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Montag, 30. November 2015

Wahnsinn Kernspaltung – Die Lügen der Atomindustrie in Sachen Thorium

An einem Samstag im September 2012 wurde von der staatlichen kanadischen Rundfunkanstalt CBC (Canadian Broadcasting Corporation) eine Folge der Serie “Quirks and Quarks” ausgestrahlt.  Thoriumreaktoren wurden in enthusiastischer Weise als eine geradezu fabelhafte Variante der Atomenergie gefeiert. 


Diese würden alle gröberen Probleme vermeiden, die wir heute mit uranbetriebenen Reaktoren verbinden.

Zum Hintergrund:

Als die Atomenergie zum ersten Mal einer gutgläubigen Öffentlichkeit vorgestellt wurde, welche darauf konditioniert worden war, Wissenschaft zu achten und Wissenschaftler zu bewundern, kamen die Menschen schnell zu der Überzeugung, dass Atomkraft sicher, sauber, billig und unerschöpflich sei – nur weil es Wissenschaftler so behaupteten. Des Weiteren wurde gesagt, dass die „friedliche“ Atomenergie überhaupt nichts mit Atombomben und der Verbreitung von Atomwaffen zu tun hat.

Es brauchte Jahrzehnte, bis die Menschen begriffen, dass all dies Lügen sind.
Man kann nicht fassen, dass manche Menschen darauf erpicht sind, den Rummel um das Thorium mit den Über-drüber-Verheißungen einfach zu schlucken: dass es sicher, sauber, billig und unerschöpflich sei, in keiner Beziehung zu Atomwaffen stehe und darüber hinaus eine wundersame Möglichkeit sei, das Atommüllproblem zu lösen, das von der vorherigen Generation an Atomreaktoren erzeugt wurde, die – wie bitte? – auch sicher, sauber, billig, unerschöpflich waren und mit Atomwaffen überhaupt nichts zu tun hatten.
Wie das Sprichwort sagt: „Ein gebranntes Kind scheut das Feuer“. Oder etwas deutlicher: Wenn du mich einmal über ’s Ohr haust, Schande über dich. Gelingt es dir aber ein zweites Mal, Schande über mich.
Wenn Thorium so eine gute Idee wäre, dann sollten seine Anhänger wohl bereit sein, die Wahrheit zu sagen, und nicht nur Ammenmärchen verbreiten.




Märchen Nr. 1: Thorium ist ein Atombrennstoff

Falsch! Thorium ist KEIN nuklearer Brennstoff. Man fülle irgendeinen Atomreaktor mit Brennstäben aus Thorium, und es wird überhaupt nichts passieren, denn Thorium ist kein „Spaltmaterial“. Es kann keine nukleare Kettenreaktion aufrecht erhalten, ganz gleich, was man anstellt.
In Wahrheit ist Uran-233 das spaltbare Material, das entweder als Brennstoff in einem Atommeiler oder als Explosivstoff in einer Atomwaffe verwendet werden kann.

Die USA brachten bereits 1955, also vor mehr als einem halben Jahrhundert, eine Bombe zur Explosion, die mit Uran-233 hergestellt worden war.
Uran-233 findet man nicht in der Natur. Es kann nur erzeugt werden, indem Thorium-232 mit Neutronen bombardiert wird. Wenn ein Thorium-232-Atom ein Neutron aufnimmt, verwandelt es sich in ein Uran-233-Atom.

Schlussendlich ist Thorium (gemeint ist Thorium-232) weder Brennstoff noch Bombenmaterial, aber es kann als Rohstoff benutzt werden, um Uran-233 zu erzeugen; dieses aber ist beides: nuklearer Brennstoff und Bombenmaterial.
Es scheint, dass die Thorium-Anhänger, wollen sie glaubhaft sein, diese einfachen Tatsachen den Menschen wahrheitsgemäß sagen sollten, anstatt durch Erzählen von Unwahrheiten deren Unwissenheit für die eigenen Zwecke auszuschlachten.

Märchen Nr. 2: Die Verwendung von Thorium als ‘nuklearem Brennstoff’  steht in keinem Zusammenhang mit Atomwaffen oder nuklearem Sprengstoff

Das ist gleich mehrfach falsch. Wie schon beschrieben, muss Thorium in Uran-233 umgewandelt werden, bevor “es” als Brennstoff verwendet werden kann – und damit haben wir schon eine Verbindung zu Atomwaffen. Auch wenn Uran-233 einige Nachteile als atomarer Sprengstoff hat (die hauptsächlich in der Abgabe von Gamma-Strahlung liegen), so hat es doch einige großartige Vorteile für potentielle Bombenbastler. Der Hauptvorteil liegt darin, dass Uran-233 zu 100% angereichert ist, während das natürlich vorkommende Uran-235 niemals zu 100% angereichert ist. Je höher der Grad der Anreicherung, desto gewaltiger ist dann auch die Atomexplosion.

Atomwaffen spielen VON ANFANG AN bei Thoriumreaktoren eine Rolle, weil man einen Thoriumreaktor nicht zu Laufen bringen kann, wenn das Thorium nicht mit waffenfähigem Explosivmaterial vermischt wird – entweder Plutonium oder hoch angereichertem Uran. Das heißt: Man kann nicht damit loslegen, Thorium für die Stromproduktion zu verwenden, ehe nicht zuvor Plutonium aus bestrahlten Brennstoff mit Wiederaufarbeitungs-Technologie gewonnen wird, wie es beispielsweise Nord Korea gemacht hat (dort wurde das Plutonium auch für Atomwaffen genutzt) oder zweitens, hoch angereichertes Uran in einer Urananreicherungsanlage gewonnen wurde. Applaus für die „friedlichen“ Thoriumreaktoren!

Märchen Nr. 3, 4, und 5: Bei einem Thoriumreaktor kann es nie zu einem katastrophalen Unfall kommen, er wird nicht sehr viel Atommüll produzieren, er wird die „Lagerungszeit“ von Millionenauf Hunderte von Jahren reduzieren usw…

Das sind lauter zutiefst irreführende Übertreibungen. Jede Bombe, die auf einen Thoriumreaktor abgeworfen wird, führt zu einem katastrophalen Unfall.
Thoriumreaktoren produzieren hochradioaktiven Atommüll, gerade so wie die heutigen Reaktoren, und wenn auch die Anteile der verschiedenen Radionuklide weitgehend unterschiedlich sein mögen, existiert KEINE CHANCE, dass ein Thorium-Reaktor alle radioaktiven Elemente eliminiert, die Halbwertszeiten im Bereich von zehntausenden Jahren besitzen. Thorium ist eine alte Idee, die schon viele Male in der Vergangenheit propagiert wurde.

1977 drängte Atomic Energy of Canada Limited die kanadische Regierung, Milliarden von Dollar in Technologien zur Wiederaufarbeitung von Thorium zu investieren; das Ganze in alptraumhaften Ausmaßen. Und die Moral von der Geschichte: Sei nicht zu begierig darauf, die Katze im Sack zu kaufen, wenn du schon einmal diese vollmundigen Versprechungen gehört hast – du weißt ja, wie die Sache ausging!

Thoriumreaktoren: Zurück in die Traumfabrik

Immer dann, wenn das Konzept eines Atomreaktors nicht wirklich funktioniert hat und der einfache Bürger sich abwendet und vielleicht sogar anfängt, an Pracht und Wohltat der Atomkraft zu zweifeln, dann huschen unsere Atomvertreter gleich wieder zurück in ihre gut bestückte Traumfabrik, um eine andere Idee hervorzuzaubern.

Eine Idee, die ausreichend unbekannt und unerprobt ist, sodass der einfache Bürger keine Ahnung hat, ob sie nun was Gutes oder Schlechtes, was Sicheres oder Gefährliches, Vernünftiges oder Blödsinniges ist und ob die an Wunder grenzenden Versprechungen nun wahr oder falsch sind. Vor ein paar Jahren trieben die Atomvertreter die Sache mit den Reaktoren der 3. Generation voran.

Gewaltige Atomkraftwerke, die sagenhafte Mengen an Strom erzeugen würden, dabei aber billiger und schneller herzustellen seien und darüber hinaus auch noch sicherer und von längerer Lebensdauer als ihre Vorgängermodelle.
Dann aber verhedderte sich Areva bei dem Versuch, eines dieser Ungetüme in Finnland zu bauen, in einem Berg von Problemen – die Kosten schossen um Milliarden von Dollar in die Höhe, die Bauzeit verlängerte sich um Jahre und grundsätzliche Sicherheitsprobleme der Konstruktion kamen zum Vorschein – spät, aber doch. Schachmatt.

Unverzagt legten unsere Atomvertreter einen Kurswechsel um 180 Grad hin und preisen nun kleine Reaktoren an, die tausendfach und in Massen hergestellt wie Zimt auf Toast über die Landschaft gesprenkelt werden können.  Kugelhaufenreaktoren, Flüssigsalzreaktoren und Thoriumreaktoren werden mit Pauken und Trompeten der Öffentlichkeit angepriesen – die Atomindustrie schießt aus allen Rohren, um den Blick vom Fiasko beim Bau, von der endlosen Liste gebrochener Versprechungen, vom ungelösten Endlagerproblem, von der weiteren Verbreitung von Atomwaffen und letztendlich vom Horror in Fukushima abzulenken. Die folgenden Absätze wurden geschrieben, um den geheimnisvollen Nimbus der Idee vom “Thoriumreaktor” zu durchdringen – einem sehr alten Konzept, dass in neue Kleider gesteckt und als großer wissenschaftlicher Durchbruch verkauft wird; genau das ist es aber
nicht.

Thorium ist kein atomarer Brennstoff

Grundsätzlich ist Thorium kein atomarer Brennstoff, weil Thorium kein Spaltmaterial ist – was nichts anderes heißt, als dass es keine atomare Kettenreaktion in Gang setzen kann. Tatsächlich ist Uran-235 ein Spaltmaterial und deshalb ist zwangsläufig dies das Material, mit dem weltweit alle Reaktoren der 1. Generation betrieben werden. Thorium kann in dieser Hinsicht Uran-235 nicht ersetzen. Ganz und gar nicht.

Thorium ist ein „Brutstoff“

Thorium-232, das als radioaktives Material natürlich vorkommt, ist dreimal häufiger als Uran-238, das auch als radioaktives Material in der Natur zu finden ist. Keines dieser beiden Materialien kann direkt als Brennstoff verwendet werden, weil sie keine „Spaltstoffe“ sind. Allerdings sind sowohl Uran-238 als auch Thorium-232 „Brutstoffe“: das heißt: wenn sie in einem Reaktorkern (der ja notwendigerweise mit Spaltmaterial betrieben werden muss) platziert werden, wird ein Teil dieses Brutmaterials in künstliche, also vom Menschen gemachte spaltbare Atome verwandelt.

Einige Uran-238-Atome werden in Plutonium-239-Atome und einige Thorium-232-Atome in Uran-233-Atome verwandelt. Sowohl Plutonium-239 als auch Uran-233 sind Spaltstoffe, die nicht natürlich vorkommen, und beide können sowohl für Atomreaktoren als auch für Atombombenmaterial verwendet werden.
Die USA ließen 1955 eine U-233-Atom-Bombe explodieren.

Wiederverarbeitung von „abgebranntem“ (also hoch verstrahlten) Brennstoff

Will man Plutonium-239 oder Uran-233 erhalten, ist es normalerweise notwendig, jenes bestrahlte Material „wiederaufzuarbeiten“, das ursprünglich Uran-238 und Thorium-232 gewesen war. Das heißt, dieses bestrahlte Material wird in Säure gelöst und im nächsten Schritt werden das Plutonium-239 oder das Uran-233 chemisch herausgefiltert, wobei flüssiger radioaktiver Müll zurückbleibt, der Spaltprodukte (die Bruchstücke der gespaltenen Atome wie Jod-131, Cäsium-137, Strontium-90 usw.) und andere radioaktive Abfälle enthält, die als Aktivierungsprodukte und Transurane bezeichnet werden.

Die Wiederaufarbeitung ist der schmutzigste Vorgang in der ganzen nuklearen Brennstoff-Reihe, und zwar wegen den gasförmigen radioaktiven Freisetzungen, den flüssigen radioaktiven Abgaben und den großen Mengen an hochgefährlichen und leicht flüchtigen radioaktiven Flüssigkeiten. Die Wiederaufarbeitung birgt auch große Gefahren in Bezug auf die Proliferation (Weiterverbreitung von Atomwaffen), weil sie künstliche Spaltstoffe produziert, die von jedem, der an dieses bereits herausgelöste Material herankommt, für Atomwaffen verschiedenster Art verwendet werden können.

Weiterentwickelte Brennstoffkreisläufe und Brutreaktoren

Jedes nukleare Reaktor-Brennstoff-System, das Wiederaufarbeitung benötigt oder das Plutonium-239, alternativ auch Uran-233 verwendet, wird als „weiterentwickelter Brennstoffkreislauf“ bezeichnet. Diese Brennstoffkreisläufe hängen eng mit der Idee des „Brut“-Reaktors zusammen – einem Reaktortyp, der als Nebenprodukt so viel oder sogar mehr an Spaltmaterial erzeugt, wie der Reaktor im Betrieb verbraucht. Nur in diesem Zusammenhang hat ein Thoriumreaktor überhaupt Sinn – wie alle (Schnellen-)Brüter-Konzepte, die entwickelt wurden, um die Brennstoffproduktion zu erweitern und damit das Atomzeitalter zu verlängern.

Die Brüter-Konzepte sind für jene sehr attraktiv, die eine praktisch unbegrenzte Zukunft für Atomkraftwerke anstreben, weil die natürlichen Uran-235-Vorkommen nicht endlos reichen werden. Ohne diese weiterentwickelten Brennstoffkreisläufe ist die Atomkraft nicht mehr als ein Strohfeuer.  Thoriumreaktoren werden am enthusiastischsten von denjenigen vertreten, die die „Plutonium-Brüter“ als die einzig realistische Alternative sehen, mit der eine langlebige Atomzukunft möglich ist. Sie glauben, dass Thorium/Uran-233 ein besseres Los sind, als Uran/Plutonium-239. Sie halten eine Abschaffung der Atomkraft für weder praktikabel noch wünschenswert.

Flüssigsalzreaktoren

Flüssigsalzreaktoren sind keine neue Idee und sind nicht auf Thorium angewiesen – obwohl beide Konzepte in der Vergangenheit oft miteinander verknüpft wurden. Die Grundidee, als Kühlmittel geschmolzenes Salz statt (leichtem oder schwerem) Wasser zu verwenden, hat mehrere spezifische Vorteile: der wichtigste ist die Möglichkeit, dass mit wesentlich höheren Temperaturen (650°C statt 300°C) bei gleichzeitig viel geringerem Dampfdruck gearbeitet werden kann. Die höhere Temperatur bringt größere Effizienz bei der Umwandlung von Wärme in Strom mit sich und der geringere Druck bedeutet eine geringere Wahrscheinlichkeit, dass Schäden durch Überdruck entstehen, sowie, dass die Folgen eines Risses, falls es dazu kommen sollte, nicht so dramatisch sind.

Flüssigsalzreaktoren wurden in den 1960-ern in Oak Ridge, Tennessee, entwickelt. Höhepunkt war das Molten Salt Reactor Experiment (MSRE), bei dem 7,4 Megawatt an Wärme, aber kein Strom erzeugt wurde. Es war ein früher Prototyp eines Thorium-Brutreaktors, in dem Uran und Plutonium als Brennstoff verwendet wurden. Das eigentliche Ziel des Entwurfs aber, mit Hilfe eines Thorium-Mantels Uran-233 zu „erbrüten“, welches dann durch Wiederaufarbeitung extrahiert werden sollte, wurde nicht umgesetzt. Die Arbeit in Oak Ridge mündete in der Zeit von 1970 bis 1976 in der Planung für einen Molten Salt Breeder Reactor (MSBR) [Flüssigsalz-Brutreaktor], in dem Thorium als „Brutmaterial“ verwendet wurde, um das spaltbare Uran-233 zu erbrüten, das dann in einer Wiederaufarbeitungsanlage (WAA) herausgefiltert werden sollte.

Flüssigsalzreaktoren ohne Wiederaufarbeitung?

Obwohl man sich theoretisch einen Entwurf des Flüssigsalzreaktors vorstellen kann, bei dem das aus dem Thorium produzierte Uran-233 sofort als Brennstoff verwendet wird, ohne dass irgendeine Wiederaufarbeitung notwendig wäre, so ist eine solche Konstruktion sehr ineffizient in seiner „Brut“-Kapazität und bietet kaum finanzielle Anreize für mögliche Entwickler.

Niemand hat bis heute einen solchen Reaktor gebaut, weil es keinen Sinn hat, diesen Typus mit jenen Entwürfen zu vergleichen, bei denen eine Wiederaufarbeitung notwendig ist. Um das Brutpotential des Flüssigsalzreaktors voll ausnützen zu können, muss der Reaktor mit einer WAA vor Ort konzipiert werden. Wiederaufarbeitung gibt es nicht in den USA, weil keiner der kommerziellen Anbieter sich darauf einlässt. Die Auflagen und die damit verbundenen Kosten sind sehr hoch, weil die behördlichen Vorschriften unter den verschiedenen Regierungen sehr unterschiedlich waren.

England, Frankreich, Japan, Russland und Indien führen zurzeit Wiederaufarbeitung durch. Einige Verwaltungsbehörden haben befürchtet, dass die Wiederaufarbeitung – in welcher Form auch immer – den Weg in die Plutoniumwirtschaft ebnen könnte, die in engem Zusammenhang mit der Gefahr der Proliferation (der Weiterverbreitung von Atomwaffen) steht. Ein ähnliches Argument führte zur Schließung des Integral Fast Reactor- Projekts im Jahr 1994. Das Risiko der Proliferation bei einem Thorium-Brennstoffkreislauf stammt von der möglichen Gewinnung von Uran-233, das in Atomwaffen Verwendung finden kann – allerdings nur mit beträchtlichen Schwierigkeiten.

Thoriumreaktoren lösen keine Probleme

Zusammenfassend kann mitgeteilt werden: auch Thoriumreaktoren produzieren hochradioaktiven Müll, auch sie machen Probleme in Sachen Proliferation, auch sie stehen für Katastrophenszenarien – z.B. als mögliche Ziele für Terroristen oder militärische Attacken. Anhänger von Thoriumreaktoren betonen, dass all diese Risiken im Vergleich zu den konventionellen Plutonium-Brüter-Konzepten doch geringer seien. Ob das nun wahr ist oder nicht: die grundsätzlichen Probleme, die mit der Atomenergie in Zusammenhang stehen, werden dadurch auf keinen Fall gelöst.

Die Nutzung der Kernkraft war schon immer ein Schwerverbrechen an der Menschheit, in Tateinheit mit Profitgier und absoluten Wahnsinn.

Quelle: https://newstopaktuell.wordpress.com/

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