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Freitag, 4. Dezember 2015

Videos: UFO-Hacker Garry McKinnon im ausführlichen Interview

London (Großbritannien) – Zwischen 2001 und 2002 war der Brite Gary McKinnon auf der Suche nach Geheiminformationen über UFOs und Außerirdische in 97 Computer von NASA, US-Militär und Pentagon eingedrungen und will dabei entweder auf nur geringste oder sogar überhaupt keine nennenswerten Sicherheitssperren gestoßen sein. In einem aktuellen Interview erläutert und diskutiert der „UFO-Hacker“ nun erstmals ausführlich seine Motivation und Entdeckungen.

In den von McKinnon gehackten Systemen, will er Informationen und Beweise für außerirdische Technologie, eine Liste mit „Namen nicht-irdischer Offiziere und Schiffe und Güterverkehr“, sowie ein Bild eines, wie er sagt „UFOs mit perfekter, glatter Oberfläche“ gefunden haben. Auf Rechnern der NASA gebe es zudem Beweise, dass aus deren Aufnahmen UFOs absichtlich herausretuschiert wurden und werden.
Laut McKinnon seien die Systeme damals nicht sonderlich gesichert gewesen. Teilweise seien die angeblich so sensiblen Rechner lediglich mit abgelaufenen Passwörtern geschützt oder gänzlich ohne Passwortschutz versehen gewesen. Es habe sich also nicht einmal um wirkliches Computer-Hacking gehandelt.
Nachdem er von den US-Ermittlern ertappt wurde, drohten dem am Asperger-Syndrom Erkrankten in den USA bis zu 72 Jahre Haft. Nach einem fast 11 Jahre andauernden politisch-juristischen Ringen, lehnte die britische Regierung dann 2012 das Auslieferungsgesuch der USA endgültig ab (…GreWi berichtete) und erklärte zudem, dass man zudem auch kein Verfahren im eigenen Land gegen McKinnon anstreben werde (…GreWi berichtete).
Im 4-teiligen (englischsprachigen) Interview mit Richard Hall auf „Richplanet.net“ spricht McKinnon nun ausführlich über seine Entdeckungen in den Rechnern von NASA und US-Militärs:
Videos und weiter lesen hier.

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