Montag, 7. Dezember 2015

Die aktive Umbruchsphase

Wir sind ein Resultat der Matrix

Matrix Mensch

Der von vielen alten Kulturen angekündigte Paradigmenwechsel unserer Zeit nimmt seinen ungehinderten Lauf. Nicht nur das Chaos an nahezu allen Ecken der Welt, sondern auch das Chaos in uns selbst erreicht sprichwörtlich eine neue Dimension. Die Nächte sind unruhig, der Geist fährt Achterbahn und der Körper kommt kaum noch mit und reagiert oft auf merkwürdige Weise. Wir befinden uns mitten in der aktiven Umbruchphase, welche nach dem 21.12.2012 begonnen hat, was bedeutet, dass sich die Dinge global immer weiter zuspitzen und nach der Wahrheit streben, aber auch, dass wir selbst, unser Ich, infrage gestellt wird. Nun manifestieren sich unsere wahren Absichten und Wünsche und unsere künstliche Fassade, die wir mit aller Macht seit unserem Erwachsenwerden mühevoll aufgebaut haben, bröckelt zunehmend. Wir werden vom Leben aufgefordert, uns endlich als Schauspieler der Matrix zu entlarven, unsere eigene Wahrheit zu leben und uns ungeschminkt im Spiegel zu sehen und uns zu fragen: Bin ich das? Oder ist das, was ich da sehe, das Resultat von sozialen, kulturellen und medialen Konditionierungen?
Die Zeit ist jetzt reif, sich über das eigene Leben Gedanken zu machen, ob es stimmig ist und rund läuft. Wenn wir uns trauen, in uns hinein zu fühlen, und das ist nicht immer angenehm, und unsere Seele spüren, das innere Kind umarmen, und unseren Eltern und Ahnen vergeben, falls hier irgendwelche Blockaden bestehen, leben wir im Gleichklang mit unserem Herzen. Was dann geschieht, ist wie ein Wunder, denn wir begeben uns dann in eine höhere Frequenz und ziehen günstigere Lebensbedingungen an, weil wir immer das bekommen, was wir sind. Es ist ein universelles Gesetz.

Eine ehrliche Innenschau kann heilen

Wenn wir die Rufe unserer Seele ignorieren und es nicht für nötig erachten, uns jetzt zu hinterfragen, könnte es sein, dass Krankheiten uns zum Nach- und Umdenken zwingen, so, wie wir dies in unserem Umfeld momentan zuhauf beobachten können. Schicksalsschläge, materielle oder seelische Sorgen und Nöte sind Hinweise, dass im persönlichen Leben und/oder in den Gedanken etwas schief läuft. Dies zu verändern bedarf einer ehrlichen Innenschau. Die äußeren Umstände können ganzheitlich und langfristig nur dann verändert werden, wenn wir manche Überzeugungen, die, wenn wir ehrlich sind, nicht von selbst stammen, sondern von „Außen“, aus einem anderen Blickwinkel sehen und ggfs. überdenken. Emotionale Verstrickungen, die uns belasten und uns nicht klar sehen lassen, können wir mit der Rolle des neutralen Beobachters “neutralisieren”. So können wir uns selbst aus dem Kreislauf des „sich Ärgerns“ und „Verletzt seins“ herausholen.


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1 Kommentar:

Anonym hat gesagt…

Danke, dass ihr das immer mal wieder so hervorhebt.
Da fühl ich mich doch gleich wieder beruhigt.