Erkennen • Erwachen • Verändern

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Sonntag, 17. Januar 2016

Eine ganzheitliche Betrachtung der Flüchtlingskrise (1)


(Von Martin Strübin, Blaubeerwald-Institut, www.blaubeerwald.de) In diesem Artikel möchten wir uns auf das momentan (und auch noch in weiterer Zukunft) europabewegende Thema fokussieren: Die Flut der Flüchtlingsströme. Einen richtigen Standpunkt, eine absolute Wahrheit oder eine einfache Lösung dieser gigantischen Herausforderung gibt es sicherlich nicht, da die zugrundeliegenden Ursachen und Zusammenhänge überaus komplex sind. Dennoch bemühen wir uns in diesem Artikel, die verschiedenen beteiligten Ebenen zu beleuchten, um Dir, liebe/r LeserIn, sowohl verschiedene Blickwinkel darauf anzubieten, als auch ein anderes Verständnis und ggf. ganzheitliche Handlungswege aufzuzeigen.





Beginnen wir zuerst mit einer Betrachtung der Jahresthematik des aktuellen 13-Monde-Jahres vom 26.7.15 – 25.7.16, wie sie uns vom Tzolkin (Mayakalender) aufgezeigt wird: Der Planetare Weiße Magier IX 10! Zum einen definiert der Planetare Ton 10 die physische Manifestation der inhaltlichen Geschehnisse der letzten 9 Jahre seit 2006. Das bedeutet, dass in diesem Mondjahr sich die energetisch, emotional, mental und spirituell am stärksten geladenen Themen konkret global manifestieren. Wir ernten nun, was wir kollektiv in diesen letzten 9 Jahren gesät haben – natürlich mit Bezug zu und in Verbindung mit vorhergehenden bzw. parallel verlaufenden Zeitzyklen (z.B. 1756 – 2012, 1992-2012, 1993-2005, 2000-2012, 2013 – 2025, 2013-2033, 2013-2268).

Zum anderen gibt uns der solare Archetyp des Weißen Magiers IX das Bewusstsein an, mit dem wir diesen konkreten Ergebnissen begegnen und sie durchleben sollen, und welche Reifung der übergeordnete ‚Lebensplan‘ überhaupt dadurch beabsichtigt. Die Stufe des Magiers fordert uns auf, unser multidimensionales, schamanisches und heilendes Sein zu entwickeln, in dem wir uns erst einmal selbst erforschen und unsere inneren Welten erkunden (unsere psychoenergetischen Chakren & Feinstoffbereiche). Dabei sollen wir uns auch mit unseren unbewussten Schatten liebevoll auseinandersetzen und diese heilen, damit wir frei von dem irdischem oder egoistischen Ballast werden, der unser Seelensein verfinstert und blockiert. So können wir leicht und licht genug werden, um in die höheren geistigen Welten aufzusteigen, und dort die spirituellen Kräfte, Energien und Weisheiten zu empfangen, die wir dann in unserem alltäglichen Menschsein verwenden können. Durch den Entwicklungsweg des Magiers reifen wir zu einem ganzen Menschen, der aufgrund seines eigenen Erkenntnis- & Heilprozesses mit bedingungsloser Liebe und multidimensionaler Bewusstheit in seiner Welt und gegenüber seinen Mitmenschen und -wesen spirituell authentisch und wahrhaftig magisch wirken kann.
Außerdem ist der Weiße Planetare Magier auch das physische Ziel der Schlangenwelle, in der es um die Heiligung der verkörperten Lebewesen geht und um die grundsätzliche Verbesserung der Lebensqualität von allen Bewohnern und Strukturen auf diesem Planeten.

(Eine genaue Aufzählung der aktuellen Mond- und Zeitenergien des Tzolkins findest Du am Ende des zweiten Teils dieses Artikels)

Angesichts dieses übergeordneten Entwicklungsthemas waren wir nicht verwundert, als alsbald nach Beginn des 13-Monde-Jahres die Flut der Flüchtlinge eine derart dramatische Größe annahm, dass wir alle dadurch gezwungen wurden, uns sowohl individuell als auch national und letztlich auch global damit auseinanderzusetzen. Denn die Ursachen für diese gigantische Herausforderung liegen in unterschiedlichsten Ebenen begründet, die wir nachfolgend zumindest ausschnittsweise beleuchten möchten.
Am Freitag den 13. (!) erschütterten die Anschläge in Paris die ganze Welt. So schrecklich diese Attentate auch waren, möchten wir in diesem Newsletter nur am Rande darauf eingehen, da wir den aktuellen Hype darum nicht weiter schüren möchten. Natürlich ist es schlimm, dass 130 Menschen den Tod und 300 verletzt wurden, keine Frage, und dass das weltweit bekundete Mitgefühl von Millionen Menschen ganz natürlich ist. Aber die medial hochgeputschte Anteilnahme machen wir nicht mit. Die Matrix von ‚Angst & Schrecken‘ sowie den ‚Krieg gegen den Terror‘ zu unterstützen und sich damit zu identifizieren ist unseres Erachtens der falsche Weg, und wird von der politischen und prominenten Elite dieser Welt sowieso schon ausreichend gefördert. Wir sind NICHT Frankreich, genau so wenig wie wir Charlie oder Papst sind. Wir sind wir selbst, einzigartig, individuell und unvergleichlich, auch wenn wir ein Mitglied der gesamten Menschheit und mit allen mitfühlend verbunden sind. Doch es ist wichtig zu erkennen, dass wir durch die forcierte Identifizierung mit den Geschehnissen und Opfern von Paris, genau diese Terror-Matrix in unser Leben holen, und wer will das schon. Falls Du die Menschen in Paris unterstützen möchtest, bete für sie, schicke ihnen Liebe, Heilung und Trost usw. Aber bitte, lass Dich nicht in diese künstlich inszenierte Terror-Matrix mit reinziehen, die sowieso schon zu viele Menschen im Griff hat. Bleib lieber mit Deiner Aufmerksamkeit auf dem, was Du Dir wünschst, und nähre lieber die friedliche und liebevolle Welt, in der Du leben möchtest.

Auf der menschlichen Ebene ist es vollkommen verständlich, dass alle, die in unmenschlichen und traumatischen Verhältnissen leben, irgendwann davor fliehen werden, falls sie die verursachenden Umstände nicht friedlich oder kämpfend verändern können. Uns würde es doch nicht anders gehen, und es ist eine zutiefst menschliche Reaktion, die seit Jahrtausenden immer wieder zu großen Völkerwanderungen und Migrationsströmen geführt hat. Auch wirtschaftliche Fluchtgründe sind verständlich, möchte doch jeder sein Leben verbessern und eine immer höhere Lebensqualität erreichen. Dementsprechend ist es schon wichtig, die Flüchtlinge als Menschen wie Du und ich zu sehen und ihnen auf mitmenschlicher Ebene zu begegnen. So kann es helfen, mir vorzustellen, wie ich mich in dieser Situation fühlen würde, was ich mir wünschen würde, wie ich mich verhalten würde etc. Das führt dazu, dass wir uns unmittelbar mit ihnen identifizieren können und dadurch eine Nähe zu diesen Menschen entsteht, die teilweise zutiefst traumatisiert sind und ggf. seit Jahren unter extrem strapaziösen Umständen auf der Suche nach einem besseren und sichereren Leben sind. Kann man ihnen verübeln, dass sie in Europa das gelobte Land sehen, wo ihre tiefsten Bedürfnisse endlich befriedigt werden, und alles daran setzen, hierher zu gelangen?

Ohne die vielen ehrenamtlichen Spender und Helfer sowie die privaten Hilfsorganisationen, die gerade aus zwischenmenschlichem Mitgefühl ihre Zeit, Energie, Kraft und Geld investieren, würde die Flüchtlingshilfe sowieso kollabieren. Nur dank dieser Unterstützung der einheimischen Bürger gelingt es, die Flüchtlinge so weit möglich menschenwürdig zu versorgen und unterzubringen, da die staatlichen Instanzen komplett überfordert weil auch nicht vorbereitet waren.
Aber an dieser Stelle sei auch die Frage erlaubt, weshalb denn diese Hilfsbereitschaft nicht für die einheimischen Notleidenden gilt? Es gibt in Deutschland 30.000 obdachlose Kinder und ca. 620.000 obdachlose Erwachsene. Über 1 Mio. Rentner leben unterhalb der Armutsgrenze. Viele einheimische Menschen (nicht nur in Deutschland) befinden sich in notleidenden Situationen, und wären sicherlich sehr glücklich über diese Anteilnahme und Hilfe, die gerade den Flüchtlingen zukommt. Das selbige trifft auch auf die Anschläge von Paris zu. Die Welt steht Kopf, weil 130 Europäer ums Leben kamen, aber für die Millionen von Toten, die in den letzten Jahren in den Kriegen im Nahen Osten ihr Leben lassen mussten, oder die Millionen von Toten, die weltweit jährlich an Hunger sterben, stehen leider nur wenige Menschen auf.
Warum ist das so?

Auf der kollektiven sozialen und kulturellen Ebene gibt es natürlich große Unterschiede zwischen unserer christlichen Gesellschaft, die seit Jahrhunderten eine (mehr oder weniger) demokratische Entwicklung durchlaufen hat, und in der sich die Bewohner einer (mehr oder weniger) freiheitlichen Lebensweise erfreuen darf, und der islamischen Kultur, die in ihrer Entwicklung – gerade die unteren und ungebildeten sozialen Schichten - teilweise noch ‚im Mittelalter‘ zu stecken scheint. Viele Errungenschaften unserer westlichen Kultur – wobei man sich heutzutage fragen muss, ob es sich dabei wirklich um Fortschritte oder nicht vielmehr bereits um degenerative Erscheinungen handelt – sind in jenem Kulturkreis noch nicht entwickelt und durchlebt worden, und werden aus moslemischer Sicht sogar als unsittlich oder mitunter als satanisch betrachtet. Dadurch entstehen gewaltige Spannungsfelder, die uns dazu verleiten, die daraus resultierenden Herausforderungen zu vermeiden und einfach die Schotten sprich Grenzen dicht zu machen. Das dies nicht funktioniert und auch entgegen der hochgelobten christlichen Ethik der westlichen Wertegemeinschaft ist, sollte uns klar sein.

Die propagandistisch implantierten Vorstellungen des betrügenden Arabers oder des radikalisierten Moslems helfen auch nicht gerade, die Ängste der Bürger in gegenseitiges Vertrauen zu verwandeln. Natürlich ist es berechtigt, von den eintreffenden Flüchtlingen zu erwarten, dass sie unsere Kultur achten und respektieren und sich bemühen, sich in diese nach bestem Wissen und Gewissen zu integrieren. Doch dass man seine kulturellen und religiösen Konditionierungen nicht so einfach ablegen und ändern kann, sollte jedem klar sein, obwohl es mit der nötigen Bereitschaft, Zeit und Unterstützung natürlich möglich ist, wie viele erfolgreiche ‚Integrationsfälle‘ beweisen.

Doch es gibt natürlich auch berechtigte Ängste vor der unbarmherzigen Gewalt fundamentalistischer Extremisten, die im Namen Allahs das Abendland erobern und alle Ungläubigen entweder zum einzig wahren Glauben bekehren oder bei Widerstand schlichtweg entkörpern wollen. Schließlich haben wir es ja erst gerade wieder in Paris erlebt. Und es ist bekannt, dass es dem erklärten Ziel einiger religiöser Anführer entspricht, das Abendland mit allen Mitteln und Wegen zu islamisieren. Wir sollten in diesem Kontext bedenken, dass die islamische Religion 500 Jahre jünger wie die Christliche ist. Dementsprechend befindet sie sich in ihrem Entwicklungsstadium tatsächlich noch im Mittelalter, und manche ihrer Glaubensbrüder verhalten sich dabei genauso wie auch die römisch-katholische Kirche in früherer Zeit: Organisierte Kreuzzüge gegen die Ungläubigen (früher waren dies u.a. die Araber!), Kolonialisierung mit gewaltsamer Bekehrung der ungläubigen Eingeborenen sowie die brutale Eliminierung der ungläubigen Widerständler und gottlosen Freidenker durch die Inquisition. Doch wir erwarten selbstverständlich, dass sie sich in Gottes Namen gefälligst fortschrittlicher und liebevoller zu verhalten haben als unsere eigenen Vorfahren früher.

Wenn wir mit einer einfachen Milchmädchenrechnung davon ausgehen, dass sich unter 1 Mio. Flüchtlingen auch nur 1/oo gewaltbereite Extremisten befinden, sind dies doch immerhin noch 1000 potenzielle Attentäter. Und dass diese zu allem bereit sein können, zeigt die jüngere Geschichte des Terrorismus. Bei den Attentaten in Paris, konnten die (nur) 7 Attentäter 130 Menschen ermordet und 300 verletzen. Dies zeigt, wie wenig dafür nötig ist, in unserer freien Gesellschaft Tod, Angst und Schrecken zu bewirken, trotz ausgeklügelten Technologien und geheimdienstlicher Überwachung. Dabei ist es auch immer wieder verwunderlich, wieviel die Geheimdienste bereits im Vorfeld über solche Gefahren wissen, aber die Attentate i.d.R. dennoch nicht verhindern.
Warum ist das so?

Aber neben möglicher Attentäter, die in den Flüchtlingsströmen versteckt nach Europa gelangen können (was jedoch aufgrund des extremen Aufwandes an Kraft und Zeit eher unwahrscheinlich ist), sind vielmehr die bereits zahlreichen radikalisierten europäischen Rückkehrer aus Syrien, die im Namen Allahs für die IS gekämpft haben, ein bedenkliches Gefahrenpotenzial. Zudem leben hier viele Europäer mit Migrationshintergrund, vorwiegend jungerwachsene Männer, die sehr empfänglich für die Indoktrination islamischer Terrorzellen sind, da ihnen ihre soziale und wirtschaftliche Situation zu wenig Perspektiven, und unsere leere Konsum- & Verbraucherkultur keine Erfüllung bietet. Da der Islam eine überaus emotionale und leidenschaftliche Religion ist, mit starkem sozialen Zusammenhalt und Versprechungen von Brüderlichkeit und heiligem Märtyrertum im heiligen Dschihad, und die Anwerber über gute Kenntnisse in der Nutzung der sozialen Netzwerke und von virtuellen Spielen verfügen, fällt es relativ leicht, unglückliche und unzufriedene Jungerwachsene gehirnzuwaschen und für den ‚heilige Krieg‘ zu missbrauchen. In diesem Bereich gilt es viel mehr, für eine menschenwürdige Sozialisierung und sinnhafte Zukunftsperspektiven zu sorgen.

Auf der morphischen Ebene wird das energetische Feld von Europa geradezu überflutet von all den Gefühlen und Gedanken der ankommenden Flüchtlinge. Ihre Kriegstraumen, ihre Ängste, ihre Entwurzelung, ihre Ungewissheit, ihre Erlebnisse auf der langen Flucht, die vielen Misshandlungen usw., aber auch wie oben beschrieben ihre fremdartigen kulturellen Prägungen und bei manchen auch ihr indoktrinierter Hass auf die westliche Gesellschaft und ihre Gewaltbereitschaft u.a. Dabei finden sich auch viele ungebildete Menschen unter den Flüchtlingen, deren Weltbild, Gedankengänge, Vorstellungen und emotionale Verhaltensweisen stark von unserer ‚Allgemeinbildung‘ und gesellschaftlicher Anpassung abweichen. Manche hellsichtige Quellen sprechen sogar von einer regelrechten Verschmutzung der energetischen Atmosphäre Europas.

Diese Veränderung des morphischen Feldes nehmen natürlich alle europäischen Bewohner unbewusst wahr, was wiederum unsere Einstellungen und unser Verhalten beeinflussen und zudem noch unsere eigenen Themen triggern kann, sofern wir Resonanzen mit diesen Qualitäten in uns tragen. Dessen gilt es sich bewusst zu werden und hinter die oberflächliche Erscheinungswelt abzutauchen, um die eigenen Projektionen und Resonanzen zu klären und die damit verbundenen, ursächlichen Gefühle zu heilen. Denn jeder von uns leistet ja mit seinen Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten seinen Beitrag zur Qualität des morphischen Feldes in Deutschland bzw. Europa, welches auch vor dem aktuellen Flüchtlingsansturm keine ‚weiße Weste‘ war. So gab und gibt es für uns alle genügend Handlungsbedarf der Reinigung, Heilung und Verbesserung des energetischen Feldes, ohne ausschließlich die Flüchtlinge dafür zu beschuldigen.

Auf der politischen Ebene gibt es zahlreiche Uneinigkeiten, die wie ein Spiegel die individuellen, kontroversen Haltungen der Bevölkerung darstellen. Nach dem Dublin-Abkommen müsste eigentlich rein rechtlich jeder Flüchtling, der den Schengener Raum betritt, seinen Asylantrag im ersten Land beantragen. Falls dies nicht geschieht, und die Flüchtlinge einfach an Nachbarländer durchgereicht werden, haben diese das Recht, die Flüchtlinge wieder in das EU-Ankunftsland zurückzuschicken. Wie jüngst berichtet wurde, wussten dies viele Bundestagsabgeordnete gar nicht (kein Scherz!). Die großzügige Einladung von Kanzlerin Merkel, dass alle Flüchtlinge unbegrenzt in Deutschland willkommen sind, hier einfach aufgenommen werden und staatliche sowie soziale Unterstützungen (finanziert durch Steuer- oder Schuldgelder) erhalten, ist ebenso ein Bruch des Dubliner-Abkommens wie das Durchschleusen der Flüchtlinge, wie es von Griechenland, Ungarn oder Österreich u.a. praktiziert wird. Wobei viele Bewohner Griechenlands angesichts ihrer finanziellen Lage sowieso schon existentiell am Abgrund stehen, und durch die hohen Flüchtlingszahlen in einigen Teilen ihre Souveränität schon verloren haben, da auf bestimmten Inseln mittlerweile das Vielfache an Flüchtlingen auf ihre Weiterreise warten als ortsansässige griechische Bewohner dort wohnen.

Das kontroverse Verhalten der deutschen Parteien sowie der europäischen Länder untereinander erzeugt natürlich kein Vertrauen oder Einigkeit in der Bevölkerung, und nährt den Zustrom zu nationalistischen Bürgervereinigungen wie Pegida oder zur rechtspopulistischen Partei AfD, aber auch zu rechtsradikalen Gruppierungen. Doch i.d.R. geht es überhaupt nicht um eine ausländerfeindliche Gewaltbereitschaft, sondern es sind einfach besorgte Bürger, die in einer Gemeinschaft Halt, Sicherheit und Verständnis suchen, weil sie sich von der politischen Führung nicht beachtet fühlen und keine echten Lösungen erhalten. Medial aufbereitet wird lediglich ein ‚Gutmenschentum‘ als ‚Political Correctness‘ geheuchelt, wofür sich auch zahlreiche Promis einspannen lassen, und die Propaganda-Maschine läuft heiß: Zuwanderung sei wichtig für unser Land, die meisten Flüchtlinge seien integrationswillige Akademiker, die unser Land dringend brauche; es seien so viele arme Kriegsopfer-Familien dabei, denen wir als anständige Christen selbstverständlich helfen müssten (was ja grundsätzlich richtig ist); und das BKA veröffentlichte gerade eine Statistik, dass die Kriminalitätsrate dadurch nicht übermäßig angestiegen ist, also die Flüchtlinge genauso ehrlich oder kriminell sind wie wir Deutsche usw.

Allerdings wird politisch oder rechtstaatlich nicht thematisiert (zumindest nicht in der Öffentlichkeit), dass es tatsächlich eine höhere Kriminalitätsrate (Schutzgelderpressung, Vergewaltigungen), religiöse Gewalttaten (gegenüber christlichen u.a. Minderheiten oder unter verfeindeten Flüchtlingsgruppen) und auch organisierte Prostitution innerhalb der Flüchtlingslager gibt, die jedoch gar nicht zur Anzeige gelangen und deshalb vom BKA nicht erfasst werden. Auch werden die Berichte von Polizeibeamten immer zahlreicher, die von unmenschlichen Zuständen und Verhaltensweisen unter den Flüchtlingen selbst als auch gegenüber der deutschen Bevölkerung erzählen, und sie immer mehr an die Grenzen ihrer Einsatzmöglichkeiten und –bereitschaft kommen. Ebenso werden die Berichte von sozialen Organisationen oder von vielen ehrenamtlichen Helfern ignoriert, die von Muslimen aggressiv als Ungläubige beleidigt oder gar tätlich angegangen werden. Auch die potenzielle Gefahrensituation, dass Flüchtlinge in unterbesetzten Kasernen ‚zwischengelagert‘ werden, und radikalisierte Muslime relativ leicht an einsatzfähige Waffen gelangen könnten, wird nicht diskutiert. Oder die Existenz von Gruppen unregistrierter Flüchtlingen, hauptsächlich junger Männer, die plötzlich über Nacht zu Dutzenden aus Auffanglagern verschwinden und unkontrolliert durch Deutschland ziehen, was geflissentlich verschwiegen wird.

So setzt die politische Führung lieber auf die obamische Floskel ‚wir schaffen das‘, beruhigt die Bevölkerung, dass wir deshalb keine neue Steuern oder Schulden ertragen müssen, die deutsche Regierung eng mit den Flüchtlingsländer zusammenarbeitet, um die Ursachen der Massenflucht zu lösen – indem allerdings Diktatoren unterstützt und ihre Regime darin geschult werden, wie sie ihre Bevölkerung besser an einer Flucht hindern können -, ab und zu streut einer (meist aus der CSU) eine Prise Rechtspopulismus aus ‚wir bauen einen Zaun zwischen Bayern und Österreich und installieren Auffanglager für Schnellabschiebeverfahren‘, und hoffen auf die weiterhin hohe Hilfsbereitschaft all der ehrenamtlichen Helfer und Spender und der privaten Hilfsorganisationen, ohne die es sowieso nicht gehen würde. Auf die gigantische Herausforderung, wie das Ganze finanziert werden soll, wie die überaus wichtige Integration gelingen soll, wie das Gleichgewicht zwischen Bürgern und Flüchtlingen wieder hergestellt werden soll, bekommt man keine konkreten Antworten oder Strategien zu hören. So ist es nicht verwunderlich, dass das Vertrauen in die Regierung Deutschlands (und in die EU sowieso) noch mehr erschüttert wird, als es eh schon war. Und der Beschluss, aufgrund Platzmangels für die vielen Flüchtlinge ungenutzte Privatgebäude zu beschlagnahmen, oder in Ballungsräumen mit Steuergeldern Großgebäude zu bauen (was für die 650.000 Obdachlosen Deutschen nie ein Thema war), ist dabei ebenso wenig förderlich. Warum ist das so?
(Fortsetzung folgt)

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