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Samstag, 5. Dezember 2015

Vater unser – das Wissen über die Wiedergeburt

Jean-Pierre L. Schupp im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt. Für die drei großen monotheistischen Religionen ist das Thema der Wiedergeburt ein ganz besonderes, aber auch ein ganz besonders problematisches oder gefährliches. Dabei ist dieses nur eines von vielen Themen oder Widersprüchen, mit denen sich beispielsweise das Christentum auseinandersetzen muß. Jean-Pierre L. Schupp ist Religionsexperte und sagt, wir brauchen eine neue Reformation! 




Eine Reformation, welche aktuelle Erkenntnisse in die Religion einbindet und sich von alten und falschen Dogmen löst. So weist er in seinem neuen Werk „Vater unser“ zum Beispiel auf simple Übersetzungsfehler dieses wichtigen Gebetes hin, das über 2.000 Jahre in dieser Form Bestand hatte, obwohl Teile des Inhaltes nicht logisch sind. So heißt es beispielsweise „Führe uns nicht in Versuchung“ (auf Gott bezogen). Richtig muß es heißen „führe uns in der Versuchung“. Eine Übersetzung und Deutung, die deutlich mehr Sinn ergibt. Warum sollte Gott uns als Helfer in Versuchung führen? Uns in Versuchung zu führen, ist das Wesen Luzifers und seiner Schergen, die Aufgabe Gottes besteht darin uns aus und in einer Verführung zu führen.

Viele biblische Texte enthalten Passagen, welche unlogisch und nicht schlüssig sind. Durch zahlreiche Übersetzungen wurden normale Naturkatastrophen auch schnell als Strafe Gottes neuinterpretiert. Ebenfalls beinhalten die drei monotheistischen Religionen Judentum, Christentum und Islam zahlreiche Vermerke auf das Reich Gottes. Keine dieser Religionen bietet aber eine Erklärung, wie dieses Reich aussieht. Auch von Wiedergeburt ist in der Bibel die Rede, wobei diese später strikt von der Kirche abgelehnt wird.

Dabei ist sich Jean-Pierre L. Schupp sicher, das Gebet „Vater unser“ beweist, daß das Wissen über die Wiedergeburt bei den monotheistischen Religionen verloren gegangen ist. Nur mit der Umsetzung dieser Weisheit über die Inkarnation eines jeden von uns, kann nach über 2000 Jahren Religionskriegen ein nachhaltiger Friede zwischen dem Judentum, dem Christentum und dem Islam erfolgen!

Daß er sich mit seiner Interpretation des Gebetes in christlichen Kreisen wenig Freunde macht, beweist die Tatsache, daß christliche Buchhandlung den Vertrieb seines Buches ablehnen. Über diese Tatsache, aber auch um eine neue notwendige Reformation und die Interpretation biblischer Texte spricht Jean-Pierre L. Schupp im Interview mit Michael Vogt.


Das Medaillon GottesPublikationen:
Jean-Pierre L. Schupp, Das Medaillon Gottes. Eine logische Bibel-Analyse für Monotheisten aus dem Judentum, dem Christentum, dem Islam und anderen Religionen, die eine Lösung für den Weltfrieden suchen.
Jean-Pierre L. Schupp, Jesus Christus König im Himmel. Wie stirbt der Mensch und was erwartet ihn in der Welt des Himmelreiches? Antworten über den Sinn des Lebens und die vergessenen Wiedergeburtszyklen der monotheistischen Religionen
Jean-Pierre L. Schupp, VATER UNSER. Dieses Gebet beweist, daß das Wissen über die Wiedergeburt bei den monotheistischen Religionen vergessen gegangen ist. Nur mit der Umsetzung dieser Weisheit über die Inkarnation eines jeden von uns, kann nach über 2000 Jahren Religionskriegen ein nachhaltiger Friede zwischen dem Judentum, dem Christentum und dem Islam erfolgen!

Bezugsquelle:
www.monotheismus.org


Websites:
www.monotheismus.org
www.fitnesstribune.com
www.healthtribune.eu
www.wfwf.tv
www.toptenmedia.com


Weitere Sendungen mit Jean-Pierre L. Schupp:
Jesus Christus König im Himmel: Der Sinn des Lebens und die vergessenen Wiedergeburtszyklen
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/1024-jesus-christus-koenig-im-himmel

Das Medaillon Gottes – ein Bibel-Analyse für den Weltfrieden
http://quer-denken.tv/index.php/mfv-tv/963-das-medaillon-gottes

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