Dienstag, 15. Dezember 2015

Schädigung mit tödlichen Impfstoffen: Indische Ärzte verklagen Bill Gates

Jonathan Benson 

Sucht man nach einer Person, die die gleiche Bösartigkeit wie der Biotech-KonzernMonsanto als Unternehmen verkörpert, kommt einem als erstes Bill Gates in den Sinn. DerMicrosoft-Gründer, der inzwischen zum allseits verehrten Sinnbild für Menschenfreundlichkeit gegenüber der Dritten Welt hochstilisiert wird, ist eigentlich ein niederträchtiger Gauner. Berichten zufolge sollen die vielen Verbrechen gegen die Menschlichkeit, für die Gates in Form illegaler Impfstofftests an unschuldigen Kindern verantwortlich ist, jetzt endlich in einem Prozess verhandelt werden. Angestrengt hat ihn die indische Regierung, um den »Todesengel« daran zu hindern, noch weitere Säuglinge und Kleinkinder zu töten. So die Begründung der Klage.

Das oberste Gericht Indiens führt gegenwärtig eine umfassende Untersuchung der verlogenen und arglistigen Machenschaften der Bill-und-Melinda-Gates-Stiftung durch, zu denen viele Tests tödlicher Impfstoffe an Kindern aus sozial schwachen und oftmals bildungsfernen Schichten in Entwicklungsländern gehören, die ohne Zustimmung und vorherige Information der Eltern oderErziehungsberechtigten erfolgten.

Nach Angaben des Nachrichtenportalshealthimpactnews.com konzentriert sich die Anklage vor allem auf unerlaubte Versuche an Menschen, die mit den beiden verfügbaren Impfstoffen gegen Humane Papillomviren (HPV) – Cervarix von GlaxoSmithKline und Gardasil von Merck & Co. – unternommen wurden.

Bereits 2009 hatte die Gates-Stiftung in aller Stille Versuchsreihen von Gardasil an etwa 16 000 Kindern indigener Völker in Schulen entlegener Regionen des indischen Bundesstaates Andhra Pradesh finanziert. Im August dieses Jahres hieß es in einem Artikel der Economic Times of India, viele der behandelten Kinder seien kurz nach Verabreichung des Impfstoffes schwer erkrankt. Mindestens fünf der Kinder starben laut dem Bericht.

Im Rahmen einer anderen Versuchsreihe mit Cervarix, die etwa zur selben Zeit stattfand und ebenfalls von der Gates-Stiftung finanziert worden war, wurden schätzungsweise 14 000 Kinder indigener Völker aus entlegenen Regionen in Vadodara im indischen Bundesstaat Gujarat gegen HPV geimpft.

Als Folge dieser Tests starben zwei Kinder, möglicherweise Hunderte andere erlitten schwere Schädigungen. Bei beiden Versuchsreihen waren zahlreiche Einverständniserklärungen offensichtlich gefälscht, und viele der oft ungebildeten Eltern, die zur Unterzeichnung der Einverständniserklärung mit ihren Daumenabdrücken gedrängt wurden, waren sich nicht im Klaren darüber, was sie eigentlich taten.

In einer Petition, in der diese schrecklichen Verbrechen gegen die Menschlichkeit scharf verurteilt wurden, heißt es, sowohl die Gates-Stiftung als auch die Weltgesundheitsorganisation (WHO) und das Program for Appropriate Technology in Health (PATH) aus Seattle, die beide Versuche unterstützten, seien bei ihren Tests tödlicher Impfstoffe an »anfälligen, ungebildeten und unzureichend informierten Bevölkerungsgruppen [aus] Schulleitern, Schülerinnen und Schülern sowie deren Eltern, die nicht über mögliche negative Nebenwirkungen informiert oder entsprechend beraten wurden«, »grob fahrlässig« vorgegangen.

Erst als die unabhängige Nichtregierungsorganisation SAMA damit begann, diese Versuche zu untersuchen, kamen die Experimente, die Erinnerungen an die Verbrechen der Nazis wachrufen, ans Tageslicht. Aber die kontrollierten Medien in den USA – oder überhaupt im Westen – griffen in ihrer Berichterstattung den Skandal nicht auf. Das einzige Land, das davon Notiz nahm, war Indien,das nun mit juristischen Mitteln gegen Gates und seine »Impf-Terroristen« vorgeht und Gerechtigkeit für die Opfer fordert.

Gates-Stiftung auch für den Tod von Kindern verantwortlich, die an ungetesteten Impfstoffen gegen Meningitis und Kinderlähmung sowie Fünffach-Impfstoffen starben

Aber leider ist dies nicht das erste und einzige Mal, dass Gates und seine Mittäter dabei erwischt wurden, Verbrechen an den Schwächsten verübt zu haben. Im Dezember 2012 wurden fünf Kinder in der Kleinstadt Gouro im Tschad gegen ihren Willen mit einem Impfstoff gegen Meningitis A geimpft, der sich immer noch in der Erprobungsphase befand und für die kommerzielle Nutzung nicht zugelassen war. Den Kindern wurde gesagt, sie dürften die Schule nicht weiter besuchen, wenn sie der Impfung nicht zustimmten, die zudem ohne Zustimmung der Eltern erfolgte.

Im folgenden Jahr stellte sich heraus, dass die Gates-Stiftung und die Impfallianz Gavi (früher: Globale Allianz für Impfstoffe und Immunisierung) unschuldige Kinder in Pakistan zu Tests mit bisher nicht erprobten Polio-Impfstoffen und Fünffach-Impfungen gezwungen hatten. Viele der behandelten Kinder litten später unter der so genannten NFAFP, einer nicht durch Poliomyelitis ausgelösten akuten schlaffen Lähmung, die Berichten zufolge doppelt so oft tödlich verläuft wie die Kinderlähmung selbst.


Quelle: Kopp Online 

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