Mittwoch, 2. Dezember 2015

Erich von Däniken - Geheimnisvolles Ägypten




Seit Menschengedenken bewahren ägyptische Bauwerke Geheimnisse, über welche in der klassischen Ägyptologie nicht gesprochen wird. So wurde der Tempel von Abydos ursprünglich gebaut, weil dort der Kopf des Gottes Osiris begraben sei. Wer ist dieser Osiris? Woher kam er? Mit eindrücklichen Bildern beweist Erich von Däniken, dass der gewaltige Unterbau des heutigen Tempels mit einer unbekannten Technik errichtet wurde — und 5000 Jahre in die Vergangenheit zurückreicht. In Abydos finden sich auch farbenprächtige Darstellungen des Djed-Pfeilers, einem technisch anmutenden Gegenstand, der bis heute keine vernünftige Erklärung fand. Kannten die alten Ägypter gar die Elektrizität? Erich von Däniken führt die Zuschauer in eine Gruft unter dem Tempel von Dendera. Dort, an den feuchten Wänden ist eine rätselhafte Technologie eingraviert, die an Elektrizität erinnert. Wozu dienten die gewaltigen Sarkophage in den Tunnels unter Sakkara? Mit einer sensationellen Filmeinspielung belegt Erich von Däniken: In den Monstersarkophagen lagen keine Stiermumien, wie den Touristen eingebläut wird. Und dann das Plateau von Gizeh mit den drei Hauptpyramiden von Cheops, Chefren und Mykerinos. Waren diese Pharaonen wirklich die Erbauer? Humorvoll und scharfsinnig analysiert Erich von Däniken ägyptische Überlieferungen, die in keine Lehrmeinung passen. Dann betreten die Zuschauer alle Pyramiden, klettern hinunter in die unvollendete Grabkammer, steigen in die große Gallerie, in die Königinnen- und Königskammer und erleben in gestochen scharfen Bildern technische Wunderwerke, die es zu Cheops Zeiten nicht gegeben haben darf. In einer atemberaubenden Animation widerlegt Erich von Däniken die bisherigen Pyramiden-Theorien und entführt den Betrachter in geheime Schächte in und um die Pyramiden. Schächte, die es eigentlich nicht geben dürfte. Im alten Ägypten stimmt etwas nicht — und Keiner redet darüber. Bei dieser Power-Point Präsentation lernt der Zuschauer das Staunen wieder. Erich von Däniken spricht aus, was andere nicht einmal zu denken wagen.

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