Erkennen • Erwachen • Verändern

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Donnerstag, 7. Januar 2016

Glyphosat, Impfstoffe und Fluoride zerstören unsere spirituelle Verbindung

L. J. Devon
Wir sind ständig bemüht, unsere Sinne zu stimulieren, um uns unterhalten zu lassen. Wir überfordern unsere Augen mit hell leuchtenden Objekten und überhäufen uns mit materiellen Dingen. Wir suchen nach Orten, an denen wir ein Gefühl der Zugehörigkeit empfinden, und besetzen Barhocker und Kirchenbänke mit starren Blicken und verschlossenen Herzen. Unsere physischen Körper kommen zusammen, sehr eng zusammen, aber das messbare Energiefeld zwischen unseren Herzen war noch nie so glanzlos und geteilt. Wir versuchen, uns mit Geld Glück zu kaufen, treiben uns in Läden herum und empfinden zugleich Bedürfnis und Mangel. Wir suchen an den falschen Plätzen nach dem Sinn und enden letztlich isoliert, deprimiert und unausgefüllt.

Es wurde uns beigebracht, andere Menschen als Fremde zu betrachten. Wir alle seien unterschiedliche Wesen, heißt es. Es stimmt zwar, dass wir alle in gewisser Weise aufgrund unserer unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven einzigartig sind, aber zugleich haben wir sehr viel gemeinsam und sind als zur Gemeinschaft fähige, schöpferische Wesen auf einem überreichen, kugelförmigen Planeten miteinander verbunden.



Können Sie sich vorstellen, wie viel leichter wahrer Frieden möglich wäre, wenn wir alle die spirituelle Verbindung verstünden, die wir miteinander teilen? Unsere Egos und unser Bestreben, zukontrollieren, umzuwandeln und die Welt zu erobern – all dies würde von uns abfallen, und wir wären vielleicht in der Lage, alle um uns herum mit neuen Augen zu sehen.

Die trennenden Gräben zwischen den von Menschen erdachten Religionen würden verschwinden, und wir würden zu einem sehr viel tieferen Verständnis dessen gelangen, was es bedeutet, als Individuum, als einzelnes Seiendes zu leben.

In unseren Religionen und Glaubensrichtungen, in unseren Synagogen und Kirchen suchen wir nach einer tieferen Verbindung zum Höheren, aber die Dogmen und Regeln unterdrücken nur unsere spirituellen Körper und entfremden uns von unseren Brüdern und Schwestern. Aufgrund unserer Leere werden wir von emotionalen Gefühlen von Schuld und Furcht überwältigt, die uns durch manipulative Dogmen aufgezwungen werden, die uns angeblich den Willen Gottes erklären.

Da uns unser Weg vorgeschrieben wird, verlieren wir unsere spirituelle Souveränität und unsere Verbindung zur Quelle der Spiritualität, die in uns selbst lebt und ständig in Wechselwirkung mit uns und der Welt steht. Was verhindert eigentlich die menschliche spirituelle Verbindung?

Die Zirbeldrüse als »Sitz der Seele«

Innerhalb des physischen Körpers gibt es einen Ort, an dem spirituelle Begegnungen angebahnt werden und ihren Ausdruck finden. Es handelt sich um die etwa erbsengroße Zirbeldrüse, die sich im geometrischen Zentrum des Gehirns befindet. Sie gehört zum menschlichen endokrinen Systemund produziert Melatonin, das Hormon, das den Schlaf-wach-Zyklus, die Träume und das Unterbewusstsein sowie dencircadianen Rhythmus steuert.

Darüber hinaus produziert sie Serotonin und die Substanz Dimethyltryptamin (DMT), einen wichtigen Bestandteil für spirituelle Erfahrungen.

Aus der Nähe betrachtet weist die Zirbeldrüse lichtempfindliche Zellen auf, die der Netzhaut des Auges ähneln – so als wäre sie zur Signalübertragung fähig. Die Zirbeldrüse befindet sich in der Nähe der emotionalen und sensorischen Gehirnareale. Daher wird sie auch oft »das dritte Auge« genannt.

Im 17. Jahrhundert bezeichnete sie der französische Philosoph René Descartes in seinem WerkLeidenschaften der Seele als »Medium, mit dem sich unsere Seele über unsere Körperlichkeit ausdrücken« könnte, mit anderen Worten als besondere »Schnittstelle« zwischen Seele und Körper.

Glyphosat verstärkt die Wirkung von Schwermetallvergiftungen auf das Blut und die Funktion der Zirbeldrüse

Heute ist die Zirbeldrüse über den Blutkreislauf zahlreichen chemischen Angriffen ausgesetzt. Dies kann dazu führen, dass sie die Produktion notwendig gebrauchter Hormone einstellt, die für einen gesunden Schlaf, geistige Klarheit sowie Intuition und Kommunikation mit anderen erforderlich sind. Zu den Giftstoffen, die die Zirbeldrüse schädigen können, gehören Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium, die in verschiedenen Impfstoffen vorkommen.

Andere Gifte wie das berüchtigte Glyphosat vergiften die Zirbeldrüse auf indirekte Weise. Glyphosat ist das am häufigsten genutzte Herbizid, das auf unseren Äckern und landwirtschaftlichen Nutzflächen eingesetzt wird. Es unterbricht den Shikimisäureweg der nützlichen Bakterien und Mikroorganismen, die unsere Darmflora ausmachen.

Wenn wir Nahrungsmittel zu uns nehmen, die mit Glyphosat besprüht wurden, zerstören wir auf diese Weise die nützlichen Bakterien und lösen damit eine krankhafte Veränderung der Zusammensetzung der Bakterienflora im Darm aus. Das Gleichgewicht der Bakterienflora wird empfindlich gestört, was wiederum die Aufnahme von Schwermetallen in das Blut fördert.

Denn wenn Glyphosat sein Zerstörungswerk an den nützlichen Bakterien im Darm vollendet hat, sind die Darmwände weitgehend ungeschützt, sodass Schwermetalle wie Quecksilber und Aluminium leichter in die Blutbahn gelangen können. Dabei wirkt Glyphosat wie ein Katalysator für die Schwermetalle, die das Blut, die Organe und die Zirbeldrüse, die nicht durch die Blut-Hirn-Schranke geschützt ist, vergiften.

Neue Forschungsergebnisse deuten darauf hin, dass Glyphosat Darmbakterien abtötet. Dies führt zu einem vermehrten Auftreten des Bakteriums Clostridium difficile, das p-Kresol produziert, eine Vorläufersubstanz, die mit der Entwicklung von Autismus in Verbindung gebracht wird. P-Kresol verstärkt über das Glykoprotein Transferrin die Aufnahme von Aluminium im Blut. In dieser Situation eines Sauerstoffmangels steigt die Synthese von Transferrin in der Zirbeldrüse an. Über den Abbau des Hämproteins Cytochrom P450 (CAP) schädigen Glyphosat und Aluminium auch den Melatoninstoffwechsel.

Fluoride zerstören die Funktion der Zirbeldrüse und lösen so die Verbindung zwischen Seele und Körper

Die meisten heute lebenden Menschen werden allmählich jeden Tag über das Trinkwasser vergiftet. Vielen Wasserversorgungssystemen der amerikanischen Städte wird Natriumfluorid zugesetzt. Auch im Wasser von Kindergärten und Kindertagesstätten sowie in vielen Psychopharmaka befinden sich Fluoride. Fluoride führen zur Verkalkung der Zirbeldrüse und erschweren ihr auf diese Weise die Steuerung der Melatonin- und DMT-Produktion. Dies beeinflusst die Schlafdauer und damit die Träume, unseren emotionalen Zustand sowie das Zusammenspiel von Herz und Gehirn.

Zahlreiche Forscher konnten zeigen, dass es aufgrund der permanenten Vergiftung der Bevölkerung – und der dadurch hervorgerufenen Verkalkung der Zirbeldrüse – zu einem starken Anstieg der Fallzahlen von Demenz, Schlafstörungen, der Parkinson-Krankheit, Lernbehinderungen, Depressionen und Angstzuständen sowie dem Gefühl von Isolation in unserer Gesellschaft kommt.

Die industrielle Erzeugung unserer landwirtschaftlichen Produkte (Glyphosat) und das Gesundheitssystem (Injektionen von Schmermetallen etwa bei Impfungen; Psychopharmaka, die Fluoride enthalten usw.) sowie die Vorschrift der Regierung, das Trinkwasser mit Fluoriden zu versetzen – alles dies trägt dazu bei, unseren Geist und unsere spirituelle Verbindung zu uns selbst und untereinander zu zerstören.

In dieser Zeit des Erwachens müssen wir lernen, unser Blut zu reinigen, uns zu entgiften und unsere Zirbeldrüse zu entkalken, um unser Bewusstsein sowie unsere Verbindung und Liebe zum Nächsten zu erneuern.
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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

"In dieser Zeit des Erwachens müssen wir lernen, unser Blut zu reinigen, uns zu entgiften und unsere Zirbeldrüse zu entkalken, um unser Bewusstsein sowie unsere Verbindung und Liebe zum Nächsten zu erneuern."

Eine Anleitung oder Links wie sich das realisieren lässt wäre hier noch sehr passend. Danke