Dienstag, 22. Dezember 2015

Krank durch Chemikalien – Sie werden vergiftet!

In Frankreich ist sie seit dem 1. Januar 2015 in allen Lebensmittelverpackungen verboten: die Chemikalie Bisphenol A.
Unverantwortlich wurden und werden überall Chemikalien eingesetzt. Unsere unmittelbare Lebenswelt ist von Giftstoffen geprägt.
Ständig nehmen wir Substanzen und Chemikalien aus der Umwelt auf, die wie Hormone wirken.
In Deutschland ist der Grenzwert der Chemikalie zwar deutlich verschärft worden, dennoch wird sie weiterhin verwendet – mit noch nicht absehbaren Folgen für die Gesundheit.


Plastikflaschen –  Hormone in PET-Flaschen-Wasser machen weiblich. PET-Einwegflaschen geben Acetaldehyd ans Wasser ab. Dieser Stoff gilt als krebserregend. Und dann gibt es noch die so-genannten Weichmacher. Der prominenteste Kandidat solcher Weichmacher ist die chemische Verbindung Bisphenol A. Doch nicht nur PET-Flaschen sind gefährlich, auch in Getränkedosen wurden unerwünschte Hormone nachgewiesen.
Getränkedosen werden aus Weißblech oder Aluminium hergestellt. Aluminium findet sich auch in Kosmetik, Gewürzen und Schokolade. Es schadet der Gesundheit und kann sogar Alzheimer begünstigen. Aluminium ist ein Nervengift, es kann Menschen krank machen und sogar töten.
Spätestens jetzt müsste jeder Verbraucher/ jede Verbraucherin zu Glasflaschen greifen oder anderen alternativen Verpackungsmaterialien. Doch der Absatz an Plastikflaschen oder auchPET-Kunststoffflaschen,  aber auch Getränkedosen steigt stetig. Obwohl viele Wissenschaftler seit Jahren darauf aufmerksam machen, wie gesundheitsschädlich diese Stoffe sind, wird seitens der Verantwortlichen nichts unternommen. Es lässt sich auch mit einem Wort erklären:  milliardenschwer. Milliardenschwere Konzerne, die an Studien irgendwie beteiligt sind, wie wir in diesem Beitrag belegen können. 

Eine Schande – Laut EFSA: Kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher durch Bisphenol A-Exposition

In der neuen Bewertung über Bisphenol A kamen die Experten  zu dem Schluss, „dass BPA bei der derzeitigen Verbraucher-Exposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt“. Die Aufnahme über die Ernährung oder durch eine Kombination verschiedener Quellen wie Ernährung, Staub, Kosmetika und Thermopapier von Kassenbons liege deutlich unterhalb der sicheren neuen Obergrenze, teilte die EFSA im Januar im italienischen Parma mit. Studien, die Bisphenol A als Ursache für andere Krankheiten nennen, sind laut EFSA weniger aussagekräftig, heißt es dagegen weiter. Folgen für die Fortpflanzungsorgane, das Stoffwechsel-, Herz-Kreislauf-, Nerven- und das Immunsystem „werden derzeit nicht als wahrscheinlich erachtet, könnten aber nicht ausgeschlossen werden. Das gelte auch für Krebs”.
Kein Gesundheitsrisiko für Verbraucher durch Bisphenol A-Exposition?

Sie sind nicht krank, Sie sind vergiftet!

Als Anfang des 20. Jahrhunderts der erste Kunststoff entdeckt wurde, jubilierten Hausfrauen und Verbraucher. Bald schon konnten Lebensmittel, in Frischhaltefolie eingeschweißt, haltbar gemacht und viele neue Dinge wie Luftmatratzen, Gummistiefel, Schuhsohlen, Kabel, Gymnastikbälle und Plastikflaschen konnten erfunden werden. Nach nur hundert Jahren Kunststoffentwicklung sind wir, ohne es zu realisieren, von Plastik umzingelt.
Verpackungen, Flaschen, Einrichtungsgegenstände, Klebstoffe, Isolierungen, Textilfasern, ja sogar Smartphones, Laptops und vieles mehr – Plastik ist überall.
In Europa verdienen eine Million Menschen ihr täglich Brot mit Plastik und nahezu jeder Industriezweig ist darauf angewiesen. Dementsprechend sind dann auch die Studien, die vom BfR – Bundesinstitut für Risikobewertung – für die Einschätzung der Gesundheitsschädigung an Mensch und Tier verwendet werden. Diese Studien kommen aus der Industrie, wie wir diesem Video entnehmen können:


Chemikalie Bisphenol A

Die umstrittene Chemikalie Bisphenol A ist aus dem Alltag kaum wegzudenken. Kassenbons aus Thermopapier sind damit bedruckt, als Weichmacher wird Bisphenol A in zahlreichen Plastikprodukten und Lebensmittelverpackungen verwendet – vor allem in Plastikflaschen, Konserven- und Getränkedosen. Seit Jahren warnen Experten vor der Alltagschemikalie BPA: Der Stoff steht im Verdacht, den Hormonhaushalt von Frauen zu beeinflussen. Außerdem vermuten Forscher, dass Bisphenol A die Gehirnentwicklung bei Ungeborenen und Kleinkindern schädigt und auch bei Krebs und Herz-Kreislauferkrankungen eine Rolle spielt.
In Frankreich ist sie seit dem 1. Januar 2015 in allen Lebensmittelverpackungen verboten: die Chemikalie Bisphenol A. In Deutschland ist der Grenzwert der Chemikalie zwar deutlich verschärft worden, dennoch wird sie weiterhin verwendet – mit noch nicht absehbaren Folgen für die Gesundheit.

In Frankreich ist damit Schluss, als erstes Land verbietet Frankreich ab 2015 Bisphenol A

Der Giftstoff Bisphenol A (BPA), der auch hierzulande vielen Plastikverpackungen als Weichmacher zugesetzt ist, darf in keiner Lebensmittel-Verpackung mehr vorkommen. Wir haben bereits mehrfach über die Weichmacher informiert. Das Problem am Kunststoff sind die Weichmacher, die bei der Produktion eingesetzt werden. Das sind vor allem die Industriechemikalien Bisphenol A (BPA) und Phthalate. Sie machen Plastik geschmeidiger und elastischer. So nehmen wir zum Beispiel diese gesundheitsgefährdenden Stoffe beim Trinken aus der Plastikflasche auf. Der prominenteste Kandidat solcher Weichmacher ist die chemische Verbindung Bisphenol A.
Bereits mit der Babynahrungsaufnahme aus der Plastikflasche wird auch zwangsläufig der Weichmacher mit aufgenommen. Frankreich hält weltweit einen traurigen Rekord: Das Land ist Spitzenreiter im Gesamtbereich der Krebsarten, die als hormonabhängig gelten – also Brust- und Prostatakrebs. Das geht aus der letzten Erhebung des renommierten Internationalen Forschungszentrums gegen Krebs hervor. Lesen Sie dazu: Vorbildlich! Frankreich verbietet Weichmacher, Einweggeschirr und Plastiktüten

Weichmacher in PET-Flaschen:

Es war Coca-Cola, die im Jahr 1990 in Deutschland die ersten Flaschen aus PET einführte. Seither hat diese Art der Verpackung im Getränkebereich einen Siegeszug angetreten. Ein Anruf bei Eckes-Granini Deutschland GmbH ergab, dass es durchaus noch Granini in Glasflaschen gibt und die für das Unternehmen auch preisgünstiger wären als Plastikflaschen, die abnehmenden Märkte würden aber eben Plastikflaschen verlangen. 
Seit Coca-Cola im Jahr 1990 in Deutschland die ersten Flaschen aus PET einführte, hat diese Art der Verpackung im Getränkebereich einen Siegeszug angetreten. Bei Softdrinks und Mineralwasser haben die scheinbar komfortablen Plastikflaschen die Glasflaschen nahezu vollständig verdrängt.

Weichmacher in PET-Flaschen – Gefahren für Risikogruppen:

Laut Prof. Dr. Ibrahim Chahoud, Mediziner an der Charité in Berlin, bestehen folgende Gefahren  für Risikogruppen wie Schwangere und Kleinkinder: Er rät, einen weiten Bogen um Plastikflaschen zu machen. Denn bereits frühere Untersuchungen hatten gezeigt, dass Belastungen mit hormonähnlichen Substanzen Entwicklungsstörungen verursachen können. Lesen Sie dazu auch: Deutsche Forscher ermitteln: Potenziell tödliches Mineralwasser, gefährliche Chemikalien in 18 Marken gefunden

Hier einige Daten:

  • 89 Milliarden Liter Wasser werden jährlich weltweit in Plastikflaschen abgefüllt.
  • Alleine in den USA werden pro Sekunde 1500 Plastikflaschen verbraucht.
  • 80 Prozent dieser Flaschen landen im Müll
  • In Deutschland sind ca. 800 Millionen PET-Flaschen pro Jahr im Umlauf
  • Flaschenwasser verursacht 90 bis zu 1000 Mal mehr Umweltbelastungen als Leitungswasser.
  • Es dauert ca. 500-700 Jahre, bis eine Plastikflasche zerfällt
  • Zwischen Hawaii und dem amerikanischen Festland treibt eine Plastikinsel so groß wie Mitteleuropa. Sie wiegt drei Millionen Tonnen.
  • Wissenschaftler berechneten, dass im Meer sechsmal so viel Plastik wie Plankton umhertreibt (Quelle: Greepeace)
  • Über die Nahrungskette, die Fische etc. landet das Plastik auf unserem Teller…
  • Eine Kleinstadt mit tausend Familien, die jeweils nur vier Liter Getränke täglich trinken (und kaufen), bewegt dann bereits 2000 Tonnen Nutzlast jährlich. Das sind 100 vollbeladene LKWs…
water4life.info
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„Plastikflaschen“ – auf den ersten Blick ein scheinbar harmloses Wort. Bei näherer Betrachtung stellen wir jedoch fest, dass der Stoff „Plastik“ viele negative Auswirkungen auf unsere Gesundheit und unsere Umwelt haben kann, wie schon oben beschrieben. Wir sollten deshalb erwägen, uns einen Moment Zeit zu nehmen, um über unsere alltäglichen, oft banal scheinenden Entscheidungen aufmerksam nachzudenken.
Vielleicht ist es an der Zeit, unsere (halbe) Abhängigkeit von Wasserflaschen aus Plastik zu überdenken und ehrgeizig eine Rückkehr zu der Zeit, „in welcher Plastik (nur) 1 % am Gesamtvolumen des kommunalen Abfallberges im Gegensatz zu aktuell 12 % ausgemacht hat“, anzustreben (www.epa.gov). Haben wir uns zu sehr der Bequemlichkeit eines Lebens mit Plastik und anderen komfortablen Annehmlichkeiten hingegeben, ohne darüber nachzudenken, mit welchen Folgen? Diese Frage lässt sich schnell mit JA beantworten und unsere Bequemlichkeit wird von den großen Konzernen wie Nestlé und Coca Cola ausgenutzt und zu Geld gemacht.
Vier Handelskonzerne dominieren den globalen Markt für Flaschenwasser!
Wasser2-252x300Das intensive Marketing globaler Getränke- und Lebensmittelkonzerne beschränkt sich durch eine immer stärkere Marktkonzentration auf inzwischen vier multinationale Konzerne.
Nestlé (z.B. Vittel, Pure Life) und Danone (z.B. Evian) haben sich lange auf Europa und die USA konzentriert. Doch gerade in den letzten Jahren wurden diese beiden Konzerne auch in Asien und Lateinamerika zu den weltweiten Marktführern.
Coca-Cola (z.B.Apollinaris,Dasani, Vitamin Water) und Pepsi (z.B. Aquafina) besitzen besonders in den USA hohe Marktanteile und bemühen sich, auf den internationalen Märkten zu Nestlé und Danone aufzuschließen. Fazit:
Was Nestlé und Danone noch nicht an sich gerissen haben, wird nun von Coca-Cola und Pepsi übernommen. 
In den nächsten Jahren dürften die Umsätze von Flaschenwasser weiter stark wachsen. Behilflich dürfte zum einen die Vermarktung der Flaschenwasser sein, aber auch die zunehmende Verunreinigung des Trinkwassers oder einfach die Aufkäufe von Wasserquellen.
In den USA wollen Studenten dies nun nicht mehr einfach tatenlos hinnehmen. Sie sehen den „Verkauf“ von (reinem) Wasser in Flaschen grundsätzlich als gesetzeswidrig an. Wasser sei ein Menschenrecht (dabei geht es nicht um Wasser mit Kohlensäure oder Aromen versetzt). Sie haben auf dem Campus kostenlose Nachfüllstationen realisiert. Auch das Evergreen State College und die Seattle University haben den Verkauf von Wasser in Flaschen auf ihrem Campus verboten. „Wasser in Flaschen und Wasserprivatisierung ist schädlich für die Umwelt und für das Wasser als Menschenrecht. Es macht einfach keinen Sinn in einer Region, wo wir sauberes Leitungswasser haben“, sagte Carolyn Bowie, ein Mitglied der Students for Sustainable Water. Diese Initiative kämpft gegen die Privatisierung des Wassers in den Vereinigten Staaten und in der ganzen Welt.
Die Privatisierung des Wassers ist eine Seite, dazu haben wir schon viel geschrieben, siehe z.B. Mineralwasser – Nestlé, Danone, Coca-Cola und Pepsi beherrschen Weltmarkt

Die Gefahr steckt in den Flaschen

Warum sollten wir zu Plastikflaschen greifen, wenn diese doch nachweislich gesundheitsschädlich sind? Dass PET-Flaschen nach langjährigen intensiven Labor-Untersuchungen in Verruf geraten sind, darüber wurde auch schon in verschiedenen Fernsehsendern berichtet, so z.B. HR: Östrogene – Hormone – Weichmacher in Mineralwasser Plastikflaschen

Weichmacher auf Basis so-genannter Phthalate

Phthalate machen harte, spröde Kunststoffe wie Polyvinylchlorid (PVC) elastisch. Diese Stoffe kommen in Bodenbelägen, Farben und Lacken, Schuhen, Sport- und Freizeitartikeln, Kosmetika und Lebensmittelverpackungen vor. Einige Phthalate beeinflussen das natürliche Hormonsystem und beeinträchtigen beispielsweise die männliche Fortpflanzungsfähigkeit. Andere Phthalate haben eine leberschädigende Wirkung. Wir nehmen diese gesundheitsgefährdenden Stoffe beim Trinken aus der Plastikflasche auf.
DEHP ist die Abkürzung für Di(2-ethylhexyl)phthalat. Diese Substanz gehört zu den am häufigsten verwendeten Weichmachern. Sie hält Kunststoffprodukte aus PVC geschmeidig. DEHP wurde von der Europäischen Union, wie einige andere Phthalate auch, als reproduktionstoxisch eingestuft: Es bestehen hinreichende Anhaltspunkte für die Annahme, dass DEHP durch seine hormonähnliche Wirkung die menschliche Fortpflanzungsfähigkeit beeinflussen bzw. zu schädlichen Wirkungen auf die Entwicklung von Kindern im Mutterleib führen kann.
Ab 2015 soll das Verbot für den Weichmacher DEHP verschärft werden. Dann dürfen in der Europäischen Union DEHP und die anderen fortpflanzungsgefährdenden Weichmacher nur noch mit Einzelzulassung verwendet werden. Das entspricht einem „Quasi-Verbot“ und gilt für alle Verbraucherprodukte.
„Doch auch hier gibt es noch ein ‚Aber‘. Denn es gibt ein weiteres Problem: Seit DEHP und die anderen schädlichen Phthalate in geringeren Mengen eingesetzt werden, steigt die Verwendung von Ersatz-Weichmachern. Ein verbotenes Phthalat wird dann oft durch mehrere andere ersetzt. Doch das ist nicht unbedingt besser, so Dr. Andreas Gies vom Umweltbundesamt: „Ob wir einen Weichmacher in einer hohen Konzentration oder 10 Weichmacher in einer niedrigen Konzentration haben, macht am Ende die gleiche Wirkung“. Und er kritisiert: „Wir bewerten heute in der EU jeden Stoff einzeln. Das können wir nicht mehr tun, weil wir wissen, diese Stoffe wirken zusammen auf den Körper. Sie wirken zusammen, sie wirken gleichzeitig und sie wirken additiv. Wir müssen dahin kommen, diese Stoffe gemeinsam zu bewerten, für ganze Stoffgruppen eine Bewertung durchzuführen und auch für ganze Stoffgruppen eine Regulation durchzuführen“. Quelle HR-Online
So wirken sich Phthalate besonders auf die sexuelle Entwicklung aus. Daher sollen vor allem Kinder und Jugendliche bis zur Pubertät, Schwangere und stillende Mütter vor Belastung geschützt werden.

Hormone in der Getränkedose – Deutsche Umwelthilfe weist Bisphenol A nach.

DUH-Bundesgeschäftsführer Resch rät vom Kauf von Getränkedosen ab – DUH fordert, wie in Frankreich, das Verbot der hormonell wirksamen Chemikalie in Lebensmittelverpackungen – Aus der Pressemitteilung vom 03. Februar 2015:
Verbraucher riskieren mit dem Griff zur Getränkedose die Aufnahme der hormonaktiven Substanz Bisphenol A (BPA). Dies ergaben von der Deutschen Umwelthilfe (DUH) in Auftrag gegebene Untersuchungen. In zwei von zehn getesteten Dosengetränken konnte die Chemikalie BPA nachgewiesen werden. Hersteller von Getränkedosen verwenden offensichtlich noch immer BPA-haltige Epoxidharze zur Innenbeschichtung ihrer Dosen. Die DUH hält die Belastung der in kleinsten Mengen hormonell wirksamen Chemikalie in Getränken für nicht akzeptabel und rät Verbrauchern, Getränke – nicht nur aus Umweltgründen – in Mehrwegflaschen aus Glas zu kaufen. Denn nur Glas ist ein Material, welches keinerlei Wechselwirkungen mit dem Füllgut eingeht.
„Bei den im FAXE-Bier und Hochwald-Eiskaffee festgestellten BPA-Mengen wurden zwar die zulässigen Grenzwerte nicht überschritten, für eine hormonell wirksame Chemikalie sollte wie in Frankreich dennoch das Vermeidungsgebot gelten. Langfristige hormonelle Auswirkungen können nur durch ein Verbot ausgeschlossen werden“, erklärt der DUH-Bundesgeschäftsführer Jürgen Resch.
„Am Gesundheitsrisiko der Chemikalie BPA gibt es keinen Zweifel. Bisphenol A wirkt ähnlich wie das weibliche Hormon Östrogen und wird beim Menschen mit Herz- und Kreislauferkrankungen, Sexualstörungen oder Diabetes in Zusammenhang gebracht“, sagt der DUH-Bereichsleiter für Kreislaufwirtschaft Thomas Fischer. Die Europäische Lebensmittelüberwachungsbehörde EFSA hatte erst im Januar 2015 den Grenzwert für die in Verpackungen vorkommende Chemikalie drastisch von 50 auf 4 Mikrogramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag gesenkt. Die Senkung des BPA-Grenzwertes wurde mit zu befürchtenden Gesundheitsbeeinträchtigungen begründet.
Seit 2011 ist die Verwendung von BPA zur Herstellung von Babyflaschen in der Europäischen Union verboten. In Schweden gibt es mittlerweile ein Verbot der umstrittenen Substanz in Lebensmittelverpackungen für Kleinkinder. Frankreich hat in diesem Jahr BPA aus allen Lebensmittelverpackungen gesetzlich verbannt. „Zum Schutz der Verbraucher müssen hormonell wirksame Substanzen in Alltagsgegenständen verboten werden“, fordert Resch. „Um Produkte, die mit hormonaktiven Chemikalien verunreinigt sein können, sollten Verbraucher einen weiten Bogen machen. Hierzu zählt insbesondere die Getränkedose. Eine sichere Alternative sind Glas-Mehrwegflaschen. Sie sind nicht nur umweltfreundlicher, sondern auch gesundheitlich unbedenklich.“

Die Gefahr von Aluminium – Aluminium ist ebenso gesundheitsschädlich wie Blei oder Asbest.

Aluminium ist wie Kunststoff der Alleskönner in unserem Alltag – ob als rostfreies Baumaterial, als Leichtmetall im Autobau oder als geschmacksneutrale Verpackung. Weniger bekannt ist allerdings, dass Aluminium steckt auch im Trinkwasser, in Medikamenten wie Impfstoffen und Kosmetikartikeln und ebenso in Deos.
Die Hersteller behaupten auch hier, dass es harmlos ist, aber Forscher haben bereits das Gegenteil bewiesen. Und wie bei Plastik gibt es Grenzwerte seitens der EFSA – doch inwieweit die in Ordnung sind, ist fraglich, da ja nachweislich die EFSA im Interesse der Industrie arbeitet. Lesen Sie dazu: Vom Sinn oder Unsinn der Grenzwerte
Die Herstellung von Aluminium ist alles andere als umweltfreundlich. Sie verlangt nicht nur ein enormes Maß an Energie, sondern zerstört in hohem Maße die Umwelt. Will man aus dem Ausgangsstoff Bauxit 1 Kilogramm Aluminium gewinnen, liegt der dafür nötige Stromverbrauch bei gut 14 Kilowattstunden. Der Strom muss erzeugt werden, dabei wird Kohlendioxid frei.
Doch nicht nur die Umwelt wird geschädigt und dadurch wir, nein, auch  gesundheitliche Schäden werden durch Aluminium verursacht.
Mit dem Essen nehmen wir je nach Land und Ernährung nach einer Metastudie der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) zwischen einem und 15 Milligramm Aluminium pro Tag zu uns. Bei Erwachsenen entspricht das bis zu 0,2 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht und Tag, bei Kindern und Säuglingen bis zu etwa 0,35 Milligramm. Die EFSA geht davon aus, dass eine wöchentlichen Aufnahme von bis zu einem Milligramm Aluminium pro Kilogramm Körpergewicht unbedenklich wäre, also 0,143 Milligramm pro Kilogramm und Tag – das bedeutet, ein beträchtlicher Teil der Bevölkerung überschreitet diesen Grenzwert schon durch die Aufnahme über die Nahrungsmittel. Das muss aber nicht heißen, dass diese Menschen davon krank werden. Tierversuche haben gezeigt, dass man für eine chronische Vergiftung über lange Zeiträume jeden Tag mehr als 50 bis 100 Milligramm pro Kilogramm Körpergewicht aufnehmen müsste.
Warum entscheidet die EFSA zu Ungunsten der Verbraucher? Genau darum: Lobbyismus, das alltägliche Geschäft – auch gegen unsere Gesundheit

 Neue Wahrheit über Aluminium



Inzwischen gibt es Unmengen von Hinweisen eines direkten Zusammenhangs zwischen Aluminium und Brustkrebs: Bei Frauen mit Brustkrebs konnte ein erhöhter Aluminiumgehalt in der Brust nachgewiesen werden. Woher das Aluminium kommt? Womöglich von aluminiumhaltigen Deos. Um das endgültig zu beweisen, fehlen die Untersuchungen. Warum wird Aluminium in Getränkedosen verwendet? Dazu diese aktuelle Nachricht:
Die Getränkedosen-Industrie steht vor einer milliardenschweren Fusion. Der US-Konzern Ball will den britischen Rivalen Rexam schlucken, wie beide Unternehmen Mitte Februar 2015 mitteilten. Laut Rexam liegt der Wert des Deals bei umgerechnet knapp sechs Milliarden Euro. Die beiden schon jetzt größten Unternehmen der Branche beliefern unter anderem Coca-Cola und den Brauerei-Riesen Anheuser-Busch InBev.. Mit dem Zusammenschluss reagieren die Dosenproduzenten auf steigende Aluminiumpreise, die sie gemeinsam besser zu verkraften hoffen. Rexam und Ball beherrschen jeweils etwas mehr als 20 Prozent des weltweiten Getränkedosenmarktes. Ihr schärfster Rivale, Crown aus den USA, hat Marktforschungen zufolge einen Anteil von 19 Prozent. Der im US-Bundesstaat Colorado ansässige Konzern Ball hofft, nach der Fusion mit dem Londoner Unternehmen jährlich 300 Millionen Dollar einsparen zu können.

Aluminium findet man auch in Sodbrenntabletten oder Impfstoffen. Warum?

Aluminium ist effizient, denn es ist eines der reaktionsfreudigsten chemischen Elemente. Gegen Sodbrennen braucht man Medikamente, die den pH-Wert der Magensäure normalisieren. Aluminiumsalze sind bekannt dafür, sowohl als Säure als auch als Base reagieren zu können und den pH-Wert in beide Richtungen zu neutralisieren. Als Hilfsstoff in Impfstoffen steigert Aluminium die Immunreaktion. Die Sicherheit von Aluminium in diesen Anwendungen wurde allerdings nie getestet.

Was weiß man über die Wirkung von Aluminium in unserem Körper?

Aluminium ist ein Nervengift, kann Menschen krank machen und sogar töten. Wenn hohe Mengen von Aluminium ins Gehirn gelangen, löst es eine Enzephalopathie aus, bei der massenhaft Gehirnzellen absterben. Wir wissen außerdem, dass Aluminium die Knochenstruktur und -bildung beeinflusst. In geringen Mengen kann unser Körper mit dem reaktionsfreudigen Stoff umgehen und ihn verkraften. Er kann aber auch anfälliger für Krankheiten werden.

Wann hat Aluminium zum Tod geführt?

Die neurotoxische Wirkung von Aluminium wurde mit dem Auftreten der Dialyse-Demenz bei Nierenpatienten in den 1970-er-Jahren bekannt: Als die Dialyse-Behandlung bei Patienten mit Nierenunterfunktion eingeführt wurde, reinigte man ihr Blut mit Leitungswasser, das Aluminium enthielt. Die Dialyse-Patienten entwickelten Gehirnstörungen und viele starben daran. Das Aluminium war im Blut verblieben und ins Hirn gewandert.

Aluminiumverbindungen werden heute auch zur Trinkwasseraufbereitung eingesetzt. Seit 2001 ist der Aluminiumanteil im Trinkwasser auf 0,2 Milligramm pro Liter begrenzt. Ist das ausreichend?

Aluminium im Trinkwasser ist unser geringstes Problem, denn hier existiert immerhin ein Grenzwert. In den meisten Fällen liegt er sogar bei fast 0,05 Milligramm pro Liter, dem empfohlenen Wert. Doch haben bei der Festlegung dieses Höchstwerts seitens der Weltgesundheitsorganisation (WHO) weniger gesundheitsrelevante Kriterien eine Rolle gespielt, als vielmehr geschmackliche und optische Gründe.

Begünstigt Aluminium die Alzheimer-Erkrankung?

Man müsste die genauen Daten der Patienten kennen, aber es gibt vergleichbare Fälle: 1988 war eine Frau sehr hohen Dosen im Trinkwasser ausgesetzt und verstarb 2005. Bei der Obduktion ihres Gehirns stellte man eine aggressive Form der Alzheimer-Krankheit und einen hohen Aluminiumgehalt fest. Und selbst im Beipackzettel von Tabletten gegen Sodbrennen wird dazu geraten, das Medikament nicht über lange Zeiträume einzunehmen, um einen erhöhten Aluminiumspiegel zu vermeiden. Dieser Hinweis gehört in Großbuchstaben auf die Packung – wie es bei Zigaretten der Fall ist.

Warum sehen Gesundheitsorganisationen bislang keinen Handlungsbedarf?

Die Behörden für Lebensmittelsicherheit wie die EFSA vertreten in erster Linie die Industrie. Als das Institut an der Keele University Daten über den viel zu hohen Aluminiumgehalt in Säuglingsmilchpulver veröffentlichte, gaben die EFSA oder die Food Standard Agency  in Großbritannien nicht einmal einen Kommentar ab. Mehr Informationen erhalten Sie hier: Aluminium – mehr als nur billig und stabil
Bei den Zusatzstoffen handelt es sich um den Farbstoff Aluminium (E173), um die Stabilisatoren Aluminiumsulfat (E520), Aluminiumnatriumsulfat (E521) und Aluminiumammoniumsulfat (E523), um die als Trennmittel eingesetzten Kieselsalze Natriumaluminiumsilikat (E554), Kaliumaluminiumsilikat (E555) und Calciumaluminiumsilikat (E556) sowie um Calciumaluminat (E598). Hier die Liste: Zusatzstoffe in Lebensmitteln

INFOBOX

Während des International Coastal Cleanup 2013  trugen 648 015 Freiwillige entlang einer Strecke von rund 20 783 Kilometer Meeresküste mehr als 5500 t Müll zusammen. Die Top zehn der meistgefunden Abfälle: Zigarettenkippen (913 t), Bonbonpapiere (794 t), Plastikflaschen (426 t), Plastikdeckel (385 t), (Plastik)trinkhalme (252 t), supermarktübliche Plastiktüten (200 t), Glasflaschen (179 t), andere Plastikbeutel und -säcke (176 t), Papiertüten (167 t) und Getränkedosen (154 t). Die ermittelten Werte lassen zwar keine objektiven Rückschlüsse zu, wie viel Müll Jahr für Jahr ins Meer gelangt. Allerdings lassen sie Schlimmes erahnen, geht man von der sprichwörtlichen Spitze des Eisberges aus. Quelle

Wie wirken Chemikalien im Körper des Ungeborenen?

Einhunderttausend unterschiedliche Chemikalien sind auf dem EU-Markt in Umlauf. Was können sie im Körper eines Fötus bewirken – einzeln oder in den Millionen denkbaren Kombinationen? Niemand weiß es genau.
Ungeborene Kinder haben ein Problem: Ihre Entgiftungssysteme sind noch nicht ausgereift. Seit einigen Jahren gelangen immer mehr hormonähnliche Chemikalien – wie Plastik-Weichmacher und Flammschutzmittel – in die Umwelt. Für winzige Föten eine echte Gefahr.

Flammschutzmittel

Flammschutzmittel werden in Polstermöbeln, Teppichen, aber auch in elektrischen und elektronischen Geräten wie Monitoren, Telefonen oder in Fahrzeugen eingesetzt, um die Ausbreitung von Bränden einzuschränken. Viele Flammschutzmittel sind gesundheitsgefährdend, einige wurden aufgrund ihres besonders hohen Risikos verboten. Dennoch finden sich seit Jahren hohe Konzentrationen im Klärschlamm, im Hausstaub, aber auch in der Muttermilch. Das Problem bei diesen Schadstoffen: Man sieht sie nicht. Allenfalls kann man sie riechen, und das ist schon mal ein gutes Alarmzeichen. Vorsicht also bei riechendem Plastik, das enthält ausgasende Stoffe.
Forscher können ungefähr für dreihundert dieser Schadstoffe die Belastung für den menschlichen Körpers messen. Das sind beispielsweise auch Kosmetikinhaltsstoffe oder Duftstoffe. Das sind Stoffe, die werden ganz dicht am Verbraucher angewendet – die gehen durch die Haut, die lecken wir dann zum Teil auch noch ab, und ein Teil davon reichert sich dann anschließend im Menschen an. Im Fokus stehen immer wieder die  Plastik-Weichmacher. Auch Bisphenol A, wie oben beschrieben. Diesen Stoff findet man reichlich in Babyschnullern und Plastikgeschirr, Lebensmittelverpackungen, Brillengläsern, CDs und Kassenzetteln aus Thermopapier. Der Stoff ähnelt dem Östrogen und könnte Übergewicht, Diabetes, Krebs und Erkrankungen des Nervensystems mit verursachen.
Plastik-Weichmacher, die „Phtalate“ –  Für zwei dieser Stoffe ist schon erwiesen, dass sie männliche Föten schädigen. EU-weit sind aber sechshundert Phtalate auf dem Markt!
Es wird über die Nahrung aufgenommen. Der absolute Spitzenreiter bei der Belastung war eine vegetarische Fertig-Lasagne, die schön verpackt war – Es ist zwar nicht erlaubt, dass Materialien, die Kontakt zu Lebensmitteln haben, solche Weichmacher enthalten, aber trotzdem findet man Lebensmittel, bei denen das der Fall ist.

Was kann man tun?

Vor vielen Giftstoffen können wir uns wenig schützen, einfach weil sie überall zu finden sind. Doch ein bisschen können wir schon drauf achten: Zum Beispiel frische Lebensmittel kaufen und selbst kochen. Bei Kunststoffen kritisch sein. Oder zuhause öfter mal lüften. Siebzig verschiedene Luftschadstoffe fand das Umweltbundesamt  in deutschen Durchschnittswohnungen. Sie dünsten aus Spanplatten, Waschmitteln, Teppichen, Wellness-Düften. Doch: Wer zweimal am Tag gut durchlüftet, kann die Belastung um achtzig Prozent senken.

Verwenden Sie wieder Glasbehälter

GlasAufbewahrungsbehälter aus Plastik sollten Sie meiden – nehmen Sie einfach Gläser, ob nun Einmachgläser oder Marmeladengläser, der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt.
Ein Vorteil ist zum einen die Dichtigkeit. Das ist natürlich besonders bei empfindlichen Inhaltsstoffen wie zum Beispiel Arzneimitteln oder Babynahrung sehr wichtig. Glas gibt auch keine Inhaltsstoffe ab oder nimmt etwas auf. Auch Kohlensäure in kohlensäurehaltigen Getränken geht in einer Glasverpackung nicht verloren.
Daneben ist es leicht zu reinigen, absolut geschmacksneutral, transparent, leicht formbar ( es lässt sich leicht in jegliche, oft markentypische Form bringen) und ist anschließend bis in hohe Temperaturen (meist ca. bis 500°C) stabil.
Vorsicht bei Gewürzen- diese können Sie in Gläser aufbewahren, sie sollten aber lichtgeschützt im Schrank stehen.
Tipp: Haben Sie Essensreste, einfach in einem Einmachglas im Kühlschrank aufbewahren, am nächsten Tag nur ins heiße Wasser stellen und erwärmen.

Leitungswasser statt Plastikwasser und andere Getränke

In Deutschland sieht die Situation dramatisch aus: 800 Millionen PET-Flaschen (1,5 l, 1 l und 0,5 l) sind pro Jahr in Deutschland im Umlauf. Weniger als 1/3 des deutschen Mineralwassers wird noch in Glasflaschen verkauft (60 Prozent wird in Plastikflaschen verkauft).
Für das geschmacklose und farblose Wasser aus der Flasche wird gerne das Doppelte oder Dreifache als für Wasser aus dem Hahn gezahlt. Kritiker von Flaschenwasser bezeichnen Flaschenwasser als einen der besten Marketingtricks unserer Zeit. Denn, dass sich hinter Bezeichnungen wie „Tafelwasser“ ein extrem überteuertes, mit Kohlensäure und anderen Stoffen versetztes Leitungswasser verbirgt, ahnen die Wenigsten.
Erstens ist Plastik nicht gerade gesundheitsfördernd und zweitens: Während Leitungswasser an vielen Orten der Welt keine Trinkwasserqualität hat, gilt Leitungswasser in Deutschland als das am besten kontrollierte Lebensmittel überhaupt.
Also: Wer sein Trinkwasser am heimischen Hahn zapft, der spart Geld und schont die Umwelt.
WICHTIG: Möglichst unverarbeitete frische Lebensmittel einkaufen, die nicht in Dosen verpackt sind, und auch auf Getränkedose verzichten und auf Leitungswasser oder Getränke in Mehrwegflaschen (Glas) zurückgreifen.
Von der EFSA können Sie keine Hilfe erwarten:
In ihrer umfassenden Neubewertung der Exposition gegenüber Bisphenol A (BPA) und dessen Toxizität kommt die EFSA zu dem Schluss, dass BPA bei der derzeitigen Verbraucher-Exposition für keine Altersgruppe ein Gesundheitsrisiko darstellt (einschließlich ungeborener Kinder, Kleinkinder und Jugendlicher). Die Exposition über die Ernährung bzw. eine Kombination verschiedener Quellen (Ernährung, Staub, Kosmetika und Thermopapier) liegt deutlich unterhalb der sicheren Obergrenze (der sogenannten „tolerierbaren täglichen Aufnahmemenge“, kurz: TDI) Lesen Sie hier die Presseerklärung der EFSA vom 21.Januar 2015. Die EFSA wird den vorläufigen TDI-Wert überprüfen, wenn die Ergebnisse einer Langzeitstudie des US-amerikanischen Nationalen Toxikologie-Programms (US National Toxicology Program) in zwei bis drei Jahren zur Auswertung vorliegen. Die Studie wird voraussichtlich auf viele der verbleibenden Unsicherheiten bezüglich der toxischen Wirkungen von BPA eingehen. 
In Frankreich ist sie seit dem 1. Januar 2015 in allen Lebensmittelverpackungen verboten: die Chemikalie Bisphenol A. In Deutschland ist der Grenzwert der Chemikalie zwar deutlich verschärft worden, dennoch wird sie weiterhin verwendet – Nur indem wir diese Produkte nicht mehr kaufen, können wir Druck ausüben. 

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