierte, war nach zwei Wochen ebenfalls beschwerdefrei. Und ein 48-jähriger Luft- und Raumfahrttechniker, der an schwerster chronischer Bronchitis litt und kaum noch sprechen konnte, war nach einer Woche ohne Schmerzen und konnte wieder normal reden. „Die Patienten fühlen sich durch das Aurum Potabile insgesamt vitaler, der Organismus regeneriert sich und die Psyche wird stabiler“ resümiert Arkanum-Leiter Moll. Das Trinkgold eigne sich zudem als Begleitbehandlung zur Unterstützung anderer Therapien, bei Müdigkeit und allgemeiner Schwäche, bei Niedergeschlagenheit, Angstzuständen und zur Stärkung des Selbstvertrauens. Als eine Art „Notfall-Tropfen“ kann es zudem bei Reiseübelkeit, Kopf- und Bauchschmerzen eingesetzt werden – insbesondere Kinder sprechen darauf sehr schnell an.

Die Wiederentdeckung

Warum weiß heute nicht jeder von diesem erstaunlichen Lebenselixier? So fragt man sich. Im Laufe der letzten 200 Jahre war die wirkliche Kunst der Alchemisten in Vergessenheit geraten. Quacksalber und vermeintliche Goldmacher hatten das uralte Wissen in Verruf gebracht. Aus der Alchemie entstanden die heutigen Naturwissenschaften Chemie, Medizin, Biologie und Astronomie. Die besondere Kunst aber, Heilmittel nach den zyklischen Gesetzen der Natur anzufertigen, wurde zum teuren Privathobby weniger einzelner Adepten und Esoteriker.
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Heute weiß man aus medizinischen Forschungen, dass schon geringe Mengen bioaktiven Goldes als Katalysator im Stoffwechsel fungieren und das Nervensystem beeinflussen.
Dennoch haben etliche versucht, das sagenumwobene Trinkgold herzustellen. Folgt man jedoch den überlieferten Anweisungen erhält man normales Goldchlorid, das keine der beschriebene ungewöhnlichen Heilwirkungen besitzt. Das Geheimnis der Herstellung ist tatsächlich mehr als die Summe seiner Zutaten und der Schlüssel dazu liegt in den vielfachen symbolischen Bedeutungen der alten Texte. Wie die Legenden berichten, muss der Alchemist erst selbst in sich „das Gold“ gefunden haben, um aus dem materiellen Gold die geistig-energetische Heilkraft gewinnen zu können. Ganz praktisch muss er dafür zuerst den „philosophischen Merkur“ erschaffen, ein Lösungsmittel, das für den Herstellungsprozess erforderlich ist.
Und Johann Agricola, ein ebenso bekannter Arzt und Alchemist des 17. Jahrhunderts, berichtete aus eigener Erfahrung: „Erstlichen ist dieses Aurum Potabile ein sonderlicher Schatz und Arcanum, den menschlichen Körper vor vielen Krankheiten zu bewahren, denn es das Herz und alle Geister mächtiglich stärket, (…), denn es durchgehet den Leib wie ein Rauch und präserviert (d.h. „schützt“) ihn, dass er auch bis ad terminum vitae vor allen zufallenden Krankheiten kann bewahret sein, welches eine große Gnade Gottes ist, dass man sein Leben nicht auf dem Siechbette zubringen müsse, (…) damit die Leute auch bei ihrem Gute gesunde Tage haben möchten.“ Weiter betonte er: „…aber das Gold hermetis (…) ist eine solche Medicin, welche Krankheiten, sie kommen her wo sie wollen, curieret und wie ein Feuer den ganzen Leib durchdringet, und reiniget denselben von allen Überflüssigkeiten und bringt ihn auf den höchsten Grad der Gesundheit. Wer es nun dahinbringet, der ist glückselig.“
Eben das gelang Anfang des Jahres 2000 zwei europäischen Alchemisten nach jahrelanger Forschungsarbeit – und nicht nur als einmaligen Glückstreffer. Zwar kann das Trinkgold nicht in beliebiger Menge am Fließband hergestellt werden wie eine gewöhnliche Pille – das verhindert schon die mehrmonatige Herstellungszeit und die dabei nötige Beachtung natürlicher Zeitrhythmen der Gestirne. Dennoch sind jetzt begrenzte Mengen jederzeit verfügbar.

Essenz im siebten Grade

Bei der Herstellung wird Goldmetall zermahlen, auf geheime Weise aufgelöst, viele Male destilliert und nach bestimmten Gestirnskonstellationen „zykliert“. Herauskommt eine alkoholische Lösung, die nur noch kleinste Mengen metallischen Goldes enthält. Vor allem aber seine Farbe, seine heilende Information und eine sehr hohe „Goldenergie“. Nach alchemistischer Beschreibung besteht die Essenz aus dem Seelenkörper und dem Geistkörper des Goldes – seiner Lichtenergie und seinem spirituellen Geist.
Paracelsus schrieb: „Unter allen Elixieren ist das Gold das höchste und das wichtigste für uns. Das Gold kann den Körper unzerbrechlich erhalten, (…) Trinkbares Gold heilt alle Krankheiten, es erneuert und stellt wieder her.“
Das „Aurum Potabile“ hat nichts mit Flüssigkeiten zu tun, die – ähnlich wie bei der Homöopathie – mit „Gold-Informationen“ versehen wurden. Es ist auch nicht mit kolloidalem Gold zu vergleichen. Vielmehr ist sie eine traditionelle alchemistische Essenz im siebten und damit höchsten Grade. Nur eine solche Essenz darf sich mit Recht „Aurum Potabile“, das Trinkgold der Alchemisten“, nennen. Nach den Überlieferungen der Alchemie ist ein solches Trinkgold in der Lage, drei wichtige Hauptenergiezentren des Menschen – das sogenannte Kronen-Chakra, das Herz-Chakra und das Basis-Chakra, die bei den Alchemisten „Siegel der Planeten“ genannt wurden – zu aktivieren und zu harmonisieren. Es führt also „Licht-Energie“ zu und infolge dieser „Durchlichtung“ mit der Goldschwingung kann es langfristig den gesamten Menschen, seinen Körper, seine Seele und seinen Geist zur Heilung und „zum Licht“ führen. Dieser Prozess endet für die Alchemie nicht bei einer Genesung als bloßer „Reparatur“ des Organismus. Ähnlich wie das Trinkgold im Körper das „Dunkle“ der Krankheit durch seine Licht-Energie vertreibt, könne es auch die gesamte Persönlichkeit „erleuchten“ – moderner ausgedrückt: Es unterstützt die Entwicklung von Persönlichkeit und Bewusstsein.
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Berühmte Alchemisten wie Paracelsus und Isaacus Hollandus benutzten das „Trinkgold“ als eine Art Lebenselixier. Sie kurierten mit einer täglichen Gabe von nur einem Tropfen in wenigen Wochen viele chronische Krankheiten.
Das „Aurum Potabile“ wird als energetische Essenz auf alkoholischer Basis zur äußerlich-energetischen Anwendung angeboten. Man kann das Fläschchen bei sich tragen, es zur energetischen Anregung in die Hand nehmen oder einige Tropfen auf die Haut auftragen – zum Beispiel auf die Stirnmitte. Sollten dabei versehentlich einige Spuren am Finger verbleiben und mit verzehrt werden, so ist das ungefährlich, da die Essenz so ungiftig oder giftig wie anderer Alkohol auch ist. Der Hersteller hat jedoch keine Zulassung als Arzneimittel beantragt, und daher ist die medizinische Einnahme nicht durch klinische Studien überprüft. Schon die äußerlich-energetische Anwendung aber zeigt Wirkung. Das haben die Tests am LIFE-TESTinstitut belegt, denn auch dabei wurde die Essenz nur äußerlich angewendet.
(…)

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