Montag, 18. Januar 2016

Horizonte des Herzens - Teil 1




Götz Wittneben spricht mit Andreas Beutel über die Heilige Geometrie

In der Fortsetzungs-Serie „Horizonte des Herzens“ geht es um die Bedeutung der Heiligen Geometrie für das menschliche Leben jenseits von Formeln. In diesem ersten Gespräch, das zum Entschluss für eine Fortsetzungs-Serie führte, erläutert Andreas Beutel die Zahl „Phi“, die im Gegensatz zur Kreiszahl „Pi“ kaum bekannt, aber wesentlich bedeutsamer ist: Sie beschreibt den „Goldenen Schnitt“, jene Proportion, nach der im Prinzip alles in der Natur aufgebaut ist, von der DNA bis zur Milchstraße. Von dieser Proportion fühlen sich Menschen aller Kulturen magisch angezogen, weil sie selbst sie milliardenfach in sich tragen – von den Zähnen, Lungenflügeln und Knochen bis zur Erbinformation. So werden beispielsweise Visitenkarten in den Maßen 55 x 89 mm intuitiv allen anderen Proportionen vorgezogen, Teppiche werden unabhängig von der jeweiligen Kultur, weltweit bevorzugt im Goldenen Schnitt gewebt. Die vom Goldenen Schnitt abgeleiteten Formen der Spirale und des Torus (dreidimensionale Variante der {Doppel-}Spirale) kann mensch getrost als das „Meta-Muster“ der Natur bezeichnen.
Andreas Beutel, Leiter des Pythagoras Instituts, Dresden, ausgebildeter Industrie-Elektroniker, hat zunächst Physik studiert und sich dann aber immer mehr mit der Heiligen Geometrie beschäftigt, die ihm dabei hilft, immer mehr mit sich selbst in Einklang zu kommen und andere durch seine Vorträge und Seminare einzuladen, diesen Weg mitzugehen. Er ist Verfasser mehrerer Bücher über die Heilige Geometrie. Eine zentrale Rolle spielt dabei das menschliche Herz, dessen mittlerweile messbares Feld in Form eines Torus einen Durchmesser von sage und schreibe neun (9) Metern hat und das stärkste menschliche Feld darstellt. 
Wer diesem Gespräch zwischen dem Theologen Götz Wittneben und dem Physiker Andreas Beutel folgt, wird erstaunt sein, wie schnell eine knappe Stunde verfliegen kann.

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