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Mittwoch, 23. Dezember 2015

Das Geheimnis um das Kloster St. Trudpert

Mysteriöse Berichte über das Kloster St. Trudpert, das nahegelegene Bad Krozingen und einen UFO-Absturz im Jahr 1936 im Schwarzwald.


Der heilige St. Trudpert wurde den Überlieferungen zufolge, ebenso wie Abraham, durch einen visionären Traum angewiesen sich auf den Weg zu machen, zu einem Ort, der ihm gezeigt werden sollte. In einem Tal im Schwarzwald sagte den Überlieferungen zufolge eine Stimme zu ihm, hier wäre der Ort, an dem er sich niederlassen solle. Er erhielt ein Stück Land und wurde einige Zeit später in der Nähe eines kleinen Baches von zwei Knechten umgebracht. An jener Stelle, wo dies geschah, wurde das Kloster St. Trudpert errichtet. Den Berichten zufolge öffnete man viele Jahre später das Grab von St. Trudpert und stellte
fest, dass der Leichnam völlig unverwest in dem Grab lag. 



Links: Kloster St. Trudpert (by Dan Davis).

Diese und andere Geschehnisse wurden auch auf Wandgemälden in einer Kapelle festgehalten, die über dem Grab von St. Trudpert errichtet wurde. Viele Augenzeuge berichteten über äußerst merkwürdige Begebenheiten in dieser Region. Auch Dan Davis hatte hier so seine eigenen Erlebnisse. Ebenso wie verschiedene durchaus bekannte Personen, die selbst oder im familären Umfeld von äußerst spannenden Erlebnissen berichteten.

Symbolismus und Gemälde: 
An der Tür zur Kapelle beim Kloster von St. Trudpert wurde eine Tafel angebracht, die zweideutig die Buchstaben "SATAN" zeigen. Am Kloster selbst befindet sich über einem Fenster das Symbol des "Allsehenden `Gottes`-Auges", das auch von den Freimaurern verwendet wird. Dieses "freimaurerische" Symbol ist in Verbindung mit einem Sonnenrad auch das Wappen der nahegelegenen Stadt Bad Krozingen. Ein auf den Kopf gestelltes Kreuz, das Zeichen des Antichristen (auch Petrus-Kreuz genannt) ziert einen Fensterladen am Kloster. Alles Zufälle?
Lesen Sie mehr über jene mysteriöse Geschichte und die dahinter verborgene Geschichte in dieser Region, in deren unmittelbarer Nähe sich im Jahr 1936 auch ein mysteriöser UFO-Absturz ereignet haben soll, über den bereits der bei vielen umstrittene Bestsellerautor Jan van Helsing in seinem verbotenen Buch "Geheimgesellschaften und ihre Macht im 20 Jahrhundert, Band 1" berichtet hat.

Rechts: Gemälde in der Kapelle
über dem Grab des heiligen St.
Trudpert beim Kloster St. Trudpert.
Man sieht St. Trudpert und über ihm am Himmel das "Allsehende Gottesauge". Interessant in der Darstellung sind die "Bewegungslinien", die der Künstler eingefügt hat und dem "Allsehenden" Auge so als eine Art Flugobjekte er-scheinen läßt (by Dan Davis).


LinksGemälde in der Kapelle
über dem Grab des heiligen St.
Trudperts beim Kloster St. TrudpertMan sieht St. Trudpert
schlafend, über ihm in einer runden Blase der Traum, in dem St. Trudpert dazu aufgefordert wurde an einen Ort zu gehen, der ihm gezeigt werden würde. So wie es Abraham geschah. Als St. Trudpert ein Tal im Schwarzwald erreichte sagte eine Stimme zu ihm, dies sei der Ort an dem er sich niederlassen solle, glaubt man den Überlieferungen. 



In einer kleinen Kapelle mit einem Taufbecken steht eine Marienstatue, die das Jesuskind auf dem Arm hält. Dieses streckt dem Besucher die "Verbotene Frucht" entgegen, so wie einst Eva Adam vom verbotenen Baum der Weisheit zu essen gab, und die überlieferte Schlange Eva. Mit dieser Symbolik am Kloster wird hier das offizielle Glaubensbild der katholischen Kirche auf den Kopf gestellt. Gilt die Verführung mit der Frucht vom Baum der Weisheit, die das Jesuskind hier anstelle von Eva oder der Schlange vornimmt, immer noch nach traditioneller Art als Sündenfall.

Das anhegelegene Bad Krozingen ist wiederum ist so nahe an der Stadt Freiburg, dass die Bad Krozinger Freiburger Kennzeichen an ihren PKWs haben. Und Freiburg besitzt als Wappen das rotweiße Templerkreuz. Eine äußerst interessante Zufälligkeit, wenn man so will, dass ausgerechnet das Symbol der Freimaurer hier neben dem der Templer, aus denen viele Freimaurer sich rühmen hervorgegangen zu sein, hier in den Wappen wie ein Fingerzeig nebeneinanderliegen. Die Partnerstadt von Bad Krozingen, Greoux-les-Bains, wird von einem imposantenSchloß der Tempelritter überragt. Von Bad Krozingen "führt" ein kleiner Fluss zu dem Kloster St. Trudpert. Auf halber Strecke durchläuft dieser die kleine Stadt Staufen. die auch als "Fauststadt" bekannt ist, da hier der echte Faust gelebt hat, der der Geschichte des Freimaurers Goethezufolge den Teufel besiegte und in die Hölle zurückgeschickt hat. In unmittelbarer Nähe zum Kloster befindet sich der sogenannte "Teufelsgrund" - ein ehemaliges Bergwerk, welches man heute noch besuchen kann. 

Rechts: Über der Tür zu der Kapelle, unter der St. Trudpert begraben liegt, befindet sich eine Steintafel auf der ein Anagramm zu finden ist, welches zweideutig die Buchstaben "SATAN" zeigt. Der Bestsellerautor Armin Risi
machte erstmals nach einem Besuch am Kloster vor wenigen Jahren Dan Davis darauf aufmerksam (by Dan Davis).



Links: Auf dem Kopf
gestelltes Kreuz (wel-
ches auch als Symbol des Antichristen Verbreitung findet) an einem Fensterladen
am Kloster St. Trudpert (by Dan Davis).



Rechts: Auf dem Kopf
gestelltes Kreuz an
einem Fensterladen
am Kloster St. Trudpert (by Dan Davis).


Links: Das Symbol des
"Allsehenden Gottesauges" über einem Fenster am Kloster St. TrudpertDas Symbol wird auch von den Freimaurern verwendet (by Dan Davis).

RechtsIn einer weiteren kleinen Kapelle mit einem Taufbecken hinter dem Klostersteht
eine Marienstatue, die das Jesuskind auf dem Arm hält. Dieses streckt dem Besucher die "Verbotene Frucht" entgegen, so wie einst Eva Adam vom verbotenen Baum der Weisheit zu essen gab, und die überlieferte Schlange Eva. Mit dieser Symbolik am Kloster wird hier das offizielle Glaubensbild der katholischen Kirche auf den Kopf gestellt. Gilt die Verführung mit
der Frucht vom Baum der Weisheit, die das Jesuskind hier anstelle von Eva oder der Schlange vornimmt, immer noch nach traditioneller Art als Sündenfall (by Dan 
Davis).


Links: Vegrrößerung des Jesus-
kinds, welches dem Besucher in
der Taufkappelle hinter dem Kloster St. Trudpert die "Verbotene Frucht" entgegenstreckt (by Dan Davis).


Rechts: In unmittelbarer Nähe zum Kloster St. Trudpert befindet sich das Städtchen Staufen an den Toren zum Hochschwarzwald. Die Stadt Staufen trägt auch den Beinamen "Fauststadt", da hier der echte Faust gelebt hatte, der laut der Geschichte des Freimaurers Goethe den Teufel besiegte (by Dan Davis).
















Links: Die 
Autobahnschilder für den Naturpark Schwarzwald zeigen das Symbol eines Auges. Angeblich soll im Jahr 1936 ein UFO im Schwarzwald abgestürzt sein (by Dan Davis).


Tatsächlich beinhaltet das Buch "Bad Krozingen - Vergangenheit und Gegenwart", welches im Auftrag der Gemeinde von Bab Krozingen herausgegeben wurde, Berichte über Legenden die laut dem Buch so verschollen seien, dass sie selbst in der dort ansässigen Bevölkerung kaum bekannt sind. Diese handeln von der "Alles entscheidenden Endschlacht" in dieser Region. Das Wappen von Bad Krozingen zeigt, wie genannt, das Allsehende Auge und eine Sonnenscheibe (Sonnenrad). Das alte Falkensteiner Krozinger Wappen zeigte unter anderem einige "in der Luft schwebende" Räder.

Rechts: Das Bad Krozinger Wappen an einer Brücke in
Bad Krozingen. Ein kleiner
Fluss "führt" direkt durch Bad
Krozingen, durch den Ort Staufen, zum Kloster St. Trudpert (genaugenommen fließt er natürlich von seinem
Ursprung in den nahegelgenen Bergen im Schwarzwald am Kloster vorbei Richtung Bad Krozingen) (by Dan Davis).


Links: Das Krozinger Falkenstein-Wappen am Schreck mit dem Bad Krozinger Rad.





















Links:
Vergleichsbild auf einem der vier Obelisken, die um dieAutobahnkirche von Baden Baden gebaut wurden. Man sieht oben, über der Pyramide mit dem Allsehenden Auge, die Darstellung der Himmelfahrt des Elija. Die fliegenden Räder, ähnlich wie bei dem Krozinger Falkensteinwappen. Auch hier an der Autobahnkirche, die selbst die Form einer Pyramide besitzthat der Künstler eine bewusst außerirdische anmutende Interpretation des Szenarios in der Umsetzung gewählt. 


Selbst der berühmte Graf von St. Germain verweilte zu seinen offiziellen Lebzeiten einige Zeit in dieser Region.

Laut der Offenbarung versammeln sich die Menschen in den "Letzten Tagen" an "Gottes Thron". Erfahren Sie mehr die Geschichte um den heiligen St. Trudpert, den angeblichen UFO-Absturz im Jahre 1936 im Schwarzwald, die mysteriösen Ereignisse um das Kloster und in der angrenzenden Region am Kaiser-Stuhl in dem Buch "7 - Der Schlüssel zur Offenbarung" von Dan Davis. Könnte es sein, dass sich der sagenumwobene Mitternachts-Berg eventuell im Schwarz-Wald befindet? Erfahren Sie spannende Informationen um die Sagen und Legenden über die Alles entscheidende Endschlacht, die mit jener Region verbunden sind.

Rechts:
Auf dem Gelände des Klosters von St. Trudpert befindet sich eine übergroße Hand, die von unten durch die Erde an die Oberfläche dringt. Eine nahezu identi-
sche Hand befindet sich in Washington D. C. in den USA (by Dan Davis). 


Liegt hier der Schlüssel für die Zukunft verborgen? Oder ist alles nur ein interessanter Zufall, basierend auf einen Mythos? Kurz vor und nach der Veröffentlichung des Buches "7" meldeten sich eine Vielzahl von Augenzeugen und Anwohner aus dieser Region bei Dan Davis, die alle für sich behaupteten, in jenen Gefilden äußerst merkwürdige Erlebnisse gehabt zu haben. Darunter auch mehrere bekannte Buchautoren.


7
Der Schlüssel
zur Offenbarung


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