Dienstag, 1. Dezember 2015

NASA-Studie stellt Wissenschaftler vor „Rätsel“: Eis der Antarktis schmilzt nicht… Es wächst!

Laut einer am 30. Oktober 2015 von der NASA im »Journal of Glaciology« veröffentlichten Studie, nimmt die Masse des Antarktis-Eisschildes zu und nicht ab. Entgegen älterer Forschungsergebnisse, wie zum Beispiel dem des Weltklimarates aus dem Jahre 2013 (AR 5), präsentiert nun die NASA ihre neuesten Satellitendaten, die widerlegen, dass die Antarktis angeblich überall an Eismasse verliere und dadurch global der Meeresspiegel um 0,27 mm pro Jahr ansteige.


Die Analyse der Daten ergab demnach einen Netto-Zuwachs der Eismassen von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr für die Jahre 1992 bis 2001 und 82 Milliarden Tonnen jährlich für die Jahre 2003 bis 2008. Die stellt zwar eine Verringerung des Zuwachses aber es bleibt bei einer Zunahme der Eispanzer.
Die NASA räumt aber gleichzeitig ein, dass es einige Ausnahmegebiete dort gebe und ihre Untersuchungen bestätigen, dass z. B. auf der antarktischen Halbinsel sowie den »Thwaites« und der »Pine Island«-Region der Westantarktis tatsächlich eine Zunahme der Eisschmelze feststellbar sei.
Dennoch würde der Eiszuwachs in der Ost-Antarktis und im Inneren der West-Antarktis die Verluste der anderen Gebiete nicht nur ausgleichen, sondern auch übersteigen.



 
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NASA-Studie stellt Wissenschaftler vor
NASA-Studie stellt Wissenschaftler vor "Rätsel": Eis der Antarktis schmilzt nicht… Es wächst! (Bild: YouToube, Our Universe Visualized)
Laut einer am 30. Oktober 2015 von der NASA im »Journal of Glaciology« veröffentlichten Studie, nimmt die Masse des Antarktis-Eisschildes zu und nicht ab. Entgegen älterer Forschungsergebnisse, wie zum Beispiel dem des Weltklimarates aus dem Jahre 2013 (AR 5), präsentiert nun die NASA ihre neuesten Satellitendaten, die widerlegen, dass die Antarktis angeblich überall an Eismasse verliere und dadurch global der Meeresspiegel um 0,27 mm pro Jahr ansteige.

Die Analyse der Daten ergab demnach einen Netto-Zuwachs der Eismassen von 112 Milliarden Tonnen pro Jahr für die Jahre 1992 bis 2001 und 82 Milliarden Tonnen jährlich für die Jahre 2003 bis 2008. Die stellt zwar eine Verringerung des Zuwachses aber es bleibt bei einer Zunahme der Eispanzer.
Die NASA räumt aber gleichzeitig ein, dass es einige Ausnahmegebiete dort gebe und ihre Untersuchungen bestätigen, dass z. B. auf der antarktischen Halbinsel sowie den »Thwaites« und der »Pine Island«-Region der Westantarktis tatsächlich eine Zunahme der Eisschmelze feststellbar sei.
Dennoch würde der Eiszuwachs in der Ost-Antarktis und im Inneren der West-Antarktis die Verluste der anderen Gebiete nicht nur ausgleichen, sondern auch übersteigen.

Fazit der NASA: Der globale Meeresspiegel kann nicht wegen einer Schmelze des antarktischen Eisschildes jährlich um 0,27 mm ansteigen, wie frühere Studien verkündeten, sondern sollte sich aktuell um 0,23 mm pro Jahr senken, da die sich bildenden Eismassen den Ozeanen dieses dazu benötigte Wasser entzieht. Warum dennoch in den anderen Studien ein Anstieg des Meeresspiegels gemessen wurde, ist ein „Rätsel“ und muss andere Ursachen haben.
Kurios, dass gleichzeitig jetzt eine Studie von Wissenschaftlern des Potsdam-Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift »PNAS« erschienen ist, die weiterhin davor warnt, dass das Eis in der Antarktis in einem kritischen Maße schmilzt.
Sie wollen festgestellt haben, dass die Stabilität der Eismassen in der westlichen Antarktis bereits jetzt irreversibel gestört sein könnte. In ihrer Studie stand die Region der Amundsen-See im Fokus. Ihre Computersimulation sagte voraus, dass wenn das Eis in den nächsten 60 Jahren in den heutigen Ausmaßen schmilzt, es dann einen nicht mehr zu stoppenden Eisverlust gäbe, der Tausende von Jahren andauern und den Meeresspiegel um mindestens drei Meter ansteigen lassen würde.

Globale Erderwärmung eine Lüge?


„Time“ titelte 1973 und 1977 „The Big Feeeze“ über die kommende globale Abkühlung, 2001 und 2006 dann „Global Warming“ über die kommende globale Erwärmung



„Time“ titelte 1973 und 1977 „The Big Feeeze“ über die kommende globale Abkühlung, 2001 und 2006 dann „Global Warming“ über die kommende globale Erwärmung
Nach Ansicht des Geologen James Kamis könnte die Behauptung von der globalen Erderwärmung ein „Fake“ sein. Der Forscher stützt seine Behauptung auf die Tatsache, dass es in einigen Teilen der Welt nicht wärmer, sondern kälter wird.
Auch das Volumen der Eiskappen an den beiden Polen nehmen nicht überall ab, sondern stellenweise auch zu. Zu beobachten ist ein widersprüchlicher Temperaturtrend zwischen den Ozeanen und der Atmosphäre.
Der Pazifische Ozean heizt sich auf, während der Atlantik abkühlt. Kamis sagte:
Wissenschaftler der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA), der NASA und vieler weiterer Universitäten sind ratlos, um die jüngsten Trends widersprüchlicher Temperaturen von Ozeanen und der Atmosphäre auf der Erde zu erklären.

Die kalte Sonne

Der Weltklimarat (IPCC) ist sich sicher: Die Klimaerwärmung ist vom Menschen verschuldet. Doch sind die berüchtigten Treibhausgase tatsächlich vornehmlich für unser Klima verantwortlich?
Und warum wird es entgegen ihrer Prognose nicht mehr wärmer?
Vahrenholt und Lüning haben sich im Laufe ihrer Untersuchungen intensiv mit den verschiedenen Klimamodellen beschäftigt. Sie kommen zu der Auffassung, dass die Erderwärmung der letzten 150 Jahre Teil eines natürlichen Zyklus ist, der überwiegend von der Sonne geprägt wird. Die nächsten Jahrzehnte werden eher zu einer leichten Erdabkühlung als zu einer weiteren Erwärmung führen.
Das bietet Zeit, erneuerbare Energieträger zielgerichtet auszubauen und diese Umstellung in ökonomisch vernünftiger Weise und nachhaltig zu gestalten.

Die Ausgrenzung der Andersdenkenden

Vor Kurzem wurde Philippe Verdier, einer der bekanntesten Wetteransager in Frankreichs staatlichem Fernsehen „beurlaubt“. Warum? Er hat es gewagt, sich gegen die Mainstream-Wissenschaft auszusprechen.
Er veröffentlichte das Buch Climat Investigation, in dem er klarstellte, dass der menschengemachte Klimawandel in der propagierten Form nicht bestünde, dass Klimaforscher die Welt im Auftrag der Politik „als Geisel genommen werden“ und irreführende Daten veröffentlichen.
Der Wetteransager Philippe Verdier sagte, dass die Studien zum Thema manipuliert und an der Klimapolitik „erhebliche Zweifel“ angebracht seien. Die Kritik in seinem Buch richtet sich besonders an die UN-Organisation IPCC:
Wir sind zu Geiseln eines weltweiten Skandals rund um den Klimawandel – eine Kriegsmaschinerie, deren Ziel es es, uns in Angst und Schrecken zu versetzen.


Quelle: http://www.statusquo-news.de/

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